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Mehr Präsenz an den Schulen muss her PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Geschäftsstelle   
05.02.2007

Nach dem tollen Erfolg unserer Nationalmannschaft kommt es jetzt darauf an, die Sympathiewelle für den Handball weiterleben zu lassen! Wichtig erscheint uns:

  • Beständige Medienpräsenz der Sportart Handball!    
  • Handball im Schulsport, besonders an Grundschulen!
  • Pflichtfach in der Sportlehrerausbildung!                 

Es muss uns in Thüringen gelingen wieder mehr Mitglieder für die Handballvereine zu  gewinnen. Das würde sich direkt auf die Mannschaftszahlen im Spielbetrieb auswirken!

 

siehe auch unser Beitrag von der THV-Pressekonferenz zur Saisoneröffnung: 


Über die schwindende Zahl von Vereinen und Mannschaften zeigten sich sowohl H.-W. Kasobke (Vizepräsident Spieltechnik) als auch W. Birth (Präsident) besorgt. „Diese Entwicklung macht es schwieriger, einen gut funktionierenden und allen gerecht werdenden Spielbetrieb auf die Beine zu stellen“, sagte Birth, der darauf hinweist, dass es nicht nur an Kindern, sondern an Betreuern und Übungsleitern fehle. Weil er schwieriger zu vermitteln ist als Fußball, sei der Handballsport auch fast nicht mehr im Schulsport präsent.

Unterstützt vom DHB wurde ein Konzept für Lehrer und Übungsleiter entwickelt, welches das Erlernen dieser Traditionssportart erleichtert. Zudem sei es wichtig, intensiver die Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen zu suchen.

Positiv nannte Kasobke, dass dem THV 867 Schiedsrichter zur Verfügung stehen. Auf einen zusätzlichen Aufschwung hoffen die THV-Verantwortlichen durch die im Januar beginnenden WM im eigenen Land. (lr)

 
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