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Pinnwand / Oberliga / Re: 6. Spieltag
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am: 17.11.2008 - 10:59:33
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HP Sonneberg
Sonneberger HV – HBV Jena 90 22:29 (11:14)
Am Samstag, dem 15.11.08 fuhren die 1. Sonneberger Damen am späten Nachmittag nach Jena um 18:45 Uhr ihr 6. Spiel in der Oberliga-Saison anzutreten.
Als der 11-Mann starke Kader allerdings in Jena anreiste und die Halle betrat, mussten sich die Spielerinnen erst einmal an die dortigen Hallenverhältnisse gewöhnen. Das Licht wäre für ein Candle-Light-Dinner sehr angenehm gewesen, aber nicht zum spielen. Auch der Hallenboden war verdreckt, da die Zuschauer des vorherigen Spiels mit ihren Straßenschuhen über das Parkett gelaufen sind. Somit war auch der Ball stets verdreckt und schlecht zu „händeln“.
Jedoch wollten die Damen des SHV zeigen, dass sie auch mit dem derzeitigen 2.Platz in der Tabelle mithalten können und so kämpfte man als Mannschaft von der ersten bis zur letzten Minute. Das Motto lautete „Einer für alle und alle für einen“.
Man kam auch gut ins Spiel und führte in der 2.Minute mit 1:0. Die Gastgeberinnen ließen aber nicht lange auf sich warten und es kam zum Ausgleich. Von nun an boten sich 13 Torchancen für die Spielzeugstädterinnen, leider landeten nur 3 davon im Kasten. Jena´s Torhüterin füllte mit ihrer Größe das Tor zu weiten Teilen völlig aus und die Torschüsse mussten wirklich ganz präzise kommen um auch verwandelt werden zu können. Aber auch die Gegenseite tat sich schwer und so stand es nach drei 7-Metern für Jena in der 12. Spielminute 4:5. Dadurch wurde der Kampfgeist der Sonnebergerinnen nicht geschwächt und man hielt weiterhin zusammen (18. 7:8). Allerdings schlichen sich nun einige Fehler ein. Man ließ jedoch die gegnerische Mannschaft nie aus den Augen und ging mit einem Spielstand von 11:14 in die Halbzeitpause.
In der Pause ermutigten sich die Spielerinnen gegenseitig und wollten mindesten mit einem Unentschieden nach Hause fahren. Zurück auf dem Spielfeld hielt die Pechsträhne aber weiter an. Mit Abspiel-, Fang- und Schrittfehlern machte man sich das Spiel unnötig schwer. Die gegnerische Mannschaft nutzte dies aus und zog innerhalb von 13 Minuten durch schnelle Angriffe auf 13:21 davon. Trotz des Einbruchs sprach sich die Mannschaft stets Mut und Kampfgeist zu. Jedoch schwanden mit jeder schnellen Aktion der Jena´er Spielerinnen die Kräfte der SHV-Damen (16:24; 18:28). So verlor man gemeinsam Auswärts mit einem 22:29, was die Schützlinge von Trainer Bernd Knortz jedoch nicht traurig stimmte, sondern noch mehr zusammen schweißte. Denn das war das erste Spiel in dieser Saison, in der die Mannschaft vom Anfang bis zum Ende als eine Einheit auftrat. Weiter so Mädels, jetzt seit ihr auf dem richtigen Weg!!
Sonneberg: Mahr Rebecca, Mierisch Ramona; Lützelberger Theresa (2), Albrecht Kerstin (4), Heubach Nadine(1), Köhler Grit (2), Zech Katharina (2), Otto Franziska (2), Normann Chris, Schlossarek Sarah , Müller Stefanie (9)
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Pinnwand / Oberliga / 6. Spieltag
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am: 17.11.2008 - 10:43:04
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TLZ Weimar, 17. November 2008
TSG Ruhla - HSV Weimar 18:21 (10:9)
Weimarer Damen mit Überraschung
Ruhla. (tlz/tif) "Endlich ist der zweite Sieg da", werden sich die HSV-Verantwortlichen aus der Weimarer Oberligamannschaft gedacht haben. In der Handball-Begegnung mit der TSG Ruhla waren die Weimarer Damen klare Außenseiterinnen und schafften es trotzdem, den Favoriten in eigener Halle zu stürzen. Die Spielerinnen von Trainer Michael Metzler gewannen verdient mit 21:18 und bewegen sich damit wieder in einer sichereren Spur.
Es begann mit einem fulminanten Auftakt: 5:1 führte Weimar nach zehn Minuten. Bis zur 22. Minute konnte ein 7:5 im Hexenkessel behauptet werden. Danach folgte eine kleine Schwächephase, in der die HSV-Damen wieder ihr "altes" Gesicht zeigten. Das nutzte Ruhla mit dem 10:9 bis zum Pausenpfiff aus.
Nach dem Wechsel schenkten sich beide Teams nichts, wobei in diesem Spiel vor allem die HSV-Abwehr den Grundstein zum Erfolg legte. Den gefährlichen Rückraumschützen Gebhardt und Göpfert wurde kaum Raum gelassen. Bis zum 15:15 (48.) wechselte die Führung ständig. Die Schlussphase gestaltete Weimar konzentrierter und zielstrebiger. Beim 20:17 (58.) waren die Würfel gefallen und die HSV-Damen machten die Überraschung des 6. Spieltages perfekt, gewannen hochverdient. Nun müssen sie die gezeigte Leistung weiter bestätigen, sonst war dieser Erfolg umsonst.
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Pinnwand / Oberliga / 6. Spieltag
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am: 17.11.2008 - 10:41:02
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TLZ Jena, 17. November 2008
HBV Jena 90 - Sonneberger HV 29:22 (14:11)
Zweimal gewonnen
Jena. (tlz/rp) Die Jenaer HBV-Handballerinnen mischen in der Oberliga weiter im oberen Tabellendrittel mit. Vorgestern war der Sonneberger HV in Jena ohne Gewinnchance, lag zur Pause 11:14, am Ende klar 22:29 zurück. Mit Ausnahme von Zwischenständen von 3:3 und 9:9 führte Jena ständig und hatte diesmal in Claudia Sprengler (7 Tore) die treffsicherste Spielerin. Ihr folgten Claudia Gresch (5), Sandra Oswald (4) und Melanie Fiedler (4). Das weitere HBV-Aufgebot: Frances Petrow (3), Anja Bülow (3), Claudia Schmidt (2), Stefanie Klaus (1), Marie Göpfert, Cornelia Dressler und Torhüterin Jeanette Weigelt. Vom Landesligavergleich beim SV Hermsdorf II kehrten die II. HBV-Frauen mit einem Sieg (28:24) heim. Zur Pause lag Jena II bereits 14:7 vorn, später 16:9, dann aber nur 17:14. Den Sieg sicherten die Torhüterinnen Liesa Fuhrmann, Lisa Hilmer sowie die Feldspielerinnen Anne Müller (5), Kartin Pelzer (5), Susanne Stanek (3), Birgit Gärtner (3), Julia Bachmann (3), Stephanie Kieslich (2), Tina Karczewski (2), Iris Eisenmann (2), Martina Hebig (2), Romy Schakau (1), Stefanie Kraska und Anne Göpfert.
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Pinnwand / Oberliga / 6. Spieltag
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am: 17.11.2008 - 10:38:19
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TA Eisenach, 17. November 2008
TSG Ruhla - HSV Weimar 18:21 (10:9)
RUHLA (gn). Zu viele eigene Fehler ließen den dritten Teil der TSG-Trainer-Planvorgabe platzen. Gegen die engagierteren, durchsetzungsfähigeren und zielstrebigeren Goethestädterinnen musste sich die TSG geschlagen geben.
Ruhla trat wie schon in der Vorwoche zu Spielbeginn zu unkonzentriert und lasch auf. Die Aufholjagd konnte nach dem 1:5 (11.) nicht wie gegen Gispersleben erfolgreich gestaltet werden. Weimar war aus anderem Holz geschnitzt als die Rand-Erfurterinnen. Es dauerte bis zur zehnten Minute, ehe Ruhla der erste Treffer gelang (1:4). Die TSG offenbarte vor allem von den Außenpositionen ungewohnte Schwächen - Nadine Arndt blieb gänzlich ohne Torerfolg. Bis zur Pause beklagte Trainer Reiner Koburger bereits 12 Fehlversuche. Ruhla konnte außerdem die kompromisslose und hart zupackende HSV-Abwehr nur selten ausspielen. Nur langsam fand Ruhla nach dem 2:6 (16.) den Faden und verkürzte auf 5:6 (19.). Zwei Kontermöglichkeiten ließ Ruhla ungenutzt verstreichen.
Weimar profitierte von den Ruhlaer Fehlern und baute den Vorsprung wieder auf zwei Tore aus (6:8/23.). Danach schien es, als könnte Ruhla den Respekt vor den körperlich überlegenen HSV-Spielerinnen ablegen. Antje Gebhardt (2), die insgesamt blass bleibende Romy Göpfert und Christin Erbe glichen nicht nur aus (8:8), sondern schafften den 10:8 Vorsprung.
Nach dem Wechsel schied mit Susanne Möller (33.) die TSG-Spielgestalterin wegen Verletzung aus. Ein ungenutztes Überzahlverhältnis und viele leichtfertige Fehler ließen kein Ausbauen des Vorsprungs zu. Sicherheit kehrte deshalb bis zum Schluss nicht in die Ruhlaer Reihen ein. Nach dem 15:15 (48.) hatte die TSG dem Weimarer Siegeswillen zu wenig entgegen zu setzen. Den Zwei-Tore-Vorsprung (15:17/52.) verteidigte der Gast mit allen Mitteln. Auch mit theatralischen Verletzungseinlagen, daraus folgenden Auszeiten, cleverem, ungeahndetem langen Ballhalten und mit Hilfe der oft inkonsequenten Schiedsrichter. Die Niederlage hatte sich Ruhla dennoch selbst zuzuschreiben. Bis zum Abpfiff leistete sich die TSG weiter zu viele Fehler.
TSG Ruhla: Zdeb/Wirrwich - Antje Gebhardt (4), Arndt, Möller (2), Göpfert (2), Erbe (5/3), Lochner (4), Schmidt, Brenner (1), Müller, Köllner. .
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Pinnwand / Oberliga / 5. Spieltag
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am: 10.11.2008 - 09:56:44
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TLZ Eisenach vom 10. November 2008
TSG Ruhla – TSV Motor Gispersleben 30:21 (17:12)
Steigerungslauf der TSG
Ruhla schloss fast nahtlos an die gute Leistung vom Jenaspiel an und erfüllte damit den Wunsch des Trainers nach einer überzeugenden Heimvorstellung. Einziger Kritikpunkt beim Sieg gegen Gispersleben: die erste etwas nervöse Viertelstunde (6:8).
Der Gegner bewies nachhaltig, warum er in der vergangenen Woche in Apolda gewonnen hatte. Gispersleben war vor allem am Kreis durchsetzungsstärker, die Fernwerferinnen Claudia Hergt (4) und Susanne Kaps (8/5) erzeugten viel Druck und so erkämpfte sich der TSV nach wechselnder Führung und dem 5:5 (12.) einen 8:6 Vorsprung. Mit dem 7:8 per Strafwurf durch die sehr konzentrierte und treffsichere Christin Erbe, die alle ihre sechs Strafwürfe im Tor unterbrachte und mit neun Treffern zur erfolgreichsten TSG-Spielerin wurde, legte Ruhla die Nervosität mehr und mehr ab. Ebenso selbstbewusst trat Romy Göpfert auf. Sie traute sich aus der Fernwurfzone viel zu, erzielte sechs schöne Tore und gab mit dem 9:8 (17.) das Signal zum Zwischenspurt. Martina Zdeb parierte anschließend glänzend gegen eine frei vor ihr auftauchende TSV-Spielerin. Christin Erbe, Nadine Arndt und Sabrina Lochner erhöhten auf 12:8 (20.). Gispersleben bewies aber weiter gute Moral und hielt bis zum Pausenpfiff energisch dagegen.
Im zweiten Abschnitt dominierte Ruhla weiter (18:12/35.), leistete sich aber zum Ärger von Trainer Reiner Koburger bei Torwartabprallern dreimal Schaltpausen. Der Kontrahent nutzte sie zur 16:20-Aufholjagd (40.). Doch die Gastgeberinnen fingen sich wieder, kombinierten verblüffend flüssig, sicher und erfolgreich. Beim 25:16 (46.) waren letzte Zweifel am Sieg verflogen. Nach dem 22. TSG-Treffer (41.) hatten sich bei den Gästen schon Verzweiflungswürfe und überhastet abgeschlossene Angriffe gehäuft. Die für die verletzte Martina Zdeb eingewechselte Sabrina Wirrwich (39.) schloss sofort an die guten Leistung ihrer Vorgängerin an und wr damit am Zehn-Tore-Vorsprung (27:17) ihrer Mannschaft beteiligt. Mit ihrer ersten Ballberührung trafen außerdem Tina Köllner (48.) und Julia Müller (28:17/50.) und hatten zum großen Abstand beigetragen. In Ruhlas doppelter Unterzahl gelang den Gästen lediglich eine kleine Ergebniskorrektur zum 30:21-Endstand.
TSG Ruhla: Zdeb, Wirrwich, Karn; Antje Gebhardt (3), Möller (3), Göpfert (6), Erbe (9/6), Arndt (4), Lochner (1), Schmidt (1), Müller (2), Köllner (1), Brenner.
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Pinnwand / Oberliga / 4. Spieltag
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am: 04.11.2008 - 09:18:25
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TLZ Eisenach vom 4. November 2008
HBV Jena 90 - TSG Ruhla 26:29 (11:16)
Koburger-Team legt Schalter um
Jena. (ep/nb) Nach der holprigen Startphase der Saison (2:4) haben Ruhlas Oberliga-Handballerinnen den Schalter umgelegt. Trainer Koburger hatte vor der Partie in Jena eine klare Vorgabe für die nächsten drei Spiele formuliert - sechs Punkte sind das Ziel. Den ersten Teil davon erfüllte die TSG beim schweren Auswärtsspiel gegen den bisher ungeschlagenen HBV Jena mit einem 29:26 (16:11)-Auswärtserfolg.
Von Anfang an war die TSG hoch konzentriert, engte im Deckungsverband die Aufbaupositionen der wurfstarken Jenaerinnen erfolgreich ein. Im Angriff wurde schnell und sicher kombiniert. Über eine 4:2-Führung zogen die TSG-Damen auf 9:4 (14.) davon. Beim druckvollen Angriffsspiel ergaben sich immer wieder Lücken in der Jenaer Deckungsreihe, die Christin Erbe am Kreis erfolgreich zu nutzen wusste. Spielführerin Antje Gebhardt scheint ihre Formkrise überwunden zu haben, traf selbst fünfmal und glänzte zudem mit gelungenen Anspielen. Beim 7:13 (25.) hatte sich die TSG erstmals einen klaren Vorsprung erkämpft. Auch weil Romy Göpfert ihre Ladehemmungen aus der zweiten Reihe abgelegt hatte und die Außenspielerin Nadine Arndt oft erfolgreich in Szene setzen konnte. Jena war sichtlich überrascht, versuchte mit viel Tempo und über ihre wurfgewaltige Rückraumspielerin Anja Bülow (12/6) zum Erfolg zu kommen. Jena scheiterte aber bei vielen Würfen an der aufmerksamen TSG-Deckung. Nach 30 Minuten ging Ruhla mit einer sicheren 5-Tore-Führung in die Pause.
Ruhla begann die zweite Halbzeit wie sie die erste beendet hatte. Mit viel Druck, erfolgreichem Kombinationsspiel und einem Treffer von Susanne Möller baute Ruhla den Abstand auf 20:13 (38.) aus. Jena erhöhte seinerseits das Tempo. Ruhla verlor zwischenzeitlich etwas die Ordnung in der Deckung. Jena konnte auf 19:23 (49.) verkürzen. Koburger nahm eine Auszeit, stellte die Deckung um und erhöhte noch einmal die Schlagzahl. Eine erneut sichere Führung sprang mit dem 28:21 (54.) dabei heraus. Jena ließ dennoch nicht locker, kämpfte verbissen, kombinierte gut und nutzte auch die teilweise übertriebenen Zeitstrafen gegen die TSG. Ruhla hatte zwischen der 52. und 59. Minute vier Zeitstrafen plus einer gelben Karte für den Trainer zu verkraften. Innerhalb von drei Minuten war Jena auf 26:29 herangekommen. Ruhla hatte allerdings auch mit unkonzentrierten Ballverlusten der Jenaer Aufholjagd Vorschub geleitet. Der Sieg geriet aber nicht mehr in Gefahr.
Koburger: "Jena war immer schon ein heißes Pflaster, wobei meistens die Gastgeberinnen das bessere Ende für sich hatten. Aber wie meine Mannschaft heute gespielt und gekämpft hat, das stimmt mich zuversichtlich. Einziges Manko: die vergeben fünf Strafwürfe."
TSG Ruhla: Zdeb/ Wirrwich/Karn; Möller (4), Lochner (1), Antje Gebhardt (5/1), Erbe (6/2), Göpfert (7/2), Köllner, Brenner, Schmidt.
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Pinnwand / Oberliga / 4. Spieltag
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am: 04.11.2008 - 08:42:19
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HP Ruhla
HBV Jena 90 - TSG Ruhla 26:29 (11:16)
Eine tolle Leistung unserer Mannschaft beim ungeschlagenen HBV Jena brachte zwei Punkte und das Selbstvertrauen für die anstehenden Heimspiele. Zdeb, Wirwich, Karn; Lochner 1, Schmidt, Arndt 5/1, Göpfert 7/2, Gebhardt 5 Brenner, Möller 4, Köllner, Müller, Erbe 7/2
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Pinnwand / Oberliga / 4. Spieltag
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am: 03.11.2008 - 15:35:19
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HP Altenburg
SV Aufbau Altenburg - Sonneberger HV 44:26
Aufbau mit Kantersieg gegen Aufsteiger
Die erste Frauenmannschaft des SV Aufbau Altenburg ist erfolgreich in die zweite Saisonphase gestartet. Mit einem Kantersieg gegen den Aufsteiger aus Sonneberg konnte das Team von Trainergespann Zita/Weidauer die positive Bilanz weiter ausbauen. Mit zwei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage startet das Team damit deutlich besser als in den vergangenen Jahren.
Gleich zu Beginn der Partie wurde deutlich, dass sich vor allem die Skatstädter einiges vorgenommen hatten. Mit voll besetztem Kader startete Aufbau sowohl in Abwehr als auch in Angriff sehr konzentriert und konnte somit die Weichen für den Sieg bereits zu Beginn stellen. Über die Stationen 4:0 und 6:1 setzte sich das Team postwendend ab. Im Verlauf der ersten Halbzeit machten sich schon einige Fehler bemerkbar, doch die Gäste aus Sonneberg sahen dagegen keine Mittel. Während Aufbau an der sicheren Formation in der Abwehr feilte, konnten die Südthüringer das Angriffsgeschehen der Altenburger kaum beeinflussen und mussten zur Halbzeit bereits ein derbes 22:12 in Kauf nehmen.
Sehr zur Freude des zahlreich erschienen Publikums baute Aufbau die Führung auch in der zweiten Halbzeit aus. Die Mannschaft agierte nun wieder sicherer in der Abwehr und konnte trotz einiger Unterzahlphasen die Führung behaupten. Grund dafür war einerseits die nun bessere, wenn auch nicht perfekte, Abstimmung im Abwehrverband als auch die konzentriertere und engagierte Angriffsleistung. Dies führte auch dazu, dass sich fast alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten.
In der kommenden Woche trifft das Team auf den derzeitigen Tabellenführer der Thüringer Oberliga – den SV Hermsdorf. Dann sollte an die Leistung des Heimspiels gegen Sonneberg unbedingt angeknüpft werden.
Aufbau spielte mit: Wodrich, Fischer, Holz (4 Tore), Voigt (15), Dietrich (5), Arnold (1), Neumann (2), Winkler (2), Rudolph (3), Rexin-Zeise (3), Teichert (4), Weidauer (4), Kirmse (2) und Diener
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Pinnwand / Oberliga / 4. Spieltag
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am: 03.11.2008 - 08:59:09
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TA Apolda vom 3. November 2008
HSV Apolda 1990 - TSV Motor Gispersleben 23:24
Zweifelhafte Pfiffe
Am Ende des langen Handball-Wochenendes gab es unter den HSV-Fans überwiegend betrübte Gesichter. Beim 28:28 der Männer gegen Ziegelheim und der 23:24-Niederlage der Frauen gegen Gispersleben haderten die Apoldaer auch mit den Schiedsrichtern. ... Einen noch unglücklicheren Verlauf hatte das Spiel der Apoldaer Frauen gegen Gispersleben genommen. Trotz drei fehlender Stammspielerinnen erwischten die amtierenden Thüringer Meisterinnen den besseren Start, führten 7:4, bevor die Gäste aufdrehten und den Rückstand zur Pause in einen 14:11-Vorsprung verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt haderte der HSV mit den Unparteiischen - ganz besonders mit der Roten Karte gegen Corina Lehnhardt und der als ungerecht empfundenen Siebenmeterverteilung (am Ende 2:10 aus Apoldaer Sicht). Trotzdem kämpften sich die Gastgeberinnen immer wieder heran, gingen durch Katrin Falkuß sogar 23:22 in Front. Durch Siebenmeter glich Gispersleben jedoch postwendend aus und bestrafte zwei Abspielfehler der völlig erschöpften Apoldaerinnen eiskalt.
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Pinnwand / Oberliga / 4. Spieltag
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am: 03.11.2008 - 08:53:34
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01.11.2008 15:00 Uhr 1. SSV Saalfeld 92 - HSV Weimar 28:22
01.11.2008 17:30 Uhr HSV Apolda 1990 - TSV Motor Gispersleben 23:24
01.11.2008 18:00 Uhr SV Aufbau Altenburg - Sonneberger HV 44:26
02.11.2008 14:30 Uhr HSG Nordhausen - SV Hermsdorf 30:27
02.11.2008 16:15 Uhr HBV Jena 90 - TSG Ruhla 26:29
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Pinnwand / Oberliga / 3. Spieltag
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am: 02.10.2008 - 11:48:31
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HP Sonneberg
Tabellenführer bezwungen
Sonneberger HV - HSG Nordhausen 37:35 (17:15)
Als am späten Nachmittag des vergangenen Samstags die Sirene der Anzeige ertönte, durften Sonnebergs Handballdamen den ersten Saisonsieg in der diesjährigen Oberligaspielserie bejubeln – das dies natürlich ausgerechnet gegen den aktuellen Tabellenführer aus Nordhausen gelang, war um so schöner. Nach den beiden deutlichen Auftaktniederlagen gegen Hermsdorf und Apolda sollte es im zweiten Heimspiel endlich mit dem ersten Punktgewinn klappen und dementsprechend bereitete Trainer Bernd Knortz seine Damen auch vor.
Das Spiel begann allerdings nicht nach dem Geschmack der Spielzeugstädterinnen, denn nach der schnellen 1:0-Führung waren die Gäste am Drücker und gingen ihrerseits mit 3:1 in Front. Doch schon hier stellten Sonnebergs Damen ihren Kampfgeist unter Beweis und spielten bis zur Chance, die sich dann auch mehrfach bot. (8:6, 13. Minute) In der Folgezeit waren es ebenfalls die Gastgeberinnen, die das Spiel kontrollierten. In der 24. Spielminute konnte man auf 15:10 erhöhen. Doch durch einige Nachlässigkeiten gelang es den routinierten Gästen auf 17:15 mit dem Pausenpfiff zu verkürzen.
Nach dem Wechsel konnten die Sonnebergerinnen ihre Führung noch bis in die 36. Minute behaupten, doch anschließend entwickelte sich ein wahrer Handballkrimi, denn vom 24:24 bis zum 33:33 in 57. Spielminute wogten die Szenarien hin und her. Doch dann gelang es den Gastgeberinnen eine zwei Tore Führung heraus zu werfen. Diese gaben sie dann auch bis zum Schlusspfiff nicht mehr ab und so konnten sie am Ende einen hoch verdienten 37:35 Erfolg feiern.
Für das Team von Trainer Bernd Knortz steht das nächste Punktspiel erst wieder am 01. November an und so bleibt zu hoffen, das der arg dezimierte Kader bis dahin vielleicht wieder etwas aufgestockt werden kann. Sonnebergs Handballdamen bewiesen sich am letzten Samstag allerdings, dass man auch mit lediglich acht Feldspielerinnen und dem richtigen Einsatz und Kampfgeist in der Oberliga bestehen kann.
Sonneberg: Mahr; Lützelberger (5), Albrecht (7/3), Thomae (4/1), Köhler (8/2), Heiger (1), Zech (1), Otto (1), Müller (7)
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Pinnwand / Oberliga / 3. Spieltag
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am: 30.09.2008 - 15:43:48
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TA Nordhausen 30.09.2008
Sonneberger HV - HSG Nordhausen 37:35 (17:15)
Die vermeintlich leichtesten Spiele sind mitunter die schwersten. Die Unterschätzung des Gegners steckt im Hinterkopf, man ist nicht so konzentriert wie nötig. Diese nicht neue Erkenntnis musste auch Oberliga-Spitzenreiter HSG Nordhausen beim Tabellenletzten in Sonneberg machen. Mit 35:37 fiel man bei dem noch sieglosen Aufsteiger gehörig auf die Nase und verlor die Tabellenführung.
Es kam an diesem für die HSG-Damen schwarzen Sonnabend in Sonneberg viel Negatives zusammen. Da signalisierte Torhüterin Nancy Brodhuhn bei der Abfahrt nur bedingten Einsatz. Eine schmerzhafte Fußverletzung plagte sie. Für schnellen Ersatz aus der Zweiten war es aber zu spät. Nancy Brodhuhn versuchte dann ihr Möglichstes. Das war aber leider nicht viel. Eine über weite Strecken desolate Abwehrleistung ihrer Vorderleute machte es ihr zusätzlich schwer. Die Sonnebergerinnen trafen fast nach Belieben, ob vom Kreis oder aus dem Rückraum. Dazu kam wie schon im Spiel gegen Weimar eine Vielzahl von Fehlern im Angriff mit vielen vergebenen Torwürfen.
Nach ausgeglichenem Auftakt (5:5) erkannten die Gastgeberinnen bald die Nordhäuser Schwachstellen. Konsequent wurde auf Lücke gestoßen und so immer wieder freie Wurfposition erlangt. Bis auf 14:8 enteilten die Gastgeberinnen. Eine Auszeit bewirkte Besserung. Die Nordhäuserinnen kämpften sich zurück, fanden beim 15:16 Anschluss, hatten sogar noch die Ausgleichschance. Doch der Pfosten rettete für Sonneberg, das im Gegenzug zum 17:15-Pausenstand traf.
In der zweiten Halbzeit ging es dann bis zum 24:24 hin und her. Dann endlich schien die HSG das Spiel in den Griff zu bekommen. Erstmals gelang eine eigene Führung, und beim 26:24 hatte man mehrere Chancen, sich weiter abzusetzen. Durch ungenaue Zuspiele oder unkonzentrierte Würfe brachte man sich aber selber wieder vom Weg ab.
Sonneberg kam beim 29:29 wieder zum Ausgleich, zog beim 34:33 vier Minuten vor dem Ende erneut in Führung. Und wie in Halbzeit eins hatte die HSG kurz vor der Schlusssirene den Ausgleichstreffer auf der Hand. Und wieder wurde in freier Position vergeben. Im Gegenzug sorgte der Sonneberger Treffer zum 37:35 für die endgültige Entscheidung.
HSG Nordhausen: Brodhuhn - Grob (1), Mohrig (9), Makarinus, Weinrich, Böttcher (4), Richter, Klodt, Kwella (10), Basse (11).
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Pinnwand / Oberliga / 3. Spieltag
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am: 29.09.2008 - 11:52:32
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TA Eisenach 29.09.2008
TSG Ruhla - 1. SSV Saalfeld 92 24:22 (12:13)
Großes Aufatmen in Ruhla
Erst mit dem Schlusspfiff stellte Carolyn Mischke mit ihrem einzigen Treffer den schwer erkämpften 24:22-Sieg her. Die Ruhlaer Frauen strapazierten die Nerven der Fans über alle Maßen.Nach der schnellen 1:0-Führung nach 12 Sekunden durch Sabrina Lochner und den Treffern von Christin Erbe und erneut Lochner, hieß es 3:1 (4.). Ruhla tat sich dennoch in der Folgezeit bis zum Halbzeitpfiff schwer. Zu viele hektische Aktionen und leichte Fehler prägten das Spiel der Gastgeberinnen. Hier merkte man das Fehlen von Spielmacherin Susanne Möller (erkrankt) besonders.
Die flinken und sehr kombinationssicheren Saalfelderinnen blieben unbeeindruckt und entpuppten sich viel stärker als erwartet. Nach dem 3:3 (5.) wurden die Koburger-Schützlinge immer unsicherer und gerieten mit 4:5 und 5:6 (14.) in Rückstand. Mit einfachen Körpertäuschungen setzte sich Saalfelds Linksaußen Julia Fröhlich (6 Treffer) durch und traf fünf Mal. Aber auch aus der Fernwurfzone und vom Kreis ließen die Bergstädterinnen viele Wurfmöglichkeiten zu. Mehr als ein 2-Tore-Vorsprung, zuletzt beim 11:9 (26.), konnte sich Ruhla nicht erarbeiten. Licht und Schatten hatten bei der TSG oft gewechselt und prägten auch die Schlussphase der ersten Halbzeit. 15 Sekunden vor dem Pausenpfiff vertändelte Antje Gebhardt im Vorwärtsgang den Ball, und statt der möglichen Führung nutzte Saalfeld eine Konterattacke zum 12:13.
Nach dem Wechsel sah es zunächst düster aus für Ruhla. Der TSG-Angriff wirkte stark verunsichert und brauchte bis zu 36. Minute, um den ersten Treffer nach der Pause zu erzielen. Saalfeld war inzwischen auf 15:12 enteilt. Mit einem Zwischenspurt schafften die Bergstädterinnen den 16:16-Gleichstand (40.). Doch Ruhe zog nicht in die Ruhlaer Aktionen ein. Auch nach dem 17:16 von Romy Göpfert (41.) agierten die Gastgeberinnen weiter überhastet und nervös.
Zweimal schaffte Saalfeld noch einen Vorsprung (19:18/45.). Drei Treffer in Folge von Lochner (2) und Nadine Arndt, beide Außen waren dieses Mal überzeugend, zum 21:19 (47.) gaben Hoffnung auf den Sieg. Ein größerer Vorsprung wurde aber durch leichte Ballverluste weiter verpasst. Gute Nerven waren in den letzten zehn Minuten gefragt. Lochner hatte mit ihrem siebenten Tor das 22:20 erzielt (50.). Göpfert musste auf die Strafbank, der Kontrahent verkürzte prompt zum 22:21. Aber auch Saalfeld war zum Glück nicht frei von Fehlern und war nur noch einmal erfolgreich (23:22/59.). Als Ruhla dreißig Sekunden vor Ultimo wieder im Vorwärtsgang patzte, rettete die erneut überzeugende Torhüterin Martina Zdeb den Sieg und Carolyn Mischke traf zum Endstand.
TSG Ruhla: Zdeb/Karn; Antje Gebhardt (3), Göpfert (3), Lochner (7), Arndt (5), Mischke (1), Erbe (4/3), Müller, Brenner (1).
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Pinnwand / Sportrecht / Endergebnis in der OL Frauen 07/08
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am: 05.05.2008 - 16:46:43
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Kann jemand mal rein informatorisch erläutern, wie das Endergebnis der Platzierungen 2 bis 5 zustande kommt? Theoretisch geht es doch nach den Spielen gegeneinander? Oder doch nach der Tordifferenz?
Danke für die Mühe!
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Pinnwand / Oberliga / 10. Spieltag
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am: 28.01.2008 - 17:02:17
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TLZ Eisenach 28.01.2008
Schwarzer Tag für Damen der TSG Ruhla
HSV Weimar - TSG Ruhla 21:15 (12:8)
Weimar. (ep) Nicht annähernd an die Heimleistung gegen Hermsdorf anknüpfen konnten die Oberliga-Handballerinnen der TSG Ruhla gestern beim HSV Weimar. Die Ruhlaerinnen unterlagen 15:21 (8:12). Ein komplettes Mannschaftsversagen analysierte Trainer Rainer Koburger nach dieser TSG-Vorstellung. Er konnte sich gestern nicht entsinnen, wann eine TSG-Damen-Mannschaft das letzte Mal nur 15 Tore zustande brachte. Der HSV Weimar war beileibe keine Übermannschaft, machte ebenfalls viele Fehler, doch war es neben technischen Fehlern vor allem die miserable Chancenverwertung, die Ruhla zu keiner Phase des Spiels auch Tuchfühlung kommen ließ. Ein 3:0 (8.) legte Weimar schnell vor. Ruhla dagegen brauchte eine Viertelstunde für das zweite Tor. Der Motor kam kaum auf Touren. Das 12:8 zur Pause ließ dennoch hoffen, doch statt nun das Blatt zu wenden, ließ die TSG der HSV Weimar auf 17:10 davon ziehen. Bis auf Torfrau Zdeb blieben alle TSG-Spielerinnen dabei unter ihren Möglichkeiten. Das dokumentiert auch die Ruhlaer Torwurfeffizienz von etwa 30 Prozent. Es war am Ende ein rabenschwarzer Tag, den der Tabellenzweite gestern erwischte. Der schwachen Leistung der Gäste und dem bescheidenen Niveau des Spiel passten sich zudem auch das Schiedsrichter-Gespann an. An ihnen machte Koburger die Ruhlaer Niederlage allerdings nicht fest.
TSG Ruhla: Zdeb, Gebhardt (2), Möller (1), Erbe, Mitschke (7/2), Göpfert (1), Arndt (1), Lochner, Breitbarth (2/2)
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