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Titel: 2. Spieltag Beitrag von: renault367 am 22.09.2008 - 09:46:26 20.09.2008 15:00
1. SSV Saalfeld 92 - HBV Jena 90 [Dreifelderhalle Gorndorf] 20.09.2008 17:30 SV Hermsdorf - TSV Motor Gispersleben [Werner-Seelenbinder-Sporthalle Hermsdorf] 20.09.2008 17:30 HSV Apolda 1990 - Sonneberger HV [Werner-Seelenbinder-Sporthalle Apolda] 20.09.2008 18:00 SV Aufbau Altenburg - TSG Ruhla [Sporthalle "Goldener Pflug" Altenburg] 21.09.2008 14:30 HSG Nordhausen - HSV Weimar [Ballspielhalle Nordhausen] Titel: 2. Spieltag Beitrag von: renault367 am 22.09.2008 - 09:52:39 TLZ vom 21.09.08 Lokalsport Jena
1. SSV Saalfeld - HBV Jena 90 18:20 Erster Sieg für HBV-Frauen Jena. (tlz/rp) Die Oberliga-Handballerinnen des HBV Jena 90 buchten vorgestern bei jenem 1. SSV Saalfeld 92 mit einem 20:18 den ersten Saisonsieg, der ihnen in der Vergangenheit in Punkt- und Pokalspielen schon mal einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Diesmal war es am Ende wiederum recht knapp, da Saalfeld nicht nur einen 6:8-Pausenrückstand, sondern später auch ein 10:14 wettmachen konnte, über ein 15:15 und 17:18 gegen Jena noch chancenreich in die Schlussphase ging. Doch da waren es dann Jenas Routiniers Sandra Oswald und Cornelia Dresler, die mit ihren zwei Toren Jenas Sieg perfekt machten. HBV Jena: Keeperin Jeanette Weigelt sowie Cornelia Dressler (7), Anja Bülow (5), Claudia Sprengler (3), Elisabeth Müller (2), Claudia Gresch (1), Sandra Oswald (1), Melanie Fiedler (1), Marie Göpfert (-). Titel: 2. Spieltag Beitrag von: renault367 am 22.09.2008 - 09:58:15 HP SV Aufbau Altenburg
SV Aufbau Altenburg - TSG Ruhla 33:27 Aufbau-Frauen schlagen erstmals Ruhla Dieses Duell gibt es schon viele Jahre. Ob es Einheit oder Aufbau Altenburg war, die gegen die TSG Ruhla ran musste, es gab kaum Punkte für die Skatstädterinnen. Für die Altenburgerinnen gibt es aber seit dem neuen Trainer, Michael Zita, einige Veränderungen. So holte man schon im ersten Saisonspiel einen Punkt in Jena. Am Samstag hatte man es nun mit dem mehrfachen Meister aus Ruhla zu tun. Plötzlich zeigte sich wieder das alte Bild der Altenburgerinnen. Hektische Angriffe und unkontrollierte Abschlüsse zeichneten die ersten Minuten auf Altenburger Seite. Die Ruhlaerinnen dagegen spielten mit Ruhe und Erfolg. Nach ca. 10 Minuten stand es dann 1:5 gegen die Heimmannschaft. Verwunderlich wenn man doch in der letzten Zeit den Aufwärtstrend der Altenburgerinnen verfolgte. Nur Gina Wodrich, im Altenburger Tor, konnte ihrer Mannschaft in dieser Phase einen noch höheren Rückstand, durch ein paar schöne Paraden verhindern. Aber die Mannschaft bewies in dieser Phase Teamgeist. Stetig wurde das Altenburger Spiel besser und erfolgreicher. Vor allem Iris Teichert übernahm viel Verantwortung und setzte wie gewohnt ihre Mitspielerinnen geschickt ein. Auch im Abschluss wurde sie neben Claudia Voigt wieder einmal erfolgreichste Werferin der Altenburgerinnen. Die Nervosität der ersten Viertelstunde war in diese Phase dann verschwunden. Die Mannschaft agierte konzentriert und im Abschluss auch wesentlich sicherer als zu Beginn. Den Rückstand konnte man dann beim 10:10 erstmal wieder ausgleichen. Ein offener Schlagabtausch folgte. Keinem Team gelang es jetzt sich abzusetzen. In der 25 Minute dann die Altenburger Auszeit und noch einmal klare Anweisungen für die Mannschaft vor allem im Abwehrverband noch konzentrierter zu arbeiten und mit viel Bewegung in die Angriffe zu gehen. Diese Anweisungen wirkten eher als Bremse für die Mannschaft. Zweimal wurde der Ball hilflos den Gästen überlassen welche sich mit der 15:17 Halbzeitführung bedankten. Micha Zita: „Ärgerlicher geht es nicht, zwei solche Fehler unmittelbar vor der Halbzeit zu machen“. Klare Anweisungen in der Kabine und die Hoffnung die schwachen zehn Minuten, die es in Jena gab, auszulassen. Das Spiel begann wieder offen für beide Teams. Die Gäste konnten allerdings ihre zwei Tore Führung noch einige Zeit verteidigen. Beim Stand von 21:23 sollte es endlich soweit sein, dass die Altenburgerinnen richtig wach wurden. Auf Altenburger Seite sollte sich jetzt der Torhüterwechsel, Romy Fischer kam für Gina Wodrich, auszeichnen. Da bei den Gästen die Kraftreserven sehentlich schwanden und die Konzentration bei den Altenburgerinnen auf dem Höhepunkt war, kippte jetzt das Spiel. Ab der 48. Minute liefen die Gastgeberinnen zu Bestform auf. Ein Konter nach dem anderen wurde vor allem über Yvonne Dietrich und Claudia Voigt gelaufen und erfolgreich abgeschlossen. Die Ruhlaer Würfe wurden durch die jetzt super agierende Altenburger Abwehr entschärft oder von Romy Fischer „gefangen“. Die Altenburger Torhüterinnen konnten in diesem Spiel immerhin 5 Sieben-Meter-Würfe der Ruhlaerinnen entschärfen. Innerhalb von 5 Minuten konnte man sich vom 23:23 auf ein schon vorentscheidentes 31:25 davon spielen. Begeisterung unter den vielen Fans und einer Mannschaft, der man es ansah, dass sie jetzt Spaß am Spiel hatten. Nach dem 33:27 und dem Abpfiff, durch die nicht immer glücklich agierenden Schiedsrichter aus Gera, lagen sich die Altenburgerinnen glücklich in den Armen, da sie seit vielen Jahren keinen so erfolgreichen Saisonstart hatten. Nach dem Spiel war Michael Zita mit der Leistung seiner Mannschaft durchaus zufrieden, bemängelte aber auch die unkonzentrierten Phasen in denen das Spiel für den Gegner zu einfach gemacht wurde. Diese heutige Leistung widerspiegelt die aufsteigende Leistung der Mannschaft und lässt auf eine erfolgreiche Zeit im Altenburger Damenhandball hoffen. Aufbau spielte mit: Gina Wodrich, Romy Fischer, Annekatrin Rudolph, Juliane Kirmse (2), Claudia Voigt (13), Iris Teichert (8), Nicole Rexin (1), Romy Diener, Christin Arnold (3), Christine Neumann (1), Susann Weidauer (1), Julia Künzel, Laura Winkler, Yvonne Dietrich (4) Titel: 2. Spieltag Beitrag von: renault367 am 23.09.2008 - 09:11:17 OTZ vom 22.09.08 Lokalsport Stadtroda
SV Hermsdorf - TSV Motor Gispersleben 20:19 Zweites Spiel, zweiter Sieg Handball: Hermsdorfer Frauen gewinnen auch gegen Motor Gispersleben Frauen, Oberliga SV Hermsdorf - M. Gispersleben 20:19 (13:10) (piek/OTZ). Hermsdorfs Oberliga-Handballerinnen sind mit der Optimalpunktzahl vier in die zweite Saison im Thüringer Oberhaus gestartet. Das Heimspiel am Sonnabend gegen Gispersleben wurde am Ende zu einer richtigen Zitterpartie. Danach sah es eigentlich gar nicht mehr aus: Hermsdorfs Frauen führten nach 43 Minuten schon fast uneinholbar 17:11. Doch was sind schon sechs Tore Vorsprung im Handball? Ein unerklärbarer Bruch im Spiel brachte den starken Gast schnell wieder bis auf 16:17 heran. Ein Kuller-Tor von der routinierten Linkshänderin Kerstin Gampe - der Ball trudelte fast in Zeitlupe über die Linie - zum späteren 20:18 war spielentscheidend. Motor schaffte in einer hektischen Schlussphase, die einer Hasenjagd glich, nur noch den erneuten Anschluss, aber nicht mehr den Ausgleich. Schlecht gespielt, aber gewonnen, auf diesen Nenner brachte Kerstin Gampe die zweite Partie. Gestern feierte sie ihren 29. Geburtstag - und die "Neue", die letzte Saison noch in Gera-Zwötzen spielte, fühlt sich pudelwohl. "Ich bin höchst zufrieden." Für ihren Wechsel nach Hermsdorf gab es einen Grund: Sie sucht noch einmal nach einer sportlichen Herausforderung. Zur Erinnerung: Gampe spielte schon mit Calbe in der Regionalliga. Die Nähe zum Wohnort Gera und die Perspektiven in Hermsdorf gaben sicher den Ausschlag. Neben dem SVH waren auch Jena und Weimar an ihr dran. "Wir haben gewonnen, nur das zählt. Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass wir den Vorsprung sicher über die Zeit bringen. Doch so weit sind wir noch nicht, das kriegen wir aber hin , sagte Hermsdorfs Trainer Frank Olbrich nach der stressigen Schlussphase. Für ihn sind die vier Pluspunkte nur Punkte für den Klassenerhalt. Nächster Liga-Gegner ist Sonnabend - wieder in eigener Halle - der Titelverteidiger aus Apolda. "In dieser Liga kann jeder jeden schlagen, sieht man mal von Sonneberg ab , sagte der Trainer. Sein Team scheint auch gegen den Meister nicht chancenlos zu sein. Dazu sind aber 60 starke Minuten nötig und nicht nur 43. SVH: Mehlhose, M. Pfüller, Bernutat - Gareis (2), Kastner, N. Olbrich, Heusinger von Waldegge (3), Schubert (1), Sybille Weyda, Gampe (9), Löffler, Susann Weyda (5). Titel: 2. Spieltag Beitrag von: Marco am 23.09.2008 - 09:53:42 TA Eisenach 23.09.2008
Aufwärtstrend zu erkennen Mit der erneuten Niederlage legte die TSG Ruhla einen klassischen Fehlstart hin. In Altenburg unterlagen die Oberligahandballerinnen mit 27:33 (17:15). SV Aufbau Altenburg - TSG Ruhla 33:27 (15:17) Für die TSG eine ungewohnte Situation. Trotzdem war ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. Ruhla begann von der ersten Minute an konzentriert und setzte die Gastgeberinnen vehement unter Druck, so dass es nach drei Minuten 0:3 stand. Altenburg, mit drei Neuzugängen, neuem Leipziger Trainerduo und voller Wechselbank (14), hatte gegen die offensive TSG-Deckung Probleme. Die Koburgerschützlinge spielten im Angriff sehr druckvoll und waren sicher im Abschluss. So wunderte es nicht, dass die TSG nach knapp einer Viertelstunde 10:4 in Front lag. Außerdem war Ruhla im Gegensatz zum Vorwochenende über Romy Göpfert und Christin Erbe vom Punkt erfolgreich. Von 11 Strafwürfen wurde neun verwandelt. Aber auch die Gastgeberinnen fanden langsam besser ins Spiel. Über ihre Fernwerferinnen Voigt und Teichert schafften sie den 11:11-Ausgleich (23.). Zudem haderten die Bergstädterinnen jetzt des Öfteren mit den Entscheidungen der beiden Unparteischen Schieferdecker/Lange. Trainer Koburger ärgerte sich außerdem über die vielen Fehlversuche seiner beiden Außen. Altenburg gelang vor der Pause die einzige Führung (14:13/27.). Doch Ruhlas Auszeit fruchtete und über die stark auftrumpfende Romy Göpfert ging Ruhla mit einer 17:15-Führung in die Pause. Auch im zweiten Abschnitt hielt Ruhla voll dagegen und konnte den Abstand bis auf drei Treffer ausdehnen, doch mehr ließen die ehrgeizigen Ostthüringerinnen nicht zu. Bis Mitte der zweiten Halbzeit hielt die TSG das Tempo hoch und führte weiter 23:21 (45.). Danach merkte man einigen TSG-Spielerinnen deutlich an, dass sie ihrer Form noch hinterherlaufen. Vor allem die besser besetzte Bank der Gastgeberinnen gab den Ausschlag. Innerhalb von drei Minuten setzten sich die Einheimischen auf 26:23 ab. Ruhla hatte seine Abwehr auf 4:2 umgestellt, wollte das Blatt noch einmal wenden. Doch es fehlte die Kraft, entscheidend zurückschlagen zu können. Beim 29:24 (55.) war das Spiel zugunsten der Altenburgerinnen gelaufen. "Letztendlich fiel die Niederlage etwas zu hoch aus. Der Altenburger Erfolg war aber in dem Spiel mit gutem Oberliga-Niveau verdient", kommentierte TSG Trainer Reiner Koburger das Spiel. TSG Ruhla. Karn, Wirrwich, Zdeb; Antje Gebhardt (2), Erbe (5/5), Arndt (2), Göpfert (9/3), Schmidt (2), Lochner, Möller (4), Mischke (4/1), Müller. Titel: 2. Spieltag Beitrag von: Marco am 23.09.2008 - 10:05:06 OTZ Saalfeld 23.09.2008
Zweite Niederlage im zweiten Spiel In einer spannenden Schlussphase glücklos agiert 1.SSV Saalfeld 92 - HBV Jena 90 18:20 (6:8) Erneut ohne Punkte steht die Damenmannschaft da. Mit der zweiten Niederlage im zweiten Spiel platziert sich die Mannschaft nun im Tabellenkeller. Gleich zu Beginn zeigte sich, dass Jena ein mit hohem Tempo agierender und konterstarker Gegner sein wird. Trotzdem hatten die SSV-Damen einen guten Start, denn nach elf Spielminuten führten sie 4:3. Jena konnte nun mit zwei Toren in Folge selbst in Führung gehen. Nun kam die vielleicht schon vorentscheidende Phase, als es den SSV-Damen innerhalb von fünf Minuten nicht gelang, drei Strafwürfe und einen Konterangriff am Jenaer Torhüter vorbeizubringen. Diese Wurfschwächen begleiteten die SSV-Damen dann das gesamte Spiel und das baute den Gegner zusätzlich auf. Alle guten Vorsätze für den zweiten Spielabschnitt nutzten zunächst nichts, weil Jena dank einer SSV-Zeitstrafe auf 6:10 davon zog. Danach konnten die Gastgeber wieder auf 10:11 verkürzen, als Jena eine erneute Zeitstrafe nutzte und den alten Abstand von vier Toren mit dem 10:14 wieder herstellte. Aber erneut kamen die Saalfelderinnen zurück, als nun doch mal alle Chancen genutzt wurden und in der 50. Minute der 16:16-Ausgleich erzielt werden konnte. In einem spannenden Schlussphase überstanden die SSV-Damen zunächst eine erneute Zeitstrafe ohne Gegentor, fielen dann aber wieder auf 16:18 zurück. Die letzten Minuten brachte neben weiteren ausgelassenen Chancen zwei Würfe an den Torpfosten, während Jena nun jenes Glück hatte, welches den SSV-Damen an diesem Tag fehlte. 1. SSV: Barten (TW), Röhner (6/5), Fröhlich (4), Bogdan (2), Pleyer (2), Walther (1), Pino (1), Grosse (1/1), Miemel (1/1), Kersten, N. Allgeier Titel: 2. Spieltag Beitrag von: Marco am 24.09.2008 - 00:22:16 TA Nordhausen 23.09.2008
HSG erobert Tabellenspitze HSG Nordhausen - HSV Weimar 30:22 (17:9) Mit einem erhofft deutlichen 30:22-Sieg über den HSV Weimar eroberten die Frauen der HSG Nordhausen am zweiten Spieltag die Tabellenführung in der Handball-Oberliga. Mit dem Ergebnis war man natürlich zufrieden. Mit dem Spiel, vor allem dem in Halbzeit zwei, aber überhaupt nicht. Im Bestreben, an die Glanzleistung vom Spiel in Ruhla anzuknüpfen und den eigenen Zuschauern möglichst eine Handball-Gala zu bieten, verkrampfte man über weite Strecken, fehlten die notwendige Lockerheit und Übersicht. Es fing recht zäh an. Zu ungenau und mit zu wenig Bewegung wurde gespielt. Aber die Abwehr stand, und so konnte man sich eine 4:1-Führung erarbeiten. Die war durch Fehler und schlechte Würfe aber innerhalb von nur vier Minuten dahin, und die Gäste aus Weimar führten plötzlich 5:4. Die blutjunge HSV-Mannschaft wartete in der Folge mit einer sehr aggressiven, beweglichen Deckung auf. Dennoch kamen die Nordhäuserinnen trotz unübersehbarer Nervosität immer wieder in freie Wurfposition. Obwohl einige klare Chancen unkonzentriert vergeben wurden, zog man wieder deutlich mit 10:5 in Führung. Richtige Sicherheit gab das zwar noch immer nicht, wie weitere einfache Fehler und schwache Würfe belegen, dennoch blieb die Mannschaft nun am Drücker und hatte bis zur Pause mit 17:9 ein sattes Polster herausgeworfen. Das sollte doch nun für mehr Ruhe, vor allem Abgeklärtheit sorgen, meinte man. Die zweite Halbzeit begann aus HSG-Sicht symptomatisch. Mandy Basse war frei durch, scheiterte aber an der guten Weimarer Torhüterin. Was sich in der Folge vor dem Gäste-Tor abspielte, war kaum noch zu fassen. Eine freie Chance nach der anderen wurde leichtfertig vergeben, weil man einfach nicht auf die Torhüterin schaute. Und mit den vergebenen Chancen nahm die Hektik im HSG-Spiel zu. Zunächst hielt der Vorsprung noch, weil das Weimarer Angriffsspiel auch nicht fehlerfrei war, Nancy Brodhuhn im Tor auch einiges wegnahm. Doch dann waren die Gäste beim 17:20 Mitte der zweiten Halbzeit plötzlich doch wieder auf Schlagdistanz herangekommen. Die Auszeit von Trainer Udo Raupach kam folgerichtig. Einen durchschlagenden Erfolg brachte sie aber nicht. Das HSG-Spiel blieb Krampf, und Weimars Torhüterin wurde weiter berühmt geworfen. Erst in der Schlussphase konnte man sich vornehmlich durch Einzelaktionen gegen die nun in der Abwehr kräftemäßig nachlassenden Gäste doch noch frei machen. Weil neben dem Ergebnis zumindest der Kampfgeist bei den Nordhäuserinnen stimmte. HSG Nordhausen: Brodhuhn - Grob (1), Mohrig (6), Weinrich (2), Böttcher (2), Weber (4), Richter, Klodt, Kwella (10), Basse (5).
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