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Thüringer Handball-Verband
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Autor Thema: 11. Spieltag  (Gelesen 627 mal)
Marco
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« am: 17.02.2008 - 01:02:22 »

16.02.2008  15:00
SV Hermsdorf - HSV Weimar
[Werner Seelenbinder Sporthalle Hermsdorf]

16.02.2008  16:00
TSG Ruhla - SV Aufbau Altenburg
[Sporthalle Im Bermbachtal Ruhla]

16.02.2008  19:00
TSV Motor Gispersleben - HSV Apolda 1990
[Sporthalle Bukarester Straße Erfurt]

17.02.2008  16:00
HBV Jena 90 - 1. SSV Saalfeld 92
[Werner Seelenbinder Sporthalle Jena-Lobeda]

17.02.2008  16:00
LSV Ziegelheim - HSG Nordhausen
[Wieratalhalle Ziegelheim]
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Marco
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« Antworten #1 am: 19.02.2008 - 00:25:39 »

HP Ziegelheim

LSV Ziegelheim - HSG Nordhausen  23:22 (9:10)   

Einen unerwarteten, dafür aber enorm wichtigen Heimsieg haben die Ziegelheimer Frauen gegen den Tabellendritten aus Nordhausen eingefahren und damit gleichzeitig die rote Laterne nach Erfurt abgegeben. Nach dramatischen 60 Minuten beherrschten unglaubliche Jubelszenen die Wieratalhalle.

Obwohl die gesamte Mannschaft bis ans Limit ging, stand für fast alle der Matchwinner der Partie fest: Torfrau Janine Welker. Sie erwischte einen dieser Tage, an dem sie Spiele beinahe im Alleingang entscheiden kann. Sieben Strafwürfe bekamen die Nordhäuserinnen zugesprochen, einen verwandelten sie. Die restlichen sechs parierte Janine Welker oder die Gäste warfen den Ball ehrfurchtsvoll ganz am Kasten vorbei. Hinzu kamen unzählige Glanzparaden, mit denen sie ihr Team im Spiel hielt.

Die Begegnung begann ausgeglichen, Ziegelheim ohne Isabel Tausch, hielt ordentlich dagegen. Das gefürchtete Konterspiel der Gäste kam nicht so ganz zum Zuge. Nach einer Reihe von Fahrkarten verließ dann Nordhausens Torjägerin Kwella entnervt die Platte. Die LSV-Mädels verpassten hier durch eigene technische Fehler und Unzulänglichkeiten, selbst in Front zu gehen (8:8, 22.). 

Nach einem etwas verpassten Start in die zweite Hälfte und dem Auslassen einiger Torchancen, war es wieder an Janine Welker, ihr Team mit zwei gehaltenen Strafwürfen zurück ins Spiel zu bringen (13:13, 40.). Zehn Minuten vor Ende leuchtete erstmals eine Zwei-Tore-Führung an der Anzeigetafel, heraus geworfen über die beiden torgefährlichsten Ziegelheimerinnen Grit Geilen und Christina Harles (17:15). Beide zusammen brachten es mit ihren durchschlagskräftigen Alleingängen auf 19 Treffer. Die heiße Schlussphase stand aber noch bevor. Nordhausen schlug zurück, schaffte die eigene 22:21-Führung (58.). Im Gegenzug glichen die Ziegelheimerinnen aus, während schließlich die Gäste die erneute Chance zur Führung vergaben. Auszeit des LSV 55 Sekunden vor Ende. Die Gastgeberinnen versuchten nun, den Ball möglichst lange in den eigenen Reihen zu halten. Eine Einzelaktion von Grit Geilen und der folgende Knaller in den oberen Torwinkel ließen die Halle kochen – 23:22! Nordhausen startete zum Gegenangriff, erhielt einen letzten Freiwurf. Torjägerin Kwella zieht ab. Der Ball bleibt im Block hängen. Das Spiel ist aus, der Ziegelheimer Jubel einfach grenzenlos.
 
LSV: Welker, Grünler; Schmelzer (1), Dittrich (1), Federau, Harles (9/5), Weidauer, Herziger, Geilen (10/6), Wagner (2), Werrmann
 
Strafwürfe: LSV 13/11, HSG 7/1   
Strafminuten: LSV 10, HSG 12
Schiedsrichter: Dähne / Scholz (Bad Klosterlausnitz / Gera)
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« Antworten #2 am: 19.02.2008 - 00:40:48 »

TA Nordhausen  19.02.2008

Sechs Siebenmeter vergeigt
 
LSV Ziegelheim - Harzer SG Nordhausen 23:22 (9:10)

Mit einer riesigen Enttäuschung endete die Auswärtspartie der Oberliga-Handballfrauen am Sonntag in Ziegelheim. Nach einer über weite Strecken desolaten Leistung wurde beim Tabellenletzten mit 22:23 verloren. Trainer Udo Raupach sprach von der schlechtesten Vorstellung seiner Mannschaft seit Langem. Aber selbst damit hätte man das Spiel bei den biederen Gastgeberinnen gewinnen können, ja müssen. Doch neben den vielen spielerischen Unzulänglichkeiten und einer Vielzahl technischer Fehler wurde die katastrophal schlechte Chancenausnutzung spielentscheidend. Dutzendweise wurden allerbeste Tormöglichkeiten vergeigt, fanden sechs der sieben zugesprochenen Siebenmeter nicht ihr Ziel. Ganz anders da die Ziegelheimerinnen, die sich vom Punkt treffsicher zeigten und in zwölf von 13 Fällen erfolgreich waren.


Der Beginn war aus Sicht der Nordhäuserinnen noch einigermaßen akzeptabel. Jenny Mohrig besorgte das 1:0, Tina Tapaninen, Henriette Weinrich und Steffi Weber bauten die Führung danach auf 5:3 aus. Zu diesem Zeitpunkt hätte es aber schon 8:3 oder 9:3 stehen können. Aber kläglich wurde mehrfach frei vorm Tor vergeben. Da die Abwehr aber wenigstens gut postiert war, geriet die HSG nicht in Rückstand, musste nur zweimal beim 6:6 und 8:8 den Ausgleich hinnehmen In die Pause ging es mit einem dünnen 10:9-Vorsprung.

Eigentlich konnte es nur besser werden. Der Trainer beschwor seine Frauen, konzentrierter zu Werke zu gehen. Und der Start in die zweite Halbzeit schien auch Besserung zu bringen. Es wurde wieder der erste Treffer gesetzt. Ziegelheim gelang beim 13:13 zwar wieder der Ausgleich, doch beim 15:13 schienen die Weichen dann endgültig auf Sieg für die HSG zu stehen. Leider zerfiel das Spiel aber wieder völlig, und zu allem Überdruss bröckelte es nun auch in der Abwehr mehr und mehr. Die Folge waren 2-Minuten-Strafen und Siebennmeter. Und die nutzten die Gastgeberinnen sehr sicher. Vier Tore in Folge für den LSV zum 17:15 und damit zur ersten Ziegelheimer Führung. Noch war aber nichts verloren, zumal nun die bis dahin völlig indisponierte Angelina Kwella endlich erfolgreich das Ziegelheimer Tor anvisierte. Beim 18:18 war der Ausgleich wieder geschafft. Die HSG schaffte es aber nicht, Ruhe und Ordnung ins eigene Spiel zu bringen. Überhast und schlechte Würfe bestimmten weiter die Aktionen. So ging es bis zum 22:22 hin und her. 20 Sekunden vor Schluss dann noch eine Schlafeinlage der Abwehr, die Ziegelheim zum 23:22 nutzte. Der letzte Wurf von Angie Kwella nach Freiwurf verfing sich hingegen im dichten Block der Gastgeberinnen. Ernüchternd musste Udo Raupach am Ende feststellen, dass seine Mannschaft an diesem Tag einen Sieg auch nicht verdient hatte. Im Kampf um einen Medaillenplatz ein herber Rückschlag.

HSG Nordhausen: Brodhuhn/Reinhardt - Grob, Neumann (1), Mohrig (3), Böttcher, Weber (4), Makarinus, Tapaninen (7), Kwella (5), Weinrich (2).
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« Antworten #3 am: 19.02.2008 - 02:07:40 »

HP Ruhla

TSG Ruhla - SV Aufbau Altenburg 31:21 (15:7)

Die TSG Ruhla besiegte die Gäste aus Altenburg sicher mit 31:21 und bleibt damit weiter auf Medallienkurs. Die Spielerinnen aus Ostthüringen sahen dabei nicht wie der Tabellenvorletzte aus. Sie trafen aber auf eine aufmerksame, aggressive und bewegliche TSG-Abwehr. Es war kein Zufall, dass die Gäste in den ersten 15 Spielminuten nur ein Tor (7:1/15.) gelang. Großen Anteil daran hatte auch die wieder zu alter Stärke zurückfindende Torhüter Ramona Karn. Im Angriff leistete sich Ruhla erst nach dem 6:1 (12.) den ersten Torfehlwurf. Danach unterliefen den Gastgeberinnen kleinere Konzentrationspausen, die der Gegner zum 5:7 (19.) nutzen konnte. Von der 45-jährigen Iris Teichert angetrieben, zeigten die Altenburgerinnen wozu sie in der Lage sind, wenn die gegnerische Abwehr nicht voll konzentriert arbeitet. Nach Kontertoren von Sabrina Lochner (3) und Nadine Arndt drehte Ruhla wieder richtig auf und baute den Vorsprung auf 14:6 (29.) aus. Zuvor hatte Antje Gebhardt schon ihre Hemmungen abgelegt, mit drei Toren das 4:1 (8.) vorgelegt, und war auch bis zum Schlusspfiff ständig torgefährlich. Sie wurde mit sieben Treffern beste TSG-Werferin. Die zweite Halbzeit begann wie die erste geendet hatte. Ruhla übernahm sofort das Kommando und baute den Vorsprung auf zehn Tore (21:10/41.) aus. Alle TSG-Spielerinnen hatten sich inzwischen am Torwerfen beteiligt. Ramona Karn hielt weiter glänzend. Da störten auch später kleine Nachlässigkeiten nicht, die der Gegner zur unwesentlichen Resultatsverbesserung nutzen konnte (15:23/50.). Altenburg gab sich bis zum Schlusspfiff nicht auf, am TSG-Sieg war aber nicht zu rütteln.
Aufstellung: Karn, Zdeb, Antje Gebhardt (7), Lochner (5), Möller (1/1), Mischke (4/2), Erbe (3), Breitbarth (3/1), Arndt (4), Schmidt (4).
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« Antworten #4 am: 19.02.2008 - 02:35:22 »

TLZ Weimar  18.02.2008

Ein Rückschlag ist zu verkraften

SV Hermsdorf - HSV Weimar  21:16 (8:7)
 
Einen kleinen Rückschlag mussten die Oberliga-Frauen des HSV Weimar in Hermsdorf verkraften. Die Goethestädterinnen unterlagen dem Tabellenzweiten mit 16:21 Toren.
"Wir sind leider wieder in unsere alte Lethargie zurück gefallen", sagte Trainer Sebastian Batke nach der Niederlage. Eine sichere Abwehr, ruhiges Agieren im Angriff - all das, was in den vergangenen Spielen zunehmend besser funktionierte, wollte gegen Hermsdorf nicht gelingen. Dabei spielten die Gastgeberinnen nicht gerade besser, sie wussten nur ihre Chancen besser zu nutzen. Denn während Hermsdorf zum Beispiel vier von fünf Siebenmetern verwandeln konnte, gingen den Weimarerinnen von acht möglichen die Hälfte daneben.

Hatte sich bis zur Halbzeit noch keine der beiden Mannschaften absetzen können (8:7), so zog Hermsdorf nach dem Wechsel davon, nachdem Batke kleinere Wechsel in der HSV-Abwehr vollzogen hatte. Schnell hatten die Gastgeberinnen den Vorsprung auf 12:9 Tore ausgebaut.

Die Weimarerinnen mussten in Hermsdorf auf Franziska Hupel und Ulrike Scheller verzichten. Nach mehrmonatiger Verletzungspause war allerdings erstmalig Janine Pengel wieder mit im Einsatz. "Nach dieser Pause bin ich mit ihrer Leistung zufrieden", sagte Batke. Insgesamt sei die Niederlage aber auf eine geschlossen schlechte Teamleistung zurück zu führen.
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« Antworten #5 am: 19.02.2008 - 02:37:35 »

TLZ Weimar  18.02.2008

Fortwährend unter Kontrolle gehalten

TSV Motor Gispersleben - HSV Apolda 1990  21:24 (9:15)
 
Mit einem 24:21 (15:9) beim Tabellenvorletzten TSV Motor Gispersleben führen die Handball-Damen des HSV Apolda weiterhin verlustpunktfrei und mit acht Punkten Vorsprung die Oberligatabelle an. Bei sieben noch ausstehenden Spielen rückt die Titelverteidigung langsam aber sicher in greifbare Nähe.
Die Gisperslebener Damen kämpften mit hohem Einsatz um einen Punktgewinn und den damit verbundenen Ausweg aus ihrer prekären Lage. Sie konnten den Spitzenreiter allerdings nie gefährden. Der startete mit einer Serie von 4:1 Toren in dieses Spiel, musste dann aber die Gastgeberinnen auf 7:8 herankommen lassen.

Wie so oft in den zurückliegenden Spielen zog man anschließend wieder mit einem Zwischenspurt auf 13:7 Tore davon, beim 15:9 ging es schließlich in die Halbzeitpause.

Bei Wiederanpfiff hatten die Gisperslebener Damen den besseren Start und kamen auf 15:18 Tore heran. Die Glockenstädter Antwort war nun das 23:18 (54. Minute). Jetzt ließen es die Apoldaer Gäste ruhig angehen und die Gisperslebenerinnen konnten so noch beim 24:21 Ergebniskosmetik, aber den letztendlichen Apoldaer Sieg nichts mehr entgegensetzen.

Der HSV Apolda war lediglich mit sieben Feldspielerinnen nach Gispersleben angereist. Coach Steffen Müller hatte so kaum Wechselmöglichkeiten und die Apoldaerinnen mussten so häufig auf ihr gewohntes Tempospiel verzichten. Trotzdem behielten sie das Spiel fortwährend unter ihrer Kontrolle.
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« Antworten #6 am: 20.02.2008 - 15:27:38 »

OTZ Jena  18.02.2008

Handball-Frauen offensiv gut aufgelegt

HBV Jena 90 - 1. SSV Saalfeld 92  32:27 (16:11)
 
Jenas Handballerinnen machten es in den verschiedenen Spielklassen am Wochenende nicht unter dreißig Treffern.
Die zweiten Frauen des HBV Jena 90 trafen in der Landesliga 31 mal, die ersten Frauen des HBV in der Oberliga 32 mal und die Verbandsliga-Handballerinnen des SV Schott Jenaer Glas gar 33 mal ins Schwarze.

Im Mittelpunkt stand natürlich die Oberliga-Begegnung HBV I gegen den 1. SSV 92 Saalfeld und da hieß es am Ende 32:27 für die Jenaerinnen. Diese hatten in Cornelia Dressler mit 12 Toren die erfolgreichste Torschützin, die dabei auch sechs 7 m-Strafwürfe verwandelte. Jena verwandelte übrigens alle seine sieben Strafwürfe. Die Saalfelderinnen bekamen sogar acht zugesprochen, doch zwei meisterte HBV-Keeperin Jeanette Weigelt. Weiter im Einsatz für Jena waren Claudia Sprengler (5), Anja Bülow (4), Frances Petrow (3), Alexandra Kenter (3), Marie Göpfert (2), Stefanie Klaus (1), Claudia Schmidt (1), Elisabeth Müller (1), Svenja Schröder, Katja Fritzsche, Anne Ludwig.
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« Antworten #7 am: 20.02.2008 - 15:31:54 »

HP Holzlandpower

Platz zwei verteidigt

Hermsdorf gewinnt 21:16 gegen Weimar – Guter Einstand von Stefanie Güter

SV Hermsdorf - HSV Weimar  21:16 (8:7)

Hermsdorfs Handballerinnen haben auch nach dem 11. von insgesamt 18 Spieltagen den zweiten Tabellenplatz im Handball-Oberhaus Thüringens erfolgreich behauptet. Am Sonnabend Nachmittag gelang dem Liga-Neuling gegen die zuletzt so starken Frauen aus Weimar ein 21:16-Erfolg.

"Es war eine Partie von zwei ausgeglichenen Mannschaften, die aus sicheren Deckungssystemen heraus agierten , sagte Hermsdorfs Trainer Frank Olbrich nach dem Abpfiff.

Die Gastgeberinnen verpassten nach dem 8:5 in Halbzeit eins und dem 15:10 Mitte der zweiten Halbzeit eine vorzeitige Entscheidung. Weimar, das stark deckte, schaffte jeweils den Anschluss, erst beim 7:8 und dann mit den Toren zum 12:15. "Nach den beiden Toren musste ich eine Auszeit nehmen und die Frauen etwas beruhigen. Man hat schon gespürt, dass sie aufgeregt waren , sagte Frank Olbrich. Der sah im zweiten Durchgang eine immer besser werdende Nadine Gareis im halblinken Rückraum. Sie profitierte bei ihren Toren von den guten Anspielen Maria Olbrichs. Beim Stand von 19:14 war Hermsdorf endgültig auf die Siegerstraße eingebogen.

"Ich bin zufrieden. Man darf nicht vergessen, wir sind Neuling. Da gewinnt man nicht so im Nebenbei gegen einen Tabellennachbarn", sagte Coach Olbrich. Ihr Debüt gab Stefanie Güter. Die 17-Jährige stellt als Linkshänderin nicht nur eine Alternative für die rechte Seite dar, die spielintelligente Frau wusste bei ihrem ersten Einsatz gleich zu gefallen. "In der Abwehr fehlt noch etwas die Abstimmung. Das kriegen wir aber auch noch hin", sagte ihr Trainer.

Auf Linksaußen punktete die hoch aufgeschossene Teresa Zosel. Sie trug sich nach ihrer Einwechslung gleich dreimal in die Torschützenliste ein.

Hermsdorf bleibt mit 14:8-Zählern in Medaillen-Reichweite auch wenn Frank Olbrich von Edelmetall immer noch nichts wissen will. Für Weimar war das 16:21 ein kleiner Rückschlag. Mit aktuell 10:12-Punkten hat der Meister des Jahres 2006 den Anschluss zum punktgleichen Trio aus Hermsdorf, Nordhausen und Ruhla erst einmal verloren.
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