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Thüringer Handball-Verband
08.01.2009 - 22:43:31 *
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Autor Thema: 8. Spieltag  (Gelesen 643 mal)
Marco
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« am: 13.01.2008 - 02:09:13 »

12.01.2008  13:00
SV Hermsdorf II - SV Wartburgstadt Eisenach
[Werner Seelenbinder Sporthalle Hermsdorf]

12.01.2008  15:00
TSV Motor Gispersleben II - Thüringer HC III
[Sporthalle Bukarester Straße Erfurt]

12.01.2008  15:00
FC 02 Barchfeld - HSV Weimar II
[Sporthalle Barchfeld]

13.01.2008  14:00
HBV Jena 90 II - Sonneberger HV
[Sportforum Halle I Jena]

13.01.2008  14:15
SG ESV/Post SV Gera - HV Ilmenau 55
[Sporthalle IGS Birkenstraße Gera-Lusan]
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Marco
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« Antworten #1 am: 14.01.2008 - 00:15:44 »

HP Ilmenau

SG ESV/Post Gera – HV Ilmenau 55 32:22 (19:12)

Handball zum Abgewöhnen

Der Punktspielauftakt im Jahr 2008 verlief für die Handballfrauen des HV Ilmenau nicht nach Wunsch. Mit minimaler Besetzung gab es bei der SG ESV/Post Gera eine deftige 22:32 Klatsche.
Gerade bei der Geraer Spielgemeinschaft taten sich die Ilmenauerinnen in den letzten Spielzeiten immer schwer. Auch diesmal knüpften sie wieder dort an und gaben eine wenig überzeugende Vorstellung ab. Durch das parallele Punktspiel der A-Jugend in Meiningen mussten die HV-Damen auf Anne Arlt und Anna Kühn verzichten, weiterhin fehlte Mandy Karrasch urlaubsbedingt. So waren die Wechselalternativen schon vor der Partie sehr bescheiden. Leider herrschte am Sonntag nur im Freien eitel Sonnenschein, denn unterm Geraer Hallendach kamen die HV Damen nur schwer in Tritt. Schon die Anfangsphase der Partie wurde verschlafen, denn jeder Gastgeberangriff war auch ein Treffer, nicht so bei den Ilmenauerinnen. Beim 2:8 nach 12 Spielminuten war Handlungsbedarf in Form einer Auszeit angesagt. Doch trotz Umstellung brachte der Rest der ersten Halbzeit kaum eine Verbesserung. Zahlreiche technische Fehler gepaart mit schlechtem Rückzugsverhalten luden die Gastgeber immer wieder zu leichten Toren ein. In der Abwehr war man ebenfalls vielfach einen Schritt zu spät, und der Nebenspieler nicht mehr in der Lage auszuhelfen. Nur gut, dass die erfahrene Ilonka Otto im Spiel Mann gegen Mann mehrmals erfolgreich war, so dass der Vorsprung nur noch unwesentlich anwuchs. In der Halbzeitpause wurden besonders die gravierenden Fehler im Deckungsverhalten besprochen, denn 19 Gegentore in einer Halbzeit sind doch des Guten zu viel. Vor allem auf der linken Außenbahn und über die halbrechte Angriffsposition wurde es den Geraerinnen zu leicht gemacht. Der Beginn des zweiten Spielabschnitts war dann auch die beste Phase der HV Damen, denn in der Abwehr wurde nun beweglicher gearbeitet und die folgenden Ballgewinne im Konter durch Annelie Fischer in Tore umgemünzt. Doch schon beim 20:15 war es mit der erhofften Aufholjagd vorbei. Fünf Tore der Gastgeber in Folge ließen die letzen Hoffnungen auf eine Wende schwinden. Zwar gelang noch die ein oder andere sehenswerte Aktion, so zum Beispiel wenn sich Annika Kunze auf der ungewohnten halbrechten Position zum Kreis durchsetzte. Doch waren das zu wenige Lichtblicke gegenüber den vielen Schattenseiten. Nur gute 10 Minuten sind einfach zu wenig, um Punkte zu holen. Diese sind aber bitter nötig und die beiden kommenden Heimspiele gegen Barchfeld und Gispersleben II sollten endlich dazu genutzt werden.

HV Ilmenau: Ihle, Juchheim; Otto (5), Kunze (6/1), Zink(2), Bornheim (3/3), Fürich (1), Fischer (5), Schenke

Strafwürfe:  Gera 4/4, Ilmenau 8/5
Strafzeiten: Gera 5 x 2 min, Ilmenau 3 x 2 min
Schiedsrichter: Hein, Rübestahl (Kahla SV 99)
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« Antworten #2 am: 15.01.2008 - 11:37:02 »

OTZ Jena  15.01.2008

Ausgerechnet die bislang verlustpunktlosen II. Frauen verloren diesmal

HBV Jena 90 II - Sonneberger HV 21:28 (10:17)

Drei Siege, nur eine Niederlage, das war für die im Erwachsenenbereich spielenden vier Handballteams des HBV Jena 90 eine recht positive Bilanz.
Die einzige Niederlage aber mussten ausgerechnet die in der Landesliga bisher verlustpunktlosen II. Frauen hinnehmen, die nach insgesamt etwas enttäuschender Gesamtleistung trotz Heimvorteil gegen den HV Sonneberg eine klare 21:28 (10:17)-Niederlage erlitten. Die erkrankte Stammspielerin Sylvia Stanek fehlte sehr.

Erst in der zweiten Halbzeit, die 11:11 ausging, knüpfte Jena II an vorangegangene gute Leistungen an, hatte aber Pech bei mehreren Pfostentreffern und zwei vergebenen 7 m-Bällen. Trotz der Niederlage wieder sehr gut beide Torhüterinnen Anett Martin und Anja Hänel.

Jena II: Martin, Hänel - Su. Stanek (7), Gärtner (5), Stoya (2), L. Bülow (2), Pelzer (2), Löbus (1), Braschel (1), Schakau (1), Sorge, Kraska, Göpfert.
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« Antworten #3 am: 15.01.2008 - 11:39:57 »

HP Sonneberg

Angstgegner besiegt

HBV Jena 90 II - Sonneberger HV 21:28 (10:17)

Am frühen Sonntagnachmittag trat die 1. Damenmannschaft aus Sonneberg zur vorletzten Begegnung der Hinrunde der Saison 2007/08 gegen den HBV Jena 90 II zum Auswärtsspiel an. Rückblickend hatten die Sonnebergerinnen in den letzten Jahren nie in Jena siegen können und nutzten ihre Chancen immer erst zu Hause. Dementsprechend respektvoll ging man an die Partie. Doch das Spiel startete gut. Die Gäste hatten nur kurz Gelegenheit sich über ihre einzige Führung (1:0) und das einzige unentschieden (1:1) zu freuen. Der SHV ging mit 1:3, 3:9, 4:13 in Führung und man arbeitete sich zielstrebig nach vorne. Die Spielerinnen des SHV bewegten sich gut, liefen konsequent und konnten so auch im Anschluss glänzen. Auch bei kleinen Nachlässigkeiten in der Abwehr konnten die beiden Torhüterinnen aus Sonneberg ihrer Mannschaft den Rücken ein ums andere stärken. Mit einer 10:17 Führung ging man in die Halbzeitpause. Trainer Bernd Knortz fand ruhige Worte und versuchte seine Schützlinge taktisch noch etwas besser einzustellen. Nun hieß es nämlich durchbeißen. Durch zahlreiche krankheitsbedingte Ausfälle des SHV mussten sich die übrigen acht, teils auch grippegebeutelten Feldspielerinnen nun ihre konditionellen stärken zeigen. Nach dem Wiederangriff kämpfte man sich Tor um Tor vorwärts, auch alle 7Meter wurden verwandelt und nur so konnte zeitweise sogar eine 10-Tore-Fühung (16:26) erzielt werden. Lobend erwähnen sollte man hier auch, die gute Schiedsrichterleistung der Unparteiischen Pfefferkorn/Mäder aus dem Altenburger Land. Am Ende der Partie war die Freude über den 28:21 Sieg und die 2 Punkte bei dem bisher ungeschlagenen Gegner groß. Umso motivierter geht es nun in die nächste Begegnung am Samstag, den 19.01.2008 um 16Uhr gegen die 2. Damenmannschaft aus Hermsdorf in der SBBS-Halle in Steinbach.

Es spielten: R. Mierisch, M. Werfel, Th. Lützelberger(4), N. Heubach, G. Köhler(8/4), D. Heiger(4), K. Zech, F. Otto(1), I. Beinroth(6), St. Müller(5)
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« Antworten #4 am: 15.01.2008 - 20:16:22 »

HP Thüringer HC

TSV Motor Gispersleben II - Thüringer HC III 18:24 (9:10)

Weiterhin ungeschlagen bleibt das Landesliga-Team des Thüringer HC. Beim Aufsteiger TSV Motor Gispersleben II wurde 18:24 (9:10) gewonnen.
Im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres tat sich die Dritte des THC recht schwer. Wie bereits im Trainingsspiel gegen den VfB Mühlhausen fand man vor allem im Angriff lange Zeit nicht den Spielfaden. Überhastet und zum teil undiszipliniert suchte man den Abschluss und produzierte Fehler und Fehlwürfe in schöner Regelmäßigkeit.
Kaum ein angesagter Spielzug wurde bis zum Ende durchgespielt und kam man doch einmal bis vor das gegnerische Tor, wurde meist unkonzentriert verworfen. So war es keine Überraschung, dass Gispersleben in der ersten Halbzeit meist mit zwei bis drei Toren in Führung lag. Erst als dem Gastgeber zum Ende der Halbzeit etwas die Puste ausging und sich die THC-Abwehr festigte, kam man besser ins Spiel und ging noch mit einer glücklichen Führung in die Pause. In der zweiten Halbzeit fand der THC immer besser seinen Rhythmus, über eine konsequentere Abwehr nutzte man die Fehler des Gastgebers und kam über schnelle Angriffe zu einfachen Toren. Vom 13:14 konnte sich die Dritte auf 13:21 vor entscheidend absetzen. Leider brachten uns dann 2 fragwürdige Rote Karten aus dem Spiel, am letztendlich verdienten Sieg änderten sie aber nichts mehr.

Thüringer HC III: Anke Gißke, Anke Billhardt; Katharina Seyffarth, Katharina Stieding 3, Jenny-Marie Mörstedt 8/2, Mandy Haase 1, Kerstin Hofmann 6/2, Kathrin Sondermann 1, Jana Billhardt, Ina Jorek 5.
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« Antworten #5 am: 17.01.2008 - 01:19:00 »

HP Gera

Frauen der Spielgemeinschaft starten sicher ins Jahr 2008

SG ESV/Post SV Gera - HV Ilmenau 55 32:22 (19:12)

Fünf Wochen Spielpause, bedingt durch die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel 2008. Einmal Training und schon war man wieder im Plan des THV und musste Farbe bekennen. Mit dem HV Ilmenau hatte man in der ersten Saison der Landesligazugehörigkeit unterschiedliche Erfahrungen gemacht, zu Hause mit 11 Toren gewonnen und in Ilmenau mit 11 Toren verloren. Die Saison 2007/08 zeigt ein anderes Bild. Die Frauen der SG zwar wieder auf dem Level des letzten Jahres, aber dennoch nicht ganz zufrieden, denn von zwei verloren gegangenen Spielen, hätte man Punkte holen können und müssen. Die Ilmenauer Gäste dagegen im Tal angekommen, denn sie gehörten viele Jahre der Oberliga Thüringen an, jetzt Landesliga und im Nachwuchsbereich (wJA) waren die Ilmenauer zwei Mal bei der Landesmeisterschaft vertreten. Wenig läuft bei den Gästen zusammen in dieser Saison. Deshalb haben die Geraer Frauen das Spiel sehr ernst nehmen müssen und auch genommen.
Die Geraer Frauen begannen das Spiel sehr konzentriert und gingen schnell mit 3:0 in Führung, die mit dem Neuzugang, Nancy Mahnstein aus Altenburg, sicherlich eine enorme Verstärkung für die SG ist. Somit war man schnell im Spiel und hatte die Kontrolle über den Verlauf genommen. Beim 5:2 wieder drei Tore für die Gastgeber zum 8:2, die schon hier zeigten, dass das Spiel unbedingt gewonnen werden wollte. Klar dominierten die Geraer Frauen die erste Halbzeit, so dass sie mit einem 19:12 in die Kabine gehen konnten.

Zweite Halbzeit begann und irgendwie war der Schwung der ersten Halbzeit in der Kabine geblieben, denn im Angriff lief nichts mehr rund, so dass die Ilmenauer bis auf 20:15 verkürzen konnten, es waren 42 Minuten gespielt. Erst jetzt lief der Kreisel wieder rund, denn gleich 5 Tore in Folge brachten das 25:15, und da war Marie Berger mit ihren Toren der Motor im Angriff. Von nun an war man wieder im Spiel und hatte die Gäste wieder voll im Griff. Diese zehn Tore Vorsprung waren zu diesem Zeitpunkt schon die Vorentscheidung zum Sieg für die Geraer. Dennoch bemühte man sich dieses Torepolster zu halten, was auch bis zum Schlusspfiff gelang. Am Ende freute man sich über ein 32:22, welches Auftrieb für die nächsten Spiele geben sollte.

Die SG ESV/Post SV Gera spielte mit:  P. Dietz, A. Jahr --- K. Poschbeck, S. Mende (2 Tore), U. Sommer (2), L. Bayer (1), I. Heusinger von Waldegge (5), M. Berger (9), M. Huster (1), N. Mahnstein (9/2) und I. Schieferdecker (3/1). 
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