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Thüringer Handball-Verband
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Autor Thema: 17. Spieltag Landesklasse 3  (Gelesen 1060 mal)
renault367
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« am: 10.03.2007 - 08:10:32 »

10.03.2007    16:00 Uhr
HSV Ronneburg II - 1. SSV Saalfeld 92
[Sporthalle Zeitzer Straße, Ronneburg]

10.03.2007    16:00 Uhr
SV Hermsdorf III - TSV Eisenberg
[Werner-Seelenbinder-Sporthalle, Hermsdorf]

10.03.2007    16:00 Uhr
TSV Germania Krölpa - TSV 1880 Gera-Zwötzen
[Fritz-Meyer-Sporthalle, Krölpa]

10.03.2007    18:30 Uhr
SV Fortuna Großschwabhausen - HV Meuselwitz
[Sporthalle Grundschule, Großschwabhausen]
   
11.03.2007    16:00 Uhr
SV Blau-Weiß Auma - TSV Stadtroda 1890
[Sporthalle Grundschule, Auma]   
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svenhvm
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« Antworten #1 am: 11.03.2007 - 18:10:52 »

Sieglos bei Fortuna

Handballlandesklasse der Herren
SV Fortuna Großschwabhausen : HVMeuselwitz 28:17 (14:8)

Am Samstag traten die Meuselwitzer Handballer beim Tabellenzweiten in Großschwabhausen an. Meuselwitz ging als klarer Außenseiter in die Partie hatte sich aber trotzdem vorgenommen den Favoriten zu ärgern. Die Partie begann mit einer vergebenen Chance der Hausherren, die Meuselwitz nutzte und in Führung ging. In den ersten Minuten spielte das Geschehen die längste Zeit vor dem Meuselwitzer Tor. Großschwabhausen versuchte durch Kombinationsspiel die Tore vorzubereiten, doch hielt die Abwehr der Meuselwitzer dagegen. Kamen Würfe auf das Meuselwitzer Tor, blieb Müller der Sieger. Der gewonnene Ballbesitz blieb aber durch ungenaue und zu frühe Torwürfe ungenutzt. So gelang es den Fortunen durch einfache Kontertore sich mit 5:2 abzusetzen. Die Schnauderstädter hielten sich an das taktische Konzept, das Tempo aus dem Spiel zu nehmen und im Angriff bis zur Chance zu spielen. Meuselwitz verkürzte den Rückstand auf zwei Tore und hielt mit 6:4 den Anschluss. Auch in Unterzahl gelang es Meuselwitz, auch dank eines glänzenden Müllers im Tor, mit den Fortunen mitzuhalten. (8:6). Im Laufe der Partie kam man auch immer häufiger aus der zweiten Reihe zu Torerfolgen, die das Spiel offen hielten. Dem Favoriten gelang es nicht sich entscheidend abzusetzen. Erst zwei Zeitstrafen auf Meuselwitzer Seite brachten fünf Minuten vor der Halbzeit die Hausherren mit fünf Toren in Front.(12:7) Meuselwitz gab sich nicht auf, doch kostete die Unterzahl zu viel Kraft um sich nochmals ranzukämpfen. Mit 14:8 ging es in die Pause.
Den zweiten Durchgang begann Meuselwitz in Unterzahl, Höcker bekam noch in der ersten Hälfte seine zweite Zweiminutenstrafe. Gegen die starke Deckung der Heimsieben taten sich die Meuselwitz sehr schwer. Fand sich doch eine Lücke in der Abwehr der Hausherren scheiterten die Schützen am Aluminium, was die Fortunen nutzten und ihren Vorsprung auf  19:9 ausbauten und das Spiel entschieden. Nach neun gespielten Minuten, in Halbzeit zwei war die Partie für Höcker beendet. Er sah nach seiner dritten Zeitstrafe den roten Karton. In der anstehenden Unterzahl gelang es den Schnauderstädtern sogar ein Tor gutzumachen.(19:10) Mitte des zweiten Durchgangs erzielten  die Gäste fünf Tore in Folge und konnten auf 22:15 verkürzen. Dieser Rücksand war allerdings nicht von allzu langer Dauer. Die Fortunen legten nochmals einen Gang zu und stellten den zehn Tore Vorsprung wieder her. (26:16). Am Ende mussten sich die Meuselwitzer Handballer mit 28:17 den potenziellen Aufsteiger geschlagen geben.
Die Schnauderstädter  konnten den Favoriten nur eine Halbzeit lang ärgern. Die ausgesprochenen Strafzeiten(3:7) durch die Aumaer Unparteiischen und die vergebenen Torchancen machten den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus.
Meuselwiz spielte mit Müller und Klinkenberg im Tor, Fuhrmann(5), Schulz(4), Höcker(2), Pohle(2), Thiel(2), Löser(1), Thurm(1), Maulwurf
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Andreas
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« Antworten #2 am: 11.03.2007 - 20:30:52 »

Trotz starker spielerischer Vorstellung nur Remis für Blau Weiß Auma 

SV Blau Weiß Auma I     -      TSV Stadtroda                           (14:13)               27:27

Auch wenn der Aumaer Trainer im Spiel gegen Stadtroda nicht auf die Bestbesetzung zurückgreifen konnte wollten die Aumaer vor den letzten sehr schweren fünf Punktspielen der Saison nochmals einen Sieg erreichen. So begannen die Blau Weißen stark, auch wenn in den ersten beiden Angriffen die Chancen vergeben wurden. Als jedoch H.Röhler nur durch Foul gestoppt werden konnte vollendete T.Rüdiger den Siebenmeter zur 1:0 Führung, die die Gäste im Gegenzug ausglichen. Im weiteren Verlauf dominierten die Aumaer klar. Mit guten Spielzügen brachte man Rückraumschütze T.Rüdiger immer wieder in Position und baute so die Führung auf 5:1 aus. Doch die Gäste zeigten das sie nicht als Punktelieferant nach Auma gekommen waren und verkürzten wieder zum 6:3. Bis Mitte der ersten Hälfte gelang es den Aumaern dennoch die Führung wieder auszubauen, sodass K.Felsner das 9:4 erzielte. In der Folgezeit wurde das Spiel ausgeglichener auch wenn die Aumaer spielerisch voll überzeugten. Leider gelang es nicht die gebotenen Chancen zu nutzen, sodass die Gäste bereits beim 11:10 den Anschlusstreffer und wenig später beim 12:12 den Ausgleich erzielten. Danach ließen die Stadtrodaer zwei Treffern von Y.Wittmann und K.Felsner  einen Weiteren zum 14:13 Pausenstand folgen.
Nach Wiederbeginn der jederzeit souveränen Schiedsrichter Vollrath und Höllerich aus Altenburg bzw. Gera glichen die Gäste erneut aus bevor die Aumaer mit erstklassigen Kombinationen zum 17:15 vorlegten. Doch die Holzländer blieben auch in der Folgezeit weiter dran und nutzen vergebene Blau Weiß Chancen um Mitte der zweiten Hälfte trotz einer starken Leistung von M.Hopfer im Aumaer Tor beim 20:21 erstmals in Führung zu gehen. Überhaupt wurde im ganzen Spiel deutlich, das die Aumaer Deckung an diesen Tag nicht immer auf der Höhe war. So gelang den Gästen gar das 20:22 bevor T.Rüdiger, gegenüber der Vorwoche wieder mit starker Leistung, den 21:22 Anschlusstreffer markierte. Nun eine Schrecksekunde auf Aumaer Seite, denn der Blau Weiß Torwart M.Hopfer  musste angeschlagen raus und M.Arnold kam dafür zwischen die Pfosten. Dieser erwies sich nun als starker Rückhalt machte zwei Abspielfehler der Aumaer mit Glanzparaden wett und ermöglichte so den 23:23 Ausgleich durch Y.Wittmann. Das brachte noch mal Auftrieb in die Reihen der Gastgeber, die fünf Minuten vor Schluss, nachdem M.Arnold einen Strafwurf vereitelte, durch H.Röhler zum 27:24 erhöhten. Einen erneuten Fehler in den Aumaer Reihen nutzen die Gäste zum  27:25 und läuteten damit eine spannende Schlussphase ein. In der waren die Aumaer zwar das bessere Team. Doch Glanzparaden von M.Arnold halfen wenig, denn seine Vorderleute vergaben gleich zwei Siebenmeter  und scheiterten beim Konter freistehend vor den Schlussmann der Gäste. So kamen die Stadtrodaer zum 27:26 Anschlusstreffer und dreißig Sekunden vor Schluss zum glücklichen Ausgleich. Auch wenn dieses Remis eher ein verlorener Punkt für die Aumaer ist, muss man den Aumaern eine gute Leistung bescheinigen. Diese wird auch in der nächsten Woche nötig sein, wenn man als krasser Aussenseiter nach Saalfeld muss.
 
Auma spielte mit Michael Hopfer, Mirko Arnold, Yves Wittmann (6), Thomas Rüdiger (9), Steffen Rohleder (3), Ralph Schmidt (4), Hartmut Röhler (3), Michel Böttcher, Martin Weber und Kevin Felsner (2).
 
 
 
 

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renault367
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« Antworten #3 am: 12.03.2007 - 16:09:21 »

OTZ vom 11.03.07 Lokalteil Gera

Zwötzener siegen im Duell der Kellerkinder
Marco Großmann mit starker Wurfleistung für die Zwötzener Gäste

TSV Germania Krölpa - TSV 1880 G.-Zwötzen 21:24 (11:10)

(Sylvia Rother). Für den TSV Zwötzen ging es in diesem Spiel darum, einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt zu tun. Doch mit Spielbeginn gaben zunächst die Hausherren den Ton an.
Während die Zwötzener deutliche Anpassungsprobleme in der kleinen und für Handball kaum geeigneten Halle hatten, zog der TSV Krölpa bis auf 3:1 davon. Doch der an diesem Tag mit einer starken Leistung aufwartende Marco Großmann, hielt mit sehenswerten Toren die Zwötzener im Spiel.
Beim Spielstand von 4:5 übernahmen die Gäste erstmals die Führung im Spiel. In der Folgezeit liefen die Gastgeber einem Rückstand hinterher und erzwangen den Ausgleich. Postwendend hatten die Zwötzer die richtige Antwort.
Leider versäumte es der TSV Zwötzen, seine zahlreichen Chancen in Tore zu verwandeln. Dieses Fehlwurffestival führte dazu, dass der TSV Krölpa zum Ende der ersten Spielhälfte mit einem 11:10 in Führung gehen konnte.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit setzten die Zwötzener ihren Gegner weiter unter Druck. Ausgangspunkt für ein erfolgreiches Angriffsspiel war wieder einmal der überragende Hannes Haddenbrock im Zwötzener Tor. Er hielt zu Beginn der zweiten Spielhälfte hundertprozentig und ermöglichte damit ein schnelles Angriffsspiel.
André Schweiger, Marco Großmann und der immer besser ins Spiel findende Daniel Kopp bedankten sich mit schönen Toren. Die Führung von 11:14 brachte mehr Sicherheit ins Zwötzener Spiel.
Leider versäumte man es, wie schon in der ersten Halbzeit, mehr Kapital aus der eigenen Dominanz zu schlagen. Fehlwürfe am laufenden Band bauten den TSV Krölpa wieder auf und beim 17:17 begann das Zittern. Die Zwötzener blieben aber in der Vorhand und besannen sich nach dem erneuten Ausgleich zum 20:20 wieder auf ihre Stärken. Die 20:21 Führung durch Stephan Widling war dabei die Initialzündung.
Mit drei weiteren Toren am Stück sorgten sie mit der 20:24 Führung für klare Verhältnisse. Am Ende gewann der TSV Zwötzen völlig verdient mit demEndstand von 21:24 und hat damit die Rote Laterne in der Landesklasse an den TSV Krölpa weiter gereicht.

Haddenbrock; Schütz (1), Brückner, Jeske (1), Mühlstein (3), Widling (3), Großmann (11), Kopp (3), Schweiger (2).
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« Antworten #4 am: 13.03.2007 - 07:17:41 »

OTZ vom 12.03.07 Lokalteil Eisenberg

Nur knappe Niederlage für den TSV

SV Hermsdorf III - TSV Eisenberg I 22:20 (Halbzeit 11:15)

Eisenberg (R. Wentorp/OTZ). Eisenbergs Handballer hatten wieder Selbstvertrauen getankt in der letzten Partie, und schon mussten sie sich wieder einem unbequemen Gegner stellen, der seit Jahr und Tag darauf brennt, sich mit dem TSV zu messen und diesem wenig Siegchancen lässt.
Am Samstag reisten die Jungs zum SV und traten wie gewohnt mit dem Spielerstamm an. Von Beginn an arbeitet auf der Platte eine exzellent abgestimmte Abwehr, die im weiteren Spielverlauf Schwerstarbeit gegen einen unaufhörlich anrennenden Gegner leistet. Schmidt hat sich nach seiner überzeugenden Leistung der Vorwoche wieder zwischen den Pfosten eingefunden, ist von Beginn an hellwach und kann den Rückraumschützen des SV den Schneid abkaufen. Schmidt in Kombination mit einer aggressiven Abwehr bereitet den Platzherren viel Mühe, und so kann der TSV die vergebenen Chancen nutzen, um selber im Angriff die nötigen Treffer zu erzielen. Nach neun Spielminuten hat man die Führung der Hermsdorfer egalisiert und geht jetzt daran, sich in Führung zu spielen.
Die Platzherren scheitern immer wieder an der Abwehr und stellen den Rückraum um, was die TSV-Männer jedoch wenig beeindruckt. Man hat sich eine leichte Führung erarbeitet und kann den Gegner konstant auf Distanz halten. Nach 22 Spielminuten sind die Vorteile sogar so deutlich, dass die Männer um Karsten Voigt nach drei Treffern in Folge auf 14:9 davonziehen - einen Vorsprung, mit dem man wohl nicht gerechnet hatte. Die Platzherren sind nun am Agieren, um den Rückstand bis zur Pause zu verringern, was ihnen mit 11:15 nicht ganz gelingt.
Für die zweite Hälfte heißt es jetzt für unsere Männer, auf keinen Fall nachzulassen und weiter eine aggressive Abwehr zu spielen, auch wenn die Kondition jetzt auf jeden Fall eine wichtige Rolle spielen wird. So viel vorneweg: die Kondition ist da, die Abwehr bleibt sicher. Bis in die 8. Spielminute laufen die Platzherren dem Rückstand hinterher, und dann die wohl beste Phase der Hermsdorfer. Die Eisenberger Angriffe bleiben in den Folgenden zwölf Minuten ohne Erfolg. Zum Teil scheitert man am sehr gut aufgelegten Weise zwischen den Pfosten, teilweise sind es die unplatzierten Würfe, die den Angriffsdruck nicht mit Erfolg belohnen. Der Vorsprung der Eisenberger schmilzt, und nach insgesamt 47 Minuten können die Hermsdorfer wieder in Führung gehen. Auf zwei Treffer setzen sich die Platzherren ab, und nach vergebenem Strafwurf haben die Eisenberger den Anschluss dann verloren. Die Hermsdorfer können nach der Aufholjagd mit Mann und Maus die enge Führung verteidigen.
In der Schlussphase sind unsere Männer zu allem bereit, wollen sich hier nicht so einfach geschlagen geben, waren sie doch eigentlich über weite Strecken Spiel bestimmend, doch die Zeit läuft ihnen weg. Die Abwehrreihen bestimmen die Schlussphase, und in einer insgesamt torarmen Partie gehen die Hermsdorfer am Ende etwas glücklich als Sieger vom Platz.

Eis.: Kölbl, Schmidt (beide Tor), Voigt (7 Treffer), Hohlfeld (5), Hennig (3), Rochler (4), Dewaldt (1), Otto und Hollstein.
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renault367
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« Antworten #5 am: 13.03.2007 - 07:21:53 »

OTZ vom 12.03.07 Lokalteil Gera

HSV-Zweite gegen Saalfeld chancenlos
Im Spiel rächt sich die mangelhafte Trainingsbeteiligung der Ronneburger

HSV Ronneburg II - 1. SSV Saalfeld 92 18:34 (10:19)

(Jürgen Bäumler) Eine Schlagerpaarung (von der Papierform her) erwartete die Zuschauer am Sonnabend in der Ronneburger Sporthalle an der Zeitzer Straße. Der Tabellendritte HSV Ronneburg II empfing den Tabellenersten vom 1. SSV Saalfeld 92 und wollte dem Favoriten Paroli bieten.
Um es vornweg zu sagen, es blieb beim Wollen, mehr nicht, obwohl fast alle der Mannschaft zur Verfügung standen und auflaufen konnten.
Nach dem Torauftakt (0:1) durch die Gäste und dem HSV-Ausgleich (1:1) waren es die Gäste, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückten und zunächst immer mit zwei Toren (1:3, 2:4, 3:5, 4:6) in Front lagen. Saalfeld legte sofort nach und hatte Mitte der ersten Halbzeit die Führung bereits auf vier Tore (4:8, 6:10, 8:12) ausgebaut.
Bei den Hausherren lief dagegen nichts zusammen, und die Formkurve hatte bei einer Reihe von Spielern fallende Tendenz. So konnte der Meisterschaftsfavorit weitere fünf Treffer im HSV-Gehäuse versenken und führte mit 8:15.
Was ist mit der Zweiten los? Das fragten sich die Zuschauer auf den Rängen. Erzielte die HSV-Truppe ein Tor, so setzte Saalfeld dem zwei erzielte Treffer entgegen.
Mit 10:19 für Saalfeld ging es in die Pause. Und man war geneigt, schon zu diesem Zeitpunkt von einem Saalfelder Sieg nach 60 Minuten zu sprechen. Denn was konnte nach der schlechten HSV-Vorstellung in der zweiten Hälfte noch passieren ?
Und genau so war es dann auch in den zweiten dreißig Minuten. Keine richtige Gegenwehr der HSV-Zweiten, so dass die Gäste immer um zwei, drei Tore (vom 11:21 auf 11:24, vom 12:24 auf 12:27 und vom 13:27 auf 13:30) besser waren.
Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt längst für die Gäste gelaufen, zumal es mit der Resultatsverbesserung bzw. Schadensbegrenzung bei den Hausherren auch nicht so richtig lief.
Was war los mit der Truppe? Hatte man zu viel Respekt, "Muffensausen", war man im Kopf nicht so richtig klar oder lag es einfach daran, dass man bei der Zweiten mit der Trainingsbeteiligung derzeitig so seine Sorgen hat und konditionell den Saalfeldern unterlegen war?
Fragen über Fragen, die es in den nächsten Tagen zu beantworten gilt.
Handball wird zu einem großen Teil im Kopf entschieden. Am Ende geht der auch in der Höhe verdiente 18:34 Sieg für die Saalfelder in Ordnung, denen man nur alles Gute für den Aufstieg in die Landesliga wünschen kann.

Ronneburg spielte mit: T. Müller, J. Weihrauch, M. Schäffner (4), D. Hoffmann, H. Seidemann, S. Eisenstein, K. Barth (2), A. Günzel (2), S. Vogel (5), T. Goihl, K. Hermann (1), D. Prozell (1), B. Hemmann (1), D. Riebold (2).

Siebenmeter: Ronneburg 3/2, Saalfeld 0/0.
Zeitstrafen: Ronneburg drei Mal zwei Minuten, Saalfeld fünf Mal zwei Minuten.
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renault367
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« Antworten #6 am: 13.03.2007 - 07:40:57 »

SV Blau-Weiß Auma - TSV Stadtroda     27:27 (14:13)

OTZ vom 12.03.07 Lokalteil Stadtroda

Remis im Schlussspurt erreicht
Stadtroda holt wichtigen Punkt [...]


(Ha./OTZ). Mit diesem 27:27-Unentschieden erkämpfte sich das TSV-Team einen wichtigen Auswärtspunkt. Zu Beginn der Partie sah es jedoch nicht danach aus. Der Gegner fand sich mit den Bedingungen der kleinen und engen Halle besser zurecht. Stadtroda kam mit dem 1:5 schon bald ins Hintertreffen. So konnte man bis zum 3:8 und 4:9 den Rückstand nicht wesentlich verkürzen. Die Nummer vier der Aumaer setzte sich gegen die TSV-Abwehr immer wieder durch. Doch danach kam mehr Sicherheit in die Deckungsarbeit und zeigte beim Gegner Wirkung.
Ein gutes Laufspiel vor der gegnerischen Abwehr brachte die notwendigen Chancen, die erfolgreich genutzt wurden. So kämpfte sich der TSV bis auf 10:11 heran. Bis zur Halbzeit blieb das Spiel sehr eng und mit 13:14 ging es in die Pause. Mit Beginn der zweiten Spielhälfte fiel sogar der Ausgleich für Stadtroda. Doch der Gegner kam wieder zur 17:15-Führung und baute sie auf 20:17 aus. Diese kritische Phase wurde mit aggressivem Abwehrverhalten gut überstanden. Damit erkämpften sich die TSV-Männer den Ball und erreichten tatsächlich den Ausgleich. Nicht unverdient danach sogar die erstmalige 22:20-Führung der Gäste. Ab diesem Zeitpunkt ein offener Schlagabtausch und Auma schaffte das 24:24. In Unterzahl kam der TSV aber erneut mit 24:27 in Rückstand. Stadtroda konnte noch einmal kontern. Mit drei Toren in Folge wurde der Gegner überrascht und ein verdientes, gerechtes Unentschieden erkämpft.

[...]
TSV: Geiß, Schanzenbach, Jetzkowski (1), Haydt, Schmuck, Krüger (3), Th. Beyer (2), Hirte (7), D. Beyer (11), Thiele (3) [...]
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« Antworten #7 am: 13.03.2007 - 07:50:19 »

OTZ vom 12.03.07 Lokalteil Zeulenroda-Triebes

Glücklicher Ausgleich für die Gäste
Punkteteilung im Punktspiel der Hallenhandball Landesklasse Ost


SV Blau-Weiß Auma I - TSV Stadtroda (14:13) 27:27

(Preußer). Auch wenn der Aumaer Trainer im Spiel gegen Stadtroda nicht auf die Bestbesetzung zurückgreifen konnte, wollten die Aumaer vor den letzten schweren fünf Punktspielen der Saison nochmals einen Sieg erreichen.
So begannen die Blau-Weißen stark, auch wenn in den ersten beiden Angriffen die Chancen vergeben wurden. Als jedoch H. Röhler nur durch Foul gestoppt werden konnte, vollendete T. Rüdiger den Siebenmeter zur 1:0-Führung, die die Gäste im Gegenzug ausglichen. Im weiteren Verlauf dominierten die Aumaer klar. Mit guten Spielzügen brachte man Rückraumschütze T. Rüdiger immer wieder in Position und baute so die Führung auf 5:1 aus. Doch die Gäste zeigten, dass sie nicht als Punktelieferant nach Auma gekommen waren und verkürzten zum 6:3.
Bis Mitte der ersten Hälfte gelang es den Aumaern dennoch, die Führung wieder auszubauen, sodass K. Felsner das 9:4 erzielte. In der Folgezeit wurde das Spiel ausgeglichener, auch wenn die Aumaer spielerisch voll überzeugten. Leider gelang es ihnen nicht, die gebotenen Chancen zu nutzen, sodass die Gäste bereits beim 11:10 den Anschlusstreffer und wenig später beim 12:12 den Ausgleich erzielten. Danach ließen die Stadtrodaer zwei Treffern von Y. Wittmann und K. Felsner einen weiteren zum 14:13-Pausenstand folgen.
Nach Wiederanpfiff der jederzeit souveränen Schiedsrichter Vollrath und Höllerich aus Altenburg bzw. Gera glichen die Gäste erneut aus, bevor die Aumaer mit erstklassigen Kombinationen zum 17:15 vorlegten. Doch die Holzländer blieben auch in der Folgezeit weiter dran und nutzten vergebene Blau-Weiß-Chancen, um Mitte der zweiten Hälfte trotz einer starken Leistung von M. Hopfer im Aumaer Tor beim 21:20 erstmals in Führung zu gehen.
Überhaupt wurde im ganzen Spiel deutlich, dass die Aumaer Deckung an diesem Tag nicht immer auf der Höhe war. So gelang den Gästen gar das 22:20, bevor T. Rüdiger, gegenüber der Vorwoche wieder mit starker Leistung, den Anschlusstreffer markierte. Nun eine Schrecksekunde auf Aumaer Seite, denn der Blau-Weiß-Torwart M. Hopfer musste angeschlagen raus und M. Arnold kam dafür zwischen die Pfosten. Dieser erwies sich nun als starker Rückhalt, machte zwei Abspielfehler der Aumaer mit Glanzparaden wett und ermöglichte so den 23:23-Ausgleich durch Y. Wittmann. Das brachte noch mal Auftrieb in die Reihen der Gastgeber, die fünf Minuten vor Schluss, nachdem M. Arnold einen Strafwurf vereitelte, durch H. Röhler zum 27:24 erhöhten.
Einen erneuten Fehler in den Aumaer Reihen nutzten die Gäste zum 27:25 und läuteten damit eine spannende Schlussphase ein. In der waren die Aumaer zwar das bessere Team, doch Glanzparaden von M. Arnold halfen wenig, denn seine Vorderleute vergaben gleich zwei Siebenmeter und scheiterten beim Konter freistehend vor dem Schlussmann der Gäste. So kamen die Stadtrodaer zum 27:26-Anschlusstreffer und 30 Sekunden vor Schluss zum glücklichen Ausgleich.
Auch wenn dieses Remis eher ein verlorener Punkt für die Aumaer ist, muss man ihnen eine gute Leistung bescheinigen. Diese wird auch in der nächsten Woche nötig sein, wenn man als Außenseiter in Saalfeld antritt.

Auma mit: Michael Hopfer, Mirko Arnold, Yves Wittmann (6), Thomas Rüdiger (9), Steffen Rohleder (3), Ralph Schmidt (4), Hartmut Röhler (3), Michel Böttcher, Martin Weber, Kevin Felsner (2).
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« Antworten #8 am: 13.03.2007 - 13:01:17 »

14. Spieltag

Samstag, den 10.03.2007
Begegnung: SV Fortuna Großschwabhausen - HV Meuselwitz
Endstand: 28:17
Halbzeit: 14:08
 
SV Fortuna Großschwabhausen – HV Meuselwitz   28:17  (14:8)

 
Vor leider diesmal spärlicher Kulisse zeigten die Fortunen eine ebenfalls nur spärliche Vorstellung. Trotzdem konnte man einen klaren Sieg gegen den alten Mitstreiter aus Meuselwitz einfahren und somit Spitzenreiter Saalfelder dicht auf den Fersen bleiben.
Zu Beginn des Spiels scheiterten die Fortunen immer wieder am überragend haltenden Gästetorwart, so dass man sich lange Zeit nicht entscheidend absetzen konnte. Erst in der 5. Minute sollte der 1. Treffer zum 1:1 Ausgleich für die Fortunen fallen. Die Meuselwitzer hingegen zeigten sich beim verwandeln ihrer sich bietenden wenigen Chancen zunächst eiskalt. Die Fortunenabwehr zeigte sich dabei mit so mancher Schlafwageneinlage behilflich.
Durch die schlechte Chancenverwertung stand es daher nach 15. Minuten erst 6:3 und die Gäste verkürzten bis zur 20 . Minute sogar bis auf 2 Tore (8:6).Erst in den letzen 5 Minuten bis zur Pause zog man von 11:7 auf 14:8 davon.
In der 2. Halbzeit stellte man die Abwehr um und das führte gleich zum Erfolg. Die Gäste rannten sich nun zumeist fest, weil die Fortunen agil und beweglich miteinander deckten.
Den Gästen gelangen bis zur 40. Minute nur magere 2 Treffer , verloren ihren sonstigen Torgarant R. Höcker, der diesmal gegen die Fortunenabwehr überhaupt nicht zum Zuge kam, obendrein noch durch eine 3x2-minütige Zeitstrafe mit „Rot“. Die Fortunen wechselten nun munter durch und alle Spieler kamen somit zum Einsatz. Torwart Christian Raab vereitelte noch einen Gästestrafwurf und Altfortune Heiko Thümmel zeigte sich erneut souverän und eiskalt auf der Gegenseite vom Siebenmeterpunkt.
Auch wenn in Halbzeit 2 die Chancenverwertung immer noch mangelhaft war, hat man aber zumindest in der Abwehr deutlich zugelegt und damit den Grundstein für den auch in dieser Höhe verdienten Heimsieg gelegt.

Fortuna spielte mit: Roy Krumbholz und Christian Raab im Tor,Mark Wichmann 7 (2), Jörg Heinemann 4, Robert Neumann 4, Jens Winter 4, Sascha Heinemann 2,Maik Wichmann 2, Heiko Thümmel 2 (1), Michael Zufelde 1, Marcel Hänsgen 1, Martin Ehm 1, Steve Sachse

7m:                        Fortuna 3/5          Meuselwitz 2/5
Strafminuten: Fortuna 3x2 Min      Meuselwitz 7x2 Min.
 
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