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Marco
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« am: 12.11.2006 - 22:27:33 » |
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12.11.2006 13:30 HV Spielzeugstadt Sonneberg - HV Ilmenau 55 [Sporthalle Berufsschulzentrum Sonneberg-Steinbach]
12.11.2006 14:00 HSV Weimar II - SG ESV/Post SV Gera [Asbachhalle Weimar]
12.11.2006 14:00 HBV Jena 90 II - VfB TM Mühlhausen 09 [Werner Seelenbinder Sporthalle Jena-Lobeda]
12.11.2006 14:00 HSG Werratal 05 - Thüringer HC IV [Sportzentrum Breitungen]
12.11.2006 14:00 SV Wartburgstadt Eisenach - SV Hermsdorf [Werner Assmann Sporthalle Eisenach]
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Marco
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« Antworten #1 am: 13.11.2006 - 23:06:37 » |
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HP Gera
Geraer Frauen verlieren das Duell der Aufsteiger
HSV Weimar II - SG ESV/Post SV Gera 25:21 (9:9)
Schade, eigentlich am Ende, denn es wäre mehr möglich gewesen, wenn man sich auf die eigentliche Stärke, dies ist die eigene Abwehr, hätte verlassen können. Diese stimmt seit zwei Spielen nicht mehr und daran muss gearbeitet werden. Das Spiel begann, ein 0:1 und man war sofort bei der Sache auch wenn beim 3:1 die Gastgeber das Sagen hatten. Dann aber die Geraer Frauen in Vorderhand, denn beim 4:5 war die Führung wieder erobert und beim 6:8 und 7:9 jeweils zwei Tore vor. Dabei verstand man es nicht diese Führung auszubauen und dadurch konnten die Weimarer Frauen im Spiel bleiben. Zur Halbzeit ein 9:9 Unentschieden, was nach dem Spielverlauf der ersten Halbzeit auch leistungsgerecht gewesen ist. Das Pausengespräch ruhig und auch mit dem Nachdruck, hier ist alles drin für einen möglichen Punktgewinn. Mit Beginn der zweiten Halbzeit legten die Geraer gleich wieder das erste Tor zum 9:10 vor. Dann aber der erste Einbruch und der sollte für den weiteren Spielverlauf die Wirkung zeigen. Die Gastgeber zogen mit 4 Toren in Folge auf 13:10 davon, Ursache hier eine nicht vorhandene Abwehr, so dass sich Torfrau Petra Dietz im Stich gelassen fühlte. Diesen drei Toren lief man eine lange Zeit hinterher. So beim 15:12 oder 17:14. Beim 18:14 noch mal ein kleiner Ruck, denn man war beim 18:16 wieder dran und hatte auch gar die Möglichkeit den Anschlusstreffer zu markieren. Dies blieb aus und Weimar konnte ihr Spiel erfolgreich zu Ende führen, so dass sie das Aufsteigerduell zu ihren Gunsten mit 25:21 für sich entscheiden konnten.
Die SG ESV/Post SV Gera spielte mit: P. Dietz, A. Jahr --- K. Poschbeck (1), K. Stelzner, U. Sommer (2), I. Schieferdecker (6/3), A. Reinhardt (1), D. Megies (7/1), M. Berger (3), V. Koss, B. Bork, M. Huster (1) und M. König.
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Marco
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« Antworten #2 am: 13.11.2006 - 23:10:47 » |
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HP Thüringer HC
Wieder in der Erfolgsspur zurück
HSG Werratal 05 - Thüringer HC IV 18:23 (6:10)
Nach der Niederlage gegen Hermsdorf konnte der Thüringer HC IV beim punktlosen Schlusslicht HSG Werratal 05 wieder einen Doppelpunktgewinn einfahren. Durch 23:18 (10:6)-Erfolg verbleibt die Mannschaft in der Spitzengruppe der Landesliga.
Arbeits- und krankheitsbedingt trat der THC beim Tabellenletzten nur mit sechsFeldspielerinnen an, so dass Katharina Harnisch, als dritte Torfrau, als Feldspielerin einspringen musste, ehe Ina Jorek in der zweiten Spielhälfte die Mannschaft verstärken konnte. Der THC fand aber schnell ins Spiel und führte nach zehn Minuten mit 6:2.
Danach stellte sich die Heimmannschaft aber besser auf das Spiel ein und konnte es ausgeglichen gestalten. Die Vierte haderte in dieser Phase vor allem mit der Chancenverwertung, unkonzentrierte und vor allem überhastet abgeschlossene Würfe brachten Werratal immer wieder ins Spiel. Zum Glück konnten sie es nicht nutzen und der Vier-Tore-Vorsprung wurde mit in die Pause genommen.
Nach der Halbzeit startete der THC wieder besser und konnte sich auf 13:7 absetzen. Leider brachte dieser Vorsprung nicht die nötige Ruhe, urplötzlich ging auch in der Abwehr sämtliche Konzentration verloren. Die Heimmannschaft holte Tor um Tor auf und in der 45. Minute führte der THC nur noch mit 14:13 und das Spiel drohte zu kippen. Die fällige Auszeit beruhigte das Spiel des THC wieder und in den letzten zehn Minuten konnte Dank der Routine und Erfahrung einer Gißke, Hofmann, Haase und Jorek das Spiel noch klar gewonnen werden.
Jetzt wartet am kommenden Wochenende die Revanche beim SV Hermsdorf, wenn am 19. November der THC zum Achtelfinal-Spiel um den THV-Pokal ins Holzland reist.
Thüringer HC: Anke Gißke, Anke Billhardt; Katharina Harnisch, Katharina Seyffarth (3/1), Judith Kaschel, Andrea Lillpop-Krajewski, Mandy Haase (4), Kerstin Hofmann (8/3), Jana Billhardt (2), Ina Jorek (6).
Strafminuten: 4 - 12. Siebenmeter: 10/8 - 6/4.
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Marco
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« Antworten #3 am: 13.11.2006 - 23:12:59 » |
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HP Sonneberg
Sieg nach schwächster Saisonleistung
HV Spielzeugstadt Sonneberg - HV Ilmenau 55 27:18 (14:7)
Im 4. Heimspiel taten sich die Frauen des HV Spielzeugstadt Sonneberg, gegen HV Ilmenau 55 schwer. Hatte man den Gegner unterschätzt? Dabei konnte gleich der 1. Angriff mit einem Torerfolg abgeschlossen werden. Aber dann machte man sich das Leben durch viele technische Fehler im Spielaufbau sowie leichtfertige vergebene Chancen selber schwer. Somit konnte Ilmenau bis zum 3:2 zweimal in Führung gehen. Durch sicher verwandelte 7m (alle 7m wurden verwandelt!), konnte sich die Heimmannschaft nach dem 3:3 kontinuierlich absetzen und eine 14:7 Halbzeitführung heraus spielen. Doch was sich schon in der 1. Hälfte zeigte, setzte sich auch im 2. Spielabschnitt fort. Die Angriffe wurden viel zu schäbig vorgetragen und die dennoch vorhandenen Chancen leichtfertig vergeben. Auch die Abwehr agierte viel zu passiv, so dass Ilmenau zu leichten Torerfolgen kam. Als die an diesem Tag beste Sonneberger Spielerin Grit Köhler in Manndeckung genommen wurde, lief im Angriff nicht mehr all zu viel zusammen. War gut, dass zu diesem Zeitpunkt die schnellen Angriffe erfolgreich abgeschlossen wurden. Erst eine Umstellung im Angriff, die die manngedeckte Spielerin an den Kreis zu stellen, brachte den Spielfluss wieder etwas in Gang. Am Ende bleibt festzustellen: Das Beste an diesem Spiel waren die errungenen 2 Punkte. Nächstes Wochenende sind die Sonneberger Frauen spielfrei, bevor es am 25.11.06 zum Spitzenreiter, dem Thüringer HC IV geht. Hier bedarf es auf allen Positionen einer enormen Steigerung um erfolgreich bestehen zu können. Eingesetzte Spieler: R. Mierisch, M. Werfel, M. Beinroth(3), N. Heubach, E. Heber(1), G. Köhler(11/6), M. Schmidt(2), N. Meinert, D. Heiger (1), F. Otto(2), Ch. Normann(5), S. Löffler(1), K. Lutz(1)
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Marco
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« Antworten #4 am: 13.11.2006 - 23:13:54 » |
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HP Ilmenau
HV Spielzeugstadt Sonneberg – HV Ilmenau 55 27:18 (14:7)
Unter Wert geschlagen
Das die Trauben beim Tabellenvierten Sonneberg hoch hängen, war den Handballdamen des HV Ilmenau von vorne herein klar, aber ohne Leistungsträger wie Weißenborn, Lapke und Rademacher war das Unterfangen Auswärtssieg aussichtslos. Dabei hatten sich die acht angetretenen HV-Damen mit 18:27 unter Wert schlagen lassen. Zum Anpfiff der Partie um 13:30 Uhr stand der HV nur mit fünf Damen auf dem Parkett, denn mit Arlt als Trainerin, Ihle und Varchmin als Spielerinnen hatten sie die Doppelbelastung von A-Jugendspiel am Morgen in Gotha und Damenspiel am Nachmittag in Sonneberg auf sich genommen. So konnten sie erst unmittelbar zu Spielbeginn anreisen. Trotz des Handicaps verlief der Auftakt recht viel versprechend, denn nach dem Sonneberger 1:0 gingen die Ilmenauerinnen ihrerseits zweimal beim 2:1 und 3:2 in Führung. Das war’s auch schon mit der Herrlichkeit, denn nun setzte vor allem Köhler auf Gastgeberseite Akzente. Mehrfach ließ sie aus dem Rückraum die HV-Abwehr alt aussehen und auch vom Punkt war sie erfolgreich. So waren die Gastgeberinnen auf 9:4 enteilt, ehe eine Manndeckung gegen den Sonneberger Aktivposten durch Anne Arlt Wirkung zeigte. Der HV fand ins Spiel zurück und konnte auf 9:6 verkürzen. Erst eine Vielzahl technischer Fehler brachte die Gäste zur Pause klar mit 14:7 ins Hintertreffen. Dabei klemmte es vor allem auf der linken Seite, wo weder Varchmin, Fürich oder Schenke Angriffsgefahr erzeugen konnten. Über 60 Minuten wurde auf dieser Seite nichts Zählbares eingefahren. Somit lag es an Zink, Arlt und Lenke für HV-Tore zu sorgen, was aber die Schwächen der linken Seite nicht kompensieren konnte. Auch wenn man in der zweiten Halbzeit über weite Strecken Gleichwertigkeit erzielte, so gerieten die Gastgeberinnen nicht mehr in Gefahr. Zu oft musste nach Zeitstrafen in Unterzahl agiert werden. Obwohl die Niederlage etwas zu hoch ausfiel, traten die Ilmenauerinnen die Rückreise mit der Erkenntnis an, dass in Bestbesetzung auch ein solcher Gegner nicht unschlagbar ist.
HV Ilmenau: Ihle; Arlt (3), Karrasch (2/1), Lenke (7/5), Zink (6/2), Schenke, Fürich, Varchmin Strafwürfe: Sonneberg 6/6, Ilmenau 9/8 Strafzeiten: Sonneberg 5x 2 min, Ilmenau 7x 2 min Schiedsrichter: Görke/Welsch (HSC Erfurt/Thüringer HC)
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Marco
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« Antworten #5 am: 14.11.2006 - 11:50:46 » |
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OTZ Jena 14.11.2006
HBV-Handballfrauen besiegen Mühlhausen
HBV Jena 90 II - VfB TM Mühlhausen 09 29:17 (15:7) Mit einem überzeugenden 29:17-Erfolg warteten die Landesliga-Handballerinnen des HBV Jena 90 II im Heimspiel gegen TM VfB Mühlhausen auf und sicherten sich so weitere Pluspunkte. Jena II begann mit furiosem Start, denn man zog schnell auf 6:0 davon. Die Halbzeitführung von 15:7 zeugte von guter Jenaer Deckungsarbeit und einer mehrfach glänzend parierenden Torhüterin Ulrike Engelhardt. Auch ihre Nachfolgerin Anett Martin bewies in der zweiten Halbzeit ihr Können, hielt auch einen 7 m-Ball. 17:7, 21:9, 26:14 waren weitere Stationen auf dem Weg zum 29:17-Erfolg.
Diesen sicherten Treffer von Linda Bülow (8 - dabei fünf 7 m), Gudrun Stoya (5), Sylvia Stanek (4), Katrin Pelzer (3), Claudia Schmidt (2), Patricia Spormann (2), Dagmar Säumel (1), Ina Löbus (1Þ), Franziska Taubert (1), Anne Ludwig (1), Anne Göpfert (1). Nur Camilla Christensen blieb diesmal ohne Torerfolg und auf Iris Eisenmann müssen die Jenaerinnen längere Zeit verzichten. Sie zog sich eine Woche zuvor einen Kreuzbandriss zu. Gute Besserung!
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renault367
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« Antworten #6 am: 16.11.2006 - 16:20:25 » |
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TA Lokalteil Eisenach vom 15.11.06
SV Wartburgstadt Eisenach - SV Hermsdorf 14:28 (5:15)
Die Eisenacherinnen mussten in der ungleichen Partie gegen den Tabellenzweiten und Aufstiegskandidaten Hermsdorf eine weitere Niederlage hinnehmen. Die Gäste legten eine 5:0-Führung vor und trafen sicher vom Punkt. Die Gastgeberinnen vergaben dagegen zwei Siebenmeter. Ein Lichtblick war der von Bernadett Necke gehaltene Strafwurf (12.). Doch nach einer zwischenzeitlichen 4-Tore-Führung (4:8), enteilten die Hermsdorferinnen bereits zur Pause auf 5:15. Nach dem Seitenwechsel ging der ungleiche Schlagabtausch weiter. Zwar hielt Necke nochmals einen Siebener und eine gute Phase bescherte den Gastgebern nochmals eine kleine Torfolge, doch der hohe 28:14-Erfolg Hermsdorfs war nicht mehr aufzuhalten. In den letzten Spielminuten war der Kräfteunterschied deutlich: Eisenach gab zwar nie auf, konnte aber mit den konditionell besseren Ostthüringerinnen nicht Schritt halten.
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