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Marco
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« am: 12.11.2007 - 21:52:46 » |
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10.11.2007 16:00 TSG Ruhla - HSV Apolda 1990 [Sporthalle Bermbachtal Ruhla]
10.11.2007 18:00 SV Aufbau Altenburg - 1. SSV Saalfeld 92 [Sporthalle Goldener Pflug Altenburg]
10.11.2007 19:30 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf [Wieratalhalle Ziegelheim]
11.11.2007 14:30 HSV Weimar - HSG Nordhausen [Asbach-Sporthalle Weimar]
11.11.2007 16:00 HBV Jena 90 - TSV Motor Gispersleben [Sportforum Halle I Jena]
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Marco
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« Antworten #1 am: 12.11.2007 - 22:09:24 » |
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HP Ziegelheim
LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf 16:26 (7:13) Am Samstagabend hatten die Ziegelheimer Oberliga-Frauen den Neuling aus Hermsdorf zu Gast, der sich bislang in seiner Außenseiterrolle pudelwohl zu fühlen scheint und nun nach dem vierten Sieg am Stück auf Rang zwei der Tabelle liegt. Ganz anders die LSV-Mädels. Sie nahmen nach der einseitigen Partie gegen die Damen aus dem Holzland erstmals die rote Laterne in Empfang.
Die Variante, den Spielfluss der Gäste mit einer etwas offensiveren Abwehr früh zu stören, erwies sich gleich als Schuss in den Ofen. Dreimal hatten die Hermsdorferinnen die Ziegelheimer Deckung auseinander genommen und ein 3:0 heraus geworfen. Nach der erforderlichen Abwehrumstellung wurde es dort wenigstens besser. Doch das Sorgenkind bleibt der Angriff. Durchschnittlich 19 erzielte Tore pro Spiel sind einfach nicht oberligatauglich, was sich leider aus Ziegelheimer Sicht auch diesmal bestätigte. Dem drucklosen Positionsspiel schlossen sich noch Torwürfe an, denen Souveränität, Cleverness und Selbstbewusstsein fehlte. Anders die Gäste. Die spielten schnörkellosen, geradlinigen Handball und zudem annähernd fehlerfrei. Dazu besaßen sie noch überragende Torfrauen, die die Würfe der Ziegelheimerinnen teilweise sicher fingen und dann gegen Ende der ersten Hälfte die entscheidenden Gegenstöße einleiteten, mit denen sie sich von 8:7 auf 13:7 absetzen konnten.
Nach dem Seitenwechsel entwickelten die LSV-Damen zwar ein etwas flüssigeres Spiel. Allerdings wurden die Wurfvorgaben aus der Kabinenbesprechung in keinster Weise umgesetzt. Ein Ball nach dem anderen landete in den Fängen der Gäste-Torfrau. Hermsdorf hatte die Partie im Griff, spulte souverän sein Programm herunter (21:10, 45.). Die Moral der Ziegelheimerinnen war längst gebrochen und der Abpfiff schließlich eine Erlösung. LSV: Welker, Grünler; Schmelzer (1), Herziger (1), Tausch (5/3), Petzold (1), Dittrich (1), Weidauer (1), Harles, Geilen (5), Wagner, Werrmann Strafwürfe: LSV 4/3, SVH 8/6 Strafminuten: LSV keine, SVH 8 Schiedsrichter: Kunze/Lang (Nordhausen/Mühlhausen)
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Marco
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« Antworten #2 am: 13.11.2007 - 00:44:31 » |
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HP Ruhla
TSG Ruhla- HSV Apolda 1990 18:23 (10:10)
Im Heimspiel gegen den Tabellenführer der Frauen-Oberliga, HSV Apolda, erwiesen sich die Frauen der TSG Ruhla lange Zeit als ebenbürtige Gegnerinnen. Die TSG Ruhla verlangte die dem ungeschlagenen Tabellenführer Apolda 45 Minuten lang alles ab. Erst als Kraft und Konzentration des Miniaufgebotes (nur zwei Wechselspielerinnen) nachließen, setzte sich der Meisterschaftsfavorit noch klar durch. Mehr als zehn Minuten gelang der TSG nach dem 15:15 (45.) kein Treffer mehr. Im Vorwärtsgang konnte Ruhla die bewegliche, robuste und hart zufassende HSV-Abwehr nicht mehr ausmanövrieren. Ohne echte Fernwerferin mussten die Rühlerinnen fast ständig einem Rückstand hinterherlaufen. Dennoch gelangen Antje Gebhardt, Romy Göpfert und Carolyn Mische immer wieder der Ausgleich. Schon zu Beginn dominierte der Spitzenreiter. Doch Torhüterin Martina Zdeb bewahrte ihre Mannschaft mit prächtigen Reaktionen vor einem höheren Rückstand als 2:4 (8.). An ihr baute sich Ruhla auf und glich durch Carolyn Mischke, Antje Gebhardt und Romy Göpfert zum 5:5 aus (12.). Apolda zeigte fünf Minuten lang Nerven und musste Ruhlas erste Führung durch Madeleine Schmidt (6:5/13.) zulassen. Noch dreimal gelang der TSG ein Vorsprung. Zuletzt beim 11:10 durch Antje Gebhardt, die auf ungewohnter Aufbauposition viermal traf, aber in der Schlussphase wie alle anderen TSG-Spielerinnen kräftemäßig am Ende war. Ruhla unterliefen zunehmend leichte Fehler, so nach zwei Einwürfen, die Apolda locker abfing und zu Kontertoren verwerten konnte (13:15/40.). Bis zum 15:15 wogte das Spiel hin und her, dann verplemperte Ruhla in Überzahl den Ball und Arndt scheiterte, völlig frei stehend, nach Traumpass an der Gäste Torwächterin. Vorher traf Göpfert nur die Torlatte und Mischke bei einem Siebenmeter den Pfosten. In der Endphase, als Ruhla dem Tempo mehr und mehr Tribut zollen musste, blieb der Erfolg bei Verzweiflungswürfen aus. Auf der anderen Seite konnte Apolda mit drei brandgefährlichen Aufbauspielerinnen, aber auch die anderen HSV-Aktiven strahlten ständig Torgefahr aus, auf sechs Treffer davonziehen (15:21/55.). Der HSV ließ den Ball gekonnt durch die Reihen laufen, sprühte vor Ideen und Spielfreude und wies seine Tabellenposition eindeutig nach Am Ende entschieden die dynamischeren, abgeklärteren und ausgeglichener besetzten Gäste mit dem größeren Durchsetzungsvermögen das Spiel. Dennoch war TSG-Coach Reiner Koburger mit seiner Mannschaft nicht unzufrieden.
Aufstellung: Zdeb, Wirrwich, Karn - Antje Gebhardt (4), Göpfert (4), Erbe, Mischke (5/1), Arndt (3), Schmidt (2), Breitbarth.
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Marco
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« Antworten #3 am: 13.11.2007 - 19:49:53 » |
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HP Altenburg
Von Beginn an auf Sieg
SV Aufbau Altenburg - 1. SSV Saalfeld 92 31:18 (15:9)
Für die Altenburger Frauen war das Eis schon wieder sehr dünn als man in der letzten Woche durch, eine wiederum nicht nötige Niederlage, auf den letzten Tabellenplatz rutschte.
An diesem Wochenende kam mit Saalfeld einen Mannschaft nach Altenburg die sich im unmittelbaren Umfeld der Altenburgerinnen befindet. Im Altenburger Team fehlten immer noch Alice Ehrlich und Yvonne Dietrich. Allerdings konnte die in der letzten Woche fehlende Christin Arnold wieder eingesetzt werden.
Von Beginn an merkte man den Skatstädterinnen an, dass sie sich heute keine Blöße geben wollten. Allerdings musste man den Gästen in den ersten fünfzehn Minuten das eigene Spiel aufzwingen. Beim Spielstand von 5:5 war es dann endlich soweit das man sich etwas absetzen konnte. Gina Wodrich im Altenburger Tor zeigte mit ihren guten Paraden den Vorderleuten wie es gehen kann. Claudia Voigt, die immerhin auf Platz zwei in der Torschützenliste der Oberliga steht, traf heute wieder besser als in der letzten Woche und nutzte ihre Räume wesentlich erfolgreicher. Aber man merkte der gesamten Mannschaft an, dass sie wesentlicher Beweglicher in der Abwehr war und im Angriff ihre Chancen besser nutzten. Es war wieder einmal schön anzusehen wie Iris Teichert als Auge der Mannschaft ihre Mitspielerinnen uneigennützig anspielte. Vor allem konnte Nachwuchsspielerin Juliane Kirmse und Kerstin Böhme, vom Kreis mit fünf Treffern diese schönen Anspiele auch erfolgreich verwerten. Mit Laura Winkler ist ebenfalls eine Nachwuchsspielerin in die Frauenmannschaft gerückt die großes Potential aufweist. Sie erzielte immerhin 5 Treffer vom Sieben-Meter-Punkt für ihr Team. So stand es zur Halbzeit verdienter Weise 15:9 für die Altenburgerinnen. Doch wer die letzten Spiele gesehen hat dem fehlte noch etwas. Bisher gab es in jedem Spiel eine schwache Phase welche dann aber immer den Sieg kostete. Die Altenburgerinnen haben mit einem Punktestand, vor diesem Spiel, von 2 : 8 ein Torverhältnis von -3. Um dieses zu verbessern musste also der zweite Sieg her.
In der zweiten Halbzeit waren dann die Gäste aus Saalfeld machtlos gegen eine Altenburger Mannschaft die auf jeder Position an diesem Tag besser besetzt war. Vor allem gefiel Christin Arnold auf der Spielmacherposition durch ihren energischen Einsatz und das Auge für die anderen. Keine schwache Phase und sehr wenig Fehler zeichneten die Altenburgerinnen an diesem Tag aus. Da kommt die Frage auf warum solch eine Leistung nicht schon in den letzten Spielen abgerufen werden konnte. Immerhin konnten sich an diesem Tag neun Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen. Der Zwischenstand von 24:14 für die Skatstädterinnen war schon der sichere Sieg da sich die Gegnerinnen einfach nicht ins Spiel bringen konnten. Annekathrin Rudolph und Kristin Rolle konnten dann in der letzten Phase des Spieles über die Außenpositionen Tore erzielen wie sie wollten. Obwohl das Spiel klar in Altenburger Hand war ist es zum Ende hin sehr hart und teilweise unfair geworden. Die beiden unparteiischen waren in diesem doch einfachen Spiel einfach überfordert um klaren Angriffe auf die Spielerinnen zu ahnden. Am Ende zählten für die Altenburger ein klarer Sieg und der Sprung ins Mittelfeld der Tabelle. Denn mit diesem Sieg und der gleichzeitigen Niederlage der Ziegelheimerinnen gegen Hermsdorf rutschten die Aufbau Damen auf Platz sechs nach vorn. Für die Altenburgerinnen kommen jetzt harte Wochen. Nordhausen und Apolda heißen jetzt die nächsten Gegner. Beide Mannschaften stehen an der mit an der Tabellenspitze und wollen sicher auch dort bleiben. Wenn die Altenburgerinnen allerdings diese Leistung wieder abrufen können ist bestimmt auch eine kleine Überraschung drin.
Aufbau spielte mit:
Gina Wodrich, Claudia Voigt 10 Tore, Nicole Rexin 2, Iris Teichert 2, Kerstin Böhme 2, Juliane Kirmse 3, Christin Arnold 4, Laura Winkler 5, Annekathrin Rudolph 2, Kristin Rolle 1, Romy Diener, Charlott Parnitzke, Julia Künzel
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Marco
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« Antworten #4 am: 14.11.2007 - 00:32:03 » |
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OTZ Jena 14.11.2007
Gewonnen und verloren
HBV Jena 90 - TSV Motor Gispersleben 12:15 (5:10) Damen von HBV I kämpfen erfolglos gegen Gispersleben - Zweite Jenaer Mannschaft siegt
Die Oberliga-Handballerinnen des HBV Jena 90 verloren, die Landesliga-Handballerinnen des Vereins aber gewannen, so das sonntägige Fazit nach zwei Heimspielen im Sportforum. Am Ende der Oberligapartie HBV gegen TSV Motor Gispersleben hieß es 12:15 (5:10), wobei die Jenaerinnen immer einem Rückstand hinterherliefen. Cornelia Dressler, zuletzt immer mit Abstand erfolgreichste Torschützin, zeigte sich kritisch: " Zu viele Abspiel- und Fangfehler, mangelhaftes Aufbauspiel und viel zu wenig torgefährliche Würfe aus der Distanz, das kostete uns den Sieg".
So blieb denn auch die Torausbeute durch Anja Bülow (4), Katja Fritzsche (2), Cornelia Dressler (2), Frances Petrow (2), Claudia Gresch (1), Stefanie Klaus (1), Marie Göpfert (1), Claudia Sprengler (1) und Melanie Fiedler (1) gering. Anne Ludwig, Claudia Schmidt, Elisabeth Müller sowie Alexandra Kenter gingen ganz leer aus. Das HBV-Tor hütete diesmal nur Jeanette Weigelt.
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