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Marco
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« am: 23.10.2007 - 14:11:57 » |
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18.11.2007 16:00 SG Erfurt/Bad Langensalza - SV Hermsdorf [Sporthalle Sportgymnasium Erfurt]
24.11.2007 16:00 Ernestiner SV Gotha - HSV Ronneburg [Nessetahalle Goldbach]
24.11.2007 16:30 SG Erfurt/Bad Langensalza II - SV BW 1893 Goldbach/Hochheim [Salza-Halle Bad Langensalza]
24.11.2007 19:00 SG Könitz/Saalfeld - SV Aufbau Altenburg [Dreifelderhalle Saalfeld-Gorndorf]
24.11.2007 19:30 HSV Bad Blankenburg - Sonneberger HV [Guts-Muths-Sporthalle LSS Bad Blankenburg]
24.11.2007 19:30 HSG Werratal 05 - Post SV Gera [Sportzentrum Breitungen]
25.11.2007 16:00 SV BW 1893 Goldbach/Hochheim II - SV Wartburgstadt Eisenach [Nessetalhalle Goldbach]
Nordhäuser SV - SV Hermsdorf II kampflos an Nordhäuser SV
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« Letzte Änderung: 19.11.2007 - 14:41:00 von Marco »
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Marco
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« Antworten #1 am: 19.11.2007 - 14:36:32 » |
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HP Erfurt
Pokal-Coup bestätigt Aufwärtstrend
SG Erfurt/Bad Langensalza – SV Hermsdorf 31:23 (17:12)
Mit einer faustdicken Überraschung endete am Sonntagnachmittag das vorgezogene Pokalspiel für die SG Erfurt/Bad Langensalza. Nur sieben Feldspieler und ein starker Torwart reichten aus, um die Regionalligatruppe vom SV Hermsdorf beim 31:23-Sieg förmlich zu deklassieren. Nach der bitteren Niederlag vom Vorabend in Apolda und der Verletzung von André Ahrens ging es für die Erfurter eigentlich nur darum, das Ergebnis in Grenzen zu halten. Das eigene Selbstbewusstsein sollte keinen Schaden nehmen und der andauernde Aufwärtstrend bestätigt werden. Hermsdorf dagegen reiste mit einer ebenso harten Heimniederlage vom Vortag im Gepäck arg gebeutelt an, doch immerhin personell konnten die Gäste aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Herzig und Riedel fehlten aus der sonstigen Stammformation, während auf Erfurter Seite mit Ahrens, Göpfert, Ludwig, Hielscher, Wunderlich, Schalles und Schröpfer gleich sieben Akteure aus verschiedenen Gründen ausfielen. Der Regionalligist wollte den ungeliebten Pokal nutzen, um endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis zu feiern, doch mit der gezeigten Leistung und vor allem mit der gezeigten Einstellung einiger Hermsdorfer ist dieser Schuss wohl gänzlich nach hinten losgegangen. Ohne vernünftige Spielanlage und ohne Mut auftretend war es für die SG ein Leichtes, sich ab der 13. Minute Tor um Tor abzusetzen. Zuvor hatte sich auf Seiten der Heimmannschaft vor allem Rico Braun in seinem ersten längeren Einsatz mit tollen Offensivaktionen den Frust des Reservistendaseins von der Seele gespielt und auch über die gesamte Spielzeit in der Abwehr ordentlich zugepackt. Tobias „Gerd“ Michalewski zeigte sich weiter verbessert auf ungewohnter Kreisposition und erzielte vier wunderbare Treffer. Später trafen Trommer und Baumgarten fast nach Belieben gegen eine gehemmt wirkende Hermsdorfer Deckung und nie ins Spiel findende Gästekeeper. So wurde der Vorsprung bis zur Halbzeit auf 17:12 erhöht und eigentlich hatte man nie das Gefühl, dass der Gegner einem wirklich gefährlich werden konnte. Für die anschließenden 30 Minuten nahm man sich nun vor, das Spieltempo etwas zu verschleppen. Zu sehr nagte die Vorabendpartie an der Muskulatur der fast durchspielenden Erfurter Mannschaft. Dass der Regionalligist dies nicht auszunutzen verstand, blieb dem geneigten Zuschauer sicher unverständlich. Natürlich kämpften die SG-Spieler weiter vorbildlich, Baumgarten und Menge retteten zum Teil mit Hechtsprüngen den Ball vorm Gegner. Die Gäste indes wirkten konsterniert, fabrizierten einfachste Fehler und fanden keinen Weg durch die Deckung und am toll parierenden Ulf Hering vorbei. So trudelte das Spiel am Ende ein wenig vor sich hin, eine Manndeckung gegen die ohnehin völlig erschöpften Baumgarten und Ahrens kam viel zu spät, als dass noch etwas hätte anbrennen können. Und nach dem Schlusspfiff der souverän leitenden Schiedsrichter Niedtner/Valley saßen die Gäste erneut mit hängenden Köpfen auf dem Spielfeld, während der Sieg bei den SG-Spielern und Fans noch Kräfte zum gemeinsamen Feiern freisetzte. Bleibt zu hoffen, dass dieser Trend auch im „grauen Ligaalltag“ anhält und sich die „Erste“ auch dann wieder als Team präsentiert, in dem es vorwärts geht.
SG Erfurt/Bad Langensalza: Ulf Hering – Daniel Baumgarten 6, Steffen Ahrens 6, Felix Menge 5, Rico Braun 3, Tobias Michalewski 5, Johannes Trommer 5, Christian Ratz 1, Christian Roch (n.e.)
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« Antworten #2 am: 25.11.2007 - 12:59:42 » |
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HP Bad Blankenburg
Klarer Sieg gegen letztjährigen Pokalsieger
HSV Bad Blankenburg – Sonneberger HV 35:29 (19:11) Nachdem die Blankenburger mit Eisenach den letztjährigen Pokalfinalisten in der letzten Runde besiegt haben, war nun der Pokalsieger des letzten Jahres ebenfalls dem HSV unterlegen. Die Südthüringer wurden aus dem Pokal geworfen und der Tabellenführer der Oberliga erreichte das Viertelfinale ohne nennenswerte Probleme. Der HSV begann sehr konzentriert und warf durch den wieder genesenen Daniel Hellwig das 1:0. Sonneberg konterte und traf umgehend zum Ausgleich, doch Andre Jäschke warf erneut die Führung heraus. Spielstand 2:1. Doch dann kamen die Hausherren total von ihrer spielerischen Linie ab. Die Sonneberger nutzten diese Schwäche und warfen drei Tore in Folge. Das Resultat war, dass die Spielzeugstädter mit 4:2 führten. Daniel Hellwig warf jedoch den Anschluss, die Gäste konnten ihre Zwei-Tore-Führung zum 5:3 erneut verteidigen. Doch jetzt ging ein Ruck durch die Hausherren. Sie zeigten nun, wer Herr in der Vierfelderhalle ist. Sie warfen fünf Tore und standen dabei sicher in der Deckung. Dadurch führten sie nach 16 Minuten mit 8:5 sowie nach 22 Minuten mit 13:6. Damit war bereits eine gewisse Vorentscheidung gefallen. Ab diesem Zeitpunkt war das Spiel wiederum ausgeglichen. Beide Mannschaften hatten jetzt ihre Spielanteile. Die Grün-Gelben waren jedoch weiterhin die dominierende Mannschaft und erhöhten mit herrlichen Toren weiter das Spielergebnis. Nach 28 Minuten stand es 18:10, ehe der ansonsten famos spielende Daniel Hellwig einen Siebenmeter verwarf. Karel Sabrsula traf jedoch zum 19:11-Halbzeitstand. Die zweite Halbzeit begann und die Gastgeber kamen völlig verschlafen aus der Kabine. Die Fans hatten den Eindruck, als ob der HSV sich für das Punktspiel am kommenden Wochenende gegen den gleichen Gegner schonen wolle. Das Spiel verflachte zunehmend. Die Schiedsrichter taten ihren Teil dazu, denn desto schwächer der HSV spielte, umso katastrophaler wurde die Leistung der Unparteiischen. Höhepunkt war eine rote Karte gegen Sabrsula wegen eines Abwehrfouls. Danach spielten die Gastgeber nur noch zu viert, warfen jedoch auch da ein Tor durch Ardan. Die Mannschaften waren jetzt gleichwertig. Die Gäste hinterließen einen starken Eindruck in der Kurstadt und die Gastgeber sicherten ihre Führung. Sonneberg kam beim 23:27 in der 50. Minute noch einmal bis auf vier Tore heran. Da nahm Fred Berlit, der wiederum für den erkrankten Schreiber Trainer des HSV war, eine Auszeit. Diese zeigte Wirkung und die Torfabrik der Kurstädter traf nun wieder. Nach 56 Minuten stand es 33:26 und das Spiel war entschieden. Der Endstand von 35:29 war nur noch Ergebniskosmetik.
Für den HSV spielten: Jahn, Recknagel; Ardan (8), Bergner (4), Hanl, Hellwig (9/2), Jäschke (3), Korbel (2), Oertel (5), Sabrsula (3), Wiegand (1)
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« Antworten #3 am: 25.11.2007 - 13:01:39 » |
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HP Holzlandpower
Regionalligist blamiert sich in Erfurt
Vorzeitiges Pokal-Aus - 23:31-Niederlage beim Oberligisten
SG Erfurt/Bad Langensalza - SV Hermsdorf 31:23 (17:12)
Hermsdorfs Handballer haben letzten Sonntag den nächsten Schlag ins Gesicht bekommen. Bei der SG Erfurt/Bad Langensalza, zurzeit Zehnter der Oberliga, setzte es beim 23:31 eine weitere, ziemlich bittere Niederlage.
Damit war für den Pokalsieger der Jahre 2005 und 2006 schon in der Runde der letzten 16 Mannschaften das Aus besiegelt. "Zu diesem Spiel gibt´s eigentlich nichts zu sagen", sagte SVH-Manager Ralf Johnke, der zusammen mit Mario Kühne die Mannschaft bei ihrem Sonntag-Ausflug in der Landeshauptstadt betreute.
Eigentlich wollte sich die in der Regionalliga so arg gebeutelte Mannschaft endlich mal ein Erfolgserlebnis abholen, doch daraus wurde nichts. Ohne Stefan Riedel, Robert Herling, Frank Herrmann, Enrico Trautvetter und Andreas Herzig blamierte sich der Drittligist auch gegen einen unterklassigen Gegner bis auf die Knochen.
Schied der SVH letzte Saison im Januar gegen den späteren Finalisten ThSV Eisenach II sang- und klanglos aus, war diesmal bereits in der dritten Runde Schluss. Mario Kühne war die Enttäuschung anzumerken. "Wir haben die gleichen Fehler gemacht wie am Vorabend gegen Gelnhausen." Im Spiel nach vorn wurden die Bälle mehr oder wenig leichtfertig "weggeschmissen". Hatten sich die Gäste Mitte der zweiten Halbzeit mühsam Tor um Tor heran gekämpft, konnte sich die SG, die auch nicht in Bestbesetzung antrat, wieder absetzen.
"Vielleicht hatten viele der Jungs auch einfach nur schwere Beine noch vom Abend. Das Spiel gegen Gelnhausen hatte doch mächtig geschlaucht", sagte Kühne und suchte damit nach möglichen Gründen für den frühzeitigen Pokal-K.o.
"Am Ende war´s ja nur ein Pokalspiel", sagte Kühne nach einer kurzen Pause. "Für uns zählt nur die Liga. Wir glauben alle weiter an den Klassenerhalt. Es sind immerhin noch 20 Spiele."
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Marco
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« Antworten #4 am: 25.11.2007 - 13:02:57 » |
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HP Sonneberg
Aus für den Pokalsieger
HSV Bad Blankenburg – Sonneberger HV 35:29 (19:11)
Der letztjährige Pokalsieger aus Sonneberg musste sich am vergangenen Samstag in einem recht einseitigen Spiel gegen den Oberliga Klassenprimus aus Bad Blankenburg geschlagen geben. Am Anfang sah es zwar ganz kurz nach einer dicken Überraschung aus, doch die Gastgeber zeigten schnell und deutlich, wer der Herr im Hause Guths-Muths-Halle war und ist.
Die ersten fünf Spielminuten gehörten ganz klar den Gästen aus der Spielzeugstadt Durch eine aggressive Deckung, schnelles Umkehrspiel und einen erfolgreichen Abschluss auf das Tor von Tobias Jahn konnte man eine kleine Führung heraus werfen. (4:2, 5:3) Doch die Gastgeber ließen sich nicht lange bitten und erzielten schnell den Ausgleich und die anschließende Führung. (8:5) Es war ganz viel Sand im Getriebe der Sonneberger, weder die Abwehr stand so gut, wie in den Spielen zuvor, noch im Angriff konnte man überzeugen. Beide Torschützen vom Dienst hatten einen schlechten Tag, denn sowohl Blechschmidt als auch Sydorchuk konnten weder in der Abwehr, geschweige denn im Angriff überzeugen.
Das Schicksal nahm seinen Lauf. Durch einen unglücklichen Wurf von seinem Bruder Martin, musste Robert Blechschmidt verletzt ausscheiden und den Rest des Spiels von der Auswechselbank betrachten. Und so musste bereits nach 15 Minuten Kapitän Müller auf die Platte, der sich mit einem grippalen Infekt eigentlich im Hintergrund halten wollte. Doch was nützt es, wenn nur zwei Auswechselspieler zur Verfügung stehen. Die letzten Minuten der ersten Hälfte versprachen dann auch nicht viel Gutes für den zweiten Durchgang. Bad Blankenburg zog sein schnelles und meist sicheres Kombinationsspiel auf und konnte Tor um Tor zwischen sich und den Gast aus Sonneberg legen. Beim Halbzeitstand von 19:11 war die Entscheidung im Prinzip längst gefallen. Mit hängenden Köpfen gingen alle Gästespieler in den Kabinentrakt und man musste für die zweite Hälfte schlimmes Ahnen.
Zurück auf dem Parkett begann der zweite Durchgang ähnlich, wie der letzte geendet hatte, Blankenburg machte ein leichtes Tor nach dem anderen und die Spielzeugstädter mussten sich jedes hart erarbeiten. Nichtsdestotrotz schafften es die Sonneberger, begünstigt durch individuelle Fehler der Gastgeber, wieder auf Tuchfühlung zu kommen und schafften beim 20:24 zumindest einen kleinen Anschluss. Einen ähnlichen Abstand konnte man zwar auch bis zum Schluss halten (28:23, 32:26), doch für mehr reichte es am vergangenen Samstag nicht. Beim 35:29 ertönte die Schlusssirene in einem Pokalspiel, welches klar vom gastgebenden HSV Bad Blankenburg dominierte wurde und in welchem der Sonneberger HV deutlich unter seinen Möglichkeiten blieb.
Dass man sich beim Klassenprimus des Thüringer Oberhauses auch anders präsentieren kann, wollen die Schützlinge von Trainer Uwe Blechschmidt bereits am kommenden Wochenende beweisen, denn da müssen die Spielzeugstädter zum Punktspiel an gleicher Wirkungsstätte antreten.
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Marco
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« Antworten #5 am: 26.11.2007 - 01:13:55 » |
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HP Goldbach
Mit blauem Auge davongekommen
SG Erfurt/Bad Langensalza II - SV BW 1893 Goldbach/Hochheim 28:31 (15:22)
Die Blau-Weißen büßten einen Neun-Tore-Vorsprung aus der ersten Hälfte ein und mussten in den letzten Minuten noch um die nächste Pokal-Runde bangen. Als beim Schlusssignal die Leuchttafel 28:31 anzeigte, ging ein großes Aufatmen durch die Goldbacher Reihen.
Vier Minuten zuvor hatten die Landesligisten von der SG Erfurt/Bad Langensalza in der Salzahalle zur 27:26-Führung getroffen und fast noch per Konterlauf erhöht, wenn da nicht die Torlatte im Weg gewesen wäre. Nach der alten Binsenweisheit “Wer nicht hören will, der muss fühlen”, die schon den Kindern früher eingetrichtert wurde, stolperten die Blau-Weißen fast aus dem Pokalwettbewerb.
Denn Trainer Sven Rothhämel hatte in der Pause davor gewarnt, nicht nachzulassen und konzentriert diesen Weg weiterzuführen, nachdem er sich bei seinen Männern für die erste Hälfte bedankt hatte. Denn da lief es gut, Langensalza hatte nur einen kleinen Ansatz zur Führung beim 4:3, danach bestimmte der Oberligist das Geschehen. Stegner traf in der 25. Minute aus dem Rückraum zum 11:20 ins rechte obere Toreck und bewies die Vormachtstellung. Daran änderte sich auch nichts, als die Gäste in doppelter Unterzahl (Stegner, Juhnke) spielen mussten, Dejmek stellte 20 Sekunden vor dem Pausenpfiff das Halbzeitergebnis (15:22) her.
Dann wurde geschludert, Skowronek vergab von Linksaußen freistehend, den Freiwurf von Dejmek hielt der Torwart (17:22). Eine Doppelparade von Schneegaß verhinderte zunächst weiteres. In einer Aus-Zeit untermauerte Rothhämel seine Forderung, die jedoch keiner so richtig ernst zu nehmen schien.
So blieb dann Stegners Hüftwurf in der Deckung stecken, Schmidt traf im Gegenzug zum 18:22. Halbherzig wurden die Angriffe abgeschlossen, die Gäste wirkten fast schon überheblich. Hinten wurde nicht konsequent zugefasst, wieder war es Schneegaß, der im Tor der Mannschaft dienlich war.
Nach dem 27:27 durch Taubert rissen sich die Blau-Weißen dann am Riemen, versenkten noch vier Tore, im Gegenzug konnten sie aber eins nicht verhindern. So kamen sie noch einmal mit blauem Auge davon.
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Marco
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« Antworten #6 am: 26.11.2007 - 01:18:46 » |
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TLZ Gotha 26.11.2007
Vereinsinternes Viertelfinale
Beide Goldbacher Teams haben den Sprung in die nächste Vereinspokal-Runde geschafft; dagegen sind die Handballer des Ernestiner SV ausgeschieden. Noch am gestrigen Abend wurde die nächste Runde ausgelost. Wie der Zufall so will, wird es am 5. Januar ein vereinsinternes Viertelfinale geben.
Ernestiner SV Gotha - HSV Ronneburg 26:37 (10:17) Wie Trainer Thomas Dietz im Vorfeld angekündigt hatte, bekamen die Spieler aus der “zweiten Reihe” längere Einsatzzeiten, ein Weiterkommen im Wettbewerb stand offenbar nicht im Vordergrund. Scheerschmidt, Thieme, Irmisch und Behling waren abwesend. Gewalt saß nur auf der Bank und Jicha stellte sich den Ronneburgern nur während der letzten 15 Spielminuten in den Weg. Auch die Gäste nahmen die Sache recht locker, füllten ihre Wechselbank erst Mitte der Halbzeit mit zwei nachgereisten A-Jugend-Spielern auf. Die Ronneburger zogen schnell auf 1:4 (8.) davon. Einige Ernestiner sollten sich auf für sie ungewohnten Positionen beweisen, Erfahrung und Spielpraxis sammeln. Wandtke führte auf der Mitte Regie, Meß spielte im linken Rückraum. Trott rang am Kreis mit den Ronneburger Abwehrrecken. In Hälfte zwei flachte das Niveau merklich ab, die Weichen waren ja schon in Richtung eines Ronneburger Sieges gestellt. Den meisten Applaus erntete Max Meß, mit seiner “Fackel” zum 12:18 in der 33. Spielminute.
SG Erfurt/Bad Langensalza II - SV BW 1893 Goldbach/Hochheim 28:31 (15:22) Die Nessetaler gingen ihr Pokalspiel hochkonzentriert an, zogen in Hälfte eins bis auf 11:20 (25.) davon. Nachher überstanden sie auch eine doppelte Unterzahl schadlos. Harseim und Schneegaß mit ihren Paraden gaben dem Team immer wieder den nötigen Rückhalt. Zwanzig Sekunden vor dem Pausensignal stellte Dejmek mit seinem Rückraumtreffer die 22:15-Pausenführung her. Trainer Rothhämel war in der Pause voll des Lobes, forderte seine Schützlinge auf, diese Spielweise beizubehalten. Doch schon sieben Minuten nach Wiederanpfiff musste er in einer Auszeit lautstark seine Aufforderung in Erinnerung bringen. Doch das änderte wenig: Hinten ließen die Blau-Weißen den Gastgebern zu viele Freiräume, vorne wirkten sie lässig, fast etwas überheblich. So halbherzig spielend hatten sie schnell ihren Vorsprung aufgebraucht. Die Langensalzaer gingen gar mit 27:26 (56.) in Front. Die Goldbacher hatten also in 26 Spielminuten nur vier Treffer geworfen! Mit Glück, wiederkehrendem Einsatz und starken Torhüterleistungen schaukelten die Oberligisten das Ding noch nach Hause, trafen noch fünfmal ins SG-Gehäuse.
SV BW 1893 Goldbach/Hochheim II - SV Wartburgstadt Eisenach 38:27 (21:9) Wie erwartet gewann das Landesligateam der Blau-Weißen gegen den aktuellen Landesklasse-Spitzenreiter der Staffel 1. Die Nessetaler traten mit voller Pokal-Kapelle an, Glief und Rothhämel gehörten auch zum Aufgebot. Eine gute Halbzeit reichte aus. Lorenz erzielte in der 18. Minute das 13:4 für die Hausherren. Bis zur Halbzeit setzten die Goldbacher konsequent nach, etliche Paraden von Gehb und schnelle Konter prägten das Geschehen. Das zügige Spiel nach vorn kam dem wieselflinken Linksaußen Köhler entgegen, insgesamt achtmal trug er sich als Torschütze ein. Jeron vergrößerte per Siebenmeter, kurz vor der Pause, den Abstand auf zwölf Treffer. Nach Wideranpfiff schalteten die Gastgeber einen Gang zurück, hielten aber den Abstand konstant. Obst in seiner ersten “Männersaison” und Wellendorf nach acht Jahren Abwesentheit streiften sich das Trikot der Nessetaler über. Am Ende also verdient eine Runde weiter, das Oberligateam kann kommen!
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Marco
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« Antworten #7 am: 26.11.2007 - 12:36:04 » |
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Infoline Könitz
Pokalaus nach schwacher Vorstellung
SG Könitz/Saalfeld - SV Aufbau Altenburg 25:26 (14:13)
Die Gäste aus der Skatstadt hatten den besseren Start am Samstagabend und gingen mit 0:3 in Front, bevor Philipp Schmidt den ersten Treffer der Gastgeber erzielte. Doch Altenburg gelang es weiter zu einfachen Toren zu kommen und so die Führung bis zum 2:5 zu behaupten. Die SG kam jetzt besser in Spiel und markierte drei Treffer in Folge zum 5:5. Aufbau legte erneut vor und konnte sich beim 7:9 wieder etwas absetzen. Daraufhin stellte Tim Gittner den Anschluss zum 8:9 her und auch die bis dahin recht lückenhafte Könitz/Saalfelder Deckung konnte jetzt einige Ballgewinne verzeichnen. Mit einem verwandelten Strafwurf zum 10:9 ging die SG durch Rico Leuthäußer erstmals in Führung. Kurz darauf erhöhten Stefan Schmidt auf 12:10 und Tim Gittner auf 13:10, bevor die Gäste ihr elftes Tor werfen konnten. Altenburg steckte auch nach dem 14:11 nicht auf und verkürzte bis zur Pause, wobei das letzte Tor in der ersten Hälfte quasi mit der Pausensirene im Kasten der SG landete. Wie zu Beginn des Spiels, verschlief die SG auch die Anfangsphase der zweiten Halbzeit und die Führung wechselte zum 14:15 für die Gäste. Nach dem zwischenzeitlichen 15:15 folgten drei Altenburger Treffer zum 15:18. Den Gastgebern gelang wenig im Angriff und klarste Chancen wurden vergeben oder aufgrund von technischen Fehlern und zu hektischer Spielweise kam man gar nicht erst zum Abschluss. Auch die Deckung erlaubte sich jetzt ungewohnte Schwächen und die Gäste konnten auf 17:21 erhöhen und diese Führung bis zum 22:26 behaupten. Erst in den Schlussminuten begannen die Gastgeber aufzuwachen und konnten so einige Ballverluste bei den Altenburgern erzwingen. Doch aufgrund einer mangelhaften Chancenverwertung blieb die Aufholjagd wirkungslos und am Ende reichte die Zeit nicht für mehr.
Lindig(TW), Matussek(TW); Gittner 7, P.Schmidt 5, Mat. Hinz 4, Leuthäußer 4, S.Schmidt 3, M.Dietzel 1, Wagner 1, F.Dietzel, Beyer, Heerwagen, Mar. Hinz.
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Marco
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« Antworten #8 am: 27.11.2007 - 22:27:34 » |
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HP Gera
Harter Pokalfight mit besserem Ende für Gastgeber
HSG Werratal 05 - Post SV Gera 32:31 (15:17)
Die Geraer Posthandballer machten sich zum Samstagabend auf die Reise über den Kamm des Thüringer Waldes nach Breitungen. Gegner dort, die HSG Werratal 05, welche im letzten Jahr nur knapp den Aufstieg in die Oberliga verpasst haben. So entspricht die Spielstärke und die Möglichkeiten schon jetzt solchen Mannschaften wie Sonneborn und Saalfeld/ Könitz. Dazu ein ähnlich euphorisches Publikum wie in Ziegelheim und an diesem Abend war die Halle mit 400 Zuschauern auch sehr gut gefüllt. Der Rahmen war gegeben und das Ziel der Gastgeber ganz klar den Gegner aus der Oberliga zu besiegen. Aber auch die Postmänner waren nicht zum Wochenendausflug gekommen und so entwickelte sich von Beginn an ein hart umkämpftes Spiel. Es sollte der erwartete Pokalfight werden. Bis zum Spielstand von 8:6 legten die Gäste immer ein/zwei Tore vor und Werratal zog gleich. Dann die erste kritische Szene im Spiel - Maik Grützbach bekam 2 Minuten, war unzufrieden mit dieser Bestrafung und bekam zum "Dank" 2 Minuten Extrazeit zum Nachdenken. Diese 4 Minuten nutzen die Gastgeber und gingen ihrerseits erstmals mit 9:8 in Führung. Das Spiel nahm an Härte zu und folglich auch Zeitstrafen bei Werratal- Gera führt wieder mit 12:10. Mit dem Halbzeitpfiff ist es Enrico Pfeifer der im Nachsetzen das 17:15 für die Gäste wirft. Die Spieler um Udo Werler hatten das Spiel jetzt gut unter Kontrolle und konnten bis zum 23:19 den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. In dieser Phase verpasste man es jedoch den Sack zuzumachen, zwei 100 % Chancen und ein 7m wurden vergeben und man brachte den Gastgeber wieder zurück ins Spiel. Insbesondere der Tscheche Martin Dohmal gewann das Duell gegen seinen Landsmann im Tor der Gäste und versenkte bis zum Schluss 9 Bälle im Kasten von Petr Nedved. Werratal ging in dieser Phase nicht unverdient mit 27:25 in Führung. Mit der Führung und 400 Zuschauern im Rücken war es nun ein Handballkampf bis an die Grenzen der gesunden Härte, insbesondere auf Seiten der Gastgeber. Nachdem schon Sascha Kleint nach einem Foul an Maik Grützbach zu Recht Rot gesehen hatte, verpassten es die Männer in Schwarz in der Schlussphase die Härte aus dem Spiel zu nehmen. So führte Werratal in der 56. Spielminute mit 31:27. Wenn auch spielerisch in dieser Phase nicht mehr viel ging bei den Gästen - kämpfen können sie auch. Die Postler nahmen das harte Spiel der Gastgeber an und kamen Tor um Tor heran. Hätte in dieser Phase Martin Dohmal den roten Karton für ein Foul an Jörg Mühlberg gesehen, der im Konter auf Linksaußen durch war, hätte sich keiner beschweren können. 59 Minute - Gera wirft den Ausgleich 31:31. Der Gegenangriff wird geblockt und die Hallenuhr zeigt noch eine Minute. Bis zum Zeichen passives Spiel spielen die Gäste die Zeit runter, dann ein Pass auf Aussen- Udo Werler geht zum Wurf, wird behindert.............statt 7m, gibt es Kreis ab für den Gastgeber, der im Gegenstoß erfolgreich abschließt.......32:31. Endstand. Ein Pokalspiel für die 400 Zuschauer, welches sein Eintrittsgeld wert war. Glückwunsch nach Breitungen und viel Erfolg im weiteren Pokalgeschehen und für die Jungs aus Gera heißt es wieder Gas geben in der Oberliga , damit das Jahr 2007 einen erfolgreichen Abschluss findet. Was Zuschauer für eine Rolle spielen, hat man heute in Werratal gesehen - deshalb von hier der Aufruf: Kommt nächsten Samstag 19 Uhr in die Halle Birkenstrasse, wenn der Gegner Hermsdorf II heißt.
Der Post SV Gera spielte mit: P. Nedved, I. Basler --- K. Krech ( 3/1 Tore ), H. Seidemann (3), E. Pfeifer (3/1), D. Botor (6), U. Werler (3), P. Borik, S. Teichmann (3), J. Mühlberg (2), M. Grützbach (3) und M. Seime (5).
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Marco
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« Antworten #9 am: 27.11.2007 - 22:28:33 » |
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HP Ronneburg
Mit souveräner Leistung ins Pokal-Viertelfinale
Ronneburg beherrscht Gotha
Ernesteiner SV Gotha - HSV Ronneburg 26:37 (10:17)
Es hat nicht ganz geklappt mit dem Wunschgegner im Viertelfinale. HSV-Coach Stefan Koska wollte am liebsten ein Heimspiel gegen den Tabellenführer HSV Bad Blankenburg. Daraus wurde (noch) nichts. Die sonntägliche Auslosung in Apolda bescherte den Ronneburgern für den 5. Januar 2008 zwar ein Heimspiel, aber der Gegner heißt HSG Werratal und kommt aus der Landesliga.. "Dann müssen wir halt noch eine Runde warten , reagierte Koska gelassen. Die Bad Blankenburger reisen zur SG Erfurt/Bad Langensalza. Dass der HSV Ronneburg überhaupt noch im Lostopf der besten acht Mannschaften Thüringens war, lag am souveränen und ungefährdeten Sieg im Achtelfinale am Sonnabend in Goldbach gegen den Ernestiner SV Gotha. Die Ronneburger ließen beim Gastspiel in neutraler Halle - das Ernestinum Gotha war am Spieltag anderweitig belegt - nichts anbrennen. Dabei musste der HSV kurzfristig auf Carsten Kusch, Daniel Koska (beide wegen Grippe) und Torsten Koska (verletzt) verzichten. Die einsetzbaren Feldspieler reduzierten sich damit auf acht gesunde Akteure. Die Ronneburger legten los wie die Feuerwehr. 6:1 stand es bereits kurz nach dem Anpfiff. Zur Pause waren es sieben Tore Vorsprung. Gotha, das ohne Lars Gewalt spielte, enttäuschte. Die Gäste aus Ronneburg passten sich in einigen Szenen der Partie dem Niveau des Gegners an. In den letzten 15 Minuten durfte Nachwuchs-Torwart Mathias Franke zwischen die Pfosten. Robert Zehmisch hatte gut vorgelegt. Franke fiel nicht ab. "Der Junge hat seine Sache ganz prima gemacht. Sicher war Gotha nicht der große Gegner, aber so ein Spiel ist wichtig für die Entwicklung , sagte Koska-Senior. Mit 37:26 endete eine recht einseitige Pokalpartie. Ronneburg ist seinem Ziel, den Landespokal zu gewinnen, einen weiteren Schritt näher gekommen.
HSV: Zehmisch, Franke, Gottschalk (4), Zänsler (8), Dathe (2), Bauer (2), Heidrich (8), Vollgold (4), Förster(3), Meyer (6).
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Marco
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« Antworten #10 am: 27.11.2007 - 22:39:32 » |
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HP Altenburg
Pokalsensation an der Saale -Aufbau Männer mit Sieg beim Oberligisten im Viertelfinale
SG Könitz/Saalfeld - SV Aufbau Altenburg 25:26 (14:13)
Eigentlich gibt es nichts zu holen für einen unterklassigen Landesligisten wenn er ohne drei Stammspieler zum Pokalspiel zu einen um seine Selbstbestätigung ringenden Oberligisten reist. Nicht aber am späten Samstagabend, denn das Aufbau Team hat es allen ernstes geschafft mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung für die Pokalsensation zu sorgen.
Von Beginn an wirkten die Gäste frischer und um die Überraschung gewillt und zogen gleich mal mit 1:4 davon.Als der Favorit dann begriffen hatte das die Altenburger keineswegs gekommen waren um hier sang-und klanglos auszuscheiden entwickelte sich eine völlig ausgeglichene Pokalpartie mit ständig wechselnder Führung. Kurz vor der Pause der Oberligaaufsteiger das erste Mal mit zwei Toren in Front, was die Gäste, aber vor allem einen bestens aufgelegten Olli Schörnig überhaupt nicht kratzte und mit den Halbzeitpfiff den 14:13 Anschlußtreffer bescheren sollte.
Die zweite Spielhälfte erneut gutklassig und ausgeglichen, zumindest bis zur 45.Minuteab da an schlugen die Gäste die sichtbar bessere Klinge und konnten sich beim 17:21 erstmals richtig bedrohlich für den Oberligisten absetzen. Der war nun in einen mentalen Tief und wusste keine Antwort. Dagegen wirbelten weiter die Aufbau Jungs, die über ihre rechte Seite mit Beyer und Pohle auch sechs Minuten vor dem Ende beim 22:26 ihr Team weiter auf der Erfolgsspur beließen. Der verletzungsbedingte Ausfall von Spielmacher Ronny Bärbig in der Schlussphase brachte zwar noch einmal Verwirrung im Aufbau Spiel, ein gehaltener Siebenmeter von Keeper David Kießhauer allerdings sollte die Pokalsensation allerdings perfekt machen und dementsprechend war auch die Freude beim Altenburger Team, das nun im Pokalviertelfinale auf ein Heimlos mit den nächsten Oberligisten hoffen kann.
Aufbau spielte mit: Schatz, Kießhauer, Beyer (5), Bärbig (4), Dietze (3), Härtel (1), Moosdorf, Stark (2), Pohle (4), Heilmann, Schörnig (7).
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