Menu Content/Inhalt
Thüringer Handball-Verband
02.12.2008 - 15:10:04 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
News:

Registrieren lohnt sich

Die Vorteile:
- mitmachen
- alle neuen Beiträge auf einen Blick

empfohlener Spielball des THV
 
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: [1]
  Drucken  
Autor Thema: 4. Spieltag  (Gelesen 694 mal)
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.382




Profil anzeigen
« am: 04.11.2007 - 02:35:03 »

03.11.2007  15:30
HSV Apolda 1990 - HBV Jena 90
[Werner Seelenbinder Sporthalle Apolda]

03.11.2007  16:30
HSG Nordhausen - TSG Ruhla
[Ballspielhalle Nordhausen]

03.11.2007  19:00
TSV Motor Gispersleben - LSV Ziegelheim
[Sporthalle Bukarester Straße Erfurt]

04.11.2007  14:30
SV Aufbau Altenburg - SV Hermsdorf
[Sporthalle Goldener Pflug Altenburg]
Gespeichert
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.382




Profil anzeigen
« Antworten #1 am: 05.11.2007 - 21:00:23 »

HP Ruhla

Maßlos enttäuschter Trainer

HSG Nordhausen - TSG Ruhla  28:18 (11:8)
 
Ruhlas Oberliga-Handballerinnen unterlagen mit 18:28 bei der HSG Nordhausen.In Nordhausen kam die TSG Ruhla richtig unter die Räder. Dabei hatte sich die TSG viel vorgenommen, weil erstmals seit Wochen wieder Kreisläuferin Romy Göpfert mitwirken konnte. Bereits nach zehn Minuten aber ein Schock für die Gäste: Spielmacherin Susanne Möller musste verletzt ausscheiden. Die ordnende Hand fehlte damit den Bergstädterinnen. Was dann Ruhla in Sachen Torwurf ablieferte, brachte Trainer Reiner Koburger zur Weißglut. Von 56 Torwürfen konnten nur 18 verwertet werden. Dazu wurden vier Strafwürfe ausgelassen und sechsmal das Holz getroffen. Die Partie begann wie immer in Nordhausen: Angelina Kwella traf aus dem Rückraum und brachte ihre Farben mit 7:3 (19.) in Führung. Auch eine TSG-Auszeit und Umstellungen in der Formation brachten nur mäßigen Erfolg. Die Ruhlaer Abwehr konnte nicht an gewohnte Stärke anknüpfen.Im zweiten Abschnitt versuchte Ruhla, die effektive Torschützin Kwella durch Pressdeckung aus dem Spiel zu nehmen. Endlich klappten bei der TSG auch einfache Dinge. Dreimal traf Carolyn Mischke, Steffi Breitbarth und Nadine Arndt waren erfolgreich. Ruhla verkürzte zum 13:14. Dennoch konnten bei weitem nicht alle sich bietenden Möglichkeiten genutzt werden. Unverständlicher Weise hörten die Bergstädterinnen plötzlich auf, ihre erfolgreiche Spielweise fortzusetzen. Nordhausen nutzte die Schwächen des Gegners kompromisslos aus und war beim 19:14 (50.) klar auf der Siegerstraße. Den Koburger-Schützlingen gelang nun nichts mehr. Verunsichert, ideenlos und ohne Biss ergab sich die TSG ihrem Schicksal. Damit hatte es Nordhausen leicht, im langen Oberliga-Konkurrenzkampf mit Ruhla den höchsten Sieg einzufahren. Trainer Koburger konnte sich nicht erinnern, seine Mannschaft schon einmal so desolat gesehen zu haben. Einziger Lichtblick: Romy Göpfert überzeugte nach langer Verletzungspause den Trainer.
TSG Ruhla: Zdeb, Karn; Antje Gebhardt (3), Möller, Schmidt, Mischke (8/4), Erbe (2), Göpfert (2), Arndt (2), Breitbarth (1/1).
Gespeichert
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.382




Profil anzeigen
« Antworten #2 am: 06.11.2007 - 02:24:22 »

HP Ziegelheim

TSV Motor Gispersleben - LSV Ziegelheim  22:17 (12:5)
 
Im Duell der Kellerkinder unterlagen die Ziegelheimer Frauen recht deutlich dem bisherigen Tabellenletzten aus Erfurt. Maßgeblich dazu beigetragen hatte eine erste Halbzeit, die schlichtweg nicht oberligatauglich war. Eine Vielzahl technischer Fehler brachte die LSV-Mädels frühzeitig ins Hintertreffen und nagte sichtbar am Selbstvertrauen(3:9, 18.). Bälle wurden vertändelt, Pässe landeten überall nur nicht beim Mitspieler und gleichzeitig wuchs die Verunsicherung.  So bestimmten Einzelaktionen das Geschehen gegen keinesfalls übermächtige Gastgeberinnen. Isabel Tausch ragte noch aus dem Team heraus. Ansonsten fehlten eindeutig die Alternativen. Trainingsrückstände und Unerfahrenheit wurden schonungslos ans Tageslicht befördert. Selbst mehrfache Überzahlsituationen blieben ungenutzt. Bereits zur Halbzeit war die Begegnung eigentlich entschieden. Zwar lief es im zweiten Durchgang etwas besser, doch zu mehr als Resultatskosmetik reichte es einfach nicht. Hinzu gesellten sich noch eine Reihe vergebener Chancen. Ob das dann jedoch für eine Wende gereicht hätte, erschien fraglich.
 
LSV: Welker, Grünler; Schmelzer (3), Tausch (7), Herziger, Petzold (2), Federau (2), Weidauer, Geilen (3), Wagner, Werrmann, Harles
 
Strafwürfe: Gispi 4/4, LSV 8/5   
Strafminuten: Gispi 18, LSV 8
Schiedsrichter: Hein / Rübestahl (Kahla)
Gespeichert
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.382




Profil anzeigen
« Antworten #3 am: 06.11.2007 - 14:38:34 »

TLZ Erfurt  06.11.2007

Endlich Erfolg eingefahren

TSV Motor Gispersleben - LSV Ziegelheim  22:17 (12:5)
 
Der Knoten ist bei den Oberliga-Handballerinnen aus Gispersleben endlich geplatzt. Gegen den LSV Ziegelheim gelang am Samstag mit 22:17 (12:5) endlich der ersehnte Sieg, wurden die ersten zwei Punkte geholt nach drei Niederlagen in Folge, die Gispersleben den letzten Platz bescherten.
Die Gastgeberinnen legten ein hohes Tempo vor und ließen die Gäste erst gar nicht ins Spiel kommen. Schon im Spielaufbau wurde Ziegelheim gestört, und so führte Gispersleben nach zehn Minuten bereits mit 6:2. Die Mannschaft wollte den Sieg und kämpfte entsprechend. Die Gäste bissen sich immer wieder die Zähne an der Abwehr aus oder scheiterten ein ums andere Mal an der Querlatte oder an der sehr starken Torhüterin Sylvia Rösler. So ging es mit 12:5 in die Halbzeitpause. Und auch in der zweiten Hälfte bestimmten die Gastgeberinnen das Geschehen. Sie konnten den Vorsprung auf mindestens fünf Toren Distanz halten zur Freude der vielen Zuschauer und des Trainers Frank Stande. Dieser war mit der Leistung recht zufrieden und meinte: "Darauf muss man jetzt aufbauen, die Mädels haben ein Erfolgserlebnis gebraucht."
Gespeichert
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.382




Profil anzeigen
« Antworten #4 am: 06.11.2007 - 14:56:56 »

TA Nordhausen  06.11.2007

Anschluss an die Spitze

Harzer SG Nordhausen - TSG Ruhla 28:18 (11:8)

Mit einem in dieser Höhe kaum zu erwartenden 28:18-Sieg über die TSG Ruhla haben sich die Oberliga-Handballfrauen der HSG Nordhausen schnell für die Pleite vom Spiel in Jena rehabilitiert. Den Zuschauern in der Ballspielhalle boten die Nordhäuserinnen bis auf die verhaltene Anfangsphase eine überzeugende Leistung. Grundlage war eine starke Abwehr mit zwei bestens aufgelegten Torhüterinnen dahinter. Sowohl Nancy Brodhuhn in der ersten als auch Nicole Reinhardt in der zweiten Halbzeit kauften den Ruhlaerinnen immer wieder den Schneid ab. Unter anderen verwehrten sie auch fünf Siebenmetern den Weg ins Netz. Mit einer guten Leistung gab zudem der norwegische Zugang Tina Tapaninen einen gelungenen Einstand in der Mannschaft. Ein rundum gelungener Auftritt also.

Der Beginn aus Nordhäuser Sicht verlief sehr nervös. Man wollte die hohe Niederlage von Jena unbedingt vergessen machen, das hemmte aber zunächst die eigenen Aktionen, und es gab viele Fehler. Einzig Rückraumkanonierin Angelina Kwella blieb cool und hielt die HSG von Beginn an auf Kurs. Sie warf die ersten vier Tore zur 4:2-Führung. Dann aber waren auch die anderen da. Jenny Mohrig trug sich als erste Nordhäuserin neben Angelina in die Torschützenliste ein, dann schaffte auch Tina Tapaninen ihr erstes offizielles Tor im HSG-Dress. Nordhausen war nun klar der Chef auf dem Parkett. Einzig an der Chancenverwertung mangelte es noch. Es hätte sonst zur Pause schon deutlich höher als nur 11:8 stehen können.

Nach Wiederanpfiff brauchten die Gastgeberinnen eine Weile, bis es wieder rund lief. Kurzzeitig kam bei Ruhla sogar Hoffnung auf, dem Spiel noch eine Wende geben zu können. Die Gäste hatten beim 13:14 plötzlich Anschluss gefunden. Doch dann schaltete die HSG zwei Gänge hoch, attackierte frühzeitig und schickte abwechselnd Jenny Mohrig und die in der erste Hälfte noch blass gebliebene Steffi Weber ein ums andere Mal auf Konter-Reisen. Innerhalb weniger Minuten einteilte die HSG auf 19:13. Damit war die Vorentscheidung gefallen.

In der letzten Viertelstunde war man den Gästen zudem konditionell haushoch überlegen, was sich kontinuierlich auch im Spielstand niederschlug. Ruhla hatte an diesem Tag nie eine reelle Chance. Nordhausen aber hält mit diesem ungefährdeten Sieg Anschluss an die Tabellenspitze.

Nordhausen: Brodhuhn/Reinhardt - Grob (2), Mohrig (6), Weinrich, Makarinus, Böttcher (3), Weber (4), Langhorst, Kwella (11), Tapaninen (2).
Gespeichert
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.382




Profil anzeigen
« Antworten #5 am: 06.11.2007 - 15:05:58 »

HP Altenburg

In einem mässigen Spiel unterlegen

SV Aufbau Altenburg - SV Hermsdorf 24:26 (12:14)        

Im letzten Heimspiel gegen Jena platzte endlich der Knoten für die Altenburgerinnen, die sich in diesem Jahr wieder einen Mittelfeldplatz als Ziel gestellt haben. Nach einer kurzen Spielpause war nun der Aufsteiger aus Hermsdorf  der nächste Gegner. Die Hermsdorferinnen sind momentan der Hecht im Karpfenteich. Sie konnten immerhin schon in Weimar und gegen Gispersleben Erfolge einfahren. Die Altenburgerinnen waren also vor diesem Spiel gewarnt.

Von Beginn an lief auf beiden Seiten nichts. Die Altenburger brauchten sogar bis zur fünften Minute um ihren ersten Treffer zu erzielen. Obwohl die Gastgeberinnen in Bestbesetzung aufliefen, nur Alice Ehrlich und Christin Arnold fehlten wegen Verletzung, kamen sie nicht ins Spiel. Es waren schon in der Anfangsphase zu viele kleine Fehler in allen Bereichen. Der Angriff lief nur über Claudia Voigt und Iris Teichert und in der Abwehr konnte nur Gina Wodrich im Tor glänzen. Sicherlich waren die Gäste nicht die überlegene Mannschaft an diesem Tag aber sie nutzen ihre Chancen wesentlich besser als die Altenburgerinnen. Vor allem aber fehlte bei den Gastgeberinnen die Bewegung und die Ordnung im Spiel. In der Abwehr konnte auch eine erfahrene Nicole Rexin nicht die gewünschte Regie führen. Selbst in Unterzahl des Gegners wurde die Altenburger Abwehr noch ausgespielt. Es war bislang die schwächste Leistung des Vorjahresfünften in dieser Saison. Doch nach dem 12:14 Halbzeitstand konnten die ca. 200 Zuschauer noch auf ein besseres Spiel hoffen.

Die ersten Minuten gehörten allerdings wieder den Gästen. Über ein 15:20 bis hin zum 17:23 konnten sich die Hermsdorferinnen absetzen. Es ist schon komisch, dass die Altenburgerinnen immer dann munter werden wenn das Spiel schon fast weg ist. Mit Kristina Krämer kam die nächste Torfrau in den Altenburger Kasten und weckte mit ihrer Leistung die gesamte Mannschaft. Vor allem in der Abwehr war jetzt etwas mehr Bewegung. Beide Mannschaften agierten jetzt auch wesentlich aggressiver was die beiden Schiedsrichter an diesem Tag sehr umstritten ahndeten.

Fünf Tore Rückstand konnten durch ein kämpfendes Altenburger Team bis zum 22:23 aufgeholt werden und die kleine Chance das Spiel für sich zu entscheiden bestand plötzlich wieder. In dieser Phase kam aber auch das Pech für die Altenburgerinnen hinzu als Claudia Voigt und Iris Teichert nur den Pfosten trafen. Nach diesem Anschlusstreffer konnten sich die Hermsdorferinnen nochmals mit 22:25 absetzten und somit das Spiel für sich entscheiden.

Für die Altenburgerinnen, die nach dieser Niederlage auf den letzten Platz in der Tabelle rutschten, beginnt jetzt schon wieder der Abstiegskampf. Am nächsten Samstag steht mit Saalfeld ebenfalls eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller auf dem Altenburger Parkett. Der Druck für die Frauen aus Altenburg ist sicherlich immens groß dieses Spiel zu gewinnen wenn man dann die nächsten Gegner aus Apolda und Nordhausen sieht.

Aufbau spielte mit:

Gina Wodrich, Kristina Krämer, Claudia Voigt 10 Tore, Nicole Rexin 3, Iris Teichert 4, Annekathrin Rudolph 1, Romy Diener, Juliane Kirmse 1, Julia Künzel, Charlotte Parnitzke 1, Kerstin Böhme, Laura Winkler 3, Kristin Rolle 1
Gespeichert
Seiten: [1]
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.4 | SMF © 2006, Simple Machines LLC
Joomla Bridge by JoomlaHacks.com
Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
designed by www.madeyourweb.com