Menu Content/Inhalt
Thüringer Handball-Verband
10.01.2009 - 01:27:46 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
News:

Registrieren lohnt sich

Die Vorteile:
- mitmachen
- alle neuen Beiträge auf einen Blick

empfohlener Spielball des THV
 
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: [1]
  Drucken  
Autor Thema: 5. Spieltag  (Gelesen 751 mal)
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.513




Profil anzeigen
« am: 15.10.2006 - 22:08:57 »

14.10.2006  16:00
Thüringer HC III - HSV Apolda 1990
[Sporthalle Mittelhäuser Straße Erfurt]

14.10.2006  18:00
SV Aufbau Altenburg - TSV Motor Gispersleben
[Sporthalle Goldener Pflug Altenburg]

14.10.2006  19:30
LSV Ziegelheim - TSG Ruhla
[Wieratalhalle Ziegelheim]

15.10.2006  14:30
HSG Nordhausen - 1. SSV Saalfeld 92
[Ballspielhalle Nordhausen]

15.10.2006  16:00
HSV Weimar - HBV Jena 90
[Asbachhalle Weimar]
Gespeichert
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.513




Profil anzeigen
« Antworten #1 am: 17.10.2006 - 00:14:19 »

TA Nordhausen  17.10.2006

Leichte Beute für HSG

HSG Nordhausen - 1. SSV Saalfeld 92 35:13 (22:4)

Mit einem auch in der Höhe vollauf verdienten 35:13-Kantersieg über das Tabellen-Schlusslicht vom 1. SSV Saalfeld 92 glich die erste Frauenmannschaft der HSG Nordhausen ihr Punktekonto in der Handball-Oberliga aus und stellte somit den Anschluss an die obere Tabellenhälfte her.

Die Gäste gerieten frühzeitig unter die Räder. Nordhausen machte von Beginn an Tempo und Druck. Angelina Kwella sorgte für die ersten drei Treffer. Dann trugen sich Lydia Rosenstock, Jenny Mohrig und Steffi Weber, nur unterbrochen durch ein Siebenmetertor von Saalfeld, in die Torschützenliste ein. Nach zehn Minuten lag die HSG bereits mit 8:1 in Front. Beim Stand von 11:2 nahmen die Saalfelder eine Auszeit, die aber außer dem dritten Treffer nach Wiederanpfiff nichts weiter bewirkte. Nordhausen spielte den Gegner Saalfeld förmlich an die Wand. Erst als HSG-Trainer Udo Raupach beim Stand von 20:3 seine Wechselspielerinnen komplett aufs Parkett schickte, kam das Angriffsspiel seiner Truppe etwas ins Stocken, gelang fünf Minuten lang kein eigener Treffer mehr. Saalfeld wusste daraus aber auch kein Kapital zu schlagen, weil nach Nancy Brodhuhn auch Luise Schmidtke im Tor in guter Form präsentierte. Beim Pausenpfiff schließlich hieß es 22:4 für die HSG. Einen noch größeren Rückstand verhinderten die beiden Saalfelder Torhüterinnen. Vor allem Viola Böttcher sündigte mit ihren Chancen von der Rechtsaußenposition, während auf der anderen Seite Steffi Weber diesmal eine fast einhundertprozentige Ausbeute hatte.

Die HSG begann die zweite Halbzeit in gleicher Formation, wie sie die erste beendet hatte. Angesichts der klaren Führung war man aber nicht mehr mit voller Konzentration bei der Sache. Allein vier Konter endeten an Latte oder Pfosten. Dazu kamen einige unnötige Ballverluste in Überhast. Der Vorsprung wuchs dadurch nicht mehr so stark weiter an, und die Gäste konnten nun selber etwas mehr für ihr Torkonto tun. Auch als Trainer Raupach in den letzten zehn Minuten wieder seine Stammformation aufs Parkett beorderte, wurde es nicht besser. Fast im Gegenteil. Es lief kaum noch etwas zusammen, weil immer wieder haarsträubende Fehlpässe die Angriffsbemühungen stoppten. Bestraft wurden diese unverständlichen Nachlässigkeiten aber nicht, und mit Einzelaktionen gelangen doch noch einige Treffer. Nordhausen wurde in dem Spiel nicht gefordert.

Nordhausen: Schmidtke / Brodhuhn - Rosenstock (5 Tore), Gießler (1), Rüdiger (2), C. Kwella (1), Böttcher (3), Weber (10), Kohl (1), Mohrig (5), A. Kwella (7).
Gespeichert
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.513




Profil anzeigen
« Antworten #2 am: 17.10.2006 - 00:15:42 »

TA Weimar  17.10.2006

Mit weißer Weste

HSV Weimar - HBV Jena 90  23:19 (11:10)

Die Handballerinnen des HSV Weimar haben einen weiteren Kontrahenten um den Titel abgeschüttelt: Im Duell der alten Oberliga-Rivalen behauptete sie sich 23:19 gegen den HBV Jena.
"So stark hatte ich Jena nach den jüngsten Ergebnissen nicht erwartet", staunte HSV-Trainer Sebastian Batke nach dem Sieg seines Teams über die Leistung des HBV. Die Gäste verlangten den Weimarerinnen einiges ab und kämpften tapfer.

In der ersten Halbzeit konnte sich keine Mannschaft absetzen. Beim 11:10 zur Pause war die Partie noch völlig offen. Erst nach dem Wechsel agierten die HSV-Frauen zielstrebiger in ihren Aktionen. Abgesehen von schöpferischen Pausen rollte der Weimarer Express. Nach 45 Minuten und fünf Toren Vorsprung war die Partie praktisch entschieden. Danach aber der Schock: Susanne Deininger musste mit einer Knieverletzung vom Feld. Trotzdem verwaltete der HSV den Sieg. Aus einer kompakten Mannschaft ragte Elena Ardanova mit acht Treffern heraus.
Gespeichert
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.513




Profil anzeigen
« Antworten #3 am: 17.10.2006 - 00:19:59 »

HP Ruhla 

Auswärts weiter ungeschlagen

LSV Ziegelheim - TSG Ruhla  19:20 (12:11)
 
Im Punktspiel der Handball-Oberliga der Frauen gewann die TSG Ruhla in Ziegelheim knapp mit 20:19.In einer hart umkämpften Begegnung blieb Ruhla verdient erfolgreich und behauptet seine Position im Spitzenfeld. Drei Auswärtsspiele - drei Siege! Damit ist die TSG im Vergleich zum Vorjahr, als sie in diesen Begegnungen nur ein Remis erzielen konnte, schon fünf Punkte im Plus. Vor etwa 200 Zuschauern starteten die Bergstädterinnen mit einem 3:1-Vorsprung durch Nadine Arndt und Antje Gebhardt. Die TSG baute den Abstand per Konterattacken auf 7:3 (13.) aus, versäumte es aber durch viele Stockfehler im Vorwärtsgang hier schon die Vorentscheidung herbeizuführen. Ziegelheim mit ihrer Torschützin vom Dienst, Grit Geilen, schaffte den 6:7-Abschluss (19.). Die bis dahin glücklose Tanja Reckenbeil verschaffte Ruhla beim 7:9 (21.) wieder etwas Luft. Es war aber nicht zu übersehen, dass Ruhlas Abwehr nicht den besten Tag erwischt hatte und mehrfach zu passiv war. Ziegelheim erhöhte das Tempo und schaffte erstmals eine Führung (11:9/25.).Abwechslungsreich die ersten zehn Minuten nach der Pause, in denen beide Mannschaften zu leichten Toren kamen. Ruhla glich nicht nur aus, sondern ging durch Reckenbeil wieder in Führung (15:14/41.). Die Vorentscheidung fiel, als die TSG zweimal (44. 14:16/48. 15:17) nur vier Spielerinnen auf dem Parkett hatte. Abgeklärt überstanden die Bergstädterinnen die brenzlichen Phasen und hielten durch Carolyn Mischke und Nadine Arndt den Zweitorevorsprung. Bis kurz vor Schluss mussten die Koburgerschützlinge weiter in Unterzahl auskommen. Der Abstand wuchs dennoch auf 20:16 (55.). Großen Anteil daran hatte die überragend haltende Torhüterin Susanne Brenner, die im zweiten Abschnitt 11 Würfe abwehren konnte. Dramatik noch einmal in den letzten fünf Minuten, als die Unparteiischen aus Sachsen unverständliche Entscheidungen gegen die Gäste fällten. Ziegelheim konnte aber die Geschenke nur zur Resultatsverbesserung verwerten.
TSG Ruhla: Brenner, Wirrwich, Karn; Arndt (4/1), Antje Gebhardt (4), Reckenbeil (7), Möller (1), Vockenberg, Mischke (2/1), Göpfert (2), Schmidt.
Gespeichert
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.513




Profil anzeigen
« Antworten #4 am: 17.10.2006 - 00:23:39 »

OTZ Jena  17.10.2006

Weimar und Jena mit je einem Sieg

HSV Weimar - HBV Jena 90  23:19 (11:10)
 
Erste Mannschaft HBV Jena 90 unterliegt

Meister contra Vizemeister, das war im Oberliga-Handball der Frauen in der Weimarer Asbach-Halle das Topspiel dieser Liga.
Und wenn der HBV Jena 90 als "Vize" das Spiel gegen den Titelträger HSV Weimar auch mit 19:23 (10:11) Toren verlor, so hatten die Jenaerinnen dank taktisch kluger Einstellung und mannschaftlicher Geschlossenheit doch maßgeblichen Anteil an einem gutklassigen, spannenden Spiel. Der HBV Jena 90 führte anfangs 5:2, lag zur Pause 10:11, später mal mit drei Treffern in Rückstand, kämpfte sich mit sehr guter Moral aber nochmals auf 15:16 heran.

Beide Teams vergaben beste Chancen oder scheiterten an hervorragenden Torhüterinnen, wobei sich da auch HBV-Keeperin Jeanette Weigelt mehrfach auszeichnete. Bei besserer Chancenverwertung wäre sogar ein Jenaer Sieg möglich gewesen. Der gefürchtete Weimarer Rückraum wurde weitestgehend ausgeschaltet. Erfolgreichste Torwerferin war die für Weimar spielende Ausländerin Elena Ardanova mit 8 Treffern. Für Jena trafen Sandra Oswald (5), Claudia Gresch (3), Frances Petrow (3), Anja Bülow (3), Cornelia Dressler (2), Alexandra Kenter (2) und Maxi Gärtner (1) ins Schwarze, doch trugen zur guten Teamleistung auch Susanne Stanek, Claudia Sprengler, Elisabeth Müller, Anne Ludwig und Kerstin Perlitz wesentlich bei.
Gespeichert
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.513




Profil anzeigen
« Antworten #5 am: 17.10.2006 - 00:31:24 »

HP Apolda

Thüringer HC III - HSV Apolda 1990 27:32 (15:17)

Nerven behalten!

Mehr Mühe als erwartet hatten die Frauen des HSV beim punktlosen THC III.
An die Leistung der Vorwoche wollte man anknüpfen doch das gelang nur Teilweise. Juliane wurde von Anfang an in Press Deckung genommen, das behagte dem Spiel des HSV am Anfang überhaupt nicht.
Wenig Spielfluß und auch die deckungsarbeit war noch nicht richtig abgestimmt. So hielt sich der THC im Spiel nach 10 Minuten 6:6.
Der HSV immer dann erfolgreich wenn hinten die Bälle geblockt wurden und blitzsaubere Konter gefahren wurden. 9 Tore allein dadurch in Halbzeit 1. Kurz vor der Halbzeit erstmals 4 Tore vor (13:17). Doch 2 leichte Fehler brachten den THC noch auf 15:17 heran.
Sicheres Kombinationsspiel und noch bessere Deckungsarbeit waren die Vorgaben für die zweiten 30 Minuten.
der Vorsprung von 2 Toren wurde bis zur 45 Minute gehalten. Dank einer nervenstarken Heike Herbert vom 7-Meter Punkt und einer Rakete von Juliane 27:22 für uns. Doch wir verfielen wieder in den Fehler der ersten Halbzeit. Überhastete Würfe und Ballverluste im Aufbauspiel 5 Minuten vor Ultimo war der THC wieder dran 26:28. Doch 3 Tore danach in Folge für uns beim Stand von 31:26 für den HSV war die Sache gelaufen. Ein Sieg der deutlicher ausfiel als er war.

Unsere Mannschaft:
Wolf, Mikolajczak;Köhler, Lehnardt 6, Falkuß 5, Pohl, Sponholz, Nimtz, Herbert 9/5, Wenke 7, Planer 5

Strafwürfe: THC 5/5 HSV 6/5   
Zeitstrafen: THC 5 HSV 5
Gespeichert
Marco
Global Moderator
Hero Member
*****
Beiträge: 6.513




Profil anzeigen
« Antworten #6 am: 17.10.2006 - 00:36:21 »

HP Altenburg

SV Aufbau Altenburg - TSV Motor Gispersleben 31:22 (17:12)

Klarer Sieg gegen Aufsteiger

Nach einem Jahr ohne Aufsteiger in die Oberliga gab es endlich wieder ein neues Team welches aus Gispersleben anreiste. Erstmals standen auch bei den Altenburgerinnen wieder Kerstin Mühlner, Michaela Sajenev und Carola Ciszewski zur Verfügung. Die Vorzeichen standen schon mal nicht schlecht für einen Sieg. Allerdings verzögerte sich der Beginn des Spieles da die Schiedsrichter nicht von der Autobahn kamen. So konnte erst 18.30 Uhr von einem neutralen Sportfreund das Spiel angepfiffen werden. Zur Überraschung aller übernahmen die Gäste aber erst einmal das Spiel und führten mit 4:2 bevor die Altenburgerinnen so richtig ins Spiel kamen. Langsam kam aber der Sonderzug aus Leipzig, der auch in den nächsten Spielen zu sehen sein wird, ins rollen. Sehenswerte Anspiele auf Claudia Voigt oder Yvonne Dietrich wurden mit Treffern belohnt und der Rückstand war wieder aufgeholt. Doch der Aufsteiger wehrte sich nicht schlecht. Obwohl die Würfe aus der zweiten Reihe von Mühlner und Sajenev meist zu perfekt auf das Tor kamen gaben sie nie auf und versuchten immer dran zu bleiben. Kurz vor der Halbzeit dann beim 15:10 erstmals eine fünf Tore Führung für die Gastgeberinnen und eine unliebsame Sicherheit machte sich breit. Zur Pause stand es zwar 17:12 für das Altenburger Team aber Vorsicht war geboten. Viele schon sicher geglaubte Spiele wurden gegen die Altenburgerinnen schon gekippt.

In der Halbzeit gab es dann die Reaktion der Gäste die ganz einfach mit Kampf und auch sehenswertem Handball das unmögliche schafften und auf 19:18 herankamen. Zu viele Fehler wurden in der Abwehr gemacht. Es wurde Zeit für das Trainergespann Linke/Heilmann etwas umzustellen. So wurde Gina Wodrich ins Tor genommen und Alice Ehrlich kam für Yvonne Dietrich auf der rechts Außenposition. Und prompt lief der Altenburger Motor wieder an. Die Torfrau parierte wichtige Bälle und hielt beim 19:18 einen sehr wichtigen Strafwurf der Gäste. Was Carola Csizewski auf der rechten Seite mit einer eiskalten Sicherheit für Tore warf fehlte bis dahin links. Alice Ehrlich brachte Schwung auf dieser Seite ins Spiel. Nach ihrer langen Kreuzbandverletzung ist sie auf dem besten Weg sich wieder einen Stammplatz zu erkämpfen. Sehenswerte Treffer und ein Laufspiel was von bester Güte war gelangen ihr in diesem Spiel. Fünf Treffer waren innerhalb kürzester Zeit der Lohn dafür. Die Gäste, die sich in keiner Phase dieses bewegten Spieles versteckten waren aber jetzt stehend k.o.. Schnelle Angriffe waren jetzt das Mittel um einen klaren Abstand heraus zu werfen. Ein Ende wie man es sich erhofft hatte. Mit diesem Sieg liegen die Altenburgerinnen jetzt auf Platz 5 in der Tabelle. Der Leipziger Sonderzug erzielte zwar allein in diesem Spiel 18 Treffer stellte sich aber enorm ins Licht der Mannschaft und konnte den jungen Spielerinnen wichtige Dinge des Handballs im Spiel zeigen. Wollen wir alle hoffen, dass die Mannschaft weiterhin so erfolgreich bleibt um am Ende der Saison nicht wieder im Abstiegskampf präsent zu sein.

K. Krämer, G. Wodrich, C. Voigt 5, Y.Dietrich 2, N. Rexin 1, A. Ehrlich 5, K. Böhme, M. Sajenev 4, K. Mühlner 5, C. Csizewski 9, A. Rudolph, S. Guillaume
Gespeichert
Seiten: [1]
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.4 | SMF © 2006, Simple Machines LLC
Joomla Bridge by JoomlaHacks.com
Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
designed by www.madeyourweb.com