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Marco
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« am: 23.10.2007 - 14:11:16 » |
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ESV Lok Meiningen-TSG Ruhla TSV 1880 Gera-Zwötzen-HBV Jena 90 SV Hermsdorf-HSG Nordhausen TSV Motor Gispersleben-LSV Ziegelheim HSV Apolda 1990-SV Aufbau Altenburg Sonneberger HV-HSV Weimar SV Wartburgstadt Eisenach-1.SSV Saalfeld 92
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gunnar1m
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« Antworten #1 am: 26.11.2007 - 11:55:25 » |
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FW Meininger Tageblatt - 26. November 2007
Favoritensieg ja, aber die Vorstellung …
ESV Lok Meiningen - TSG Ruhla 10:21 (5:9)
… war eher dürftig. Erwartungsgemäß erreichten die Handballerinnen der TSG Ruhla gestern durch einen 21:10 (9:5)-Erfolg über den ESV Lok Meiningen in der Multihalle die 4. Runde im Landespokal.
Dabei fiel das Ergebnis „knapper“ aus, als im Vorfeld erwartet. Die zwei Klassen höher angesiedelten Gäste wirkten unkonzentriert, ihr Spiel zerfahren. Meiningen war in der gut besuchten Halle zwar stets bemüht, hatte der wirksamen Deckungsarbeit des Oberligisten allerdings zu wenig entgegen zu setzen. Zudem hatten die Ruhlaerinnen, nach dem Wechsel wegen Meckerns sehr oft in Unterzahl agierend, auf den Torhüterpositionen ein klares Plus, so dass Meiningen nie entscheidend heran kam.
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« Letzte Änderung: 27.11.2007 - 10:08:38 von gunnar1m »
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gunnar1m
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« Antworten #2 am: 27.11.2007 - 10:05:54 » |
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TA - Eisenach vom 27.11.2007
Spielentscheidung in der Schlussphase
SVW Eisenach - 1. SSV Saalfeld 20:23 (7:9)
EISENACH (wog). In der dritten Runde des THV-Vereinspokals schied die Mannschaft des SVW Eisenach nach einer knappen Niederlage gegen die Oberligaspielerinnen des 1. SSV Saalfeld aus. Das Eisenacher Landesligateam begann gegen die eine Spielklasse höher angesiedelten Gäste ohne besondere Ambitionen. "Eine ordentliche Leistung zeigen und das Spiel lange offen halten", so lautete die Vorgabe von Trainerin Carmen Kirchner.
Die Eisenacherinnen begannen mit Saskia Marx im Tor, welche die erkrankte Bernadette Necke ersetzte. In der trägen Startphase konnten die Gastgeberinnen einen zweimaligen Rückstand bis zum 3:3 egalisieren (10.) und mit dem 6:5 sogar in Führung gehen. Eine aufmerksame Deckungsreihe und die Tore von Elke Richstein, Janine Donoslo und Serverina Wagner waren Grundlage für die gute Spielphase des SVW. Nach einer Saalfelder Auszeit kippten die Gäste das Spiel und gingen mit 8:6 selbst in Führung und verteidigten den Vorsprung bis zur pause (7:9).
Die Mannschaften waren wieder auf dem Spielfeld und die Begegnung nahm an Tempo zu. Die Eisenacherinnen gaben jedoch nicht auf und konnten beim 18:18 nochmals ausgleichen (40.). Im Unterzahlspiel kassierten die Gastgeber einige schnelle Kontertore - ein neuerlicher Rückstand war nicht vermeidbar. Zwar verkürzte Katrin Wiesner noch zum 20:21, aber die "Feen" aus der Saalestadt kamen mittels Strafwurf und einem weiteren Kontertor zum knappen und leistungsgerechten 23:20-Erfolg.
SVW Eisenach: Marx - Richstein, Wagner (6/2), Hacker (1), Donoslo (2), Richstein (5/1), Wiesner (4/3), Rödzius, Kirchner (2), Frankenberger.
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gunnar1m
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« Antworten #3 am: 27.11.2007 - 10:27:17 » |
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HP Ruhla
ESV Lok Meiningen - TSG Ruhla 10:21 (5:9)
Eigentlich wollten die Ruhlaer Frauen mit Druck und Spaß in Meiningen in das Viertelfinale einziehen. Das erreichen der nächsten Runde war kein Thema gegen einen Gegner; der zwar in der Verbandsliga ungeschlagen ist, aber die Ruhlaer Damen über 60 Minuten kaum fordern konnte. Ruhlas Vorstellung war aber eher dürftig, man wirkte unkonzentriert und zerfahren. Erstmals nach langer Zeit konnte Sabrina Lochner wieder eingesetzt werden. S. Möller fehlt aber weiterhin. Der Gastgeber mühte sich redlich, hatte aber gegen den Deckungsriegel des Oberligisten nie eine Chance und erreichte gerade mal drei Tore aus dem Spiel heraus, ansonsten glänzte man nur vom Punkt. Am Ende gewannen die Koburger Schützlinge trotzdem klar und verdient. Am Samstag in Erfurt gegen Gispersleben müssen sich die Spielerinnen aber mächtig steigern um die Punkte mit nach Hause zu nehmen. In der nächsten Runde treffen die Rühlerinnen am 05.01.08 um 15.00 Uhr in Ruhla auf Hermsdorf.
Aufstellung: Wirwich, Zdneb, Schmidt 1,Mischke 4/2, Gebhardt 2, Erbe 3, Göpfert 4, Arndt 1,Lochner 1, Breithbart 5/1
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« Letzte Änderung: 27.11.2007 - 22:01:55 von Marco »
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Marco
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« Antworten #4 am: 27.11.2007 - 22:06:21 » |
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HP Meiningen
ESV Lok Meiningen – TSG Ruhla 10:21 (5:9)
Die Lok Frauen konnten keine Pokalüberraschung schaffen. Die Oberligamannschaft der TSG war der erwartet schwere Gegner, aber deshalb keine Überfliegermannschaft. Mit zu viel Respekt ging Lok in dieses Pokalspiel. Anfangs lief es noch ganz gut und Lok hielt die Partie bis zur 20. Minute (5:6) offen. Danach war Sense. Immer wieder simple Fehler verursachten Ballverluste, die die Gäste natürlich konsequent nutzten. In der Abwehr bekam man die Kreisläuferin nicht in den Griff. Immer wieder freigespielt, konnte sie H. Reißig und später B. Hopf im Lok Tor überwinden. An den beiden Torhüterinnen hat es aber nicht gelegen. I.Krüger als Kreisspielerin wurde sehr gut abgeschirmt. Da Lok auch nur wenig Gefahr aus dem Rückraum produzierte, hatte die TSG-Abwehr in doppelter Hinsicht leichtes Spiel. In der 2.HZ drehte der Oberligist auf und gestaltete das Ergebnis standesgemäß. Trainer M. Pfeiffer wechselte durch und die Nachwuchsspielerinnen bekamen Spielanteile.
Statistik:
Schieri: Luther / Jäger Zella-Mehlis/Eisenach Zuschauer: 60
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Marco
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« Antworten #5 am: 27.11.2007 - 22:42:04 » |
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HP Altenburg
HSV Apolda 1990 – SV Aufbau Altenburg 42:18 (18:11)
Aufbau Frauen deklassiert
In der zweiten Runde des Thüringer Vereinspokal mussten die Frauen des SV Aufbau Altenburg zum derzeitigen Tabellenführer aus Apolda. Verletzungsbedingt hatte das Team wieder einige Ausfälle zu beklagen und konnte deshalb nur mit 9 Spielern antreten. Es sollte also keine leichte Aufgabe gegen die hoch motivierten Apoldaer werden, doch Aufbau startet gut. Nach fünf Minuten war die Partie weiterhin ausgeglichen (3:3). Doch von da an sollten die Skatstädter für jeden eigenen Fehler bestraft werden. Technische Fehler ermöglichten den Gastgebern zahlreiche Torchancen, die diese auch zunehmende nutzten. Das Halbzeitergebnis von 18:11 war damit durchaus berechtigt.
Doch anstatt die zweite Hälfte besser werden sollte, wurde das Spiel der Altenburger nur noch schlimmer. Unerklärlicherweise wurde der Abwehrverband dann vom Trainergespann auf Manndeckung umgestellt, was sich als völliger Fehlzug herausstellte. Denn von nun an konnten die Apoldaer nach Belieben agieren und Treffer nach Herzenslaune erzielen. Aufbau hatte dem nichts mehr hinzuzusetzen und musste mit ansehen, wie Apolda den Einzug in die nächste Runde bereits auf dem Spielfeld feiern konnte.
Aufbau spielte mit: Wodrich, Gerth, Rexin (2), Voigt (10), Rudolph (4), Böhme, Diener (2), Kirmse und Künzel
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Marco
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« Antworten #6 am: 27.11.2007 - 22:49:11 » |
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OTZ Jena
Damen wie Herren in nächster Pokal-Runde
HBV-Damen müssen nachsitzen
TSV 1880 Gera-Zwötzen - HBV Jena 90 26:28 n. 2. V. (25:25, 20:20, 6:10)
Pokalspiel-Atmosphäre pur gab es in einem wahren Hexenkessel beim Thüringenpokalspiel der Handballerinnen zwischen dem gastgebenden TSV 1880 Gera-Zwötzen und dem zwei Spielklassen höher agierenden Oberligisten HBV Jena 90. 28:26 gewann Jena nach zweimaliger zehnminütiger Verlängerung vor 100 Zuschauern. Die Jenaer Damen führten zur Pause noch 10:6, am Ende hieß es 20:20, nach der ersten Verlängerung 25:25 und erst dann stand mit dem 28:26 Jenas Einzug in die vierte Runde fest.
HBV Jena: Weigelt - Gresch (7), Sprengler (6), Petrow (5), Schmidt (4), Fiedler (2), Kenter (2), Klaus (1), Schröder (1), Ludwig.
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Marco
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« Antworten #7 am: 27.11.2007 - 23:04:58 » |
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HP Sonneberg
Pokalaus in der 3. Runde
Sonneberger HV - HSV Weimar 17:27 (11:15)
Am Samstagabend empfing die 1. Damenmannschaft des SHV die 1. Frauenmannschaft vom HSV Weimar um die dritte Runde des Thüringenpokales zu bestreiten. Es ging um den Einzug ins Viertelfinale. Die Sonnebergerinnen gingen konzentriert in das Spiel und wollten dem Oberligisten die Stirn bieten und sahen es als eine Herausforderung an. Dies zeigte sich auch zu Beginn des Spieles-1:0 für Sonneberg. Es verhieß ein sehr spannendes Spiel zu werden. Die Damen des Sonneberger Handballvereins konnten mit einer 5 zu 1 Deckung die Gegner gut abwehren, sich jedoch auch mit Schnelligkeit im Angriff nicht absetzen, da die Weimarerinnen mit zahlreichen Blessuren am Hallenboden verharrten. Erst nach dem 3:3 kamen sie in Schwung. Durch gutes Kombinationsspiel und sehr gute Einzelleistungen konnten sich sie Spielzeugstädterinnen mit einem 7:5 in Führung bringen. Nun zeigten sich in Unterzahl die ersten Kräfteeinbußen. Nur 3 der insgesamt sieben Strafwürfe für Sonneberg konnten auch im Tor untergebrach werden. Die Damen aus Weimar konnten sich allerdings bis zur Halbzeit ein 11:15 Polster aufbauen. Die Halbzeitbesprechung ließ den Spaß am Spiel aufflammen und Trainer Bernd Knortz stärkte seiner Mannschaft den Rücken, gab Tipps um noch besser mit der höher klassigeren Mannschaft Schritt halten zu können. Dies konnte dann auch mit schnellem Spiel umgesetzt werden und der Anschlusstreffer hing in der Luft. Doch zu viele Würfe trafen die Hände der großen und wendigen Torhüterin. Der Teamgeist der Sonnebergerinnen nahm jedoch dadurch keinen Schaden und sie feuerten sich gegenseitig, zusammen mit den Zuschauern an um die Stärken in den Vordergrund zu stellen. Nun zeigte sich die konditionelle Unterlegenheit. Die Weimarerinnen hatten Gelegenheit durch Tempogegenstöße sich gut in Szene zu setzen und eine bequeme Führung aufzubauen (16:21). Die Sonnebergerinnen ließen die Köpfe nicht hängen und boten den rund 50 Zuschauern mit einem Endstand von 17:27 ein schönes Spiel. Zum Nächsten Heimspiel am Samstag, den 08.12.2007, um 16:30 Uhr in der Halle der SBBS, gegen den FC 02 Barchfeld laden die Spielerinnen des SHV herzlich ein.
Th. Lützelberger (1), N. Heubach, J. Thomae (7/1), G. Köhler (3/1), D. Heiger (1), R. Mierisch, K. Zech, F. Otto (3/1), M. Werfel, St. Müller (1), K. Lutz (1)
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Marco
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« Antworten #8 am: 05.12.2007 - 00:28:48 » |
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HP Holzlandpower
Einfach nur klasse
Rechtsaußen Jana Kastner trifft 14 Mal für Hermsdorf
SV Hermsdorf - HSG Nordhausen 31:28
Hermsdorfs Frauen haben am Sonntag im Pokal-Achtelfinale gegen Nordhausen gewonnen. 31:28 hieß es nach 60, sehr interessanten, teilweise hochklassigen Minuten für den aktuellen Tabellenzweiten der Oberliga.
"Ich bin sehr zufrieden. Wir haben, wie angekündigt, auf allen Positionen durchgewechselt. Das Wichtigste: Es war kein Leistungsabfall erkennbar , sagte SVH-Trainer Frank Olbrich.
Beide Mannschaften hatten an diesem Tag eine überragende Spielerin in ihren Reihen. Drückte bei Nordhausen Kwella Angelina mit 15 Toren dem Spiel ihren Stempel auf, begeisterte bei den Hermsdorfern die noch 17-jährige Jana Kastner auf Rechtsaußen. Sie traf 14 Mal.
Nach der Partie wirkte die junge Frau locker: "Na klar haben wir an unsere Chance geglaubt. Man muss immer positiv ins Spiel gehen , sagte Kastner. Die Auszubildende zur Pharmazeutisch Technischen Assistentin (PTA) in Gera, die am 12. Januar 18 Jahre alt wird, überraschte die HSG-Abwehr mit einem unglaublichen Antritt bei Ballbesitz. "Sie ist sehr schnell auf den Beinen, sie ist sehr beweglich. Das kann man nicht trainieren. Entweder man hat solche Eigenschaften oder man hat sie nicht", sagte Olbrich.
Der ließ bis zur 25. Minute die Leistungsträger Susann Weyda und Maria Olbrich draußen. Dafür durften andere ran, wie Sybille Weyda und Anke Taubert. Die 80 Zuschauer wirkten im ersten Abschnitt einige Male verwundert, wie gut "der zweite Anzug" passte. Nordhausen fand lange Zeit keine Mittel gegen Kastner, die mit Aufsetzern die Torhüterinnen vernaschte.
Die Gäste, Oberliga-Dritter, gingen zwischen der 44. und 49. Minute dreimal in Führung. Ein Dreier-Pack durch Julia Hellmanns verwandelter Siebenmeter, den Knaller von Nadine Gareis in den Winkel und Jana Kastners Konter machten aus dem 23:24 wieder ein 26:24 (51.). Hermsdorf konnte in der Schlussphase den starken Gast auf Distanz halten.
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