|
Marco
|
 |
« Antworten #15 am: 23.10.2007 - 00:40:53 » |
|
HP Großschwabhausen
Pokalaus !!
SV Fortuna Großschwabhausen - Sonneberger HV 24:38 (10:16) Viele hatten bei der Wiederholung der letztjährigen Halbfinalpaarung auf ein spannendes Spiel oder sogar auf eine weitere Pokalsensation gehofft. Aber zu deutlich beherrschte der amtierende Pokalsieger wiederholt das Geschehen in der Großschwabhäuser Sporthalle, die auch diesmal mit 185 Zuschauern sehr gut gefüllt war. Auch wenn mit Christian Wessely und Robert Neumann zwei ganz wichtige Feldspieler fehlten, ist das keine Entchuldigung für die speziell schlechte Abwehrleistung. Der Oberligist aus Sonneberg zeigte sich von der 1. Minute an hellwach und bestimmte klar das Spiel. Die Fortunen vertändelten zu oft im Angriff den Ball und die daraus resultierenden Sonneberger Gegenstöße wurden mit aller Wucht und Konsequenz vollendet. Zwar kam bei einigen Lattenknallern noch Pech hinzu, aber auch das hätte am Ergebnis nur ein wenig verändert. Schonungslos wurden die Schwächen der Fortunen (an diesem Tag) durch die clever agierenden Gäste offengelegt. Die Fortunen wollten und konnten nicht bzw. die Sonneberger ließen nicht mehr zu. Der Klassenunterschied war deutlich ! Trotzdem hat es Spass gemacht, gegen die sehr faire und sympathische Truppe spielen zu dürfen.Auch wenn das Endergebnis niederschmetternd klingt, wird man nicht die Flinte ins Korn schmeißen. Alle sind sich sicher, dass nächste Woche eine bis in die Harrwurzeln konzentrierte Fortuna den Ex-Zweitbundesligist der SG Werratal das Leben so schwer wie möglich machen will.Denn so schlecht, wie es diese 24:38 Niederlagen scheinen lässt, ist man ganz bestimmtnicht !!!Als Landesligatabellenführer muss man erst einmal besiegt werden und das wird in den Punktspielen vor dieser Großschwabhäuser Kulisse für jedes Team schwer !!
Fortuna spielte mit. Roy Krumbholz und Thomas Dittrich im Tor, Jörg Heinemann 5 (2), Sascha Heinemann 4, Maik Wichmann 4, Mark Wichmann 4,Marcel Hänsgen 3, Martin Ehm 2, Jens Winter 2 (1), Steve Sachse, Heiko Thümmel, Patrick Engemann
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
|
Marco
|
 |
« Antworten #16 am: 23.10.2007 - 00:43:07 » |
|
HP Sonneberg
Souverän in die nächste Runde
SV Fortuna Großschwabhausen – Sonneberger HV 24:38 (10:16)
Sonnebergs Handballer kehrten am Samstagabend mit einem souveränen Sieg im Gepäck zurück in die Spielzeugstadt und konnten sich zumindest ein bisschen für die Heimniederlage letzte Woche rehabilitieren.
In der „Josef Baumgartner Sporthalle“ hing vor dem Spiel, wie schon letztes Jahr, ein riesiges Plakat: „Pokalsieger??? – Titelverteidiger“, denn die Freude über das Erreichte ist ungemein hoch. Auch der erfolgreiche Saisonstart spornte die Jungs von Trainer Dirk Heinemann noch einmal mehr an, denn mit 8:0 Punkten für die Aufsteiger die Tabelle der Landesliga an. Doch gegen den Oberligisten aus Sonneberg wurden sie in ihre Schranken verwiesen.
In der Neuauflage des Halbfinals der letzten Saison (38:28 für Sonneberg) bestimmten wiederum die Spielzeugstädter das Geschehen und fuhren einen teilweise unerwartet hohen Sieg ein. Ohne Werner, Weiß und Schmidt musste man doch dezimiert nach Großschwabhausen reisen, konnte allerdings mit einer starken Mannschaftsleistung einen sicheren Sieg einfahren.
Sonneberg wollte von Anfang an Druck machen und den Gastgeber nicht ins Spiel kommen lassen und dies gelang auch, denn beim 4:8 musste Heinemann eine Auszeit nehmen. Zu fehlerhaft war das Spiel seiner Mannschaft. Am Spielverlauf an sich änderte sich nicht viel und auch wenn die Spielzeugstädter nicht fehlerfrei agierten, konnten sie sich bis zur Pause auf 16:10 absetzen. In der Kabine ging es relativ ruhig zu, doch Trainer Uwe Blechschmidt warnte seine Schützlinge schon einmal vor, nicht Fehler aus der Vergangenheit zu wiederholen und jetzt zu lässig zu spielen.
Doch auch im zweiten Abschnitt spulten die Sonneberger ihr Pensum gut ab und konnten auch kritische Phasen souverän meistern. Als Großschwabhausen zum Beispiel zum 16:20 verkürzen konnte, zogen die Spielzeugstädter das Tempo noch einmal an und gestatteten den Gastgebern erst beim 17:26 den nächsten Treffer. Dies beweist vor allem, dass die Mannschaft intakt ist und vielleicht war es sogar der richtige Schachzug von Trainer Blechschmidt, am Freitag im Abschlusstraining den Handball liegen zu lassen und auf Volleyball umzusteigen. Schädlich war es jedenfalls nicht, was dieser Sieg mit 14 Toren Differenz unumstritten beweist. Die restliche Spielzeit war dann geprägt von einem Hin und Her, wobei sich auf Sonneberger Seite jeder Spieler in die Torschützenliste eintragen konnte und sogar teilweise Applaus der einheimischen Zuschauer für perfekt vorgetragene Spielzüge bekam.
Im Gegensatz zu Partien aus der nahen Vergangenheit konnte man am vergangenen Sonnabend von einer normal-neutralen Schiedsrichterleistung von Klich/Pfefferkorn sprechen, die dann beim Stande von 38:24 für den Oberligisten aus Sonneberg den Schlusspfiff setzten. Presse SHV
Sonneberg: de Rooij, Müller (5), R. Blechschmidt (6), M. Blechschmidt (9), Poser (2), Gurtowoi (4), Kroll (4/1), Kienel (2), Sydorchuk (6)
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
|
Marco
|
 |
« Antworten #17 am: 23.10.2007 - 00:45:53 » |
|
OTZ Saalfeld 23.10.2007
Pokal-Debakel für Königsee - Thuringia von der Rolle - Oldenburg mit meisten Treffern
Post SV Gera - SV Thuringia Königsee 44:26 (19:14)
Am verschmähten Sonntagnachmittag und nicht in der Pandorf-Halle, sondern in der Lusaner Schulsportstätte, musste Thuringia sein Pokalspiel gegen die Postler bestreiten. Die Königseer, weiter ohne Dademasch und Pojonie, zu ihnen gesellte sich noch Cadek, wollten die Begegnung nutzen, um für die kommende Woche in Ziegelheim die mannschaftliche Geschlossenheit weiter zu festigen. Natürlich wollte man dabei dem Gastgeber entsprechend Paroli bieten und nicht kampflos das Feld räumen, so Thuringia-Kapitän Oldenburg. Doch am Ende sah dieses Vorhaben nicht gerade gut aus. Gera wirkte vom Anpfiff weg zielstrebiger, nutzte seine Chancen (3:0, 2.), während Thuringia mit diesen sündigte. Dieses anfängliche Tor-Dilemma beendete Göring und Najman, welche ihre Farben wieder ins Spiel brachten (3:2, 4.). In diesen Minuten bestand die Möglichkeit zum Ausgleich, den technische Fehler verhinderten, so dass Gera weiter knapp vorn blieb. Dies änderte sich, als die Königseer weiter zu nichts Zählbarem kamen (7:4, 9.). Thuringia tat sich auch in den weiteren Minuten abschlussmäßig äußerst schwer, was Post gnadenlos nutzte und sich weiter absetzte (10:4, 12.).
Die Rinnestädter mussten schon frühzeitig alle Register der Schadensbegrenzung ziehen, blieben jedoch weiterhin in der PSV-Abwehr hängen (13:9, 20.). Auch kurz vor der Pausensirene hatte sich das Bild noch nicht geändert. Gera blieb weiter sicher in Front und Königsee hatte auch wenig Glück bei seinen Würfen aus der zweiten Reihe (19:13, 28.).
Wie der erste Durchgang endete begann auch der zweite. Post weiterhin zielstrebiger, doch langsam kamen auch die Gäste, welche den Abstand nicht größer werden ließen (23:17, 34.). Doch mit der durchsichtigen Spielweise bzw. den Würfen in den Abwehrblock war eigentlich eine Zehn-Tore-Differenz vorprogrammiert (25:18, 37.). Die Gäste versuchten sich aufzubäumen, doch zu viele Einzelaktionen brachten nichts. Gera kam zu seiner Differenz (28:18, 41.) und baute diese weiter aus. Königsees Spielweise wurde von Minute zu Minute desolater und der Rückstand größer (19:34, 45.). Zehn Minuten vor dem Ende waren die Gastgeber kurz vor der 40-Tore-Marke und der Zwanzig-Tore-Differenz (38:22, 50.). Ersteres ließ nicht lange auf sich warten, gegen das zweite wehrten sich die Rinnestädter (40:25, 54.). Drei Minuten vor dem Ende setzte Post nun alles daran, auch die Zwanzig-Tore-Differenz zu erreichen, welche sich die Gäste mehr oder weniger selbst ins Nest legten bei ihren eklatanten Abwehrschwächen. Am Ende kam diese Differenz nicht zustande, doch die Hohmann-Schützlinge kassierten ein Pokal-Debakel, wie es noch nicht da war.
Thuringia: Föhr - Knedlik (1), Hüttner (6), Friedrich (3), Najman (4), Oldenburg (9), Obstfelder, Riwe (1), Götz sowie Göring (2)
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
|
Marco
|
 |
« Antworten #18 am: 23.10.2007 - 00:51:41 » |
|
HP Goldbach
Nächste Pokalrunde sicher erreicht !
SV BW 1893 Goldbach/Hochheim II - HSV Apolda 1990 II 37:17 (15:11)
Nach der Pflichtspielniederlage letzten Samstag in Treffurt, stand Wiedergutmachung für die dort gezeigte schwache Leistung an. Doch das Spiel begann zunächst so, wie es in Treffurt geendet hatte. Die Abwehr immer einen Schritt zu spät und der Angriff mit zu vielen Fehlern.
Die Männer vom HSV Apolda II fanden immer wieder Lücken in der Deckung der Nessetaler und führten so nicht unverdient mit 10:8. Eine Auszeit in der 21. Minute sollte für Besserung sorgen. Das Team-Time-Out schien wie eine Initialzündung zu wirken. Den Apoldaern gelang zwar noch der Treffer zum 11:8, aber fortan nahmen die Blau-Weißen das Heft des Handelns in die Hand und erzielten sieben Treffer in Folge, zum Pausenstand von 15:11.
In der Kabine bündelte man noch einmal alle Kräfte, um auch die zweiten 30 Minuten konzentriert zu absolvieren. Mit Wiederanpfiff legte man los wie die Feuerwehr. Die Abwehr stand sicher und was durchkam wurde zur sicheren Beute des stark haltenden Bernd Gehb im Tor. Die Angriffe wurden schnell und konzentriert nach vorn getragen und erfolgreich abgeschlossen. Das Umkehrspiel klappte im zweiten Durchgang hervorragend. So setzte man sich bis zur 48. Minute auf 27:13 ab. Spätestens jetzt war die Vorentscheidung gefallen.
Fast alle Spieler bekamen Einsatzzeiten und fügten sich nahtlos in die Mannschaft ein. Positiv auch: alle eingesetzten Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Am Ende stand es 37:17 für die Gastgeber mit der Gewissheit eine Pokalrunde weiter zu sein. Nun gilt es aber sich erstmal auf das kommende schwere Heimspiel gegen Wutha - Farnroda vorzubereiten und den Schwung aus diesem Spiel mitzunehmen. Hier gibt es ein Wiedersehen mit guten alten Bekannten. Mit Mike Baechler(Trainer) und Torsten Laufer hat der SV Petkus Wutha-Farnroda zwei erfahrene ehemalige Blau/Weiße in seinen Reihen. Also auf ein spannendes Spiel und eine tolle Stimmung in der Halle.
SV B/W Goldbach/Hochheim II: Gehb, Führ(n.e.); Köhler (5/1), Trenkelbach (9/2), Topf (1), Merten(4), Glief (3), Walger (9), Jeron (4), Lorenz (2), Röser (n.e.) Siebenmeter: 4/3 (5/3); Zeitstrafen: 1 (2+1 RK)
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
|
Marco
|
 |
« Antworten #19 am: 23.10.2007 - 00:55:15 » |
|
HP Gotha
Ein fairer Pokalspaß
SV BW 1893 Goldbach/Hochheim III - Ernestiner SV Gotha 17:39 (7:21)
Die 450 Zuschauer waren aus dem Häuschen: Blau-Weiß ging mit 1:0 in Führung und schloss zum 5:6 an. Doch schon bald stand es 5:11 und 6:18. Die Ernestiner nutzten ihre Schnelligkeitsvorteile aus und warfen außerdem harzlos noch x-mal über die, y-mal an die und z-mal auf die frechen Pranken unter der Latte. Ein Schock an Toren war drin, doch am Ende verfehlte man sogar den Pfirsich. Einer muss schuld sein und das ist Danilo Perner, der den letzten 100%er kläglich verdrosch. Ein Rähmchen ist der Mannschaft sicher - danke Nilo! Auf Gastgeberseite narrte Außen Robert Sutor seine Gegenspieler nach Belieben. Das schönste Tor des Tages machte Schimmel nicht: Sein lehrbuchreifer Rückhänder klatschte an den Pfosten. Dafür fiel sein Lupfball nach präzisem Doppelpass mit Stege noch rechtzeitig.
ESV: Steinbrecher, Seiz - Gewalt 2, Jicha 7, Wandtke, Perner 4, Hofmann 6/1, Meß 7/1, Trott 1, Behling 1, Irmisch 3, Stegner 4/1, Schneider 1
BW: Frech - Rauch 2/2, Liedloff 3, Weißenborn 1, Heffe 1, A. Wagner 3, R. Sutor 7, Krannich Strafwürfe: 4/3 (BW 3/2) Gelbe Karten: 2 (BW 1) Zeitstrafen: i wo! Schiris: Brockmann/Göhring (Erfurt) Zuschauer: 45
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
|
Marco
|
 |
« Antworten #20 am: 28.10.2007 - 21:31:03 » |
|
OTZ Rudolstadt 23.10.07
Post SV Gera - SV Thuringia Königsee 44:26 (19:14)
Pokal-Debakel für Königsee - Thuringia von der Rolle - Oldenburg mit meisten Treffern
Am verschmähten Sonntagnachmittag und nicht in der Pandorf-Halle, sondern in der Lusaner Schulsportstätte, musste Thuringia sein Pokalspiel gegen die Postler bestreiten. Die Königseer, weiter ohne Dademasch und Pojonie, zu ihnen gesellte sich noch Cadek, wollten die Begegnung nutzen, um für die kommende Woche in Ziegelheim die mannschaftliche Geschlossenheit weiter zu festigen. Natürlich wollte man dabei dem Gastgeber entsprechend Paroli bieten und nicht kampflos das Feld räumen, so Thuringia-Kapitän Oldenburg. Doch am Ende sah dieses Vorhaben nicht gerade gut aus. Gera wirkte vom Anpfiff weg zielstrebiger, nutzte seine Chancen (3:0, 2.), während Thuringia mit diesen sündigte. Dieses anfängliche Tor-Dilemma beendete Göring und Najman, welche ihre Farben wieder ins Spiel brachten (3:2, 4.). In diesen Minuten bestand die Möglichkeit zum Ausgleich, den technische Fehler verhinderten, so dass Gera weiter knapp vorn blieb. Dies änderte sich, als die Königseer weiter zu nichts Zählbarem kamen (7:4, 9.). Thuringia tat sich auch in den weiteren Minuten abschlussmäßig äußerst schwer, was Post gnadenlos nutzte und sich weiter absetzte (10:4, 12.). Die Rinnestädter mussten schon frühzeitig alle Register der Schadensbegrenzung ziehen, blieben jedoch weiterhin in der PSV-Abwehr hängen (13:9, 20.). Auch kurz vor der Pausensirene hatte sich das Bild noch nicht geändert. Gera blieb weiter sicher in Front und Königsee hatte auch wenig Glück bei seinen Würfen aus der zweiten Reihe (19:13, 28.). Wie der erste Durchgang endete begann auch der zweite. Post weiterhin zielstrebiger, doch langsam kamen auch die Gäste, welche den Abstand nicht größer werden ließen (23:17, 34.). Doch mit der durchsichtigen Spielweise bzw. den Würfen in den Abwehrblock war eigentlich eine Zehn-Tore-Differenz vorprogrammiert (25:18, 37.). Die Gäste versuchten sich aufzubäumen, doch zu viele Einzelaktionen brachten nichts. Gera kam zu seiner Differenz (28:18, 41.) und baute diese weiter aus. Königsees Spielweise wurde von Minute zu Minute desolater und der Rückstand größer (19:34, 45.). Zehn Minuten vor dem Ende waren die Gastgeber kurz vor der 40-Tore-Marke und der Zwanzig-Tore-Differenz (38:22, 50.). Ersteres ließ nicht lange auf sich warten, gegen das zweite wehrten sich die Rinnestädter (40:25, 54.). Drei Minuten vor dem Ende setzte Post nun alles daran, auch die Zwanzig-Tore-Differenz zu erreichen, welche sich die Gäste mehr oder weniger selbst ins Nest legten bei ihren eklatanten Abwehrschwächen. Am Ende kam diese Differenz nicht zustande, doch die Hohmann-Schützlinge kassierten ein Pokal-Debakel, wie es noch nicht da war.
Thuringia: Föhr, Knedlik (1), Hüttner (6), Friedrich (3), Najman (4), Oldenburg (9), Obstfelder, Riwe (1), Götz, Göring (2)
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
|
Marco
|
 |
« Antworten #21 am: 31.10.2007 - 00:54:29 » |
|
HP Meiningen
SG Erfurt/Bad Langensalza II - ESV Lok Meiningen 40:29 (20:13)
Gegen einen Kontrahenten, der sportlich deutlich überlegen war, schied Lok aus dem Thüringenpokal aus. Nicht wirklich mit dem letzten Siegeswillen fuhr die Mannschaft von Trainer Schulz nach Bad Langensalza, um das zusätzliche Spiel zu absolvieren. Am Ergebnis könnte man schon viel Positives aber doch mehr Negatives ableiten. 40 Tore des Gegners könnten aussagen, dass die Abwehr von Lok nicht gut funktionierte und dies war auch so. Phasenweise agierte die Abwehr schlecht und auf einzelnen Positionen miserabel. Die SG-Angreifer hatten diese Schwächen sofort erkannt und gnadenlos ausgenutzt. Die ordentlich haltenden Lok-Torhüter Menschner und H.Volkmar standen damit oft auf verlorenem Posten. An ihnen hat es nicht gelegen. Positives gab es aber auch, und da brachten sich vor allem die jungen Spieler ein. Allen voran Chr.Ludwig, der 12 (!!) Treffer erzielte. „Er hat die größten Fortschritte in den letzten Wochen gemacht“ bescheinigte der Trainer eine gute Leistung. Auch M. Baumann (5) und Neuling Robert Schmidt, der bei den Männern „rein riechen“ sollte, zeigten gute Ansätze. Bedauerlich und negativ bemerkenswerte war an dieser Begegnung die maßlose Arroganz, mit welcher einige Spieler der gastgebenden Mannschaft auftraten. Dies gipfelte am Ende darin, dass der SG-Torhüter beim Siebenmeterwurf dem Meininger Schützen im Wurf den Rücken zukehrte. Das hatte die sportlich überlegene Mannschaft der SG II nicht nötig und mit sportlicher Fairness nichts zu tun.
Statistik: Menschner, H.Volkmar; Trott 1, Ludwig 12/1, Pfeiffer 8/5, N.Volkmar 2, Fiebiger 1, Brachmann, M.Baumann 5, Trott, Henkler, Schmidt
Schieri: Heinzmann/Merten (Ilmenau/Langewiesen)
|
|
|
|
|
Gespeichert
|
|
|
|
|