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Thüringer Handball-Verband
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Autor Thema: 5. Spieltag  (Gelesen 877 mal)
Marco
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« am: 03.11.2006 - 23:24:34 »

04.11.2006  16:00
VfB TM Mühlhausen 09 - HSV Weimar II
[Sporthalle Berufliche Schulen Mühlhausen]

04.11.2006  16:00
Thüringer HC IV - SV Hermsdorf
[Salza-Halle Bad Langensalza]

04.11.2006  17:00
HV Ilmenau 55 - HSG Werratal 05
[Ilmsporthalle Ilmenau]

05.11.2006  14:00
HBV Jena 90 II - SV Wartburgstadt Eisenach
[Sportforum Halle I Jena]

05.11.2006  14:15
SG ESV/Post SV Gera - HV Spielzeugstadt Sonneberg
[Panndorfhalle Gera]
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Marco
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« Antworten #1 am: 05.11.2006 - 21:43:15 »

HP Ilmenau

HV Ilmenau 55  - HSG Werratal 05 27:13 (15:5)

Endlich wieder ein Sieg!

Nach zwei deftigen Auswärtsniederlagen in Hermsdorf und Jena konnten die Handballfrauen des HV Ilmenau den zweiten Heimerfolg der Saison feiern. Gegen den Tabellenletzten HSG Werratal 05 wurde mit 27:13 ein ungefährdeter Erfolg herausgespielt, der auch in dieser Höhe verdient war.
Dabei waren die Vorzeichen bei den Gastgebern nicht optimal, denn mit Kathrin Zink fehlte eine der besten Ilmenauerinnen. Eine Verletzung aus dem Testspiel gegen den 1. SSV Saalfeld verhinderte ihren Einsatz. Da weiterhin  Karrasch, Otto, Varchmin und Horn fehlten, wurde das Team kurzfristig von „Ruheständlerin“ Spiller unterstützt, welche gemeinsam mit Liebmann versuchte, die Lücke auf Kreismitte zu schließen. Mit dem Anpfiff verflogen allerdings alle Bendenken, denn die HV-Frauen legten los wie die Feuerwehr. Mit einer konsequenten Deckungsarbeit wurden die Bälle erkämpft und per Konter von Arlt und Weißenborn zur schnellen 3:0 Führung genutzt. Jedem Gästetor ließen die HV-Frauen 3 eigene Tore folgen, so dass der Vorsprung bis zur Halbzeitpause kontinuierlich auf  15:5 anwuchs. Dabei gab es endlich auch Einsatzmöglichkeiten für Schenke und Fürich, die ihr bestes gaben, aber noch einige Abstimmungsprobleme erkennen ließen. Die Gäste aus dem Werratal kamen höchst motiviert aus der Kabine und wollten gleich das Ergebnis korrigieren. Obwohl nur mit 9 Damen angereist, kämpften sie sich auf 15:8 heran, ehe der stotternde HV-Motor wieder etwas auf Touren kam. Die nach wie vor von Arlt und Lapke hervorragend organisierte Abwehr und eine mit tollen Paraden aufwartende Ihle im HV-Kasten bildete die Grundlage für viele Ballgewinne, die leider nun nicht mehr so häufig in eigenen Torerfolgen mündeten. Zumeist konnten die Gäste die HV-Angriffe auch nur auf Kosten von Strafwürfen bremsen, die diesmal ohne Ausnahme den Weg ins Gästetor fanden. Hauptverantwortlich hierfür zeichnete Iris Lenke, die eine überragende Ausbeute von insgesamt 16 Toren mit 8 Treffern vom Siebenmeterpunkt krönte. Ein anderer Toregarant war wieder einmal Julia Weißenborn mit 6 Feldtoren, doch den Ausschlag für den Gewinn dieser Partie gab das 10-köpfige Team, in dem jeder seine Stärken in den Dienst der Mannschaft stellte. Obwohl der Gegner Werratal kaum Landesliganiveau nachweisen konnte, war dieser klare Erfolg Balsam für die zuletzt arg gebeutelte HV-Moral und sollte Selbstvertrauen für die Begegnungen mit den unmittelbaren Tabellennachbarn geben.

HV Ilmenau: Ihle; Lenke (16/8), Arlt (2/1), Weißenborn (6), Schenke, Rademacher (1), Spiller (1), Lapke, Fürich (1/1), Liebmann
Strafwürfe: Ilmenau 10/10 , Werratal 3/3
Strafzeiten: Ilmenau: 3x2 min, Werratal: 4x2 min
Schiedsrichter: Bätz/Langbein (Stützerbach/Bad Blankenburg)
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« Antworten #2 am: 07.11.2006 - 01:28:45 »

OTZ Stadtroda  07.11.2006

Tolle Steigerung belohnt

Vorentscheidung beim 17:9

Thüringer HC IV - SV Hermsdorf 18:29 (9:12)

Im Spitzenspiel der Landesliga der Frauen trafen des Thüringer HC IV und der SV Hermsdorf aufeinander. Dabei kam es aus Hermsdorfer Sicht zur schwierigen Auseinandersetzung beim Tabellenführer.
Die Erfurterinnen, hoch motiviert, verlangten den Hermsdorferinnen alles ab. Zum Anfang der Partie konnte sich keine von beiden Mannschaften entscheidend absetzen - 1:0, 2:2, 4:4 bis zum 6:6 nach 20 Minuten. Drei Tore in Folge brachten für die Hermsdorfer Frauen einen kleinen Vorteil.

Mit diesem Vorsprung ging es auch in die Halbzeitpause. Nach der Pause zeigten die Hermsdorferinnen eine nochmalige Steigerung. Mit fünf Toren in Folge gelang eine kleine Vorentscheidung (17:9).

Insbesondere Gareis und Schubert erwiesen sich als treffsicher, Maria Olbrich steuerte fünf Treffer bei. Von da an konnten die Hermsdorfer Frauen das Spiel sicher gestalten. Über eine sichere Deckung wurden immer wieder erfolgreiche Angriffe vorgetragen. Am Ende gelang ein verdienter 29:18-Auswärtssieg. Hermsdorf steht nun punktgleich mit dem HBV Jena II an der Spitze.

Kastner (3), Bolz, Su. Weyda (3), M. Olbrich (5), N. Olbrich (1), Taubert, Schubert (6), Sy. Weyda, Behnsen, Zosel (2), Gareis (9), Bernutat.
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« Antworten #3 am: 07.11.2006 - 10:31:58 »

HP Thüringer HC

Dem SV Hermsdorf nicht gewachsen

Thüringer HC IV - SV Hermsdorf  18:29 (9:12)

Im Spitzenspiel der Landesliga musste die Vierte des Thüringer HC eine deutliche Niederlage hinnehmen und gab die Tabellenführung an den Konkurrenten ab. Das 18:29 (9:12) war auch in der Höhe verdient.

Im Spiel des Tabellenersten gegen den Zweiten war der THC von Beginn an auf der Verliererstraße und dem Gegner in keiner Phase gewachsen. Konnte man anfänglich noch einigermaßen mithalten, agierte man im Laufe des Spieles immer zaghafter. Hermsdorf war ständig einen Tick schneller und konnte sich bereits zur Halbzeit mit drei Toren absetzen.

In der zweiten Halbzeit kam es noch dicker, der THC mühte sich, Hermsdorf wartete auf die Fehler und konterte eiskalt. Und als der allein pfeifende Schiedsrichter sich mit den Zuschauern einließ war die deutliche Niederlage besiegelt. Schade ist nur, das außer Kerstin Hofmann und Anke Grünig keine weitere Spielerin des THC sich aktiv der Niederlage entgegen stellte und gewinnen wollte.

Nächste Woche beim punktlosen Schlusslicht in Werratal soll wieder ein Erfolg her. Die Chance zur Revanche bietet sich dem THC dann schon in zwei Wochen. Dann muss die Vierte am 19. November um 15.30 Uhr im THV-Pokal nach Hermsdorf.

Thüringer HC: Anke Gißke, Katharina Harnisch, Anke Billhardt; Katharina Seyffarth, Judith Kaschel (1), Anke Grünig (9), Ines Textor, Caroline Siebert (2), Mandy Haase, Kerstin Hofmann (4), Theresia Siebert, Kathrin Sondermann, Jana Billhardt, Ina Jorek (2).

SV Hermsdorf: Sarah Bernutat; Anke Kastner (3), Doreen Bolz, Susi Weyda (3), Maria Olbrich (5), Nora Olbrich (1), Anke Taubert, Uta Schubert (6), Sybille Weyda, Christina Behnsen, Teresa Zosel (2), Nadine Gareis (9).

Schiedsrichter: Gunnar Beyer (HSV Bad Blankenburg).
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« Antworten #4 am: 07.11.2006 - 10:36:13 »

HP Sonneberg

Handballdamen des HV Spielzeugstadt Sonneberg besiegten den Angstgegner Gera

SG ESV/Post SV Gera - HV Spielzeugstadt Sonneberg  22:23 (13:12)

Der HVS Sonneberg startete stark mit einer 4:1 Führung beim Auswärtsspiel gegen den SG ESV/Post SV Gera. Zu diesem Zeitpunkt schlichen sich aber erhöhte Unkonzentriertheit und Abspielfehler der Sonneberginnen ein und Gera kam auf 4:4 heran. Nicht nur dies, Sonneberg war auch im Angriff sehr starr und Phlegmatisch, doch konnte man den Druck des Gegners noch gut Standhalten. Gera ging zwar zwischenzeitlich mit 2 Toren in Führung, jedoch konnte der Trainer der Sonneberger Mannschaft in der 19 Minute durch eine Auszeit, die richten Schranken weisen. Auf einmal florierte es auf dem Spielfeld des Gegners, 7m wurden verwandelt und durch Druck nach vorne holten die Sonneberg den Rückstand von 9:7 wieder auf. Es ging mit einem 13:12 für Post Gera in der Halbzeitpause. In der 2. Halbzeit war dann eine deutliche Leistungssteigerung durch Willenskraft, Teamgeist und guter Abwehr sichtbar. So werden schnelle Angriffe genutzt und umgesetzt. Sonneberg ging mit einem Spielstand von 21:17 wieder in Führung und hielt diese bis zum Schluss. Zwar wurde es durch unnötige Hektik der Sonneberger noch mal knapp, aber auch Gera hatte Pech und brachte den Ball nur noch bis zum Pfosten. Das Spiel endete mit 23:22 für die Damen des HVS und wurde so zu einem Happy End.

Die Damen des HVS bestreiten am kommenden Sonntag den 12.11.2006 um 13.30 Uhr in der SBBS Steinbach ihr 3. Heimspiel gegen den HV Ilmenau 55.

Sonneberg spielte mit :
R. Mierisch, M. Werfel, M. Beinroth (5), N. Heubach, G. Köhler(4), M. Schmidt(1), D. Heiger(6), I. Beinroth(4), S. Löffler(2), K. Lutz, E. Heber
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« Antworten #5 am: 07.11.2006 - 11:37:49 »

OTZ Lokalteil Jena vom 06.11.06

Punktekonto erhöhen können

HBV Jena 90 II - SV Wartburgstadt Eisenach    27:22  (13:12)

Jena (OTZ/PP). Die Landesliga-Handballerinnen des HBV Jena 90 haben ihr Punktekonto auf 10:2 Zähler erhöhen können, da trotz schlechter Chancenverwertung (von acht 7 m-Bällen wurde nur einer verwandelt!) das Heimspiel gegen den SV Wartburgstadt Eisenach nach knapper 13:12-Pausenführung noch klar 27:22 gewonnen wurde.

Bis auf Dagmar Säumel trafen alle Feldspielerinnen ins Schwarze: Sylvia Stanek (5), Gudrun Stoya (4), Anne Ludwig (3), Iris Eisenmann (3), Claudia Schmidt (3), Franziska Taubert (3), Anne Göpfert (2), Kerstin Braschel (2), Patricia Spormann (2). Das HBV-Tor hüteten Ulrike Engelhardt und Anett Martin.

Leider zog sich Iris Eisenmann eine Knieverletzung zu, so dass die dreifache Torschützin vorzeitig ausschied. Sie wird ihrem Team am kommenden Sonntag beim Heimspiel ab 14 Uhr in Lobeda-West gegen Mühlhausen voraussichtlich fehlen.
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« Antworten #6 am: 08.11.2006 - 00:44:47 »

HP Gera

Geraer Frauen wegen technischer Fehler erfolglos

Vermeidbare Niederlage gegen Sonneberg

SG ESV/Post SV Gera - HV Spielzeugstadt Sonneberg 22:23 (12:11)

Das zweite Heimspiel der Saison stand auf dem Plan und man hatte sich sehr viel nach dem guten Start in die neue Liga vorgenommen. Nervös begannen die Geraer das Spiel, denn einem 0:2 bzw. 1:4 lief man hinterher. Dann der Ruck im Team und 4 Tore in Folge brachten die Führung zum 5:4. Ausgeglichen ging das Spiel weiter, wobei sich die SG beim 10:7 auf 3 Tore absetzen konnte. Dennoch gelang es nicht, diesen Vorsprung auszubauen, sodass die Gäste aus Sonneberg im Spiel blieben, was dann auch der Halbzeitstand von 12:11 belegte.

In der zweiten Hälfte landete dieses Mal die SG den ersten Treffer zum 13:11. Aber von da an zeigten die Gäste ihre langjährige Landesligaerfahrung. Sie drehten das Spiel zu ihren Gunsten, denn ab dem 14:15 bestimmten sie das weitere Spielgeschehen. Beim 16:18 die Möglichkeit, den Anschlusstreffer mit Hilfe eines Strafwurfes zu setzen. Aber die Nerven versagten und die Gäste konterten zum 16:20. Noch waren zwölf Minuten zu spielen und eigentlich noch die Möglichkeit, dem Spiel eine weitere Wende zu geben. Beim 17:21 folgten drei Tore in Folge zum 20:21. Auch beim 21:22 war der Anschlusstreffer da und durch Kampfgeist hatte man 1 1/2 Minuten vor Schluss freistehend vor dem Gästetor die Möglichkeit zum Ausgleich. Doch der Ball blieb am Pfosten hängen. Der Gegenzug von Sonneberg brachte das 21:23. Zwar hatte man noch die Zeit, das 22. Tor zu markieren, aber dies änderte nichts an der knappen aber dennoch vermeidbaren Niederlage mit 22:23.

Ursachen für diese Niederlage sind eine Reihe technischer Fehler, so zehn Abspiel- und Fangfehler, vier Würfe mit Kreisbetretung, die eigentlich klare Tore hätten sein müssen sowie zwei ungenutzte Strafwürfe und dazu dieses Mal etwas Unsicherheit im Abwehrriegel.

P. Dietz, A. Jahr, K. Poschbeck, K. Stelzner, A. Reinhardt, U. Sommer (1), I. Schieferdecker (9/6), D. Megies (7), I.Heusinger von Waldegge (2), K. Lehnert, M. Berger, S. Güter (3), V. Koss.
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« Antworten #7 am: 12.11.2006 - 22:06:23 »

HP Gera

Spielgemeinschaft kann Spiel durch zu viele technische Fehler nicht gewinnen

SG ESV/Post SV Gera - HV Spielzeugstadt Sonneberg 22:23 (12:11)

Das zweite Heimspiel der Saison stand auf dem Plan und man hatte sich sehr viel, durch den guten Start in der neuen Liga, vorgenommen. Nervös begannen die Geraer das Spiel, denn einem 0:2 bzw. einem 1:4 lief man hinterher. Dann endlich der Ruck im Team und 4 Tore in Folge brachten die Führung zum 5:4. Ausgeglichen ging das Spiel weiter, wobei sich die SG beim 10:7 auf drei Tore absetzen konnten. Dennoch gelang es nicht diesen Vorsprung auszubauen, so dass die Gäste aus Sonneberg im Spiel blieben, was dann auch der Halbzeitstand von 12:11 belegen kann.
Halbzeit zwei begann und dieses mal die SG mit dem ersten Treffer zum 13:11. Aber von da an zeigten die Gäste ihre langjährige Landesliga- bzw. Oberligaerfahrung. Sie drehten das Spiel zu ihren Gunsten, denn ab dem 14:15 bestimmten sie das weitere Spielgeschehen. Beim 16:18 die Möglichkeit den Anschlusstreffer mit Hilfe eines Strafwurfes zu setzen. Aber die Nerven versagten und die Gäste konterten zum 16:20. Noch waren 12 Minuten zu spielen und eigentlich noch die Möglichkeit dem Spiel eine weitere Wende zu geben. Beim 17:21, folgten 3 Tore in Folge zum 20:21. Auch beim 21:22 war der Anschlusstreffer da und durch Kampfgeist hatte man 1 ½ Minuten vor Schluss, freistehend vor dem Gästetor die Möglichkeit zum Ausgleich. Aber der Ball blieb am Pfosten hängen. Der Gegenzug von Sonneberg brachte das 21:23. Zwar hatte man noch die Zeit das 22. Tor zu markieren, aber dies änderte nichts an der knappen aber dennoch vermeidbaren Niederlage mit 22:23.
Ursachen für diese Niederlage sind zu suchen im Rahmen von einer Reihe technischer Fehler, so 10 Abspiel- und Fangfehler, 4 Würfe mit Kreisübertretung die eigentlich schon klare Tore waren und 2 ungenutzten Strafwürfen und dazu dieses mal etwas Unsicherheit im Abwehrriegel.

Die SG ESV/Post SV Gera spielte mit:  P: Dietz, A. Jahr --- K. Poschbeck, K. Stelzner, A. Reinhardt, U. Sommer (1 Tor), I. Schieferdecker (9/6), D. Megies (7), I. Heusinger von Waldegge (2), K. Lehnert, M. Berger, St. Güter (3) und V. Koss.
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