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Marco
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« am: 11.07.2006 - 12:56:51 » |
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09.09.2006 15:00 HSV Weimar II - TSV Motor Gispersleben [Asbach-Halle Weimar]
16.09.2006 15:00 SV 05 Friedrichroda - SV Gerstungen [Sporthalle "Am Körnberg" Friedrichroda]
16.09.2006 16:00 SV 1911 Dingelstädt - HV Spielzeugstadt Sonneberg [Sporthalle Grundschule Dingelstädt]
16.09.2006 16:00 SV Kirchheim 1994 - TSG Concordia Reudnitz [Sporthalle Plaue]
17.09.2006 18:00 FC 02 Barchfeld - VfB TM Mühlhausen 09 [Sporthalle Barchfeld]
17.09.2006 13:30 SV Hermsdorf - VfL 1990 Gera [Werner Seelenbinder Sporthalle Hermsdorf]
17.09.2006 14:00 1. SSV Saalfeld 92 II - HV Ilmenau 55 [Dreifelderhalle Saalfeld-Gorndorf]
17.09.2006 14:00 ESV Lok Meiningen - HSG Werratal 05 [Multihalle Meiningen]
17.09.2006 15:00 TSV Stadtroda 1890 - HBV Jena 90 II [Sporthalle Regelschule Stadtroda]
17.09.2006 16:00 Schlotheimer SV 1887 - Thüringer HC IV [Seilerhalle Schlotheim]
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« Letzte Änderung: 13.09.2006 - 12:38:42 von Marco »
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Marco
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« Antworten #1 am: 13.09.2006 - 12:58:29 » |
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HP Gispersleben
Claudia Hergt mit Zielwasser
HSV Weimar II - TSV Motor Gispersleben 17:27 (10:11)
Nach einen harten Saisonvorbereitung, begann für die Oberligafrauen aus Gispersleben am Samstag mit einem Pokalspiel gegen Weimar II die neue Saison.
Für Coach Frank Stange stand nicht das Ergebnis im Vordergrund, sondern die Umsetzung der taktischen Vorgaben. In der ersten Halbzeit gelang dies nur teilweise. Die Heimmannschaft kam durch Abstimmungsprobleme in der Defensive zu einfachen Toren. Mit 11:10 war die Halbzeitführung dementsprechend knapp.
Nach dem Pausentee machten die Randerfurterinnen noch einmal mächtig Dampf und das nach einer Konditionseinheit am Vormittag zeigte sich Trainer Frank Stange überrascht. Hierbei überzeugte vor allem die Aufbaureihe um Fuhrmann, Hergt, Grimmig und Neuzugang Ulrike Landgraf die schon in ihrem ersten Spiel zeigte das sie eine richtige Verstärkung ist. Vor allen Claudia Hergt mit 10 Toren erfolgreichste Torschützin, war von Weimar nie unter Kontrolle zu bringen. Auch in der Deckung lief es jetzt, so dass am Ende ein 27:17 auf der Anzeigetafel erschien. Nun steht am Samstag um 17:00 Uhr in der Sporthalle an der Bukarester Straße das erste Punktspiel gegen Apolda an.
Mit der in Weimar gezeigten Leistung können die Gispifrauen zuversichtlich in die Oberligasaison gehen, zumal noch eine Woche Zeit bleibt um an den Defiziten zu arbeiten. Als Saisonziel gab Trainer Frank Stange den Klassenerhalt aus um dann lächelnd hinzuzufügen „mal sehen wie es läuft“.
H.Müller (TW), S.Rössler (TW), K.Görner (TW), M.Kirsten (2), C.Hergt (10), S.Grimmig, U.Landgraf (4), S.Nonne (1), C.Schulz (1), T.Fuhrmann (1), N.Keller (7), D.Mehl (1)
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Marco
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« Antworten #2 am: 17.09.2006 - 23:34:26 » |
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Infoline Ilmenau
1.SSV Saalfeld 92 II – HV Ilmenau 55 24:14 (14:5)
Pokalaus zeigte offensichtliche Probleme
Dass die Landesliga-Damen des HV Ilmenau vor einer äußerst komplizierten Saison stehen, führte das erste Pflichtspiel im Landespokal nochmals allen Beteiligten offensichtlich vor Augen. Mit einer klaren 24:14 Klatsche bei den unterklassigen Reservistinnen des 1. SSV Saalfeld II schieden die HV-Damen in der 1. Pokalrunde sang- und klanglos aus. Dabei war das entscheidende Plus der Gastgeberinnen die konsequente Anfangsviertelstunde. Es dauerte bis zur 13. Minute, wo es bereits 7:0 für die Saalfelderinnen stand, ehe Weißenborn den ersten HV-Treffer markierte. Bis dahin gab es zu viele technische Fehler, Pech im Abschluss durch Pfosten- und Lattentreffer und eine zu offenen Abwehr. Durch eine Umstellung auf eine defensivere 6-0 Deckung wurden die Lücken zwar etwas kleiner, aber die wesentlich eingespielter wirkenden Gastgeberinnen kamen immer noch zu Torerfolgen. Wurde der Ball dann doch mal erkämpft oder Ihle im HV-Kasten konnte mit einer Parade den Ball abwehren, so gab es ja noch die beiden Unparteiischen Lugauer/Schuster, die besonders im ersten Spielabschnitt scheinbar ein anderes Spiel sahen. Weder Spielerinnen noch die gut 30 einheimischen Zuschauer konnten so manche Entscheidung nachvollziehen. Sei es drum, denn spielentscheidend war dies nicht. Die Moral der HV-Truppe war dadurch allerdings früh gebrochen und bereits beim 14:5 zur Pause waren die Messen gelesen. Die zweite Spielhälfte verlief wesentlich ausgeglichener, obwohl die HV-Sieben oft nur zu sechst auf dem Feld stand. Besonders Anne Arlt übernahm Verantwortung und war aus dem Feld und vom Punkt erfolgreich. Heike Lapke und Julia Weißenborn mühten sich redlich, spielten aber oft glücklos. Das Gefälle zu den anderen Spielerinnen ist allerdings zu groß, so dass die verhinderten Iris Lenke, Ilonka Otto und Susi Rademacher schmerzlich vermisst wurden. Letztlich war die Niederlage auch ein Ergebnis der durchwachsenen Trainingsbeteiligung über die Sommermonate, die es nun zu intensivieren gilt. Gelegenheit bietet bereits der kommende Donnerstag, an dem Testspiel gegen Oberligist Motor Gispersleben ansteht.
HV Ilmenau: Ihle; Arlt (7/3), Lapke (2), Weißenborn (3), Liebmann (1), Karrasch, Fürich (1), Varchmin. Strafwürfe: Saalfeld 4/3, Ilmenau 5/3 Strafzeiten : Saalfeld 1 x 2 min, Ilmenau 6 x 2 min
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Marco
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« Antworten #3 am: 18.09.2006 - 23:49:50 » |
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OTZ Jena 19.09.2006
TSV Stadtroda 1890 - HBV Jena 90 II 13:27 (5:13)
Die II. HBV-Frauen mit ebenso hohem 27:13 (13:5)-Pokalspielerfolg beim TSV Stadtroda 1990. Für Jena II, das eine sehr gute Teamleistung bot, waren Iris Eisenmann (7 Tore), Gudrun Stoya (6), Linda Bülow (5), Katrin Pelzer (3), Ina Löbus (2), Camilla Christensen (2), Kerstin Braschel (1)Patricia Spormann (1), Anne Ludwig und die mehrfach toll reagierenden Torfrauen Ulrike Engelhardt und Anett Martin im Einsatz.
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Marco
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« Antworten #4 am: 19.09.2006 - 12:58:16 » |
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TA Mühlausen 19.09.2006
Schlotheimer SV 1887 - Thüringer HC IV 14:17 (5:8 )
In der ersten Runde im Thüringer Landespokals standen sich am Sonntagnachmittag der Meister und Pokalsieger der letzten Saison in der Verbandsklasse der Frauen, der Schlotheimer SV, und die vierte Vertretung des Thüringer Handballclubs Erfurt/Bad Langensalza (THC) in der Schlotheimer Seilerhalle gegenüber. Die Gastgeberinnen begannen recht agil im Spiel nach vorn und erzielten nach rund zehn Minuten mit 3:2 Toren die Führung, wobei in den Anfangsminuten Jaquelin Knieriem, Eloon Hartwig und Kathleen Dlouhy auf Seiten der Gastgeberinnen zu den treffsichersten Spielerinnen zählten und auch die Torhüterin Sabine Berke konnte sich zu Beginn mit tollen Reflexen auszeichnen - allerdings auch ihr Gegenüber im THC-Tor, Anke Gißke, die mit ihren Leistungen einen höheren Spielstand in der ersten Halbzeit verhinderten. In dieser Phase bis etwa zur 20. Spielminute waren die Schlotheimerinnen aggressiver in den Zweikämpfen und setzten sich im Spiel nach vorn öfter durch, scheiterten aber oft an ungenauem Zuspiel oder im Abschluss. In der Schlussphase der ersten Halbzeit kamen die Frauen des THC besser ins Spiel und erzielten bis zur 25. Minute einen Vorsprung von drei Toren auf 7:4. Ina Jorek vom THC erzielte den 8:5 Pausenstand zu Gunsten der Kurstädterinnen. Mit Beginn der zweiten Spielhälfte begannen die Schützlinge von Trainer Andreas Siebert wie die Feuerwehr und überrannten die Schlotheimerinnen förmlich bis zur 37. Spielminute und führten da bereits mit 13:6 Toren, was zu diesem Zeitpunkt schon fast wie eine Vorentscheidung zu Gunsten des THC aussah, die auch im Abwehrverhalten besser wurden und die Schlotheimerinnen sich oft am Kreis festliefen. Erst in der 44. Minute erzielte der SV 1887 seinen zweiten Treffer in dieser Spielhälfte zum 7:14 und bei der Schlussoffensive der Schlotheimerinnen konnte wiederholt auch bei Sieben-Meter-Würfen die ausgezeichnet haltende Torfrau Anke Gißke mehrfach glänzen, die letztendlich mit einen großen Anteil am Erfolg des THC hat. Der THC spielte nun die letzten Minuten mehr auf Ergebnissicherung und im Verlauf der Aufholjagd der Gastgeberinnen konnten sie schließlich das Endergebnis mit drei Toren Differenz in Grenzen halten. Auf Seiten der Kurstädterinnen waren mit drei, vier und fünf Treffern Ines Texlor, Kerstin Hoffmann und Ina Jorek die treffsichersten Spielerinnen und bei den Schlotheimerinnen mit jeweils fünf Toren Kathleen Dlouhy und Eloon Hartwig. Der THC siegte am Ende nicht unverdient mit 17:14 Toren und zieht mit diesem Auswärtserfolg in die zweite Runde des Thüringer Landespokals ein.
Schlotheim: Sabine Berke, Jaquelin Knieriem (1), Nadine Baumbach (3), Petra Helmbold, Karolin Hendrich, Kathleen Dlouhy (5), Kati Kross, Eloon Hartwig (5) Trainer: Thomas Waldheim THC IV : Anke Gißke, Katharina Seyffarth (1), Judith Kaschel, Andrea Lillpopp-Krajewski (2), Ines Textor (3), Caroline Siebert , Mandy Haase (2), Kerstin Hofmann (4), Theresia Siebert, Kathrin Sondermann, Ina Jorek (5) Schiedsricher: Roland Kirchhöfer (Ruhla) und Klaus Siebert (Breitungen)
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« Letzte Änderung: 21.09.2006 - 13:09:48 von Marco »
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Marco
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« Antworten #5 am: 21.09.2006 - 13:11:03 » |
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OTZ Stadtroda 21.09.2006
Widerstand lange ungebrochen
Frauen scheitern am hohen Favorit
TSV 1890 Stadtroda - HBV Jena 90 II 13:27 (5:13)
Auch die TSV-Frauen mussten am Wochenende im Pokal ran. Da man im HFA-Ost im Finale stand, war dies schon die erste Runde um den Thüringenpokal. Als klarer Außenseiter startete man bis zum 3:5 relativ ordentlich in die Partie. Schnell stellte sich aber die spielerische Überlegenheit des Gegners heraus. Zudem kamen noch Schnelligkeitsvorteile beim Umschalten auf Konterspiel. Über die Stationen 3:7 und 4:10 ging es mit 5:13 in die Halbzeit. Nach der Pause das gleiche Bild. Stadtroda war oft nicht in der Lage, über ein sicheres und schnelles Spiel zum Erfolg zu kommen. Wenn dies einmal gelang, gab es meist 7-m-Strafwurf, wobei von elf gegebenen nur vier Tore heraussprangen. Diese altbekannte Schwäche konnte leider noch nicht behoben werden. Zudem hatte man auch öfter Pech mit Pfostenwürfen. Ganz anders die Jenaer. Sie nutzten die Fehler im Stadtrodaer Angriffsspiel meist kompromisslos aus und kamen über die Stationen 8:18 und 11:23 zu einem sicheren 13:27-Auswärtserfolg und somit in die nächste Pokalrunde. Büchner, Sehrt, Holzhey (3/1), Hirte (2), Krüger (6/3), Oels, Wolle, Golz (2), Nerlich, Jünemann, Busch (3/1).
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Marco
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« Antworten #6 am: 26.09.2006 - 00:15:05 » |
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HP Mühlhausen
FC 02 Barchfeld - VfB TM Mühlhausen 09 13:16 (6:5)
Trotz Sieg noch viele Reserven
Die Frauen des VfB TM wollten das Pokalspiel vor allem als Vorbereitungsspiel für die Saison nutzen. Allzu viele Testspiel waren für den VfB IM noch nicht möglich. So war das erste Pflichtspiel gegenBarchfeld ein erster Gradmesser. Der Landesligaabsteiger der letzten Saison wollte zeigen,dass er zu unrecht den Gang eine Klasse tiefer antreten musste. Und das versuchten sie mit allen Mitteln. Hart und robust in Abwehr und Angriff gingen sie zu Werke. Es entwickelte sich kein schönes Spiel. Von den elf Toren der ersten Hälfte vielen allein acht vom Siebenmeterpunkt. Nach der Pause schien es, als wenn sich die Spielweise der Gastgeberinnen durchsetzen würde. Sie lagen immer mit zwei Toren vom (9:7,10:8, 11:9). Aber nun schwanden auch immer mehr ihre Kräfte, während sich die Mühlhäuserinnen nun endlich aufrafften. Nach vom wurde nun schneller gespielt und schon stand es 11:11. Einmal noch konnten die Gastgeberinnen eine Führung zum 12:11 erzielen.Doch die wurde dann schnell in ein 12:14 umgewandelt. Dabei konnte Carolin Winkler endlich einmal wieder ihre Schnelligkeitsvorteile nutzen. Am Ende ein 16:13 Sieg, der den Einzug in die nächsteRunde bedeutete aber noch einige Fragen offen ließ.
VfB TM mit: Büge; Knüpfer, Wichert, K. Kleinschmidt, Müller 1, Winkler 8/2, C. Zöller 5/1, Windrich, C. Kleinschmidt 1, Gössel 2/1.
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