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Thüringer Handball-Verband
10.01.2009 - 02:11:55 *
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Autor Thema: Vorgezogenes Spiel des 9. Spieltages  (Gelesen 528 mal)
Marco
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« am: 29.10.2006 - 15:49:03 »

29.10.2006  16:00
HBV Jena 90 - HSV Apolda 1990
[Sportforum Halle I Jena]
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Marco
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« Antworten #1 am: 30.10.2006 - 10:22:09 »

TA Apolda  30.10.2006

HBV Jena 90 - HSV Apolda 1990  19:18 (9:11)

Die HSV-Frauen verpassten gestern die Chance, nächste Woche die Weimarerinnen zu einem Spitzenspiel auf Augenhöhe zu empfangen. Sie verloren beim HBV Jena denkbar knapp 18:19 (11:9). Sie offenbarten dasselbe Problem wie die Männer: ungenügende Chancenverwertung in den entscheidenden Situationen. Begonnen hatten sie stark, führten 3:0 und später 9:5, zur Pause immer noch 11:9. Beim 14:14 war Jena allerdings wieder dran und hatte danach seine stärkste Phase, enteilte auf 19:16. Der Apoldaer Endspurt brachte noch zwei Tore, aber es reichte nicht mehr zur Wende. "Mit der Abwehrleistung kann ich zufrieden sein", resümierte Trainer Steffen Müller. "Aber vorn haben wir viel zu viele Torwürfe vergeben und die Jenaer Keeperin stark geschossen." Mit vier Toren war Corina Lehnhardt diesmal erfolgreichste Apoldaer Werferin.
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« Antworten #2 am: 31.10.2006 - 14:39:14 »

OTZ Jena  31.10.2006

Mit großer Moral zum knappen Sieg

HBV Jena 90 - HSV Apolda 1990 19:18 (9:11)

HBV-Frauen machen gegen HSV Apolda Rückstände wett und erkämpfen einen 19:18-Erfolg

Siege auf der ganzen Linie gab es am Sonntag im Jenaer Sportforum für die Handballteams des HBV Jena 90, wobei natürlich das Oberligaspiel der Frauen zwischen dem Gastgeber und dem Tabellenzweiten HSV Apolda im Mittelpunkt stand.

Erfreulich aus Jenaer Sicht der knappe 19:18-Sieg des HBV 90, der sich von der Niederlage bei Tabellenführer und Meister HSV Weimar gut erholt zeigte und vor allem große Moral bewies. Denn die Apoldaerinnen lagen über weite Strecken des Spiels in Führung, dies mit 3:0, 4:3, später 9:5 und zur Pause mit 11:9. Doch die Jenaerinnen, die nach 10:13-Rückstand dann erstmalig bei 15:15 gleichzogen und ihren starken Zwischenspurt mit einer 18:15-Führung nach 50 Minuten krönten. Doch dann kamen die Gäste beim Stand von 19:16 für Jena nochmals auf 19:18 heran und bei einem Freiwurf für Apolda in letzter Sekunde drohte deren 19:19-Ausgleich, doch rettete der Pfosten für Jena.

Herausragend war diesmal Jenas Torhüterin Jeanette Weigelt mit einer Serie von Glanzparaden. Anja Bülow war mit 9 Treffern überaus erfolgreich vor Claudia Sprengler (4), Cornelia Dressler (2), Claudia Gresch (2) und Maxi Gärtner (2), doch hatten auch Alexandra Kenter, Susanne Stanek, Melanie Fiedler, Elisabeth Müller, Frances Petrow, Katrin Pelzer ihren Anteil am Sieg.
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« Antworten #3 am: 01.11.2006 - 01:16:32 »

HP Apolda

HBV Jena 90 - HSV Apolda 1990 19:18 (9:11)

Am Kernberg an den Chancen gescheitert

Die Frauen des HSV Apolda kamen am Sonntag mit einer unnötigen , weil vermeidbaren Niederlage aus jena zurück. Dabei begann das Spiel ganz nach dem Geschmack des HSV. 3:0 Führung der bis zum 5.9 ausgebaut wurde.
Doch bereits hier nahm das Unheil seinen lauf. Klasklare Möglichkeiten wurden einfach nicht im Kasten des HBV untergebracht. Die Jenaer selber versuchten immer wieder über den Rückraum zum Erfolg zu kommen. Doch in der ersten Halbzeit flogen die Würfe mehr neben und über, das von Trixi Wolf gehütete, HSV Tor. Durch eben diese ausgelassenen Chancen kam Jena bis zur Halbzeit auf 9:11 heran. Chancen besser nutzen und besonnen weiterspielen wollten die HSV Damen. Doch es steckte der Wurm drin. Hinten in der Abwehr weiter sicher stehend,
wurden Einwurfmöglichkeiten einfach versiebt. Und die Jenaer Keeperin stark geworfen.
4 Tore nach 50 Minuten (15:15) das Manko an diesem Sonntag Nachmittag an den Füssen der Kernberge war deutlich geworden. Die spielerisch nicht überzeugenden Gastgeber nahmen die Chance war und gingen ihrerseits mit 19:16 in Führung. Mit einer offensiven Deckung wollte man das Spiel noch einmal drehen. Ballgewinne wurden aber nicht entschlossen genug genutzt. Nur noch 2 mal zappelte der Ball im Netz. Dabei hatte die Mannschaft 35 Sekunden vor Ende Ballbesitz. Doch 3 freie Torwürfe konnten das Jenaer Bollwerk im Tor des HBV nicht überwinden.
Fazit Steffen Müller: „Eine Niederlage die wehtut, aber wir schauen nach vorne. Die Mannschaft hat sich das Leben selbst schwer gemacht“. Doch da wo wir jetzt stehen, das hat vor der Saison keiner erwartet.
Nun freuen wir uns auf Weimar denn unsere junge Mannschaft kann aus solchen Spielen nur lernen.

Unsere Mannschaft:
Hausknecht und Wolf im Tor; Lehnardt 4, Falkuß 2, Pohl 3, Scherf 3, Nimtz, Sponholz, Herbert 2, Wenke 4
Strafwürfe: Jena 3/3    HSV 4/1
Zeitstrafen: Jena 3    HSV 4
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