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Pinnwand / Spielbetrieb / Eine Wette macht es möglich: HSG Suhl trifft nächsten Samstag auf Magdeburg
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am: 08.04.2007 - 15:28:48
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Die Weltmeister kommen!
Exakt drei Tage benötigte „Scholle”, der Moderator der Morgensendung beim Radiosender „Landeswelle Thüringen“. Dann hatte der Mann, der mit bürgerlichem Namen Maik Scholkowsky heißt, die Handball-Stars des SC Magdeburg nach Suhl gelockt.
SUHL – Andreas Hennig, der Technische Leiter für den Spiel- und Trainingsbetrieb bei der HSG, frohlockte, als die frohe Kunde bei ihm eintraf. Schließlich war er es, der am Montag bei der Radiostation angerufen hatte und eine knifflige Aufgabe stellte: „Holt uns eine Bundesligamannschaft zu einem Freundschaftsspiel nach Suhl. Voraussetzung ist, dass mehrere Nationalspiel er und mindestens zwei Weltmeister dabei sind!“
Nun wimmelt es in der deutschen Bundesliga nur so von Weltklasse-Profis. Doch binnen kürzester Zeit eine Mannschaft zu finden, die für solch ein Gaudi-Spiel Zeit findet, ist wegen der dicht gedrängten Terminkalender nicht einfach. Der HSG Suhl kam zu Gute, dass im Handball-Oberhaus am kommenden Wochenende spielfrei ist. Der SCM tritt am 11. April beim HSV Hamburg an und dann erst wieder am 22. April bei GWD Minden. Da passt dem ostdeutschen Traditionsverein der Abstecher nach Südthüringen gut in den Plan, um im Rhythmus zu bleiben.
—————— Bekannte Namen ——————
Für die Suhler Fans wird mit dem Freundschaftsspiel ein Traum wahr. Nach der Wende gab es zwar ku rzzeitig erstklassigen Handballsport in Suhl zu erleben, zuletzt war man im Hinblick auf große Namen aber entwöhnt.
Nun gibt es Weltmeister und Nationalspieler gleich im Überfluss zu erleben. EHF-Cup-Finalist Magdeburg kommt mit den Weltmeistern Johannes Bitter und Oliver Roggisch, dem Superstar Stefan Kretschmar, den polnischen Auswahlspielern Karol Bielecki und Grzegorz Tkaczyk sowie dem Franzosen Joel Abati. Auch der Trainer der Sachsen-Anhalter schnupperte kürzlich WM-Luft. Bogdan Wenta ist nicht nur Chef auf der Bank des SCM, sondern auch Coach der Nationalmannschaft seines Heimatlandes Polen.
Der K artenvorverkauf für das Spiel am 14. April um 17 Uhr in der Wolfsgrube hat bereits in nachfolgenden Einrichtungen begonnen: Suhler Weinkeller, Steinweg 33; Getränkeshop Am Himmelreich; vrBank Südthüringen, Bahnhofstraße; Total Tankstelle, Suhl-Friedberg; Sagasser Getränkemarkt, Suhl-Nord. Eine Karte kostet 10 Euro, bis zum sechsten Lebensjahr ist der Eintritt frei.
Neben dem Spiel selbst gibt es weitere Höhepunkte. „Scholle“ Scholkowsky wird in der Halle Interviews mit Trainer Wenda und mehreren prominenten Spielern führen. In der Gaststätte in der „Wolfsgrube“ läuft ab 15.30 Uhr das Video „Deutschland – Ein Wintermärchen“. Es handelt von der Handball-WM, die im Januar und Februar hierzulande stattfand.
In der Halbzeit des Spiels erfolgt eine Verlosung von fünf Karten, die zum Siebenmeter-Werfen auf das Tor von Johannes Bitter berechtigen. Die Weltmeister und Nationalspieler werden nach Spielende natürlich für Autogrammwünsche zur Verfügung stehen.
Dass ausgerechnet der SCM nach Suhl kommt, ist im übrigen ein überaus erfreulicher Zufall. Angefragt wurde nämlich auch bei mehreren anderen Spitzenmannschaften der Handball-Bundesliga. So unter anderem beim THW Kiel, bei der SG Flensburg-Handewitt und dem HSV Hamburg. Diese Teams haben jedoch am kommenden Wochenende Spiele im Europapokal zu absolvieren. Auch der VfL Gummersbach war im Gespräch, musste jedoch ebenfalls absagen. (schi/ulk)
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Pinnwand / Nachwuchs / Re: Deutscher Länderpokal - Endrunde in Freiberg
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am: 13.03.2007 - 17:40:02
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Die Ergebnisse und die Tabelle der männlichen Jugend:
Mecklenburg-Vorpommern - Hessen 23 : 24 Baden - Württemberg 29 : 23 Sachsen-Anhalt - Hessen 23 : 20 Baden - Mecklenburg-Vorpommern 22 : 21 Württemberg - Sachsen-Anhalt 30 : 19 Mecklenburg-Vorpommern - Sachsen-Anhalt 19 : 23 Hessen - Württemberg 22 : 22 Sachsen-Anhalt - Baden 19 : 21 Württemberg - Mecklenburg-Vorpommern 24 : 20 Hessen - Baden 23 : 21 Endstand 1. Baden 4 93 : 86 +7 6 : 2 2. Württemberg 4 99 : 90 +9 5 : 3 3. Hessen 4 89 : 89 0 5 : 3 4. Sachsen-Anhalt 4 84 : 90 -6 4 : 4 5. Mecklenburg-Vorpommern 4 83 : 93 -10 0 : 8
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Pinnwand / Nachwuchs / Re: Deutscher Länderpokal - Endrunde in Freiberg
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am: 13.03.2007 - 17:35:10
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Die Ergebnisse und die Tabelle der weiblichen Jugend:
Niederrhein - Hessen 22 : 29 Württemberg - Schleswig-Holstein 29 : 19 Berlin - Hessen 25 : 25 Württemberg - Niederrhein 24 : 25 Schleswig-Holstein - Berlin 31 : 25 Niederrhein - Berlin 13 : 22 Hessen - Schleswig-Holstein 27 : 21 Berlin - Württemberg 22 : 16 Schleswig-Holstein - Niederrhein 25 : 25 Hessen - Württemberg 28 : 17
Endstand 1. Hessen 4 109 : 85 +24 7 : 1 2. Berlin 4 94 : 85 +09 5 : 3 3. Schleswig-Holstein 4 96 : 106 -10 3 : 5 4. Niederrhein 4 85 : 100 -15 3 : 5 5. Württemberg 4 86 : 94 -08 2 : 6
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Pinnwand / Informationen / Re: Bestandteile einer Homepage
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am: 02.03.2007 - 08:11:28
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4. Fotos andere MenschenKategorie: aufpassen RechtlichesSeit 1907 ist in Deutschland das "Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie" (Kunsturhebergesetz - KunstUrhG) geltendes Recht. Von diesem alten Gesetz sind jedoch nur noch wenige Paragraphen gültig, viele sind aufgehoben. Gültig sind die § 22 und 23, die das "Recht am eigenen Bild" verankern. Im Allgemeinen dürfen Bilder nur mit Einwilligung des Abgebildeten veröffentlicht werden (vgl. § 22 KunstUrhG). Aber es gibt von diesem Grundsatz auch Ausnahmen (vgl. § 23 KunstUrhG). Die für den Sport wichigste ist: - "Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben" (vgl. § 23 Abs. 1 Nummer 3. KunstUrhG)
- ...
Jedes Spiel (egal ob Punkt-, Pokal- oder Freundschaftsspiel) fällt unter "ähnliche Vorgänge". Damit darf man Fotos von diesen veröffentlichen, ohne z.B. jeden Zuschauer einzeln fragen zu müssen. Hinweis: Trotz großer Sorgfalt kann keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualiät der hier dargestellten Informationen übernommen werden. Dieser Beitrag dient ausschließlich zur Information und ist keine Rechtsberatung.
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Pinnwand / Informationen / Re: Bestandteile einer Homepage
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am: 02.03.2007 - 07:56:59
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3. fremde Bilder, Dokumente, Text, usw. usf.Kategorie: auf keinen Fall! VorbemerkungDer Begriff "Werk" umfasst alles, unter anderem auch: Dokumente, Dateien, Programme, Bilder, Fotos, E-Mails, Forumsbeiträge, .... RechtlichesJedes Werk, dass eine "persönliche geistige Schöpfung" ist, ist nach dem "Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte" (Urhebergesetz - UrhG) geschützt. Das heist der Urheber entscheidet wem er welche Rechte an seinem Werk einräumt. Solche Rechte sind u.a. (vgl. §15 ff UrhG): - Vervielfältigungsrecht
- Verbreitungsrecht
- Ausstellungsrecht
- Rechte der öffentichen Wiedergabe
- ...
BedeutungGanz eindeutig: KEINE fremden Werke klauen und auf die eigene Homepage stellen. Egal ob die Ordnungen und Formulare des THV, oder die schönen Bilder von der Adresse XY. Ausnahme: Der Urheber erlaubt explizit entweder mir perönlich oder allgemein die Verbreitung seines Werkes auf meiner Homepage. Typisches Beispiel hierfür ist OpenSource-Software. LösungEinfach einen Link auf die fremde Homepage setzen und so die Werke den eigenen Benutzern zugänglich machen. Da mit dem Link die eigene Homepage verlassen wird, sollte die neue Homepage unbedingt in einem neuen Fenster angezeigt werden (target=_blank). Man kann sich natürlich auch das Recht vom Urheber geben lassen, seine Werke auf der eigenen Homepage präsentieren zu dürfen. Hinweis: Trotz großer Sorgfalt kann keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualiät der hier dargestellten Informationen übernommen werden. Dieser Beitrag dient ausschließlich zur Information und ist keine Rechtsberatung.
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Pinnwand / Informationen / Re: Bestandteile einer Homepage
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am: 01.03.2007 - 15:02:44
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2. HaftungsausschlussKategorie: beruhigt die Nerven, aber Vorsicht GrundbetrachtungEin genereller Haftungsausschluss für eine Homepage schützt kaum bis gar nicht vor juristischen Fallstricken. Grund: Ein solcher Haftungsausschluss müsste zur Kenntnisnahme jedem Besucher der Homepage quasi "aufgezwungen" werden, d.h. jeder Besucher muss über einen solchen stolpern. Problematisch sind Haftungsausschlüssen dann, wenn sie z.B. "sich vom Inhalt aller Links ausdrücklich distanzieren". Warum setzt man dann diesen Link? Das ist im Prinzip so, als wenn man ein Buch wie folgt vorstellt: "Ich empfehle das Buch XY, aber ich nehme ausdrücklich Abstand vom Inhalt des Buches und vertrete diesen nicht." Sehr gute Kaufempfehlung... Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, warum man sich von per Verlinkung empfohlenen Webseiten distanziert. Tut man dies, weil man weiss, dass der Inhalt rechtswidrig ist? SinnEin Haftungsausschluss macht immer dann Sinn, wenn man ihn konkret an einer Stelle anbringt, und am besten auch begründet. Ein Beispiel ist der rote Hinweis, am Ende dieses Beitrages. Ein genereller Haftungsausschluss kann eventuell ebenfalls als Argumentation bei einem Rechtsstreit dienen, aber er beruhigt doch in erster Linie die Nerven. PlatzierungWie bereits oben erwähnt, am besten ganz konkret an den Stellen, wo man er angebracht ist. Er sollte so dargestellt werden, dass jeder Besucher ihn wahrnimmt. InhaltEin Haftungsausschluss sollte immer ganz konkret auf die Einschränkung einer bestimmten Information hinweisen. Ein Bespiel für einen generellen Haftungsausschluss gibt es unter http://www.disclaimer.de. Es handelt sich hierbei um einen kostenlosen Service, den man in jede Homepage einbauen kann. weiterführende LinksHinweis: Trotz großer Sorgfalt kann keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualiät der hier dargestellten Informationen übernommen werden. Dieser Beitrag dient ausschließlich zur Information und ist keine Rechtsberatung.
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Pinnwand / Informationen / Bestandteile einer Homepage
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am: 28.02.2007 - 10:48:15
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1. ImpressumKategorie: zwingend InhaltJede Homepage muss über ein Impressum verfügen. Dies geht aus dem §6 des "Gesetz über die Nutzung von Telediensten" (Teledienstegesetz - TDG) eindeutig hervor. Aber auch weitere Gesetze sind eventuell zu beachten - z.B. § 10 MediendiensteStaatsvertrag (MDStV). Für eingetragene Vereine dürfen folgende Angaben nicht fehlen: PlatzierungDas Impressum ist "leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar" ( § 6 Satz 1 TDG) zu platzieren. Die Rechtssprechung hat dazu verschiedene Urteile getroffen, die hier kurz angerissen werden: - "an gut wahrnehmbarer Stelle und ohne langes Suchen und jederzeit auffindbar" (OLG München vom 12.02.2004 Az: 29 U 4564/03)
- zum Erreichen des Impressums sind max. 2 Klicks gestattet, wobei der Weg logisch sein muss - im konkreten Bespiel ->Kontakt->Impressum (BGH vom 20.07.2006 Az: I ZR 228/03)
- Da das Impressum für jeden lesbar sein muss, darf man es nicht mit Scripten, Popups, PlugIns etc. koppeln. Es muss natürlich auch für jeden Leser der Webseite verständlich sein (z.B. gleiche Sprache wie gesamte Webseite).
weiterführende LinksHinweis: Trotz großer Sorgfalt kann keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualiät der hier dargestellten Informationen übernommen werden. Dieser Beitrag dient ausschließlich zur Information und ist keine Rechtsberatung.
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Pinnwand / Informationen / Am Anfang: Sinn und Zweck
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am: 28.02.2007 - 10:01:16
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Immer wieder fallen auf den einzelnen Homepages Thüringer Vereine kleinere und größere Unzulänglichkeiten beim Inhalt auf.
Dabei geht es überhaupt nicht um einzelne inhaltliche (Streit-)Punkte, sondern um Hinweise die schnell rechtliche Probleme nach sich ziehen können.
Eine Abmahnung ist für einen Anwalt schnell gemacht und fast immer mit einer saftigen Kostenrechnung versehen.
Um dies zu vermeiden werden hier einige Hinweise gegeben. Ganz wichtig ist jedoch: Die hier dargestellten Informationen sind keine Rechtsberatung und der Verfasser leht jegliche Haftung und Gewähr ab!
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Pinnwand / Oberliga / Re: 17. Spieltag
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am: 26.02.2007 - 09:11:55
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TLZ Gotha 26.02.2007
Für die Ernestiner eine Nummer zu groß
Ernestiner SV Gotha - SV BW 1893 Goldbach/Hochheim 18:25 (7:12)
Sicherheitsstufe 1 in der Ernestiner-Sporthalle! Es gibt Taschenkontrollen im Foyer, einen Ordnungsdienst auf den Rängen und passend dazu Schiedsrichter, die keinen einzigen Zuschauer entlang des Spielfeldes dulden. “Bitte gehen sie auf die Tribüne”, fordern die Männer in Gelb-Schwarz höflich auf. Alles nur wegen des Kreisderbys in der Handball-Oberliga, das gestern - zugegebenermaßen - die Massen bewegt.
Mindestens 500 Zuschauer quetschen sich in die Ernestiner-Sporthalle, um den direkten Vergleich von Gotha und Goldbach/Hochheim mitzuerleben. Was sie zu sehen bekommen, ist ein kampfbetontes, torarmes Spiel mit einem verdienten Sieger. Der heißt Goldbach/Hochheim und setzt sich mit 25:18 (12:7) Toren souverän durch.
Für die Ernestiner beginnt das Spiel mit einem schlechten Omen, als Oliver Behling einen Siebenmeter verwirft und Goldbach zu drei Toren in Folge kommt. Es steht 0:3 (9.), und Gothas Trainer Thomas Dietz schnappt sich die grüne Karte. Abgeben muss er sie aber nicht, weil Lars Gewalt zum 1:3 trifft. Der Bann scheint gebrochen.
So richtig in Fahrt kommen aber doch nur die Goldbacher, von denen in dieser Phase vor allem die Juhnke-Brüder den Abschluss suchen. Trotzdem geht es Sven Rothhämel nicht schnell genug, und er beantragt just in dem Moment eine Auszeit, als das 4:8 fällt. Tumulte. Das Tor wird nicht anerkannt. Wenig später fällt es dann doch.
Je länger das Spiel dauert, desto mehr zeichnen sich die beiden Torhüter aus, wobei Goldbachs Florian Schneegaß seiner Mannschaft den Zwischenspurt zum 7:12 überhaupt erst ermöglicht.
Fünf Tore Unterschied zur Pause schmelzen jedoch wie Wachs in der Sonne, so dass André Stegner beim 15:16 (47.) sogar den Anschlusstreffer herstellen kann. Zum Ausgleich kommt es nicht. Goldbach gibt nochmal Gas und hat beim 15:20 (55.) den alten Abstand wiederhergestellt.
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