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Marco
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« am: 01.12.2006 - 22:58:32 » |
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02.12.2006 16:00 SV Wartburgstadt Eisenach - SV T&C Behringen/Sonneborn [Jahnsporthalle Eisenach]
02.12.2006 16:30 SV BW 1893 Goldbach/Hochheim II - VfB TM Mühlhausen 09 [Nessetalhalle Goldbach]
02.12.2006 17:45 HV 90 Artern - HSV Sömmerda 05 [Sporthalle Am Königstuhl Artern]
02.12.2006 19:30 HSG Werratal 05 - SG Schnellmannshausen [Sportzentrum Breitungen]
03.12.2006 15:00 SV Haineck Nazza - Nordhäuser SV [Normansteinhalle Treffurt]
03.12.2006 16:00 SV Petkus Wutha-Farnroda - SV 05 Friedrichroda [Hörselberghalle Wutha-Farnroda]
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Marco
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« Antworten #1 am: 03.12.2006 - 23:52:08 » |
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HP Friedrichroda
Wutha dominierte das Spiel
SV Petkus Wutha-Farnroda - SV 05 Friedrichroda 33:28 (17:9) Nach dem spannenden Remis zu Hause gegen Haineck Nazza war die Mannschaft des SV 05 Friedrichroda am vergangenen Sonntag zu Gast in der Hörselberghalle. Nach einem insgesamt schwachen Auftreten kassierte sie gegen den SV Petkus Wutha-Farnroda diesmal eine 28:33 Niederlage. Die alten Bekannten überrannten die Friedrichrodaer in den Anfangsminuten förmlich. Die Gäste schienen noch nicht richtig wach, da lagen sie plötzlich mit 0:5 zurück. Der Heimmannschaft gelang ein leichter Treffer nach dem anderen. Die SV 05er traten nicht aggressiv genug heraus und ließen sich von Petkus deren Stiefel aufdrücken. Ohne Nils Kühr im Angriff wurde die Wuthaer Defensive nicht gefordert. Der Ball wurde ohne jeglichen Druck gespielt, so dass die Schiedsrichter mehrfach ihren Arm zum Zeitspiel hoben. So dominierte Wutha-Farnroda das Spiel und zog mit 3:8 und 6:13 davon, bevor beim Stande von 9:17 der Halbzeitpfiff die Pause einleitete. Nach düsterer Atmosphäre in der Kabine lief eine völlig ausgewechselte Friedrichrodaer Mannschaft auf. Überraschender Weise gelang es ihnen den Spieß herum zu drehen: Eine frischere Abwehr verunsicherte die Gastgeber und fing Ball um Ball ab. Im Lager des SV 05 keimte jetzt Hoffnung auf -auch weil Petkus auf einmal nicht mehr traf. Durch mehrere Kontertore verkürzten sie ihren Rückstand auf zwischenzeitlich vier Tore (16:20) in der 42.Minute. Besonders das Geburtstagskind David Jungklaus stieß mit Druck in die Lücken und nutzte konsequent seine dadurch entstandenen Möglichkeiten. In dieser Phase war der SV 05 Friedrichroda dem SV Petkus Wutha-Farnroda auf jeden Fall ebenbürtig. Aufgrund von zu vielen technischen Fehlern sowie vergebenen Torchancen ließ sich der Gastgeber Wutha letzten Endes doch nicht entscheidend in Bedrängnis bringen und gewann am Ende verdient mit 28:33. Vor dem Weihnachtsfest hat der SV 05 Friedrichroda nun noch zwei Heimspiele in Folge. Am kommenden Samstag, den 09.12.2006, um 17.00 Uhr treffen die Handballer auf die einen Tabellenplatz besser platzierte Mannschaft des HSV Sömmerda 05. Hier sind sie auf die lautstarke Unterstützung der Friedrichrodaer Fans angewiesen, damit sie ihr Punktekonto etwas aufstocken können. Aufstellung: S.Führ, G.Schwabe, A.Pfeifer, D.Haserodt (3), S.Voigt, A.Kühr, M.Weber (6), D.Jungklaus (10), B.Kampa (2), J.Liebergesell, W. Bialek (1), T.Escher (6)
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Marco
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« Antworten #2 am: 04.12.2006 - 00:07:29 » |
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TA Artern 04.12.2006
Ganze Kerle
HV 90 Artern - HSV Sömmerda 05 25:22 (13:14)
Manfred "Mecki" Kreft macht was her. Der Mann mit dem Kinnbart, dem man ansieht, dass er seine Kunst beherrscht, flößt nicht nur mit der hohen weißen Kochmütze Respekt ein, sondern auch zwischen den Pfosten des Handball-Tores. Der unverwüstliche Torwart (44) hatte vorm Samstag als einziger Sömmerdaer schon mal Punktspiele gegen Artern bestritten. "Außer mir alles Rotznasen", stellte er den Schiedsrichtern seine junge Truppe vor. Das Verlieren in Anstand müssen die Sömmerdaer noch lernen. "Wartet nur, ihr kommt noch zu uns!", ist nicht gerade ein Knigge-tauglicher Abschied. Und dass Sömmerdas Trainer das Kampfgericht mit einem blutigen Taschentuch bewarf, zeugt nicht von guter Kinderstube. Er hat sich aber wenigstens entschuldigt - und an Zeitnehmer und Protokollant kann er die Niederlage der Seinen schon gar nicht festmachen. Es war einfach zu wenig, was Sömmerda bot. Nach dem Oberliga-Abstieg im Umbruch, lastete bei ihnen fast alles auf den breiten Schultern von André Genzel. Der, nicht einmal überflink auf den Füßen, aber dafür mit viel Kraft, einem schnellen Armzug und einem passablen Überzieher ausgestattet, war fast Alleinunterhalter. Als sich die ohne die kranken oder verletzten Marcus Getschmann, Nico Zimmermann und Marko Köppe leidenschaftlich kämpfenden Arterner in der Schlussphase darauf eingestellt hatten und einige seiner Würfe blockten, war das vorentscheidend. Zuvor war die nicht gutklassige, aber immer spannende Partie ein "Tanz auf der Rasierklinge". Bei Artern gefielen der sich nicht schonende André Heckert und der Rückschläge ausblendende Michel Bohne. Am Samstag waren sie mehr als Notnägel in der angeschlagenen Truppe. Meist legten die Arterner vor und Sömmerda zog nach. Sehr oft stand es Unentschieden (2:2/7., 8:8/19., 11:11/27.). Kurz vor der Pause schafften es die Sömmerdaer nach unkonzentriert vergebenen Großchancen der Hausherren, erstmals in Führung zu gehen - und das auch gleich mit zwei Toren (11:13/28.). Ein Tor retteten sie in die Pause (13:14/30.) - und schlossen sich erst einmal in der Dusche ein. Kein Arterner sollte aus der benachbarten Kabine erlauschen, was sich die Sömmerdaer vornehmen würden! Der Arterner Ausgleich (14:14/31.) wird es nicht gewesen sein, zehn torlose Minuten (16:15/41.) wohl auch nicht. Danach ging es lange im Stil der ersten Halbzeit weiter. Artern verpasste es, sich entscheidend abzusetzen. Das gelang ansatzweise mit dem 23:20 (52.) - und in der hektischen Schlussphase kamen die Gäste nicht mehr entscheidend heran. Thomas Blume im Arterner Tor, gelernter Koch wie sein Sömmerdaer Gegenüber, hatte etwas dagegen. Mit dem 25:21 (60.) war der Kuchen gegessen - die von den HV-Frauen verteilten Adventsplätzchen übrigens auch. Das 25:22 (60.) tat dem Siegerjubel keinen Abbruch. Den Verlierer-Frust linderte es aber auch nicht. HV 90 Artern: Thomas Blume, Falko Reikowski - Marko Lange (3); Christian Heine (3), Alexander Littig (3), Patrick Gonnermann (8), Maro Faulwetter (1), André Heckert (2), Michel Bohne (2), Erik Blume (2), Stefan Frömer (1), Christian Wehling. Zeitstrafen: HV 11, HSV 10, Rote Karten: HV 1, HSV 2, Siebenmeter: HV 6/4; HSV 4/4).
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Marco
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« Antworten #3 am: 06.12.2006 - 00:57:41 » |
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TA Gotha 06.12.2006
Wie verwandelt
SV BW 1893 Goldbach/Hochheim II - VfB TM Mühlhausen 09 37:32 (16:12) Die Blau-Weißen waren wie verwandelt. Nach der blamablen Vorstellung in der Vorwoche beim Nachbarn SV Behringen/Sonneborn, übertrafen sich die Schützlinge von Jens Merten allein in der ersten Halbzeit in der Toreffektivität um das Fünffache. Der Gastgeber legte gegen den Tabellennachbarn Mühlhausen (Platz 6) zügig zwei Tore vor und Torwart Bernd Gehb parierte einen Siebenmeter von Körtge. Zwar traf der VfB erst in der 13. Minute zum zweiten Mal das Tor (5:2), doch die Gäste waren noch nicht geschlagen. Auf Goldbacher Seite verzweifelte Thomas Kraus mehrfach und auch der Mühlhäuser Keeper hielt bravourös einen Siebenmeter und zwei Konterwürfe. So kam der Gast mit einem Dreierpack sehr schnell zum 5:5-Ausgleich (14.). Goldbach wollte sich die Spielführung nicht aus der Hand nehmen lassen und legte stets ein Tor bis zum 9:8 vor (20.). Musste er in der Vorwoche noch mit Rot vom Parkett, so mauserte sich Thomas Kraus diesmal zum besten Spieler. Mit vier Toren, davon drei in Folge, erzielte er für sein Team einen beruhigenden 16:12-Pausenvorsprung. Gewitzt traf Kraus direkt vor dem Pausenpfiff mit einem Freiwurf über die Mühlhäuser Mauer hinweg ins Tor. Nach dem Seitenwechsel durchlebten die favorisierten Gäste zwar nochmals mehrere gute Phasen, doch diese waren nur von so kurzer Dauer, sodass der VfB nie näher als bis auf drei Tore an Goldbach heran kam (19:16/35.). Mitunter war aber auch Pech im Spiel. So traf Stephan im Konterlauf unbedrängt nur den Pfosten (38.). Völlig unnötig war dagegen das Gerangel in der 45. Minute nach einem Mühlhäuser Foul. Heißsporn Kraus wurde dabei glücklicherweise nur mit zwei Minuten verwarnt, ebenso wie Thomas Frech, der von der Bank aus maulte. Doch die Goldbacher Reserve war an diesem Tag stark genug, um auch diese Unterzahlsituation schadlos zu überstehen. Am ende lockerten beide Mannschaften ihre Abwehrreihen und die Tore fielen auf beiden Seiten im Minutentakt bis zum 37:32-Endstand.
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Marco
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« Antworten #4 am: 06.12.2006 - 01:05:53 » |
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TA Eisenach 06.12.2006
Kein richtiger Spielfluss
HSG Werratal 05 - SG Schnellmannshausen 26:23 (11:10)
In der Handball-Landesliga der Männer musste sich die SG Schnellmannshausen in Breitungen gegen die HSG Werratal mit 23:26 (10:11) geschlagen geben. Damit schob sich der Gastgeber an die zweite Stelle der Tabelle. Über die gesamte Spielzeit konnte die SGS nicht an die Leistung des Vorwochenendes vom Mühlhausenspiel anknüpfen. Das deutete sich schon in den ersten elf Minuten an (1:1), als beste Torchancen versiebt worden waren. Zumindest hielt Torhüter Mario Schmidt die Gäste im Spiel, weil er wieder bestens aufgelegt ausgezeichnet parierte. Nur einmal schaffte Schnellmannshausen eine Führung (7:6/22.), als Mirko Albrecht gegen konteranfälligen Gastgeber zweimal traf.Auch nach der Pause kam der Spielfluss nicht in Gang. Die offensive Werratal-Deckung störte immer wieder frühzeitig die Kombinationen. Einzelaktionen hatten wenig Erfolg. Den Gastgebern gelang es deshalb, den Pausenvorsprung auf 15:10 (38.) auszudehnen. Trainer Peter Noll versuchte mit Umstellungen im Mannschaftsgefüge der Niederlage zu entgehen. Am Ende kam wenigstens ein achtbares Resultat heraus. Aus der durchschnittlichen Mannschaftsleistung ragten Torhüter Mario Schmidt und Oldie Benito Becker heraus. Letzterer lieferte gegen Spindler eine starke Abwehrleistung.
SG Schnellmannshausen: Schmidt, Krause; Ley (6), Albrecht (11/3), Becker (1), M. Müller (4), Jauernik (1), Montag, Arendt, Zellmann, Koch.
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Marco
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« Antworten #5 am: 06.12.2006 - 01:07:56 » |
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TA Eisenach 06.12.2006
Starke Schlussphase sichert das Remis
SV Haineck Nazza - Nordhäuser SV 28:28 Vor etwa 120 Zuschauern sicherte sich Haineck Nazza im Punktspiel der Handball-Landesliga der Männer gegen den Tabellenfünften Nordhausen durch ein 28:28-Unentschieden verdient einen Punkt. Zu Beginn der Partie lief alles nach Wunsch der Gäste. Torjäger Steffen Fuhrmann sorgte dafür, dass aus dem 3:3 ein 13:8-Vorsprung wurde. Nazza reagierte mit der Pressdeckung für Fuhrmann, Maik Basilius erfüllte seine Aufgabe bis zum Schluss mit Bravour. Dennoch konnten die Gäste auch im zweiten Abschnitt den Vorsprung lange Zeit behaupten. Nazza leistete sich in der Deckung zu viele Lücken und vergab im Angriff gute Torchancen. Beim 16:18 und 22:24 waren die Gastgeber auf Tuchfühlung heran. Dazwischen hatte aber Nordhausen den Vorsprung wieder auf fünf Treffer ausdehnen können. In der Schlussphase hatten die Gastgeber ihre beste Zeit. Dank des überragenden Torhüters Patrick Eggestein (parierte 20 Torwürfe) schafften die Lintz-Schützlinge mit dem 27:27 erstmals den Ausgleich. Beide Mannschaften waren mit den Entscheidungen der Schiedsrichter Lugauer/Schuster oft nicht einverstanden.
Haineck Nazza: Eggestein; Bäzold, Baum (2), Basilius (3), P. Wiegand (12/6), D. Lintz (6), Konowski (2), M. Fischer (1), C. Lintz (1). A. Wiegand.
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Peter
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« Antworten #6 am: 07.12.2006 - 18:11:31 » |
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TA Sömmerda 07.12.2006
Katastrophale Torwurfquote
HV 90 Artern - HSV Sömmerda 05 25:22 (13:14) Mit einer durchaus vermeidbaren Niederlage im Gepäck kehrten die Sömmerdaer Handballer von der Auswärtspartie aus Artern zurück. In der engen Sporthalle entwickelte sich dort von Beginn an ein ausgeglichenes Punktspiel auf sehr schwachem Niveau. Die Führung der Gastgeber, die auf vier Stammspieler verzichten mussten und somit keineswegs in Bestbesetzung antraten, konnten die Sömmerdaer im Gegenzug meist wieder ausgleichen. Das Spiel konzentrierte sich auf Grund der baulichen Gegebenheiten der Halle, welche sehr schmal geschnitten ist, fast ausschließlich auf die Aufbaureihe und die Kreismittelposition. Doch auch der Gegner musste mit diesen Verhältnissen zurecht kommen.Leider deutete sich bereits ab Mitte der 1. Halbzeit das entscheidende Problem der Sömmerdaer an: die wieder einmal katastrophale Chancenverwertung! Nach teilweise sehenswerten Kombinationen wurden reihenweise beste Torgelegenheiten ausgelassen. 22 eigene Treffer sind einfach viel zu wenig! Die Torerfolgsquote des HSV lag insgesamt nur bei 37 Prozent. Dagegen wusste die Abwehr, hinter der ein gut aufgelegter Manfred Kreft mit guten Paraden glänzte, durchaus zu überzeugen. Die HSV-Defensive bildete so auch die Grundlage dafür, dass die Seiten bei eigener 14:13-Führung gewechselt werden konnten. Auch zu Beginn der 2. Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Auf Sömmerdaer Seite lag dies weiterhin an der äußerst schwachen Effektivität im Abschluss. Dabei wurde der keineswegs überragende Torhüter der Artener regelrecht berühmt geworfen. Den HSV-Werfern gelang in den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte nicht ein einziger Torerfolg. Trotz weiterhin guter Abwehrleistungen der Sömmerdaer gelang es den Arternern, sich bis Mitte der zweiten 30 Minuten um drei Toren abzusetzen (23:20). Diesen Vorsprung gaben sie bis zum Ende nicht mehr aus der Hand.Am Ende gewann die glücklichere zweier gleich schwachen Mannschaften. Trotz guter Ansätze gelang es dem HSV nicht, endlich die ersten Auswärtspunkte einzufahren. Das von der Mannschaft gesteckte Ziel von 10:8 Punkten zum Jahreswechsel ist damit fehlgeschlagen. Ein André Genzel allein reicht nicht, um auch auswärts zu Punkten. Nur er und Manfred Kreft erreichten Normalform. Nun wird es immer wichtiger, dass endlich auch die anderen Leistungsträger der Mannschaft einmal die Ärmel kräftig hochkrempeln und Verantwortung übernehmen, um auch in fremder Halle die Punkte zu entführen und das gemeinsame Ziel den Klassenerhalt zu sichern.
Es spielten: M. Kreft, M. Gleichmann, A. Genzel (9 Tore), C Rößler (2), R. Holle (1), C. Schröder (3), B. Obermann, F. Albrecht (3), B. Vockrodt, T. Möller (1), K. Franke, N. Stachowski und A. Thurm (3).
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« Letzte Änderung: 07.12.2006 - 21:05:42 von Marco »
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Peter
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« Antworten #7 am: 10.12.2006 - 14:32:05 » |
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Sehr geehrter Sportfreund Peter Wolter,
wir möchten uns für die falsche Darstellung im Zeitungsbericht bei Dir entschuldigen. Mit dem Redakteur haben wir Kontakt aufgenommen und von den tatsächlichen Vorgängen berichtet. Ob er eine Richtigstellung in der Zeitung schreibt wissen wir nicht. Wir bedauern außerordentlich, dass Du durch den Artikel in Verruf gebracht wurdest und betonen Dein sportliches Verhalten, als Du Dich beim Kampfgericht für Deinen Spieler entschuldigt hast.
Mit sportlichen Grüßen Lutz Getschmann Vorstand HV 90 Artern
E-Mail : HV 90 Artern an den HSV Sömmerda 05 von 10.12.2006
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