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Thüringer Handball-Verband
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Autor Thema: 21. Spieltag  (Gelesen 862 mal)
Marco
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« am: 14.04.2007 - 21:48:00 »

14.04.2007  16:00
HSV Sömmerda 05 - SV Petkus Wutha-Farnroda
[Unstruthalle Sömmerda]

14.04.2007  17:00
SV T&C Behringen/Sonneborn - SV Haineck Nazza
[Hainichsporthalle Behringen]

14.04.2007  17:30
SG Schnellmannshausen - SV Wartburgstadt Eisenach
[Normansteinhalle Treffurt]

14.04.2007  18:00
Nordhäuser SV - SV 05 Friedrichroda
[Ballspielhalle Nordhausen]

14.04.2007  18:30
SV BW 1893 Goldbach/Hochheim II - HSG Werratal 05
[Nessetalhalle Goldbach]

14.04.2007  19:00
VfB TM Mühlhausen 09 - HV 90 Artern
[Sporthalle Damaschkestraße Mühlhausen]
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« Antworten #1 am: 17.04.2007 - 01:08:12 »

TA Sömmerda  16.04.2007

Fehlerquote zu hoch

HSV Sömmerda 05 - SV Petkus Wutha-Farnroda  32:32 (15:15)
 
Außer Frank Albrecht hatten Trainer Andreas Gneuß alle Mann an Bord, konnte frei von jeglichen Abstiegssorgen und noch dazu vor eigenem Anhang dieser Begegnung ganz gelassen entgegen sehen. Leider aber kamen die Gastgeber über ein mühevolles 32:32-Unentschieden nicht hinaus.

Die ball- und kombinationssicheren Gäste aus Wutha-Farnroda wussten durchaus zu gefallen und waren in den ersten 20 Minuten dieser Begegnung klar tonangebend und die spielbestimmende Mannschaft. Auf Seiten der Sömmerdaer waren es erneut die ausgelassenen Torchancen und unverkennbare Abstimmungsprobleme in der Abwehr, die ein besseres Ergebnis als den 15:15-Pausenstand nicht zuließen. Nach dem Seitenwechsel kamen die Sömmerdaer etwas besser ins Spiel, mehr als eine zwischenzeitliche 2-Tore-Führung gelang allerdings nicht. So war es recht bald absehbar, dass der Ausgang dieser Begegnung erst in den Schlussminuten entschieden würde. Es stand ab der 42. Spielminute sage und schreibe elf mal Unentschieden, ohne dass es einer von beiden Mannschaften gelang, das Spiel für sich zu entscheiden. In der Schlussphase dieser durchaus spannenden Partie konnten sich die Sömmerdaer bei einem sich steigernden Manfred Kreft im Tor und einem stark auftrumpfenden Carsten Rößler bedanken, dass wenigstens ein Punkt auf der Habenseite geblieben ist. Für einen eigenen Sieg war an diesem Tag über 60 Minuten die Fehlerquote schlicht und einfach zu hoch.Mit dieser beiderseits gerechten Punkteteilung, mit Freibier nach dem Spiel und einer Tombola mit durchweg lukrativen Preisen verabschiedete sich die Männermannschaft des HSV Sömmerda 05 vorerst von seinen Anhängern und sagt Danke für deren Unterstützung über die gesamte Saison. 

Aufstellung: M. Kreft, M. Gleichmann, C. Rößler (9), T. Bosse (7), A. Genzel (3), R. Trenkelbach (3), R. Mucha (3), C. Schröder (3), J. Jacobi (2), T. Möller (2), T. Hollenbach, F. Korbinian, B. Vockrodt, R. Holle
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« Antworten #2 am: 17.04.2007 - 01:10:23 »

TA Artern  16.04.2007

Bein heil, Daumen durch

VfB TM Mühlhausen 09 - HV 90 Artern 34:18 (15:11)

"Es war wirklich nicht so schlimm, wie es sich vom Ergebnis her anhört", gibt Arterns Trainer Holger Teichmann seinen Männern zwar keine Generalabsolution, bescheinigt ihnen aber - außer in den beiden Startphasen - trotz der hohen Niederlage eine durchaus ordentliche Leistung.
Am mangelnden Einsatz lag es lange nicht. Erst, als die Arterner nicht mehr richtig daran glaubten, den Bock noch umstoßen zu können, konterten die Hausherren sich zum Kantersieg. "Da war es dann schon wie an einem Freitag beim Trainingsspielchen. Jeder wusste, das Ding ist gegessen - und gönnte den Mühlhäusern ihren Spaß bei ihrem Saisonheimkehraus", so der erneut auch als Spieler aktive Arterner Trainer. Dabei hatten die Arterner ihren Fehlstart mit zehn Minuten ohne eigenem Tor (6:0) schnell vergessen gemacht. Sie kämpften sich ins Spiel und wieder an die Mühlhäuser heran (8:7). Zur Halbzeit (15:11) war noch nichts entschieden. Den Neustart verschliefen die Arterner dann aber schon wieder (19:11). Das Acht-Tore-Minus war schon eine gehörige Hypothek - und lastete mit fortschreitender Spieldauer immer schwerer auf den Schultern der Rumpftruppe. Die Fehlerquote im Angriff wuchs und irgendwann fehlte neben der Kraft auch der letzte Wille für ein erneutes entscheidendes Aufbäumen. "Das war aber kein Beinbruch", beschwichtigt Teichmann. Bezahlt haben die Arterner den Ausflug mit dem nächsten Ausfall. Fred Linstedt ist der Pechvogel. Seine Bilanz des allerletzten Torwurfs: Ball drin, Daumen durch.
HV 90 Artern: T. Blume, F. Reikowski - A. Heckert, M. Köppe, M. Lange (2), S. Frömer (4), A. Littig (4), E. Blume, F. Linstedt (2), R. Sonnefeld (3), H. Teichmann (3);
Zeitstrafen: VfB 3, HV 5;
Siebenmeter: VfB 0, HV 5/3.
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« Antworten #3 am: 17.04.2007 - 01:14:07 »

TA Eisenach  17.04.2007

Schnell auf der Siegerstraße

SV T&C Behringen/Sonneborn - SV Haineck Nazza  37:15 (20:8)
 
Am vorletzten Spieltag der Handball-Landesliga feierte der SV Behringen/Sonneborn einen Erfolg über Haineck Nazza.
Bereits in der Anfangsphase dieser insgesamt doch einseitigen Begegnung setzte sich der Gastgeber, vom 1:1 auf 5:1 ab. Beim 10:3 (15.)-Zwischenstand war schon zu erkennen in welche Richtung das Spiel gehen würde. Hinzu kam, dass das Haineckteam mit Peter Wiegand nach der dritten Zeitstrafe einen der gefährlicheren Vollstrecker verloren hatte. Die Behringer schraubten das Ergebnis unbedrängt auf den 20:8-Halbzeitstand. Sie operierten aus einer kompakten Deckungsreihe heraus, dazu traf Mirko Brachmann aus dem Rückraum. Mit Flügelflitzer und Konterspezialist Christopher Kohls sowie dem sicheren Siebenmetervollstrecker Mario Stehmann waren die Garanten der klaren Halbzeitführung ausgemacht.In der zweiten Halbzeit blieb es bei der klaren Dominanz. Auch in Sachen Fairness gab es wenig zu notieren, denn das Spiel verlief in ruhigen Bahnen. Das 26. Tor für Behringen erzielte Kohls mit einen sehenswerten Rückhandwurf zur 26:9 Führung. Der offene Schlagabtausch ging weiter. Bei Nazza war es hauptsächlich Pascal Fischer der traf und mit sieben Toren auch der erfolgreichste Werfer seiner Mannschaft war.Trainer Hilmar Albrecht: "Es war eigentlich heute nicht allzu schwer, nur die etwas leichtfertigere Spielphase passte eigentlich nicht ins Konzept. Aber bei so einer klaren Führung wird man schon einmal etwas leichtsinniger. Ich denke es war trotzdem etwas für die zahlreichen Zuschauer, die trotz des schönen Sommerwetters den Weg in die Halle zum Spiel gefunden haben."
Sonneborn: Münch, Herrmann; St. Ehrhardt (n.e.), Blaß (4), Schenk (3), Brachmann (5), Kohls (8), Ernst (n.e.), Voß (3/1), Werner (2), Stehmann (8/8) Albrecht (1), Kühn (1), Sv. Ehrhardt (2/1).
Haineck: Harseim, Wiegand; Bätzold, Basilius (1), Baum (2), M. Fischer (1), Pascal Fischer (7), Tausend (1), P. Wiegand (1), Lintz (1), Konowski (1).
Strafminuten: Sonneborn 8, Nazza 10,
Siebenmeter: Sonneborn 9/9, Nazza 3/2.
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« Antworten #4 am: 17.04.2007 - 12:54:37 »

TA Nordhausen  17.04.2007

Abschluss mit Paukenschlag

Nordhäuser SV - SV 05 Friedrichroda 52:22 (22:11)

Das Wintermärchen geht nun auch bei den Nordhäuser Handballern zu Ende. Und dies mit einem Paukenschlag. Der Tabellenzehnte aus Friedrichroda wurde von einer starken Nordhäuser Mannschaft mit 52:22 bei hochsommerlichen Temperaturen in der Ballspielhalle bezwungen.

Bevor das Saisonfinale angepfiffen werden konnte, gab es blankes Entsetzen bei Verantwortlichen und Zuschauern. Die Schiedsrichter Roland Kirchhöfer (Ruhla) und Klaus Siebert (Werratal) mussten kurzfristig ersetzt werden. Grund für den Wechsel war ein Schlaganfall von Klaus Siebert vor dem Spiel in der Kabine. Über eine Stunde wurde um sein Leben gekämpft, ehe er ins Südharz-Krankenhaus gebracht werden konnte. Da rückte der Sport in den Hintergrund.

Gespielt wurde trotzdem. Als Schiedsrichter sprang das Nordhäuser Gespann David Große und Sven Kreutz ein. Für Große war es vorläufig sein letzter Auftritt, da er nun für sechs Monate nach Kanada geht.

Nach dem Schock beschloss der NSV, sein geplantes Programm zum Saisonausklang zu reduzieren. So wurde die Truppe nicht einzeln vorgestellt, sondern es gab einen geschlossenen Auflauf. Im Anschluss wurde die E-Jugend für den ersten Platz in der Meisterschaft geehrt, und das Grundschulteam um Alfons Jarmuszewski wurde ebenfalls ausgezeichnet.

Nach dem Anpfiff der Landesliga-Partie wollte zunächst keine rechte Stimmung aufkommen. Erst nach dem 5:1 (4.) sprang der Funke über, und die Halle kochte nicht nur wegen der sommerlichen Temperaturen. Die junge Gästemannschaft stand von Beginn an auf verlorenem Posten und konnte nur Schadensbegrenzung betreiben. Die Nordhäuser spulten konzentriert ihr Programm ab. Planmäßig spielten sie für ihren Torschützenkönig Stephan Fuhrmann, der sich mit 19 Treffern bedankte. Auch Linkshänder Sebastian Kreutz konnte sich mit neun Toren zum Saison-Ende in den Top 10 der Landesliga-Torschützenliste behaupten. Der NSV spielte wie aus einem Guss und überrannte die Gäste-Abwehr. Bei den Südharzern klappte fast alles. Mit den glänzend aufgelegten Torhütern Karsten Scholz und Sören Ahlert sowie starker Abwehrleistung waren die Konterangriffe immer wieder wie Nadelstiche. Zum Saisonausklang wollten die Südharzer ihren Fans einen ungefährdeten Sieg schenken. Mit dem Halbzeitergebnis von 22:11 rechnete jedoch im Vorfeld keiner.

Der zweite Durchgang wurde zum Debakel für die Gäste. Der NSV startete mit fünf Toren in Folge (27:11). Der SV 05 konnte nicht mehr viel bewegen. Beim NSV lief alles nach Plan. Im Minutentakt schlugen die Würfe im Gästetor ein. Nach 53 Minuten (47:20) griffen die Nordhäuser nach dem Rekord. Am Ende landete der NSV mit 52:22 den höchsten Heimsieg der Vereinsgeschichte in der Landesliga. Damit versöhnte die Mannschaft ihre Fans für die Achterbahnfahrt in der Saison. Die Zuschauer dankten mit stehenden Ovationen.

Nordhausen: Scholz/Ahlert - Fuhrmann (19 Tore), Bialkowski, Gehr (6), Stritzel, Kreutz (9), Flötling (6), Beßin (4), Kulhavy (1), Spieß (7).
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« Antworten #5 am: 17.04.2007 - 12:59:18 »

HP Friedrichroda

Kein Spiel wie jedes andere in Nordhausen   

Nordhäuser SV - SV 05 Friedrichroda  52:22 (22:11)

Die Handballer des SV 05 Friedrichroda verloren ihr Auswärtsspiel in Nordhausen sang und klanglos mit 52:22.
Ein solches Ergebnis in dieser Höhe ist normalerweise eine Schande für den Verein und wäre nur mit Arbeitsverweigerung zu erklären.
Die Ereignisse im Vorfeld des Spieles warfen jedoch einen langen Schatten auf das mit großer Verspätung beginnende Spiel. Einer der angesetzten Schiedsrichter aus Breitungen erlitt kurz vor Spielbeginn einen lebensbedrohlichen Kreislaufkollaps und musste notärztlich versorgt werden. Entsprechend der Regeln einigten sich beide Mannschaften auf ein anwesendes Schiedsrichterpaar aus Nordhausen. Kurz vor Spielbeginn würdigte der Nordhäuser SV verdienstvolle und erfolgreiche Mitglieder des Vereines in der zu Ende gehenden Saison. Mit einem Präsent beglückwünschte man auch das eingesprungene Schiedsrichterpaar für ihre vorbildliche Arbeit auf dem Schiedsrichtersektor. Sie ließen mit ihrer Gegenleistung nicht lange auf sich warten.
Von der ersten Minute an bedankten sie sich bei ihrem Verein mit einer einseitigen Spielleitung, der Spieler und Trainer des Gastes oft fassungslos gegenüberstanden. Man spielte eben solange auf das Friedrichrodaer Tor, bis das Tor fiel. Jede Deckungsaktion der Friedrichrodaer Spieler wurde gepfiffen, obwohl das oft unangebracht war. Damit zog man besonders den Spielern von Friedrichroda den Nerv.
Hinzu kamen Zweiminutenstrafen, die beim besten Willen nicht nachzuvollziehen waren. Man hätte sich gewünscht, dass man bei den häufigen Schrittfehlern und Stürmerfouls der Gastgeber auch so konsequent gewesen wäre.
In der ganzen Jubelstimmung äußerte sich der Hallensprecher in einer Art und Weise, die ihm nun wirklich nicht zustand. Vielleicht war es dem Nordhäuser Trainer auch ein bisschen zu viel des Guten, denn er zog es vor, nicht zur gemeinsamen Unterzeichnung des Spielprotokolls zu erscheinen. Dieser Regelverstoß war nur ein letzter Mosaikstein in einem Spiel, das in Anbetracht der Umstände zur Farce wurde.
Handball wurde auch gespielt.
Die Nordhäuser wurden ihrem Ruf als spielstarke Mannschaft voll gerecht und nutzten jede sich bietende Chance zum Torwurf. Die Friedrichrodaer Mannschaft mit ihrer jungen Spielachse wollte mitspielen und ging mit wehenden Fahnen unter. Dabei boten sich viele Torwurfmöglichkeiten, die jedoch zum Teil kläglich vergeben wurden. Hinzu kamen schlechte und zu durchsichtige Anspiele, eine inkonsequente Deckungsarbeit und Torhüterleistungen, die nicht dazu angetan waren, die Mannschaft mitzureißen. Kein Spieler erreichte angesichts der Umstände Normalform. Nur manchmal gab es bei einigen Aktionen kleine Lichtblicke, besonders von N. Günther und R. Hille, die sogar das Nordhäuser Publikum beklatschte.
Man musste im Vorfeld mit einer Niederlage rechnen, aber in dieser Höhe war sie blamabel.
Man kann nur hoffen, dass die Mannschaft ihr Herz in beide Hände nimmt und am Samstag (21.04.2007, 18:00 Uhr) im letzten Saisonspiel gegen Sömmerda Wiedergutmachung vor eigenem Publikum betreibt.     
Aufstellung:   
S.Führ, G.Schwabe; A.Pfeifer (3), A.Kühr (1), N.Kühr, N.Günther (2), M.Kley (3), M.Weber (4), R.Hille (6), P. Luding (3), S.Voigt
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« Antworten #6 am: 17.04.2007 - 13:21:13 »

HP Goldbach

Am Ende eine deutliche Niederlage
 
SV BW 1893 Goldbach/Hochheim II - HSG Werratal 05  25:36

Zum letzten Heimspiel hatte an Samstag unsere Zweite die HSG Werratal 05 zu Gast. Voller Hoffnung auf ein tolles und spannendes Spiel gingen beide Teams zu Werke. Die einzigen die das nicht wollten waren die Schiedsrichter, die für gleichgeartete Fouls unterschiedliche Strafen bzw. gar keine Strafen aussprachen. Ich glaube, dass die HSG an diesem Abend diese Hilfe nicht nötig hatte, da sie als kompakte, homogene Mannschaft aufgetreten ist. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, da es nicht meine Art ist Schiedsrichter zu kritisieren.

Wir konnten zwar 1:0 in Führung gehen, dies blieb aber unsere einzige Führung im gesamten Spiel. Die Mannschaft aus Werratal präsentierte sich in der Abwehr sehr kompakt. Anstatt den Ball laufen zu lassen versuchten wir uns in Einzelaktionen, die aber am Abwehrbollwerk der HSG verpufften. Im Angriff spielten die Werrataler ihrerseits die Kombinationen sehr sicher und diszipliniert aus. Unsere Abwehr hingegen wirkte sehr löchrig und statisch. Der Gegner wurde viel zu spät attackiert oder es wurde überhaupt nicht reagiert. Somit konnten sich die Gäste schnell absetzen und gerieten eigentlich nicht ernsthaft in Gefahr. Zu wenig Durchschlagskraft hatte unser Angriff an diesem Abend und die sich bietenden Chancen wurden teilweise kläglich vergeben. Halbzeitstand 9:14. In der 37. min. verloren wir auch noch unseren Abwehrchef Thomas Frech, der nach seiner 3. Zeitstrafe auf die Tribüne musste. Von da an haderten wir auch immer mehr mit den Schiedsrichterentscheidungen und verloren unsere Linie vollends. Kein gutes Ende nahm die Partie auch für Marcel.

Nachdem man ihn mehrfach ins Gesicht geschlagen hatte und er sich beim Schiedsrichter darüber beschwerte bekam er eine Zeitstrafe. Beim Verlassen des Spielfeldes ließ er sich zu einer Aktion verleiten, die man besser bleiben lässt. Marcel, Schiedsrichter sind tabu und ich hoffe du lernst daraus. Ansonsten geht der Sieg für Werratal in Ordnung, für meine Begriffe aber etwas zu hoch. Endstand 25:36.

Zweite: B.Gehb, R.Hoffmann; D.Köhler, T.Frech(1), C.Neumann D.Trenkelbach(2/1), O.Taubert(5/1), C.Merten, M.Walger(1), T.Kraus(5), D.Liening, T.Röser, S.Rothhämel(11/1)
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