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Pinnwand / Oberliga / männliche Jugend C, Oberliga, 12. Spieltag
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am: 12.12.2006 - 12:04:53
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HP HSC Erfurt Erneut eine vermeidbare Niederlage Hermsdorf. Eine erneut vermeidbare Niederlage musste unsere C-Jugend am Sonntagmittag beim Auswärtsspiel in Hermsdorf hinnehmen. Mit 30:28 unterlag man am Ende denkbar knapp und verpasste so den Sprung auf Platz 6 der Tabelle. Mit einem 3-Tore-Heimsieg im Gepäck gingen unsere Jungs auch recht selbstbewusst in Spiel, verpassten es aber aufgrund mangelnder Deckungseinstellung (Rusche, Schieferdecker) sich deutlicher vom Gegner abzusetzen. So wog die Partie zweier einigermaßen gleichstarker Mannschaften bis zum 15:15 hin und her, ohne dass sich ein Team absetzen konnte. Vor allem der offensiv verbessert spielende Nils Schieferdecker überraschte einmal mehr mit 4 Toren in der 1. Halbzeit. Als der Erfolg kurzzeitig ausblieb, nutze dies Hermsdorf zur 18:15-Führung, die Eduard Klyuyko bis zur Halbzeit nur noch verkürzen konnte (18:16). Trainer Christian Roch zeigte sich trotz der guten kämpferischen Leistung unzufrieden mit der Umsetzung seiner taktischen Vorgaben. Schieferdecker und Rusche mieden den Zweikampf sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Max Köthe suchte sein Heil gegen einen großen Hermsdorfer Keeper in Schlagwürfen nach oben und verspekulierte sich mehrfach als Deckungsspitze. All diese Punkte wurden den Jungs nochmals ins Gedächtnis gerufen. Es sollte einfach mehr Druck auf die großen Deckungslücken der Gastgeber gemacht werden. Und tatsächlich kamen unsere Jungs wieder ins Spiel und übernahmen beim 24:25 sogar erstmals die Führung. Diese wurde dann bis zum 28:28 gehalten. Doch in den letzten Minuten wollte der Ball einfach nicht mehr am sich steigernden Hermsdorfer Torwart vorbei. Klyuyko, Bergmann und Schieferdecker scheiterten aus aussichtreicher Position und die cleveren und bis zum Schluss agilen Gäste nutzen zwei Stellungsfehler unserer Abwehr zum Sieg. Am kommenden Sonntag tritt unsere C-Jugend im Vorspiel zum B-Team (ab 15.00 Uhr gegen Mühlhausen) sowie zur Weihnachtsfeier gegen die starken Jungs aus Goldbach an. Anwurf ist um 13.00 Uhr in der „Blechbüchse“. HSC Erfurt:Baran Kücük (TW) / Nils Schieferdecker (5), Paul Schwab, Eduard Klyuyko (12/3), Max Köthe (5), Max Bergmann (4), Justin Rusche (2)
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Pinnwand / Landesliga - Staffel 1 / Re: 9. Spieltag
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am: 12.12.2006 - 12:02:10
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HP HSC Erfurt Bewegungstherapie als Erfolgsstrategie Bad Langensalza. Mit einem letztlich noch klar herausgeworfenen 28:22-Heimsieg gegen die Oberligareserve vom HSV Apolda meldet sich die SG-Zweite in der oberen Tabellenhälfte der Landesligastaffel 1 zurück. In einer äußerst fairen Begegnung (insgesamt nur vier Zeitstrafen) wurde der Erfolg allerdings erst in der 2. Halbzeit gesichert. Die Anfangsphase der Partie war geprägt von (zu) viel Respekt vor dem in seinen technischen Mitteln doch recht beschränkten Gegner und so konnten sich Göpfert und Co in den ersten 30 Minuten nie absetzen. Im Gegenteil – zunächst waren es die Gäste, die sich mit einfachen Spielzügen einen 2-Tore-Vorteil erarbeiteten. Besonders die rechte Abwehrseite der SG offenbarte dabei große Defizite, die Keeper Philipp Hielscher allerdings mit Bravour auszubügeln wusste. Hinzu kam ein so von der Zweiten noch nicht praktizierter Standhandball in der Offensive, der die Apoldaer Deckung nicht wirklich beunruhigen konnte. Bieder und ohne Zug in die Lücken versuchte der Gastgeber, seine Angriffskombinationen durchzubringen, was freilich so nicht gelang. Erst eine von Trainer Roch beantragte Auszeit rüttelte das Team ein wenig wach, so dass man bis zum Pausenpfiff wenigstens noch auf 10:11 verkürzen konnte. Trainer und Mannschaft waren sich denn auch einig, dass die ebenso statisch agierenden Gäste nur mit einem klugen und kreativen Laufspiel auseinander zu nehmen ist und dass der zuvor gezeigte „Altherren-Handball“ weder erfolgsversprechend noch schön anzusehen war. Offensichtlich hatte diese Feststellung auch den Nerv getroffen, denn fortan zeigte sich die Offensive stark verbessert. Mit einfachen Kreuzbewegungen und Zuspielen an den Kreis hebelte die SG die nunmehr überforderte Gästeabwehr aus und setzte sich kontinuierlich Tor um Tor ab. Hinzu kam eine besonders starke Phase, während der die eigene Deckung nahezu perfekt arbeitete und somit Konterläufe der schnellen Außen Schröpfer und Bauer erlaubte. Beim 20:15 schien die Vorentscheidung gefallen zu sein, zumal Apolda weiterhin keine Mittel fand. Lediglich einige Rückraumtore des HSV durch Jan Zimmermann hielten die nun auch konditionell abbauenden Glockenstädter im Spiel, wirklich gefährlich wurde man der SG jedoch nicht mehr. Die SG-Zweite bereitet sich nun auf ihren Auftritt beim Oberligaabsteiger HSG Suhl vor. Diese Partie wird am Samstag um 19.30 Uhr in der Suhler Wolfsgrube angepfiffen und ist zugleich der Mittelpunkt eines Weihnachtswochenendes der Mannschaft. Wir hoffen, die Jungs bringen neben schönen Erinnerungen auch zwei weitere Punkte mit nach Hause. SG Erfurt / Bad Langensalza II:P. Hielscher, Chr. Stange / P. Kley (4), Chr. Göpfert (2), Chr. Stützer (1), S. Hielscher (8/2), M. Schalles (3), T. Michalewski (2), R. Schröpfer (5), Torsten Bauer (3)
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Pinnwand / Oberliga / Re: männliche Jugend C, Oberliga, 11. Spieltag
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am: 05.12.2006 - 15:17:49
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HP HSC Erfurt In ständiger Unterzahl auf verlorenem Posten Erfurt. Wie schon im Hinspiel konnte unsere C-Jugend gegen den Tabellenführer aus Ronneburg nicht mit ihrem kompletten Kader auflaufen. Max Bergmann, eine wichtige Stütze der Mannschaft, meldete sich am Sonntagmorgen krank, so dass sich die Jungs um das Trainergespann Roch / Karpe in ständiger Unterzahl den wieselflinken Gästen erwehren mussten. Dies gelang nicht optimal, zumal Leistungsträger wie Max Köthe und Eduard Klyuyko auch nicht ihren besten Tag erwischt hatten. Dafür sprang mit Nils Schieferdecker ein anderer in die Presche, denn in seinem bislang besten Spiel schaffte er es immerhin 6mal, den Ball am guten Ronneburger Schlussmann vorbei zu bringen. Freilich noch vorhandene technische Unzulänglichkeiten machte er mit viel Mut und Einsatzwillen wett. Dennoch war das Gezeigte natürlich zu wenig, um den Titelfavoriten in Gefahr zu bringen. Mehr wäre eventuell in voller Mannschaftsstärke möglich gewesen. Doch so war die Abwehr zu löchrig und der Angriff zu ausrechenbar. Gerade angesichts der am Montag erfolgten Krankmeldung von Eduard Klyuyko bleibt nur zu hoffen, dass sich das Lazarett bis zum Wochenende wieder lichtet. Dann will man den in der Hinrunde erkämpften Heimsieg gegen den SV Hermsdorf auch im Auswärtsspiel bestätigen. HSC Erfurt:
Baran Kücük, Nils Schieferdecker (6), Paul Schwab, Eduard Klyuyko (6), Max Köthe (4), Justin Rusche (4)
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Pinnwand / Oberliga / männliche Jugend B, Oberliga, 10. Spieltag
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am: 05.12.2006 - 15:16:12
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HP HSC Erfurt Glanzloser Sieg Meiningen. Einen mehr als enttäuschenden Auftritt lieferte unsere B-Jugend am frühen Sonntagmorgen (Anwurf um 10.00 Uhr) bei ihrem ungefährdeten Auswärtssieg in Meiningen ab. Ohne Einstellung zum Spiel passte man sich den erschreckend schwachen Gastgebern über lange 35 Minuten der Partie an und hatte sich spätestens mit dem Pausenstand von 11:11 richtig blamiert. Trainer Christian Roch versuchte denn auch sein Möglichstes, um seine Jungs anzustacheln und an die getroffenen Absprachen zu erinnern. Doch auch dieser Weckruf schien in der großen Leere der Meininger Multiplex-Arena verhallt zu sein, denn in den ersten 10 Minuten der 2. Hälfte war kaum Besserung zu erkennen. Teils überheblich, teils ohne Willen gefielen sich die Jungs in „Alibihandball“ erster Güte. Freilich schien es schwer, sich gegen einen völlig hilflosen Gegner zu motivieren, dem Roch denn auch lediglich „besseres Schulniveau“ bescheinigte. Doch anstatt dies vernünftig auszunutzen und etwas fürs Torverhältnis zu tun, erarbeitete man sich im Schongang die sicheren Punkte. Lediglich der mit grippalem Infekt ins Spiel gegangene Kapitän Philipp Heinze konnte mit immerhin 12 Toren gefallen, brachte aber ansonsten auch keinerlei Ordnung ins Spielgeschehen. Es bleibt also eine Menge Arbeit, vor allem auch an der Einstellung zum Training und zum Spiel. Denn die muss bei allen Akteuren wieder vorhanden sein, wenn man am 17.12. um 15.00 Uhr im Vorspiel zur eigenen Weihnachtsfeier gegen den vor uns platzierten VfB Mühlhausen antritt. HSC Erfurt:Christian Bohne; Christian Bergner (1), Michael Frank, Alexander Werner (5), Matthias Dreyße, Christian Daube (4), Philipp Heinze (12), Erik Buchholz (3), Tom Genschow (3), Steffen Knabe (2)
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Pinnwand / Landesliga - Staffel 1 / Re: 8. Spieltag
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am: 04.12.2006 - 14:18:18
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HP HSC Erfurt Zum 3. Saisonerfolg gezittert Jena. Es war weder ein schönes noch ein gutes Spiel, was unsere Zweite da beim Tabellennachbarn aus Jena abgeliefert hat. Aber es war nach zwei Niederlagen zuletzt (Eisenach, Zella-Mehlis) endlich einmal wieder ein erfolgreiches Spiel. Zudem konnte sich das Team um Trainer Christian Roch mit diesem Sieg etwas vom Tabellenende absetzen und den Anschluss an ), das gesicherte Mittelfeld herstellen. Von Beginn an machten die Hausherren im Sportforum Jena-Lobeda klar, worin ihre Stärken bestehen, nämlich in einem couragierten und athletisch vorgetragenen 1:1-Verhalten. So gelang es den Gastgebern immer wieder sich abzusetzen und unsere Jungs in Zugzwang zu bringen. Unser Team hielten zu diesem Zeitpunkt vor allem die einfachen Rückraumtore des erneut besten Torschützen Sebastian Hielscher (10) im Spiel, aber auch im Konterbereich wussten wir zu überzeugen. So schickte Keeper Philipp Hielscher immer wieder gekonnt seine reaktionsschnellen Außen Chr. Stützer und René Schröpfer auf die Reise, was diese auch zu nutzen wussten. Lediglich der Positionsangriff wollte an diesem Nachmittag gegen eine gut gestaffelte 6:0-Deckung der Jenaer zunächst nicht funktionieren. Hier wurde besonders Kreisspieler Marc Schalles schmerzlich vermisst, wobei der Trainer auch Ersatzmann Toni Werner „eine ordentliche Leistung“ bescheinigte. Doch erst mit der Einwechslung von Christian Kley (in seinem ersten Spiel nach langer Verletzungspause) kam etwas mehr Sicherheit auf und zur Halbzeit war mit dem 16:17 noch Einiges möglich. Und tatsächlich erwischte die SG diesmal den besseren Start und konnte sich ihrerseits erstmals auf drei Tore absetzen (20:23; 40.min). Nun arbeitete die Deckung aggressiver und der ständige Angriff- und Abwehrwechsel zwischen Michalewski und Werner trug erste Früchte. Doch leider wurde dieser Vorsprung leichtfertig verspielt, in dem man zu hektisch den freien Mitspieler (Göpfert) sowie die Wurfmöglichkeit (Schröpfer) suchte. So glich Jena wieder aus, doch der SG gelang es erneut, mit einem Zwischenspurt davonzuziehen (26:23, 47.min). Dieser Vorsprung war letztlich spielentscheidend, auch wenn der HBV immer wieder bedrohlich nah herankam (30:31, 58.min). „Das war nichts für schwache Nerven.“ befand denn auch ein sichtlich erleichterter Trainer Christian Roch nach dem Spiel. „Angesichts der Roten Karte für Basti Hielscher (52.min) und der vielen taktischen Fehler meines Teams während der gesamten Spielzeit hatte ich ständige Befürchtungen, dass wir dieses Spiel noch in den Sand setzen.“ Aber die letzten Tore durch Göpfert und Michalewski markierten für die Zweite letztlich einen gelungen Schlusspunkt hinter eine Partie, aus der man nicht viel mehr als die zwei hart erkämpften Punkte mitnehmen sollte. SG Erfurt / Bad Langensalza 2:P. Hielscher, Chr. Stange, Thomas Freytag / P. Kley, Chr. Göpfert (2), T. Bauer, S. Hielscher (10/1, RK), T. Michalewski (3), R. Schröpfer (7), T. Werner, Chr. Kley (6/1), Chr. Stützer (5) Schiedsrichter: Dähne / Jakob Zeitstrafen: HBV Jena – 7 + RK für Schmidt-Aras (22.min) SG Erfurt / Bad LSZ. – 6 + RK für S. Hielscher (53.min) Siebenmeter: HBV Jena – 6 / 4 SG Erfurt / Bad LSZ. – 4 / 3
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Pinnwand / Landesliga - Staffel 1 / Re: 7. Spieltag
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am: 29.11.2006 - 12:08:13
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HP HSC Erfurt Ohne Abwehr geht es nicht Erfurt. Eine in ihrer Entstehung unnötige Niederlage musste am Sonntag im Vorspiel zur Oberliga auch unsere 2. Mannschaft um Trainer Christian Roch hinnehmen. Die Landesligapartie gegen des TSV Zella-Mehlis hatte jedoch alles, was den Handballsport zu einem Erlebnis werden lässt: Begeisternder Offensivhandball und Kampfgeist bis zum Umfallen. Nur den Abwehrgedanken hatten beide Teams wohl zu Hause gelassen. Kurzum – ein Spiel für die Zuschauer! Dass es am Ende nicht zu einem durchaus möglichen Sieg für die SG langte, schuldete man ganz sicher dem miserablen Start der Partie. Völlig von der Rolle war das junge Team und leistete sich neben Fehlwürfen aus freier Position auch noch Abspiel- und Fangfehler in Hülle und Fülle. Nicht lange zögernd marschierten die so „freundlich eingeladenen“ Gäste auf und davon, so dass erst eine Auszeit beim Stand von 0:7 (7.min). den Spielfluss ein wenig unterbrechen konnte. Roch wechselte fast komplett durch, was peu a peu mehr Sicherheit in die eigenen Aktionen brachte. Dennoch – so einen Fehlstart hatten Mannschaft und Fans wohl noch nicht erlebt. Beim 2:11 schienen denn auch schon alle Messen gesungen. Doch die SG kämpfte sich ins Spiel und hatte in Göpfert und Schalles eine erneut gut harmonierende Achse gefunden. Im Tor entschärfte nun Christian Stange einige schwere Bälle und die Abwehr erhöhte kurzzeitig den Druck auf die Rand-Suhler. Diese ließen sich denn auch zu einigen Fehlwürfen und Abspielfehlern provozieren, so dass die SG zur Pause beim 13:17 eigentlich wieder einigermaßen im Spiel war. Roch forderte nun eine verstärkte Konzentration auf das 1:1-Verhalten, denn hier waren deutliche Schwächen beim Gegner zu erkennen. Die Rechnung ging jedoch nur in der Offensive auf. Göpfert führte immer besser Regie und blieb auch selbst stets torgefährlich. Ansonsten bediente er den angeschlagen ins Spiel gegangenen Sebastian Hielscher. Schalles wurde am Kreis immer wieder mit klugen Zuspielen der gesamten Aufbaureihe gefüttert und verwertete zumeist sicher. Hinzu kam ein Tobias Michalewski, der auf halblinker Position Akzente zu setzen wusste. So markierte man 25 zum Teil wunderschöne Treffer in Halbzeit 2, brachte aber im Gegenzug leider keinerlei Konstanz in die eigene Abwehr. Da half auch die nun verordnete 4:2-Deckung nichts, denn die Gäste konnten größtenteils ohne Körperkontakt in Richtung Tor durchlaufen. Hier wird das Team den Hebel ansetzen müssen, wenn man zukünftig nicht nur wiederholt für tollen Kampfgeist, sondern auch einmal für eingefahrene Punkte gelobt werden will. Erwähnenswert ist aber sicher auch noch die souveräne Schiedsrichterleistung des Duos Kolb / Raßbach, das sich in beiden Partien an diesem Nachmittag Bestnoten verdiente. SG Erfurt / Bad Langensalza II:P. Hielscher, Chr. Stange, Thomas Freytag / P. Kley (1), Chr. Göpfert (13/5), Chr. Stützer (1), S. Hielscher (4), M. Schalles (8/1), T. Michalewski (5), R. Braun, R. Schröpfer (1), Daniel König (5), Toni Werner
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Pinnwand / Oberliga / Re: männliche Jugend C, Oberliga, 10. Spieltag
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am: 27.11.2006 - 15:17:59
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HP HSC Erfurt Fortschritte deutlich erkennbar Erfurt. Mit einem 32:23-Pflichtsieg gegen den Tabellenvorletzten aus Altenburg hat sich unsere C-Jugend erfolgreich für die äußerst unglückliche Auswärtsniederlage am vergangenen Wochenende revangiert. Dabei überzeugte im 1. Durchgang vor allem die Deckungsarbeit sowie das schnelle Umkehrspiel durch Köthe und Klyuyko. Nur im Positionsangriff tat man sich gegen die körperlich leicht überlegenen Gäste oft recht schwer. Durch die doppelte Manndeckung gegen Eduard Klyuyko und Justin Rusche musste Max Köthe allein die Verantwortung im Rückraum übernehmen, was ihm vor allem dann gelang, wenn er mit viel Schwung die Lücken im Innenblock suchte. Sobald das Spiel aber langsam wurde, waren Notpässe und Offensivfouls die Folge. So setzte sich unser Team erst recht spät vorentscheidend ab und enteilte von 9:6 (15. Minute) auf 17:7 zur Halbzeit. In der 2. Hälfte nahmen die Skatstädter lediglich Klyuyko wieder in Sonderbewachung, so dass sich nun auch Rusche mehr ins Spielgeschehen einbringen konnte. Er nutze seine Räume mit couragiertem Einsatz zu einigen Toren aus hoher Bedrängnis heraus, offenbarte allerdings noch Schwächen im Zusammenspiel mit Paul Schwab auf Rechtsaußen. So waren es denn auch die beiden erneut erfolgreichsten Werfer des HSC, Köthe und Klyuyko, die vorrangig für das Verwalten des Halbzeitvorsprunges sorgten. Unzufrieden war Trainer Christian Roch jedoch mit dem in den letzten 25 Minuten aufgetretenen „Abwehrschlendrian“, der den großgewachsenen und wurfgewaltigen Altenburger Rückraumspielern zu oft einfachste Tore gestattete. Den verdienten Heimsieg konnte dies freilich dennoch nicht in Gefahr bringen. Nun bereitet sich die Mannschaft auf den Tabellenführer vor, der am kommenden Sonntag ab 13.00 Uhr in der „Blechbüchse“ gastieren wird. Roch: „Im Hinspiel konnten wir die Ronneburger in ständiger Unterzahl mächtig ärgern und das Spiel bis zur 40. Minute offen gestalten. Jetzt wird sich zeigen, was wir in den vergangenen 3 Monaten im Training dazugelernt haben und ob wir dem Klassenprimus nun länger Paroli bieten können.“ freuen sich Trainer und Team gleichermaßen auf die anstehende Aufgabe. HSC Erfurt:Baran Kücük, Nils Schieferdecker (2), Paul Schwab, Eduard Klyuyko (13), Max Köthe (10), Max Bergmann (2), Justin Rusche (5)
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Pinnwand / Oberliga / Männliche Jugend B, Oberliga, 9. Spieltag
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am: 21.11.2006 - 09:50:47
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HP HSC Erfurt Sieg leichtfertig verschenkt
Jena (19.11.06 / M. Dreyße) Es sollte eine hart umkämpfte Partie werden, dies verriet schon die Konstellation der beiden Tabellennachbarn vom HBV Jena und dem HSC Erfurt. Daher gingen beide Mannschaften hoch motiviert auf das Feld. Doch Erfurt erwischte den besseren Start und zog mit 3:0 davon. Der HSC konnte den Vorsprung allerdings nicht halten und Jena kam heran. Danach boten beide Teams ein recht schwaches Handballspiel, bei dem nur die Torhüter beider Vereine ihr Leistungspotential abrufen konnten. Der HSC war in der Abwehr sehr unsicher und trat meist zu spät an den Mann, so dass Christian Bohne mit einigen glänzenden Paraden die Mannschaft im Spiel halten musste. Erfurt ging mit einem Tor vor (10:11) in die Halbzeitpause. Schon jetzt war zu erahnen, dass es ein schwaches aber spannendes Spiel bleiben würde. Und tatsächlich ging es nach der Pause weiter wie zuvor. Der HSC kämpfte oft mittels Einzelaktionen, aber von der sonstigen strategischen Stärke war kaum etwas zu sehen. Teilweise führte Erfurt mit zwei Toren, konnte den Sack bei vier (!) verworfenen 7-Metern (einer gehalten, zwei an den Pfosten, einer neben das Tor) aber nicht zu machen. Es blieb also spannend. Genau 1½ Minuten vor Schluss nimmt Jena eine Auszeit. Danach bekam der HBV die restliche Spielzeit (kein Zeitspiel, einziger Schiedsrichterfehler). Zwei Sekunden vor Schluss griff sich Kapitän Phillip Heinze ein Herz und riskierte alles, indem er einen Jenaer Spieler etwas übereifrig aber taktisch clever am Wurf hinderte. Nach dieser Aktion drohte das bis dahin relativ ruhige Spiel doch noch für kurze Zeit zu eskalieren, aber es beruhigte sich wieder. Jena schloss das Spiel mit einem direkten Freiwurf ab, der jedoch vom HSC-Block abgefangen werden konnte. Die mit Spannung geladene Partie endete schließlich 18:18. Erfurt blieb zwar zum vierten Mal ungeschlagen, doch sollte sich die gesamte Mannschaft fragen, wo ihr Leistungspotential geblieben ist. HSC Erfurt:Christian Bohne; Christian Bergner, Michael Frank (1), Alexander Werner (2), Matthias Dreyße (1), Christian Daube (3), Philipp Heinze (7/1), Erik Buchholz (1), Tom Genschow (3)
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Pinnwand / Oberliga / Re: männliche Jugend C, Oberliga, 9. Spieltag
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am: 21.11.2006 - 09:46:06
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HP HSC Erfurt Nach großem Kampf unglücklich verloren Nordhausen. Am Ende fuhren sie niedergeschlagen und ohne Punkte nach Erfurt zurück, unsere C-Jugendspieler, die sich zuvor 50 Minuten lang aufopferungsvoll um einen Sieg bemüht hatten. Dementsprechend nah lagen Enttäuschung und Wut beieinander, denn verdient war diese Niederlage nicht. „Ich fahre jetzt schon seit einigen Jahren mit Jugendmannschaften nach Nordhausen und habe immer mit einem Tor Unterschied verloren. Die Heimspiele haben wir seltsamerweise immer mit mindestens 20 Toren Unterschied gewonnen.“ ließ Trainer Christian Roch vor allem auch seine Unzufriedenheit mit den erneut angesetzten Schiedsrichtern durchblicken. Denn diese entschieden das Spiel in der 32. Minute mit zwei lächerlichen Zweiminutenstrafen und der daraus resultierenden Roten Karte gegen HSC-Spielmacher Max Köthe. Von nun an musste unser an sich nur 7 Spieler starkes Team nämlich in ständiger Unterzahl agieren und Nordhausen fand dementsprechend häufiger die Lücken in unserer Deckung. Von Beginn an verpassten die Gastgeber unserem erfolgreichsten Werfer Eduard Klyuyko eine Manndeckung, die jedoch viele einfache Tore des HSC nicht verhindern konnte. Besonders Köthe und Bergmann spielten sich gekonnt die Bälle bis zur freien Position am Kreis zu und nutzten ihre Gelegenheiten auch hervorragend aus. Klyuyko war zunächst vor allem mit Fernwürfen aus Freiwurfsituationen heraus erfolgreich. Lediglich das Defensivverhalten seiner Jungs ärgerte Roch in Halbzeit 1 immer wieder, so dass man sich nicht beim 21:17 zur Pause vorentscheidend absetzen konnte. Roch bereitete sein Team nun auf das unfaire Eingreifen der Schiedsrichter vor und forderte höchste Konzentration und mehr Engagement im Abwehrverhalten ein. Dass dies in den ersten Minuten nach der Halbzeit nicht umgesetzt wurde, blieb denn auch das Einzige, was der Trainer seinen Spielern vorwerfen mochte. „So haben wir Herrn Franke die Gelegenheit gegeben, uns das Spiel kaputt zu pfeifen und diese hat er ja dann auch prompt ergriffen.“ so Roch weiter. Nach einer kurzen Findungsphase und einer überflüssigen Zweiminutenstrafe gegen Klyuyko wegen Meckerns kämpfte sich unsere C-Jugend wieder zurück ins Spiel. Bergmann markierte wichtige Treffer von der ungewohnten Aufbauposition aus und Klyuyko suchte mit Alleingängen über die Außenposition sein Glück. Leider kam uns auch hier die Regelauslegung in die Quere und fällige Siebenmeter wurde uns verweigert. Glücklicherweise steigerte sich nun auch unser von den heimischen Zuschauern immer wieder schlimm beleidigte Torwart Baran Kücük, so dass ein Remis in letzter Sekunde noch möglich gewesen wäre. Doch nun scheiterte ausgerechnet Bergmann in aussichtsreicher Position am Nordhäuser Keeper, was ihm aber nach seiner starken Leistung niemand verübeln wollte. Vielmehr haderte der Trainer weiter mit den Männern in Schwarz: „Ich kann es einfach nicht verstehen, warum man im Jugendbereich für eine Mannschaft Partei ergreifen muss. Hier geht es um das handballerische Lernen, den Spaß am Sport und nicht zuletzt um eine Schule fürs Leben. Ich bin nicht der Meinung, dass da absichtliche Ungerechtigkeiten verantwortlicher Personen geeignet sind, diese Schule erfolgreich zu absolvieren.“ HSC Erfurt:Baran Kücük, Nils Schieferdecker (3), Paul Schwab, Eduard Klyuyko (13), Max Köthe (5), Max Bergmann (9), Justin Rusche (2)
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Pinnwand / Oberliga / männliche Jugend B, Oberliga, 8. Spieltag
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am: 14.11.2006 - 10:19:34
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HP HSC Erfurt Dritter Sieg in Folge Erfurt. Mit ihrem 3. Sieg in Folge hat sich die HSC-B-Jugend nun erst einmal in der vorderen Hälfte der Oberliga festgesetzt. Gegen das Tabellenschlusslicht aus Saalfeld gelang im einzigen Spiel am Sportgymnasium ein letztlich ungefährdeter 32:22-Sieg, bei dem man sich allerdings kaum „mit Ruhm bekleckerte“. Trainer Christian Roch bemängelte vor allem die laxe Einstellung der meisten Akteure, besonders die Aufbaureihe war an diesem Tag nahezu ein Totalausfall. Ausnehmen von seiner Kritik mochte Roch denn auch lediglich Alex Werner, der sowohl zu Beginn des Spiels von Rechtsaußen als auch in der 2. Hälfte im rechten Rückraum zu überzeugen wusste. Ansonsten blieb aber Vieles nur Stückwerk, was sicherlich auch mit dem eher schwächeren Tag von Kapitän und Regisseur Philipp Heinze zu begründen war. Dem gelang nämlich mit Ausnahme seiner 5 Siebenmeterversuche nicht all zu viel, was seine Nebenleute offensichtlich verunsicherte und zu ähnlich unmotivierten Würfen verführte. So blieben die Gäste dran und hatten lange die Hoffnung auf ihren ersten Doppelpunktgewinn der Saison. Besonders Schuchardt hielt Saalfeld mit wuchtigen, aber freilich auch kaum verteidigten Würfen aus der Aufbaureihe im Spiel, so dass Roch ihm frühzeitig eine Manndeckung durch Genschow verpasste. Aber auch Auswahlkeeper Christian Bohne konnte der HSC-Abwehr zunächst keine Sicherheit vermitteln, so dass man sich mit nur vier Toren Vorsprung (16:12) und einer „unterirdischen“ Leistung in die Halbzeit verabschiedete. Die Ansprache des Trainers viel dementsprechend aufweckend und neu motivierend aus, wobei er besonders das Defensivverhalten seiner Jungs kritisierte. Dennoch sollte sich zunächst nicht viel zu Gunsten des HSC entwickeln. Klägliche Angriffsversuche (Daube, Heinze, Dreyße) prägten weiterhin das Spiel, nur der HSC-Keeper fand so langsam in die Partie. Einige tolle Paraden ließen den Vorsprung nicht schrumpfen und das gefürchtete Umkehrspiel des HSC kam nun endlich ins laufen. So enteilte das Team ab der 35. Minute und sicherte in dieser etwas stärkeren Phase den mit 10 Toren letztlich etwas zu hoch ausgefallenen Sieg. Eine deutliche Leistungssteigerung ist sicherlich von Nöten, um am kommenden Samstag ab 14.30 Uhr beim Tabellennachbarn vom HBV in Jena bestehen zu können. HSC Erfurt:Christian Bohne; Michael Frank, Max Köthe (1), Christian Bergner (1/1), Alexander Werner (10), Matthias Dreyße (1), Christian Daube (7), Philipp Heinze (7/5), Erik Buchholz (3), Tom Genschow (2)
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Pinnwand / Oberliga / männliche Jugend B, Oberliga, 7. Spieltag
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am: 07.11.2006 - 13:49:46
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HP HSC Erfurt vom 06.11.06 Zum Sieg reichten 15 starke Minuten Friedrichroda. Nun hat es also auch in fremder Halle endlich mal geklappt! Unser Oberliga B-Team hat in Friedrichroda verdient und deutlich seine ersten beiden Auswärtspunkte eingefahren und sich mit dem 31:24-Sieg den Anschluss zum oberen Tabellendrittel erarbeitet. Dabei reichten aber letztlich nur 15 starke Minuten zum Erfolg. Zwar hatten wir den besseren Start erwischt und waren schnell mit 5:2 davongezogen, doch in der Folge agierte die Deckung einfach zu passiv und statisch und erlaubte Friedrichrodas Markus Kley viel zu viele einfache Tore. Zu diesem Zeitpunkt machte uns auch noch der quirlige brasilianische Juniorennationalspieler der Gastgeber (Lucas Baggio befindet sich für einen Schüleraustausch noch bis Februar in Deutschland) einige Sorgen, wenngleich seine Würfe auch häufig ihr Ziel verfehlten. So plätscherte das Spiel auf recht schwachem Niveau dahin, bis unsere Auswahlspieler Christian Daube, Alex Werner und Philipp Heinze erstmals den Turbo zündeten. Nun spielten wir taktisch endlich so, wie ich mir das vorstelle und zogen mit einer sich von Torwart Christian Bohne übertragenden konzentrierten Abwehrleistung dem SV 05 den Nerv. So schlichen wir uns bis zur Halbzeit auf 15:11 davon, was im Nachhinein wohl schon einer kleinen Vorentscheidung gleichkam. Dennoch mussten wir freilich weiter auf der Hut bleiben, denn gerade die beiden SV-Aufbauspieler Kley und Baggio hatten das Spiel noch längst nicht abgehakt. Letzterer übertrieb es allerdings deutlich mit der Anzahl seiner Wurfversuche und spielte unserem Team somit eher noch in die Hände. So konnten wir den Vorsprung halten und in den letzten 5 Minuten sogar noch ein wenig ausbauen. Große Schwächen offenbarte die Mannschaft allerdings in der Entscheidungsfindung zum finalen Torwurfpass, was einen deutlicheren Sieg leider verhinderte. Darum kann ich als Trainer auch nicht ganz zufrieden sein und es bleibt „lediglich“ ein verdienter Arbeitssieg zu verbuchen. Dennoch ist der Aufwärtstrend unserer Jungs bestätigt worden, bedenkt man, dass wir noch in der Qualifikationsrunde zur Oberliga im Mai in zwei Spielen gegen Friedrichroda nahezu chancenlos unterlegen waren. Trainer: Christian RochHSC Erfurt:Christian Bohne / Michael Frank (3), Max Köthe, Christian Bergner, Alexander Werner (7), Matthias Dreyße (3), Christian Daube (4), Philipp Heinze (9/3), Erik Buchholz (2), Tom Genschow (3)
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Pinnwand / Oberliga / männliche Jugend C, Oberliga, 8. Spieltag
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am: 07.11.2006 - 13:45:07
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HP HSC Erfurt vom 06.11.06 Dem Spitzenreiter lange Paroli geboten Jena. Am Sonntag unterlag unsere C-Jugend in der Oberliga beim Spitzenreiter vom HBV Jena letztlich etwas zu hoch mit 25:36. Wieder nur mit 7 Spielern antretend, fehlte dem Team in der Schlussphase einfach die Kraft, um das Ergebnis wie in den 40 Minuten zuvor in Grenzen zu halten. Da hatten unsere Jungs nämlich eines ihrer besten Saisonspiele gezeigt und den körperlich weitaus überlegenen Gastgebern (durchweg älterer Jahrgang) lange Paroli geboten. Bis zum 5:5 hielten uns die Tore von Bergmann, Klyuyko und Köthe im Spiel, doch danach verzettelte sich Letzterer aufgrund einer offensiven 4:2-Deckung gegen Klyuyko und Rusche immer häufiger und traf als Regisseur die falschen Entscheidungen. Halbherzige Aktionen waren es, die den HBV ins Kontern kommen ließen, so dass die Saalestädter zur Halbzeit bis auf 17:10 enteilten. Im Positionsangriff der Gastgeber wirkte ebenso vieles sehr statisch, einzig die Deckungsschwäche in den Schnittstellen zwischen Köthe, Rusche und Schwab ließen viele einfache Treffer gegen den ansonsten wieder gut aufgelegten Baran Kücük im Tor zu. In der 2. Hälfte stellte Jena dann auf eine defensive 6:0-Deckung um, womit unsere Jungs allerdings wesentlich besser klarkamen. Mit einfachem Parallelstoßspiel erarbeitete man sich Lücken, die vor allem Rusche zu 5 Toren nutzte. Ein besonderes Lob verdiente sich diesmal aber auch Eduard Klyuyko, der nicht nur gewohnt torgefährlich agierte, sondern auch als Vorbereiter und mit verbesserter Defensiveinstellung in Erscheinung trat. So konnte das Ergebnis bis zum 32:25 für Jena noch in Grenzen gehalten werden, zumal dem Spitzenreiter im Positionsangriff immer noch erschreckend wenig einfiel. Lediglich der (manchmal regelwidrig) ausgeführten „sehr schnellen Mitte“ verdankte der Gastgeber seine vielen einfachen Tore. Hier wurde der Kräfteverschleiß unseres Teams besonders deutlich. Während Jena munter durchwechselte, quälten wir uns lobenswert vor und zurück. Dennoch war ich insgesamt mit der gezeigten Leistung recht zufrieden. Die taktischen Unzulänglichkeiten der 1. Halbzeit müssen im Training weiter bearbeitet werden. Trainer: Christian RochHSC Erfurt:Baran Kücük / Nils Schieferdecker (1), Paul Schwab, Eduard Klyuyko (14), Max Köthe (3), Max Bergmann (2), Justin Rusche (5)
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Pinnwand / Landesliga - Staffel 1 / Re: 5. Spieltag
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am: 07.11.2006 - 13:32:11
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HP HSC Erfurt vom 07.11.06 Ein Sieg der Moral Ilmenau. Am Ende feierten sie das 30:30-Unentschieden wie einen Sieg. Denn was sich in den vorangegangenen 60 Minuten auf dem Parkett der Ilmenauer Sporthalle abgespielt hatte, werden Mannschaft und Fans wohl noch einige Zeit diskutieren und im Gedächtnis behalten. Es war ein wahres Spitzenspiel auf Landesliganiveau. Ohne Oehme, Ratz und Freytag ging die SG-Zweite ohne großen Druck in das Spiel gegen den klaren Favoriten aus Ilmenau. Dafür nutzten die SG-Trainer die Gelegenheit, mit Johannes Trommer einem Spieler der Oberligamannschaft nach langwieriger Verletzungspause wieder Spielpraxis zu geben. Dass dies ausgerechnet an seiner alten Wirkungsstätte stattfand, erhöhte den Reiz der Partie auch für den Gastgeber natürlich um ein Vielfaches. Und so startete Ilmenau auch mit Vollgas ins Spiel, während die SG scheinbar noch etwas Anlaufzeit benötigte, um sich dieser schnellen und robusten Gangart anzupassen. So enteilte der HV durch einfache Tore aus dem Rückraum (Nirsberger, Klewin) bis auf 7:3. Doch nun erwachte das Kämpferherz der Gäste und eine erste taktische Umstellung der Deckung brachte Erfolg. Zwar gelang es nicht mehr, den Rückstand in der 1. Halbzeit zu verringern, aber man hatte sich durch schöne Kombinationen und einen bestens aufgelegten Sebastian Hielscher selbst wieder ins Spiel gebracht. So waren beim 15:18 zur Pause noch alle Möglichkeiten gegeben, das Spiel zu drehen. Und so forderte Roch denn auch in der Kabine eine agilere und mutigere Abwehreinstellung seiner Mannen, was aber in den folgenden Spielminuten kaum zur Umsetzung kam. Ilmenau agierte und hatte mit Mularczyk einen routinierten Spielmacher und Vollstrecker an Bord, während die SG weiterhin nur reagieren konnte. Dies gelang vor allem dann, wenn man aus Ballgewinnen in das schnelle Konterspiel umschalten konnte (Bauer, Schalles). Aber die Gastgeber enteilten weiter und hatten beim 24:18 (46. Minute) erstmals eine 6-Tore-Führung erreicht. Nun stellte Roch auf eine offensive 1:5-Deckung um und brachte Stange für den etwas glücklosen Hielscher ins Tor. Außerdem kam Schröpfer für Michalewski in die Partie, um auf der rechten Seite für neuen Schwung zu sorgen. Und diese drei taktischen Maßnahmen sollten ihr Ziel nicht verfehlen. Ilmenau, wohl schon im Gefühl des sicheren Sieges, wurde nachlässig und auch die Kräfte schienen immer mehr zu schwinden. Die SG nahm ihr Herz in beide Hände und kämpfte mit dem Mute der Verzweiflung gegen den Rückstand und immer wieder auch gegen strittige Schiedsrichterentscheidungen an. Und als man in der 58. Minute tatsächlich erstmals wieder den Ausgleich hergestellt hatte (Hielscher zum 29:29) war sogar noch mehr drin. Aber Ilmenau schaffte nochmals die Führung, die erneut Hielscher in seinem bis dato besten Spiel für die SG mit seinem 9.Treffer ausglich. Der Rest war Jubel und Stolz über die gebotene kämpferische Leistung. „Ich hatte dieses Spiel heute schon fast abgehakt. Aber die Jungs haben eine bewundernswerte Moral bewiesen. Positiv beeindruckt bin ich von der Defensivleistung Trommers und den Wurfqualitäten Hielschers am heutigen Abend.“ fand auch Trainer Christian Roch nur lobende Worte für sein Team. SG Erfurt / Bad Langensalza 2:P. Hielscher, Chr. Stange / P. Kley, Chr. Göpfert (3/2), T. Bauer (4), S. Hielscher (9), M. Schalles (6), T. Michalewski, R. Braun, R. Schröpfer (3), T. Werner, J. Trommer (5) Schiedsrichter: Bätz / Langbein (Saalfeld)
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