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Thüringer Handball-Verband
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Autor Thema: 3. Spieltag  (Gelesen 799 mal)
Marco
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« am: 07.10.2007 - 22:14:51 »

06.10.2007  16:00
TSG Ruhla - 1.SSV Saalfeld 92
[Sporthalle Bermbachtal Ruhla]

06.10.2007  16:45
SV Hermsdorf - TSV Motor Gispersleben
[Werner Seelenbinder Sporthalle Hermsdorf]

06.10.2007  19:30
LSV Ziegelheim - HSV Apolda 1990
[Wieratalhalle Ziegelheim]

07.10.2007  14:30
HSV Weimar - SV Aufbau Altenburg
[Sporthalle Falkenburg Weimar]

07.10.2007  16:00
HBV Jena 90 - HSG Nordhausen
[Werner Seelenbinder Sporthalle Jena-Lobeda]
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Marco
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« Antworten #1 am: 08.10.2007 - 21:41:43 »

HP Ziegelheim

LSV Ziegelheim - HSV Apolda 1990  18:27 (6:17) 

Gegen den Landesmeister wurde es für die LSV-Frauen die erwartet schwere Heimaufgabe, in der es allerdings in erster Linie darum ging, das Gesicht zu wahren. Und dieses Ziel ist den Ziegelheimerinnen mit einer Leistungssteigerung in Hälfte zwei und unter Ausnutzung der Nachlässigkeiten der Gäste gelungen.

In der ersten Halbzeit bestimmte der Meister eindeutig das Geschehen. Die Gastgeberinnen fanden keine Mittel gegen die routinierte Abwehr der HSV-Frauen. Einfache Ballverluste oder unvorbereitete Würfe, landeten prompt per Gegenstoß im eigenen Kasten. Auch im Positionsangriff agierte Apolda mit teils spielerischer Leichtigkeit und hebelte die LSV-Deckung nach Belieben aus. Zu ausgeglichen stark war einfach das Aufgebot der Gäste. Der 6:17-Pausenrückstand sah bereits nach einer heftigen Niederlage aus. Aber nach dem Seitenwechsel hielten die Ziegelheimerinnen dagegen, kämpften verbissener in der Abwehr und spielten mit mehr Disziplin im Angriff. Natürlich hatte der Meister auch einen Gang herunter geschalten. Den Gefallen, mit mehr Lässigkeit trotzdem einen Kantersieg einzufahren, taten die LSV-Mädels den Gästen nicht. Mitte der zweiten Hälfte standen nach mehreren Zeitstrafen nur noch drei Apoldaer Spielerinnen auf der Platte. Entgegen aller Erwartungen stellten sich die LSV-Mädels ganz geschickt an und lösten diese Überzahlsituation mit weiterer Ergebniskorrektur (13:21, 47.). So konnten sie sogar als Lohn der Mühen im zweiten Durchgang resultatsmäßige Gleichwertigkeit erringen, die am Ende auch von den Fans mit Beifall honoriert wurde.
 
LSV: Welker, Grünler; Schmelzer (1), Tausch (7/3), Dittrich, Werrmann (1), Harles (1), Petzold (1), Federau, Geilen (5/1), Wagner, Weidauer (2), Herziger
 
Strafwürfe: LSV 5/4, HSV 7/5       
Strafminuten: LSV 2, HSV 8
Schiedsrichter: Kunze/Lang (Nordhausen/Mühlhausen)
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« Antworten #2 am: 08.10.2007 - 21:47:52 »

HP Altenburg

Aufbau kann Unglücksserie nicht beenden

HSV Weimar – SV Aufbau Altenburg 21:20 (8:10)        

Es ist das dritte Saisonspiel, gleichzeitig die dritte Niederlage für das Aufbau Team und dennoch haben sie gerade einmal 5 Minustore. Eine unglücklichere Bilanz kann die Mannschaft von Trainergespann Heilmann/Linke kaum ziehen und dennoch ist sie am Wochenende zur Realität geworden.

Bei Landesmeister von 2005 erhofften sich die Altenburger den ersten und so enorm wichtigen Doppelpunktgewinn der Saison, hatte doch Aufsteiger Hermsdorf bereits eine Woche zuvor auch in Weimar gepunktet. Und wie in den beiden Spielen zuvor startete Aufbau mit Bravour. Aus einer sicher agierenden Abwehr heraus spielten die Skatstädter befreit im Angriff auf und konnten sich schnell mit 2:0 absetzen. Auch im weiteren Spielverlauf demonstrierte die Mannschaft vor allem über eine bestens parierende Gina Wodrich und eine an diesem Tag kaum zu übertreffende Alice Ehrlich ihr Können und fand sich nach 20 gespielten Minuten mit 4 Toren in Führung (9:5). Zum Ende der ersten Halbzeit legten die Gastgeber aber noch einmal einen Gang zu und verkürzten zum Halbzeitstand von 8:10 für Aufbau. In der Halbzeitpause motivierte das Trainergespann seine Schützlinge vor allem zum gemeinsamen Angriffsspiel und vor allem zur weiteren Konzentration um sich das Spiel nicht noch einmal aus den Händen nehmen zu lassen. Und zu Beginn der zweiten Halbzeit machte Aufbau auch so weiter, wie sie aufgehört hatten und setzten sich erneut mit 3 Toren (10:13) in Siegerposition, doch dann kam völlig unergründlich die erste große Schwächephase der Skatstädter. Im Angriff lief nun gar nichts mehr zusammen, annähernd alle Fernwürfe landeten an Latte und Pfosten und im Abwehrverband stand man nicht mehr so sicher, wie noch in Hälfte eins. Dazu gesellte sich ein Schiedsrichterpaar, das es in Hälfte eins gut verstand die Härte aus dem Spiel zu nehmen, nun aber ebenso unfassbar handelte und damit das Spiel aus den Händen gab. Weimar spielte nun schnell und konzentriert und setzte sich postwendend über die Stationen 13:13, 16:13 zum vorentscheidenen 20:16 ab. Doch eben in dieser Saison bewiesen die Aufbau Frauen schon oft, dass gerade in der Endphase noch einmal mit ihnen zu rechnen war – so auch diesmal. Die Altenburger kämpften verbissen um jeden Ball, zeigte wahre mannschaftliche Stärke und verkürzte eine Minute vor Schluss zum verdienten Unentschieden. Doch Weimar nutzte die letzte Unachtsamkeit der Frauen des SV Aufbau Altenburg und sicherte sich damit den Doppelpunktgewinn. Nach Spielgeschehen eröffneten sich dann unschöne Aktionen sowohl Weimarer als auch Altenburger Spielerinnen griffen sich gegenseitig an und müssen damit auf hohe Strafen des Handballgerichtes erwarten. Kein allzu gutes Omen für die nun am Tabellenende rangierenden Altenburger, die in der nächsten Woche beim vorgezogenen Rückspiel gegen Jena völlig unterbesetzt auflaufen müssen.

Aufbau spielte mit: Wodrich, Krämer, Voigt (4 Tore), Dietrich (1), Böhme, Arnold (1), Rexin (2), Teichert, Rudolph (1), Ehrlich (11) und Parnitzke
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« Antworten #3 am: 08.10.2007 - 23:23:19 »

TLZ Weimar  08.10.2007

Ein absoluter Lichtblick

HSV Weimar - SV Aufbau Altenburg  21:20 (8:10)
   
Spannend bis in die letzte Minute: In einer emotional ausgetragenen Partie gewannen die Oberliga-Frauen des HSV Weimar mit 21:20 Toren gegen Aufbau Altenburg.
 
"Das war ein absoluter Lichtblick", sagte HSV-Trainer Sebastian Batke gestern Abend begeistert, nachdem seine Weimarer Oberliga-Frauen den SV Aufbau Altenburg mit knappen 21:20 Punkten bezwungen hatten. Bis zur letzten Minute blieb es spannend in der Falkenburg, die stimmungsgeladener kaum hätte sein können.
Wie schon gegen Hermsdorf verschliefen die Gastgeberinnen die erste Halbzeit (8:10) - um nach dem Wechsel aber um so entschlossener zurückzukommen. So konnten sich die Weimarerinnen besser auf das Spiel einstellen, das bisweilen übermäßig ruppig ausgetragen wurde. Die starke Altenburger Rückraumspielerin, die in der ersten Hälfte das Spiel maßgeblich geprägt hatte, wurde fortan offensiv gedeckt. Der HSV fand plötzlich zu einer geschlossenen Mannschaftsleistung: Vorne wurden die Chancen besser genutzt und die Abwehr schien fester zusammenzurücken. Fanden die Gäste doch eine Lücke, so fischte die erneut meisterhaft haltende Torfrau Antje Ritz oft genug den Ball vor der Kiste weg. Gegen Ende führte der HSV mit 19:15, brach nach hinten aber wieder ein und rettete sich auf 21:20.

"Sie haben heute richtig gut gekämpft - es läuft schon viel besser", sagte Batke spürbar erleichtert.
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« Antworten #4 am: 08.10.2007 - 23:27:13 »

HP Hermsdorf

Soveräner Erfolg

Hermsdorfs Frauen deklassieren Gäste aus Gispersleben

SV Hermsdorf - TSV Motor Gispersleben  31:14 (16:6)

Gispersleben kam in Hermsdorf beim Aufsteiger mit 14:31 mächtig unter die Räder. Nur in der Startphase konnte der Gegner mithalten. "Wir haben aus einer sicheren Abwehr die taktische Marschroute sehr gut umgesetzt", freute sich ein sehr entspannt wirkender Frank Olbrich in seiner Analyse nach dem Abpfiff. Der Trainer-Fuchs, der seit über einem Jahrzehnt im Mädchen und Frauenhandball arbeitet, hatte wieder mal alles richtig gemacht. Letzte Woche beobachtete er Gispersleben beim Spiel gegen Apolda. Die Erkenntnisse aus der Partie waren Gold wert. "Ich wusste, dass Motor zwei gute Leute im Aufbau hat. Die wollten wir ausschalten." Das gelang.

Olbrich setzte gegen die zwei stärksten Gispi-Frauen im Deckungsverband Susann Weyda und Maria Olbrich als vorgerückte Spitze. Im Zusammenspiel mit drei starken Torhüterinnen blieb die Trefferquote der Gäste unter 15. Ganz anders die Gastgeberinnen. Sie warfen 31 Treffer. Da wurde schön kombiniert. Die wurfgewaltige Linkshänderin Julia Hellmann war sehr gut drauf.

Maria Olbrich und Susann Weyda spielten ihre bekannten Stärken im 1:1-Verhalten aus. Mit schnellen Bewegungen und mit Mut suchten sie die Lücken und damit den Abschluss. Beide Kreisläuferinnen Uta Schubert (sie konnte trotz Muskelverletzung doch spielen) und Sandy Löffler stellten schöne Sperren für die Spielerinnen aus dem Rückraum.

Die Lehren aus dem Weimar-Spiel wurden gezogen. In der Halbzeit-Kabine musste der Trainer nur eine kurze Ansprache halten. "Die Frauen haben genau zugehört." Die Hermsdorfer Maschine lief auch nach dem Wechsel auf Hochtouren, dagegen kam der Motor bei den Gästen fürchterlich ins Stottern. 20 Minuten vor Schluss trafen die A-Jugend-Spielerinnen von ihrem Spiel aus Apolda ein. Auch sie bekamen noch ihre Einsatzzeiten. "Ich bin sehr zufrieden mit der Mannschaft", sagte Olbrich. Der fand nach der souveränen Vorstellung keinen Punkt zur Kritik. Das nächste Pflichtspiel ist am 4. November bei Aufbau Altenburg.
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« Antworten #5 am: 09.10.2007 - 00:24:23 »

OTZ Saalfeld  09.10.2007

Am Ende fehlt dem 1. SSV die Kraft
 
Kreistädter halten beim verlustpunktfreien Favoriten lange mit

TSG Ruhla - 1. SSV Saalfeld 92 24:18 (13:11)

Trotz einer couragierten Leistung kamen die SSV-Damen auch im zweiten Auswärtsspiel der Saison um eine Niederlage nicht herum. In der von allen Gastmannschaften gefürchteten schmalen Sporthalle in Ruhla hatten die SSV-Damen gegen den Vorjahrsdritten der Oberliga sowieso nur Außenseiterchancen, zumal erneut einige Spieler nicht zur Verfügung standen.
Aber die Saalfelderinnen fanden gut ins Spiel. Nach drei Minuten führten sie 2:0 und konnten trotz vergebener guter Torchancen ihren Vorsprung lange halten. Erst nach zwölf Minuten konnte Ruhla zum 4:4 ausgleichen und gleich darauf in Führung gehen. Aber der SSV hielt dagegen. Trotz einer Zeitstrafe erzielte Susanne Bogdan mit zwei Toren erneut die 6:5-Führung (18.). Nachdem die Führung wieder wechselte, mussten die SSV-Damen erneut zwei Zeitstrafen hinnehmen, in denen sie den Gastgeber trotz doppelter Unterzahl nur auf 8:9 davonziehen ließen. Bis zur Pause konnte nun Ruhla jeweils bis auf zwei Tore enteilen und der SSV jeweils wieder den Anschluss erzielen. So ging es mit einem 11:13-Rückstand in die Pause.

Nach der vierten Zeitstrafe mussten die SSV-Damen in Unterzahl in die zweite Halbzeit gehen, was Ruhla zur 14:11-Führung nutzte. Nun schien sich der Favorit absetzen zu können. Aber Peggy Pleyer brachte ihre Mannschaft mit zwei Toren in Folge wieder heran. Leider musste sie kurz darauf nach ihrer dritten Zeitstrafe für den Rest des Spieles zuschauen. Nun fehlten die Alternativen. Trotzdem schafften die SSV-Damen in der Unterzahl wieder den 15:15-Ausgleich. In der 43. Minute konnte Alice Pfeffer mit dem 16:16 letztmalig ausgleichen. Nun schwanden die Kräfte beim 1. SSV und Ruhla zog davon. In der 48. Minute konnte Julia Fröhlich nochmals auf 17:20 verkürzen, aber eine erneute doppelte Unterzahl in der Schlussphase brachte Ruhla eindeutig auf die Siegerstraße.

Trotz der Niederlage enttäuschten die SSV-Damen nicht. Letztlich waren insgesamt acht Zeitstrafen gegenüber nur zwei auf Ruhlaer Seite einfach zu viel.

Es spielten: Gentzsch, Geske - Slabon (4), Bogdan (3), Fröhlich (3), Pfeffer (3), Pleyer (3/1), Kersten (2), Pino, Kurzhauer, Miemel, Grosse
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« Antworten #6 am: 10.10.2007 - 21:36:53 »

TA Nordhausen  10.10.2007

HSG-Fehler im Minutentakt

HBV Jena 90 - HSG Nordhausen 30:19 (16:5)
 
Mit einer zumindest in dieser Höhe nicht erwarteten 19:30-Niederlage kehrten die Handball-Frauen der HSG aus Jena zurück. Das bedeutete zugleich den Verlust der Nordhäuser Tabellenführung in der Oberliga.

War es der selbst auferlegte Druck, die Tabellenführung unbedingt verteidigen zu wollen? Oder war es einfach einer jener Tage, an denen manchmal überhaupt nichts geht? Sicherlich kam in Jena von beiden etwas zusammen. Dazu traf man auf einen Gastgeber, der mit aller Entschlossenheit seine schwachen Auftaktresultate vergessen machen wollte, sich deutlich stärker als erwartet präsentierte und von der ersten Minute an die Nordhäuserinnen zum Kampf stellte. Mit hohem Körpereinsatz kaufte man vor allem den jungen HSG-Spielerinnen sichtbar den Schneid ab. Das allein aber ist nicht der Grund für die vor allem in den ersten 30 Minuten ganz schwache Leistung der HSG. Man agierte völlig unkonzentriert, ohne Bindung untereinander. Fehler im Minutentakt. Jena, sofort hellwach, nutzte jeden dieser Fehler schonungslos aus und führte nach nur fünf Minuten schon 6:0, ehe Jenny Mohrig den ersten Treffer für die Gäste markierte. Doch das Spiel der HSG-Frauen besserte sich kaum. Weder in der Abwehr noch im Angriff lief etwas richtig zusammen. Alles blieb Stückwerk. Da konnte auch kaum das Wurfpech bei vier Pfostentreffern als Entschuldigung dienen. Jena setzte sich bis zur Pause noch bis auf 16:5 ab. Das war schon mehr als eine Vorentscheidung.

In der Kabine schworen sich die HSG-Frauen neu ein. So desolat konnte es einfach nicht weitergehen. Und man sah mit Wiederbeginn auch eine völlig andere Nordhäuser Mannschaft. Zwar lief auch im zweiten Spielabschnitt bei Weitem nicht alles rund, aber man kämpfte nun und konnte so manche Unzulänglichkeiten einigermaßen ausgleichen und das Spiel offener gestalten. 14:14 endete die zweite Halbzeit. Am hohen und an diesem Tage auch völlig verdienten Sieg der Jenenserinnen aber gab es nichts mehr zu rütteln.

Für die HSG gilt nun: Das Spiel abhaken und nach vorn blicken. Der Druck der Tabellenführung ist weg. Es kann nur wieder besser werden.

HSG Nordhausen: Brodhuhn - Grob, Langhorst, Mohrig (5 Tore), Böttcher, Weber (2), Makarinus, Kohl (1), Weinrich, Kwella (11).
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« Antworten #7 am: 10.10.2007 - 23:01:35 »

TLZ Jena  10.10.2007

Enormer Kampfgeist

HBV Jena 90 - HSG Nordhausen  30:19 (16:5)

Die Oberliga-Handballerinnen des HBV Jena 90 bewiesen am Sonntag beim unerwartet hohen 30:19 (16:5)-Sieg in Lobeda West gegen die HSG Nordhausen, dass sie es auch anders können als bei der schwachen Gesamtleistung bei der vorangegangenen 24:25-Niederlage in Saalfeld. Diesmal zeichnete eine bravouröse Teamleistung und enormer Kampfgeist die Jenaerinnen aus, die bald 6:0, zur Pause schon 16:5 führten.
Jenas Aufgebot: Torfrau J. Weigelt - C. Dressler (7), A. Bülow (6), C. Gresch (4), C. Sprengler (4), C. Schmidt als Zugang von der A-Jugend (3), F. Petrow (2), A. Ludwig (2), St. Klaus (1), B. Kraban (1), M. Fiedler, K. Fritzsche. 
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