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Marco
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« am: 16.09.2008 - 22:59:19 » |
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13.09.2008 16:00 HSV Sömmerda 05 - HSG Suhl [Sporthalle Einstein-Schule Sömmerda]
13.09.2008 17:00 SV 05 Friedrichroda - SV Petkus Wutha-Farnroda [Sporthalle Am Körnberg Friedrichroda]
13.09.2008 17:30 SG Schnellmannshausen - ESV Lok Meiningen [Normansteinhalle Treffurt]
13.09.2008 18:00 SV Wartburgstadt Eisenach - SV BW 1893 Goldbach/Hochheim II [Jahnsporthalle Eisenach]
13.09.2008 19:00 VfB TM Mühlhausen 09 - Nordhäuser SV (Sporthalle Damaschkestraße Mühlhausen]
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« Letzte Änderung: 16.09.2008 - 23:30:29 von Marco »
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Marco
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« Antworten #1 am: 16.09.2008 - 23:29:14 » |
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FW Suhl 16.09.
HSV Sömmerda 05 - HSG Suhl 27:37 (9:15)
Einen sicheren 37:27 (15:9)-Sieg erspielten sich die Handballer der HSG Suhl zum Punktspielauftakt der Landesliga-Saison 2008/09 am Sonnabend in der neuen Sömmerdaer Sporthalle. Auch ohne ihren etatmäßigen Kapitän Remo Gerstenberg ließen sie nichts anbrennen. Sein Bruder Maik avancierte mit sieben Toren zum erfolgreichsten Werfer bei den Gästen, während ihn Christian Schröder auf Seiten der Sömmerdaer sogar noch um zwei Treffer überbot.
Ohne eine Anlaufphase zu benötigen, bestimmten die Gäste gleich ab dem Anpfiff der Schiedsrichter Frank Schmidt und Christian Geißler das Spielgeschehen. Sie legten in einer sehr fairen Begegnung zwischen sich und den Gastgeber immer eine Differenz von mindestens zwei Treffern, die nach 15 Spielminuten auf sieben (2:9) und nach 25 Minuten sogar auf acht (7:15) Tore anwuchs. Von diesem Vorsprung vermochten die Suhler um Michael Schumacher, Michael Adam und Mario Krieg in der verbleibenden Spielzeit zu zehren – auch nach der Pause. Den größten Vorsprung erreichten die Gäste mit 13 Toren übrigens beim Spielstand von 20:33. Danach konnte Sömmerda das Resultat noch etwas freundlicher gestalten.
Die Zugänge Triebel und Klaue wiesen ihre Qualitäten nach
Positiv war zu vermerken, dass sich die Neuzugänge Marcus Triebel (kam aus Zella-Mehlis/5 Tore) und Sören Klaue (kam aus Goldlauter/3 Treffer) gut in das Team einfügten und das Suhler Spiel belebten. Neben Schumacher kurbelten Michael Adam und Michael Leipold den Spielaufbau an, während sich Maik Gerstenberg, Karsten Schott und Marcus Triebel fleißig am Torewerfen beteiligten. Somit konnte die HSG Suhl einen rundum gelungenen Saisonauftakt verbuchen. schi
Suhl: Hornschuch, Gubisch, Wetzl – Bennecke 1, Schumacher 6, Kliem, Adam 6, Krieg 1/1, Leipold 3/1, Gerstenberg 7, Klaue 3, Schott 5, Görner, Triebel 5 Schiedsrichter: Schmidt/Geißler (Auma/Schleiz) Zuschauer: 120 Siebenmeter: Sömmerda 1/1, Suhl 2/2 Verwarnungen: Sömmerda 2, Suhl 3 Zweiminutenstrafen: Sömmerda 6, Suhl 5
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Marco
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« Antworten #2 am: 16.09.2008 - 23:32:12 » |
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TA Sömmerda 16.09.
In den Sand gesetzt
HSV Sömmerda 05 - HSG Suhl 27:37 (9:15) In ihrem Auftaktspiel gab es für die Sömmerdaer Herren keinen Blumentopf zu gewinnen. Zumindest in der Jugend C steht für den HSV jedoch ein Sieg zu Buche.
Gründlich in den Sand gesetzt haben die Sömmerdaer Handballer ihr Auftaktspiel der Saison 2008/2009 gegen die HSG Suhl. Dass sich Ronny Mucha am Vorabend beim Training und Stammtorwart Manfred Kreft am Samstag beim Aufwärmen so schwer verletzten, dass beide nicht eingesetzt werden konnten, war zwar bedauerlich, aber keine Erklärung für eine derart desolate Leistung der Gastgeber.
Die körperlich stärkeren Gäste bestimmten von Beginn an das Spiel und hatten nach 12 Minuten bereits eine 8:2-Führung herausgespielt. Unsere Mannschaft zeigte deutliche Konzentrationsschwächen bei ihren Angriffen, die meist mit schlecht vorbereiteten Würfen abgeschlossen wurden. Die wenigen klar herausgespielten Torchancen wurden zudem oft kläglich vergeben, so dass ihr bis zur 21. Spielminute ganze vier Treffer gelang. Mit 15:9 für die Gäste wurden schließlich die Seiten gewechselt und allein die Körpersprache einiger Sömmerdaer Akteure ließ wenig Hoffnung auf die zweite Spielhälfte aufkommen.
Auch nach dem Wechsel waren es die Suhler, die sichtbar mehr Spielfreude zeigten, sich im Angriff besser bewegten und zehn Minuten vor dem Abpfiff erstmal (17:27) eine 10-Tore-Führung erzielt hatten. Für die Sömmerdaer gab es an diesem Tag nicht einmal den berühmten Blumentopf zu gewinnen und für die nächsten Spiele ist eine absolute Leistungssteigerung zwingend nötig. Für Sömmerda spielten: C. Berghoff, M. Gleichmann, C. Schröder (9), A. Genzel (5), F. Albrecht (4), C. Rößler (3), T. Bosse (3), S. Laube (2), M. Reif (1), F. Meyer, J. Pölzing, B. Obermann, M. Dünkel
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« Antworten #3 am: 17.09.2008 - 11:45:33 » |
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HP Meiningen
Auftakt kräftig in die Hose gegangen
SG Schnellmannshausen - ESV Lok Meiningen 33:21 (14:10)
Das darf man ruhigen Gewissens nach der Partie in Treffurt (dort bestreitet die SG Schnellmannshausen ihre Heimspiele) resümieren. Gegen einen fast unbekannten Gegner verloren die Lok-Männer in der 2. HZ zunehmend die Linie, nachdem man zu Beginn mit 2:0 (3.) führte und zur Halbzeit nur mit 14:10 zurück lag. Vor dem Spiel hatte Trainer Dieter Schulz mit klaren Worten auf die bekannte Stärke der Gastgeber, das schnelle Konterspiel, hingewiesen. Schulz forderte von seiner Mannschaft konzentrierte Abwehrarbeit und sofortigen Rückzug bei Ballverlust im Angriff. Bei diesen Worten hatten einige Spieler nicht richtig zugehört und nach der 2:0-Führung die Partie wohl schon als gelaufen eingeordnet. Das sollte sich aber als folgenschwerer Irrtum herausstellen. Die Gastgeber fanden nach anfänglichen Abstimmungsproblemen zu ihrem Spiel und beherrschten die Gäste, die mit zunehmender Fehlerquote bei den Abspielen, der SG sprichwörtlich in die Hände spielte. Unzufriedenheit und Frust machte sich bei Lok breit, was in der 58. Minute zu einem Blackout bei Mike Pfeiffer führte und er nach einem Spruch an den Schieri den roten Karton sah. Das wird mit Sicherheit eine Spielsperre nach sich ziehen. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Christian Ludwig, dessen Tore aus der 2. Reihe natürlich fehlten, ein weiterer Ausfall, der dem Trainerteam schwere Kopfschmerzen bereiten wird. Vielleicht aber auch eine Chance für Jonny Klimpke, seine Qualitäten als Lenker und Denker zu zeigen. Nun gilt es, die Fehler zu analysieren und den Blick auf das 1. Heimspiel am 20.09. zu richten, wo sich eine weitere unbekannte Mannschaft (HV 90 Artern) vorstellen wird.
Statistik: Kirbis u. H.Volkmar (Tor), Pfeiffer 7/5, N.Volkmar 2, J.Schulz 2, Mirau, Klimpke, Kirchner 1, Roßt 5/1, Wittschorek 3, Sedlak 1
7m: SG 4/4 ESV 7/6 2 Min: SG 6, ESV 4 + rK. Schieri: Lugauer/Schuster Erfurt Zuschauer: 200
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« Antworten #4 am: 17.09.2008 - 11:57:07 » |
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HP Mühlhausen
Euphorie und Einsatz
VfB TM Mühlhausen 09 - Nordhäuser SV 21:19 (11:10)
Mit einem 21:19-Erfolg (11:10) gegen den Nordhäuser SV startete der VfB TM Mühlhausen in die neue Landesliga-Saison. Ein erfolgreiches Debüt für den einstigen österreichischen Auswahl- und langjährigen Bundesliga-Trainer Rainer Osmann aus Eisenach. Eine Stunde nach Spielschluss verließ er entspannt die Sporthalle in der Damaschkestraße. Die Fans diskutierten derweil das straffe Startprogramm der Mühlhäuser und die Aussicht darauf, in dieser Saison oben mitzuspielen. "Das wird schon. Wir legen jetzt die Grundlagen, und alles andere fügt sich von selbst zusammen", meint Rainer Osmann optimistisch. Engagiert stand er zu diesem Auftaktspiel gegen Nordhausen an der Linie, betreute gemeinsam mit Thomas Walter den VfB. Kurzfristig war er in der vergangenen Woche eingesprungen, nachdem Peter Hattenbach das Handtuch geworfen hatte. "Ein Mann, der genau weiß, was er will", urteilten die Spieler bereits nach den ersten Trainingseinheiten. Und was er wollte, bedeutete erst einmal eine Umstellung für die Gastgeber. Osmann wechselte viel, fast bei jedem Umschalten von Abwehr auf Angriff. War es das Gastspiel des renommierten Coaches oder etwa die lange Handball-Pause? Mit 350 Zuschauern fand die Partie einen lange nicht erlebten Zuspruch und die Mannschaft eine tolle Unterstützung in einer immer engen, aber torarmen Partie. Zu unpräzise waren auf beiden Seiten die Würfe, zu aggressiv die Abwehrreihen. Ein Manko des VfB-Spiels in Abschnitt eins: die Unkonzentriertheit vom Siebenmeterpunkt und in der Schlusssekunde des ersten Abschnitts, als ein Freiwurf der Gäste direkt den Weg durch die Abwehr in die Maschen fand. Beide Mannschaften setzten auf eine offensive Deckung, engten die Kreise der Angreifer ein. Christoph Liebau, in der Vorsaison selbst Nordhäuser auf Zeit, schaltete den gefährlichen Fuhrmann in der ersten Halbzeit weitgehend aus. In der zweiten kümmerte sich auch Christoph Kleinschmidt zeitweise um den Kanonier. Nordhausen lag im ersten Abschnitt zweimal mit einem Tor in Front und noch in der 48. gleichauf (16:16). Erst in der Schlussphase setzte sich Mühlhausen deutlicher ab, kassierten in elf Minuten nur ein Gegentor - trotz zweimaliger Unterzahl (21:17 / 59.). Ein sehr starkes Spiel absolvierte Christopher Ode im Tor, der einige Glanzparaden, auch gegen die Siebenmeter-Schützen, zeigte. Nachdrücklich rückte sich Rick Stephani in den Fokus, der in den zehn Schlussminuten drei wunderschöne und wichtige Treffer für die Mühlhäuser erzielte, die vor allem mit dem Willen zum Sieg und viel Einsatz überzeugten.
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Marco
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« Antworten #5 am: 17.09.2008 - 12:04:52 » |
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TA Eisenach 17.09.
Erfolgreicher Start in die neue Saison Einen erfolgreichen Einstieg in die Handball-Landesliga feierte der SVW Eisenach mit einem 21:16-Sieg über Goldbach II.
SV Wartburgstadt Eisenach - SV BW 1893 Goldbach/Hochheim II 21:16 (14:9)
Beide Mannschaften begannen mit viel Respekt voreinander. Nach dem 1:1 lösten die Eisenacher die Bremsen und zogen ein effektives Angriffspiel auf. Schnell war eine deutliche Führung (7:1/10.) erreicht. Mit einer soliden Abwehrarbeit und einem zuverlässigen Keeper Andreas Fehr kamen die Gastgeber über 10:2 zum 12:3-Zwischenstand (24.). Nun kam etwas Sand ins Eisenacher Spiel und die Gäste kamen beim 12:6 etwas näher heran.Die Anfangsphase der zweiten Spielhälfte verlief ausgeglichen, aber der SVW konnte die 14:9-Führung behaupten. Eine unkonzentrierte Phase der Eisenacher nutzten die Gäste, um auf 14:12 (39.) zu verkürzen. Doch die Wartburgstädter fingen sich wieder und Carsten Cech markierte das 16:12. Nochmals mobilisierten die Gäste ihre Kräfte und kamen zum 16:14-Anschluss. In dieser Phase hatten die Wartburgstädter zwei Strafwürfe vergeben. Doch Oelschläger, Tube und Felsberg konnten mit ihren Treffern das 19:14 (53.) erzielen. Nun versuchten die Blau-Weißen mit allen Mitteln das Spiel zu drehen, beide Teams mussten in der umkämpften Phase Zeitstrafen kassieren. Näher als beim 19:16 kamen die Gäste allerdings nicht mehr heran. Dazu der SVW-Coach Bernd Fichtner: "Ich bin mit dem Saisoneinstieg zufrieden. Die Mannschaft hat gekämpft und auch eine ansprechende Leistung geboten. Dass wir den guten Spielabschnitt im ersten Drittel des Spieles, mit der 12:3 Führung, nicht über die gesamte Spielzeit halten können, ist verständlich, denn die erste Reihe muss auch eine Verschnaufpause erhalten. Dass die Wechselspieler noch nicht nahtlos anknüpfen können ist normal. Es ist eine veränderte Mannschaft und die Anforderungen sind natürlich auch höher. Doch der Gesamteindruck ist positiv." SVW: Fehr, Göpel; Fabian (6/3), Wagner (3), Oelschläger (2), Cech (3), Tube (4/1), Marcus Schneider, Hertel (1), Felsberg (1). Martin Schneider (1). Siebenmeter: SVW 8/4, Goldbach 5/2. Strafmin.: je 10.
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Marco
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« Antworten #6 am: 17.09.2008 - 18:22:35 » |
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NNZ Nordhausen 16.09.
Dem Favoriten Paroli geboten
VfB TM Mühlhausen 09 - Nordhäuser SV 21:19 (10:11)
Mir einer knappen Niederlage endete das Derby zwischen dem Vfb Mühlhausen und dem. Nach dem die Südharzer im letzten Jahr die Punkte entführten, wollte der Vfb den Sieg um jeden Preis.
Es war ein Spiel, so richtig nach dem Geschmack der Zuschauer, kämpferisch und knapp. Es trafen immerhin der letztjährige Dritte und Vierte aufeinander. Die schien den Schiedsrichteransetzern entgangen zu sein. So leiteten B-Kader Schiedsrichter die Begegnung. Leider waren diese nicht immer auf der Höhe des Geschehens und mit dem Spiel beider überfordert. Die Teams machten es ihnen natürlich auch nicht leicht, ein Derby halt.
Geprägt war das Spiel von den Abwehrreihen. Nach der schnellen Führung erholten sich der NSV und errang Gleichwertigkeit und den Ausgleich. Bis zum 10:11 Pausenstand war die Begegnung völlig ausgeglichen. In Halbzeit Zwei zogen die Gäste das Tempo an und erlangten eine optische Überlegenheit die sie aber nicht in Treffern umsetzen konnten. Die NSV Abwehr stand wie ein Bollwerk. Erst nach dem 16:16 schwanden dem Nordhäuser Minikader etwas die Kräfte und sie gerieten 16:20 in Rückstand. Bis zum Schluss war nicht mehr drin als Ergebniskorrektur. Bis auf 19:21 konnten sie sich nach 60 Minuten rankämpfen.
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Marco
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« Antworten #7 am: 17.09.2008 - 18:24:46 » |
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TA Eisenach 16.09.
Ungefährdeter Auftaktsieg SG Schnellmannshausen - ESV Lok Meiningen 33:21 (14:10)
Gegen den weitgehend unbekannten Kontrahenten aus Meiningen, der im vergangenen Jahr in der Staffel I spielte, startete die SGS mit einem sicheren 33:21-Sieg in die neue Saison.
Die junge Mannschaft aus Südthüringen war in den gesamten 60 Minuten kein ernsthafter Prüfstein. Dennoch hieß es zunächst 0:2 (4.). Danach bestimmte aber der Gastgeber das Geschehen und schaffte sechs Treffer in Folge zum 6:2 (11.), ohne so recht ins Spiel zu finden. Bis zum Pausenpfiff konnte deshalb auch der Vorsprung nicht ausgebaut werden. Im zweiten Durchgang lief das Spiel für Schnellmannshausen etwas besser. Der insgesamt enttäuschende Gegner bot Trainer Dominik Wehner die Möglichkeit, alle Aktiven einzusetzen und verschiedene Aufstellungsformationen nach dem Ausfall von Alexander Zellmann und David Jauernik auszuprobieren. Vor allem auf der rechten Angriffsseite sucht der Coach noch nach der besten Besetzung. Mirko Albrecht, der sich mit 12 Treffern in altgewohnter Treffsicherheit präsentierte, fand sich auf der ungewohnte Position sofort gut zurecht. Aber auch Marcel Wiesemann durfte sich hier versuchen. Ungewohnt auch der Einsatz von Rechtsaußen Philipp Koch auf der Angriffsmitte. Der Youngster schaffte dabei sieben Treffer und trug wesentlich zum ungefährdeten Erfolg bei. Für Trainer Dominik Wehner ergaben sich dennoch wenig Erkenntnisse, weil sich Schnellmannshausen dem schwachen Niveau der Gäste zu sehr anpasste.
SG Schnellmannshausen: Cott, Schmidt; Wiesemann (1), Ley (7), M. Müller (2), Montag (1), Arendt (1), Koch (7), J. Müller (2), Albrecht (12/4), O. Schmidt.
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« Antworten #8 am: 17.09.2008 - 18:28:27 » |
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TA Gotha 16.09.
Gästetorwart entschied das Spiel SV 05 Friedrichroda - SV Petkus Wutha-Farnroda 30:32 (16:16)
Die Nachbarschaftsderbys zwischen Friedrichroda und Wutha-Farnroda sind stets sehr umkämpft - diesmal verließ die Petkus-Sieben die Halle als Sieger. Eigentlich waren die Gastgeber mit Coach Manfred Kühr im Vorteil, denn schließlich hatte er die Gäste in der vorletzten Saison ein Jahr lang trainiert. Doch es stand nicht mehr der alte Gegner auf dem Parkett. Petkus-Trainer Mike Baechler setzte mit Manuel Eccarius, Toni Senf und Michel Aßmann immerhin drei A-Jugendliche ein, die erst wenige Stunden zuvor gegen die HSG Hörselgau auf der Platte standen. Vorsorglich formulierte der Trainer daher: "Sie liegen uns nicht."Das taten die Gastgeber wirklich nicht. Wuthas Spieler taten sich mit den zwei Kreisläufern der Friedrichrodaer schwer, gingen aber vorerst in Führung (0:3). Die ebenfalls sehr jung aufgestellten Kühr-Schützlinge holten auf und wendeten das Blatt (8:6/9.), um in den folgenden fünf torlosen Minuten die Führung wieder aus der Hand zu geben. Vor allem Torhüter Papenfuß hatte keinen guten Tag erwischt, der 18-Jährige bekam kaum einen Ball zu fassen. Mit einem listigen Heber und einem Siebenmeterwurf stellte Elsner dennoch zur Pause den 16:16-Gleichstand her.In der zweiten Hälfte wurde das Spiel zwar ruppiger, warum aber der brav gestikulierende Trainer Baechler eine Zeitstrafe bekam, das blieb ein Geheimnis der Schiedsrichter. Friedrichroda rannte einem kleinen Rückstand hinterher, während auf der Gegenseite Keeper Torsten Haskarl mit tollen Paraden den Kreisläufern den Zahn zog und sie im Anschluss stets noch zu trösten versuchte. Einen Konter brachten Messing und Elsner im Duett in die Maschen der Gäste (24:26). Die antworteten sofort mit einem Treffer durch Goalgetter Johannes Handrick. Nachdem dieser Sekunden später Rot sah und nach einigen Diskussionen die Gäste sogar nur noch zu viert mitspielten, waren die Friedrichrodaer eindeutig im Vorteil. Doch Haskarl lief zur Hochform auf und unnötige Spielhärte vereitelte auf beiden Seiten viele mögliche Treffer. Die Gastgeber drehten zwar mächtig auf, erzielten auch vier Tore in drei Minuten, doch mehr als eine knappe 30:32-Niederlage war nicht mehr drin.
"Die Deckung stand nicht optimal und wir waren zu risikofreudig im Angriff - wir haben uns totkombiniert", bemängelte Manfred Kühr und schraubte das Saisonziel auf den puren Klassenerhalt runter.
Friedrichroda: Papenfuß - Wörfel (3), Kley (1), Luding (3/2), Elsner (4/4), Messing (5), Escher (6), Hille (3), Bialek, Haja, Günther (5), Miethe.
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Marco
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« Antworten #9 am: 18.09.2008 - 00:26:44 » |
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TA Nordhausen 18.09.
Abwehrreihen dominierten VfB TM Mühlhausen 09 - Nordhäuser SV 21:19 (11:10)
Mit einer knappen Niederlage für die Gäste endete das Nordthüringen-Derby zwischen dem VfB Mühlhausen und dem Nordhäuser SV zum Saison-Auftakt in der Handball-Landesliga.
Das Derby zog wieder einmal: Mit über 350 Zuschauern war die Halle in der Damaschkestraße gut gefüllt und die Stimmung prächtig. Nachdem die Südharzer in der Vorsaison die Punkte entführten, wollte der VfB diesmal den Sieg um jeden Preis. Es war ein Spiel so richtig nach dem Geschmack der Zuschauer, eng und kämpferisch. Es trafen immerhin der Zweite und Dritte der Vorsaison aufeinander.
Das schien den Schiedsrichteransetzern entgangen zu sein. So leiteten B-Kader-Schiedsrichter die Begegnung. Leider waren diese nicht immer auf der Höhe des Geschehens und mit dem Spiel überfordert. Die beiden Mannschaften machten es ihnen natürlich auch nicht ganz einfach, denn der VfB und der NSV wollten unter allen Umständen den Erfolg.
Die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr. Unter Führung ihres Interimtrainers Rainer Osmann wollte der selbst ernannte Aufstiegskandidat früh die Siegerstraße beschreiten. Wenngleich er mit 3:1 in Führung ging, tat er sich vor dem NSV-Tor schwer. Dies nutzten die Gäste und glichen durch Sebastian Kreutz beim 4:4 erstmals aus. Die Mühlhäuser Angriffsversuche scheiterten bis zur Halbzeit oft an der konsequenten Deckungsarbeit der Südharzer um Michael Spieß und an einem stark spielenden Torhüter Sören Ahlert. Im Angriff hingegen lief es nicht so rund. Auch der VfB wusste durch eine gut organisierte Abwehr zu gefallen. Im Angriff waren die Würfe auf beiden Seiten zu unpräzise, was auch an den offensiven Deckungsreihen lag. Indiz dafür war die knappe 11:10-Halbzeitführung der Gastgeber.
In Halbzeit zwei blieb bis zum 16:16 alles beim Alten. Es gelang keiner Mannschaft, deutliche Akzente zu setzen. Erst danach vermochte sich der Gastgeber durch vier Treffer in Folge abzusetzen. Diese Phase der Begegnung war am Ende spielentscheidend. Da nur noch wenige Minuten zu spielen waren, warf der NSV noch einmal alles nach vorn. Mehr als eine Resultatsverbesserung gelang ihm aber nicht. Am Ende siegte der VfB nicht unverdient mit 21:19. Mühlhausen hatte die größeren Kraftreserven aufzubieten. In der entscheidenden Phase waren die Nordhäuser darüber hinaus nicht vom Glück verfolgt.
Diese Niederlage können die Südharzer leicht wegstecken, denn die Mannschaft hat eine gute Leistung gezeigt. Dieser Schwung - mit ein wenig mehr Treffsicherheit - sollte mit ins erste Heimspiel am Samstag ab 18 Uhr gegen SVW Eisenach genommen werden.
Nordhäuser SV: Scholz, Ahlert - Fuhrmann (7), Riemekasten (5), Spieß, Kreutz (3), Flötling (3), Kühne, Holznagel (1), Effenberger, Meitzner.
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